In the press

In the press

Current

  • - Frankfurter Allgemeine

    „Mir sind gefühlige Politiker suspekt“

    IM „MAIN PALAIS“ TRITT FDP-CHEF CHRISTIAN LINDNER HERAUSFORDERND AUF. ER SPRICHT ÜBER DIE EUROPAWAHL, DIE GRÜNEN – UND EIN SCHRECKENSSZENARIO.

    Innerhalb von zwei Sekunden verändert sich ganz plötzlich die Stimmung im Raum. Den Zuschauern, die sich eine Stunde lang ziemlich gut unterhalten gefühlt, die Christian Lindner Applaus geschenkt und über seine Pointen gelacht haben, entfährt in diesem Moment ein Raunen. Nicht weil der FDP-Bundesvorsitzende etwas gesagt hätte, dem sie ihre Zustimmung verweigerten. Es wirkt eher so, als hätte er bei ihnen einen wunden Punkt getroffen. „Auch in Deutschland sind Gelbwesten erhältlich.“ Ein Satz und ein Szenario, das die Zuhörer auf mit schwarzen Satinhussen bezogenen Stühlen ehrlich zu erschrecken scheint: ein aufgebrachter Mob, der mit viel Wut auf die Eliten des Landes durch die Straßen zieht.

    Sein Publikum, das sind an diesem Freitagmittag gut 100 Vertreter der hiesigen Finanz- und Immobilienwelt und anderer Institutionen. Sie sind der Einladung der German Estate Group (GEG) ins „Main Palais“ am Untermainkai gefolgt, wo sich Lindner den Fragen von F.A.Z.-Herausgebers Werner D’Inka und Ressortleiters Matthias Alexander stellt. Der Auftritt in Frankfurt ist beinahe ein Heimspiel: Bei den vergangenen Landtagswahlen hatte die FDP in mehreren Wahlkreisen des Rhein-Main-Gebietes immerhin zweistellige Wahlergebnisse geholt und damit deutlich mehr als…

  • - Focus

    Der Deutsche, der die Welt neu baut

    OLE SCHEEREN WILL HOCH HINAUS MIT SEINER ARCHITEKTUR UND AUCH HIERZULANDE "VERTIKALER DÖRFER" ERRICHTEN.

    Von Berlin-Moabit aus plant Ole Scheeren die Wohn-Revolution. Das einstige Arbeiterviertel liegt zentral und befindet sich im Umbruch. Beides gefällt dem Architekten. Sein Büro richtete er in der vierten Etage einer früheren Fabrik ein, unten arbeitet der Fotokünstler Thomas Struth, an der Straße liegen Spielsalons und das Lokal "Singapore Style". Der Name passt, denn der gebürtige Karlsruher baut Wolkenkratzer in die Städten wie Singapur, Hanoi, Kuala Lumpur, Bangkok, Vancouver – und jetzt in seiner Heimat.

    International gilt Scheeren als der wichtigste deutsche Architekt einer neuen Generation, ein Visionär. Er setzt auf verschachtelte Hochhaus-Konstrukte, um den Flächenverbrauch zu begrenzen. Zuordnungen oder gar ein Label für seinen Baustil lehnt er ab. Scheeren überzeugt seine Bauherren durch innovative Konzepte und modernste Technologien, nicht mit originellen Bildchen, sagt er. Zum Interview trägt er seinen…

  • - Rhein-Main-Zeitung

    „Mir sind gefühlige Politiker suspekt“

    IM „MAIN PALAIS“ TRITT FDP-CHEF CHRISTIAN LINDNER HERAUSFORDERND AUF. ER SPRICHT ÜBER DIE EUROPAWAHL, DIE GRÜNEN – UND EIN SCHRECKENSSZENARIO.

    Innerhalb von zwei Sekunden verändert sich ganz plötzlich die Stimmung im Raum. Den Zuschauern, die sich eine Stunde lang ziemlich gut unterhalten gefühlt, die Christian Lindner Applaus geschenkt und über seine Pointen gelacht haben, entfährt in diesem Moment ein Raunen. Nicht weil der FDP-Bundesvorsitzende etwas gesagt hätte, den die ihre Zustimmung verweigerten. Es wirkte eher so, als hätte er bei ihnen einen wunden Punkt getroffen. „Auch in Deutschland sind Geldwesten erhältlich.“ Ein Satz und ein Szenario, das die Zuhörer auf mit schwarzen Satinhussen bezogenen Stühlen ehrlich zu erschrecken scheint: ein aufgebrachter Mob, der mit viel Wut auf die Eliten des Landes durch die Straßen zieht.

    Sein Publikum, das sind an diesem Freitagmittag gut 100 Vertreter der hiesigen Finanz- und Immobilienwelt und anderer Institutionen. Sie sind der Einladung der German Estate Group (GEG) ins „Main Palais“ am Untermainkai gefolgt, wo sich Lindner den Fragen von F.A.Z.-Herausgebers Werner D'Inka und Ressortleiters Matthias Alexander stellt. Der Auftritt in Frankfurt ist beinahe ein Heimspiel: Bei den vergangenen Landtagswahlen hatte die FDP in mehreren Wahlkreisen des Rhein-Main-Gebietes immerhin zweistellige Wahlergebnisse geholt und damit deutlich mehr als die 7.5 Prozent, auf die es die Partei im hessischen Durchschnitt brachte.Für die anstehenden Europawahlen im Mai setzt der 40 Jahre alte Lindner eine ähnliche Marke, zehn Prozent seien das Ziel. Daran wird sich also Spitzenkandidatin…

  • - Immobilien & Finanzierung

    Ein überragendes Jahr - auch für GEG

    Wenn man sich in diesen Tagen Anfang Januar so über das Parkett des einen oder anderen Empfanges schiebt und mal mit diesem, mal mit jenem plaudert, wird man keinen finden, der schlecht über das Immobilienjahr 2018 spricht. Warum auch. "Überragend" war der Jahrgang, findet auch GEG-Chef Ulrich Höller. Ein Transaktionsvolumen auf dem gewerblichen Immobilienmarkt von über 60 Milliarden Euro spricht für sich. Damit haben sich die vagen Befürchtungen zunehmender geopolitischer Risiken, einer neuen Regierung in Deutschland, mehr Regulierung auf den Immobilienmärkten oder einer Veränderung in der Zinspolitik als nicht zutreffend herausgestellt.

    Und doch neigt sich der Super-Zyklus mehr und mehr dem Ende zu. Allerdings tut er dies, wie es sich für einen Aristokraten gehört, ohne Hast und mit der entsprechenden Vornehmheit. Der sich langsam abzeichnende Zinsanstieg werde den Aufschwung der Immobilienbranche nicht abwürgen und auf den Wohnungsmärkten der Metropolen drohe keine Rezession, ist sich der GEG-Chef entsprechend sicher.

    Herausragend für Ulrich Höller in 2018 einmal mehr: die Entwicklung Frankfurts. Das Transaktionsvolumen sei von …

  • - Immobilien Zeitung

    Verbände loben und kritisieren die Wohnungspolitik

    Der VdW ist sehr angetan, das Bündnis #Mietenwahnsinn-Hessen tief enttäuscht: Zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Reaktionen auf den Vertrag, auf den die schwarz-grüne Koalition in Hessen ihre zweite Amtsperiode aufbauen will. "Viele positive Ansätze. Sie müssen jetzt nur in die Tat umgesetzt werden", fasst Axel Tausendpfund, Vorstand des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest), zusammen. Dem Verband gefalle, dass die Zuständigkeiten für Bauen und Wohnen im Wirtschaftsministerium zusammengefasst und nicht mehr auf dieses und das Umweltressort verteilt werden, auch wenn die Ideallösung ein eigenes Bau- und Wohnungsministeriums gewesen wäre.

    Lob gibt es auch für die Absicht, Kommunen über den Finanzausgleich bei Infrastrukturkosten für neue Wohngebiete zu unterstützen, und für die geplanten Erleichterungen seriellen und modularen Bauens. Nicht zuletzt unterstützt der VdW die zugesagte Erhöhung der Mittel für den geförderten Wohnungsbau auf rund 2,2 Mrd. Euro für die gesamte Legislaturperiode, die geplante Verbesserung der Förderkonditionen und die Ausweitung der Zone für die Mittelstandsförderung über Südhessen hinaus. Kritisch bewertet Tausendpfund das Festhalten an einer Obergrenze für die zusätzliche Flächenversiegelung von 2,5 ha am Tag. "Es gibt unbestreitbar Gründe für weniger Flächenverbrauch", räumt er ein. "Aber statt einer festen Obergrenze ist ein …

Press contact

Thomas Pfaff Kommunikation

Höchlstraße 2
D-81675 München
Tel.: +49 (0) 89 992496-50
Fax: +49 (0) 89 992496-52
kontakt@pfaff-kommunikation.de

This website may use cookies to enable the operation of certain functions and to improve performance. If you continue browsing the site, you consent to the use of cookies on this website.

OK