In der Presse

In der Presse

2018

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung Online

    Verweichlichte Deutsche und faule Priester

    Auf Durchreise: Gesundheitsminister Jens Spahn (Mitte) spricht über die Lage in Hessen.Wäre da nicht die Sache mit der AfD.

    Seine erste Tote hat Jens Spahn (CDU) vor zehn Jahren gesehen. Da war er achtundzwanzig. „Und es war Oma“, sagt er. Dass ein Gesundheitsminister über den Tod redet, wenn er doch eigentlich die Genesung im Blick haben sollte, ist für Spahn kein Widerspruch. Weil das Sterben in einer Gesellschaft eben dazugehört – und die Pflege und die Versorgung kranker und alter Menschen sowieso. Und schon ist Spahn mitten in seinem Element, mitten in seinem Themengebiet, über das er mit nimmermüder Leidenschaft spricht.

    Am Mittwochabend hatte er auf Einladung der German Estate Group (GEG) auf seiner Reise durch Hessen in Frankfurt haltgemacht, um sich im „Main Palais“ vor 100 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik Fragen nach dem Pflegenotstand, den Organspenden, dem Ärztemangel und der digitalen Gesundheitsakte zu stellen. Bei Pfeffer-Popcorn und Guacamole-Dip warten die Gäste, darunter Frankfurts ehemalige Oberbürgermeisterin Petra Roth ( CDU ), auf den Politiker aus Berlin. Und Spahn kommt überpünktlich. Gut gelaunt ist er. Strahlt, als sei Frankfurt die erste, ach was, die wichtigste Station auf seiner Hessen-Reise.

    Spahn ist ein Stehredner. Auf dem Hocker bleibt er nur aus Gründen der Höflichkeit sitzen. Weil er keine Distanz zwischen sich und den Moderatoren des Abends, dem F.A.Z.-Herausgeber Werner D’Inka und dem stellvertretenden Ressortleiter Manfred Köhler, schaffen will. Irgendwann steht er doch. „Rückenprävention“ nennt er das – quasi sein Fachgebiet als Gesundheitsminister. Immer dann, wenn er von seinem Hocker hochschnellt, wird auch seine Stimme lauter, sein Auftreten bestimmter, …

  • - boersengefluester.de

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: “Besser investierbar”

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG nimmt immer konkretere Formen an: Mittlerweile ist auch der 319 Seiten umfassende Wertpapierprospekt verfügbar. Ziel der Transaktion ist es einerseits, frische Mittel für die weitere Expansion der auf den Bereich Gewerbeimmobilien spezialisierten Beteiligungsgesellschaft einzuwerben. Zusätzlich soll aber auch die bislang durch wenige Großaktionäre gekennzeichnete Anteilseignerstruktur – im Streubesitz befinden sich nur 19,07 Prozent der Aktien – aufgebrochen werden und TTL am Kapitalmarkt „deutlich sichtbarer und besser investierbar“ werden, wie CEO Theo Reichert kürzlich sagte. Dafür sollen im Rahmen einer Vorabplatzierung zwischen dem 23. und 24. Oktober 7.125.827 Aktien aus der Kapitalerhöhung sowie 3.475.000 Aktien von Altaktionären bei institutionellen Investoren platziert werden. Boersengefluester.de geht davon aus, dass die entsprechenden Absprachen mit den Profi-Investoren weitgehend getroffen sind – und es nur noch um den Preis geht. Der wiederum soll am 24. Oktober veröffentlicht werden.

    Die Aktien aus dem direkten Altbestand stammen von Aufsichtsratschef Prof. Dr. Gerhard Schmidt und Klaus-Jürgen Sontowski, die jeweils 1.320.500 Stücke abgeben sowie GEG-CEO Ulrich Höller, der sich von seinem gesamten Bestand von…

  • - Lufthansa Magazin

    Ein Kiez von Welt

    Frankfurt am Main ist Banken-Kapitale, und Kunst-Metropole. Das Herz der Stadt schlägt im Bahnhofsviertel - ein Bummel durch ein Quartier, das sich immer wieder aufrappelt

  • - Börsen-Zeitung

    TTL vor Kapitalerhöhung für Ausbau des Projektgeschäfts

    Streubesitz soll kräftig steigen - Lampe mandatiert

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz will ihr Grundkapital über eine Bezugsrechtsemission um mehr als ein Drittel auf 29,0 Millionen Aktien erhöhen. Es sollen 8,8 Millionen neue Aktien ausgegeben werden; derzeit liegt der Kurs bei etwa 4 Euro. Außerdem sollen 3,5 Millionen bestehende Aktien umplatziert werden, damit sich der Streubesitz von bisher 19 % erhöht. Ziel sei eine Quote von 50 %, um die Visibilität und den Handel der Aktie zu verstärken. Die Kapitalaufstockung soll noch in diesem Jahr über die Bühne gehen. Das Bankhaus Lampe fungiert als alleiniger Koordinator der Transaktion.

    TTL hält die Hälfte an der TTL Real Estate, die wiederum mit 75 % an der GEG beteiligt ist; die übrigen 25 % gehören dem USA-Finanzinvestor KKR. Beabsichtigt sei, den Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung für die Begleitung des Wachstums der GEG sowie "für mögliche komplementäre Akquisitionen zur Ergänzung des Beteiligungsportfolios zu nutzen". Eine ähnliche Kapitalmaßnahme hatte Consus Real Estate dieses Jahr durchgeführt. Hier hatte die börsennotierte AG die Erhöhung des Anteils an dem Projektentwickler CG Gruppe finanziert.

    Aus dem Platzierungsvolumen sollen bis zu gut …

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG-Investor TTL will Free Float stark erhöhen

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz, deren maßgebliche Beteiligung derzeit aus dem Frankfurter Entwickler und Manager GEG besteht, plant eine "deutliche Erhöhung des Free Floats" durch die Platzierung von bis zu 8,8 Mio. neuen Aktien sowie die Umplatzierung von 3,475 Mio. bestehenden Aktien. Damit würde das TTL-Grundkapital um knapp 12,3 Mio. auf 29,9 Mio. Aktien steigen, die Streubesitzquote von 19% auf über 50%. Die meisten Papiere (10,6 Mio. inkl. alle Umplatzierungen) werden vorab institutionellen Investoren angeboten. Wann genau die Kapitalerhöhung stattfindet, wurde gestern nicht mitgeteilt, man wolle aber noch in diesem Jahr aktiv werden. Der Vermarktung der Aktien verantwortet das Bankhaus Lampe.

  • - Metropolnews

    Frankfurt begeistert mit innovativen und vielfältigen Immobilienprojekten und präsentiert als Höhepunkt den DFB-Pokal in München – Erfolgreicher Auftakt zur ExpoReal 2018

    Pünktlich um zehn Uhr eröffneten Wirtschaftsdezernent Markus Frank, Planungsdezernent Mike Josef sowie Bau- und Liegenschaftsdezernent Jan Schneider den diesjährigen Auftritt der Stadt auf der Expo Real in München. Ein besonderes Highlight ist die Präsentation des DFB-Pokals, welcher auf dem Frankfurter Stand ausgestellt wird. Dank der Unterstützung durch die Frankfurter Eintracht konnte dieser mit der Wirtschaftsförderung und dem Wirtschafts- und Sportdezernenten Markus Frank die Reise nach München antreten.

    In bewährter Tradition eröffnete die Stadt mit dem FAZ-Immobilienforum ihre diesjährige Präsenz in München. Unter der Fragestellung wie Kommunen mit steigenden Bodenpreisen umgehen und ob eine neue Bodenpolitik in den wachsenden deutschen Großstädten vonnöten ist, diskutierten die Stadträte Frank und Josef mit Vertretern aus München, Wiesbaden und Münster über unterschiedliche Ansätze für eine sozialverträgliche Bodenpolitik. Hierbei fiel vielfach der Begriff „sozialgerechte Bodennutzung“(SoBoN). Stadtrat Josef betonte in seinen Ausführungen, dass es wichtig sei, „Investitionen zu lenken. Nur Wohnungsbau zu betreiben, löst das Problem von Großstädten wie München oder Frankfurt nicht. Es kommt auch darauf an, welche Wohnungen gebaut werden. Schließlich benötigt man in den neuen Quartieren und Stadtteilen auch die notwendige Infrastruktur wie Schulen, Kitas oder ähnliches.“

    Im zweiten Panel am Montagvormittag diskutierte Wirtschaftsdezernent Frank über den Erfolg eines Standortmanagement für…

  • - Platow Extra

    PLATOW Immobilien Award

    Höhepunkt des PLATOWFORUM war auch dieses Jahr und damit bereits zum sechsten Mal die Verleihung der PLATOW Immobilien Awards. Gemeinsam mit dem Branchenexperten Werner Rohmert kürte PLATOW Preisträger in vier Kategorien:

    Ausgezeichnet in der Kategorie "Wohnen" wurde die Deutsche Reihenhaus. Die Fachjury lobt die Vorreiterrolle, Familien ihren Wunsch nach einem günstigen Eigenheim zu ermöglichen. Den Award, eine kupferne Zeitkapsel, nahm Vorstandsvorsitzender Daniel Arnold entgegen.

    Über den Preis in der Kategorie "Gewerbeimmobilien" freute sich Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der GEG German Estate Group. Das Frankfurter Unternehmen zeichnet sich durch ein beeindruckendes Portfolio deutscher Landmarkimmobilien aus, die insbesondere in der hessischen Finanzmetropole das Stadtbild prägen.

    Glücklicher Gewinner in der Kategorie "Beteiligungen" ist Jamestown US-Immobilien, vertreten durch Geschäftsführer Jürgen Gerber. Eine gute Leistungsbilanz mit starker Kundenorientierung des seit 30 Jahren auf die USA spezialisierten Asset Managers überzeugte die Jury.

    In der Kategorie "Sonderimmobilien" geht der Preis an FIEGE Logistik. Beachtlich sei die Entwicklung von einem Transportunternehmen zu einem global operierenden Full-Service Logistikdienstleister, der neben traditionellen Aufgaben auch im Immobilienmanagement ganzheitliche Kundenlösungen entwickelt. Entgegengenommen hat die Zeitkapsel Kai Alfermann, Director Real Estate & Quality.

  • - Postbank

    DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: TTL AG begrüßt den Einstieg von HANSAINVEST beim Global Tower-Projekt der GEG

    • TTL AG begrüßt den Einstieg von HANSAINVEST beim Global Tower-Projekt der GEG
    • HANSAINVEST beteiligt sich mit 50 Prozent an der Global Tower Projektentwicklung der GEG German Estate Group
    • Gesamtinvestitionsvolumen für die Entwicklung liegt bei rund 340 Mio. Euro
    • Vollständige Übernahme durch HANSAINVEST nach Fertigstellung

    Der Vorstand der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ("TTL" oder "TTL AG") ( ISIN DE0007501009 ), die an der GEGGerman Estate Group AG ("GEG") mittelbar maßgeblich beteiligt ist, freut sich über den Einstieg von HANSAINVEST Real Assets GmbH, Hamburg ("HANSAINVEST") beim Global Tower Projekt der GEG. HANSAINVEST beteiligt sich mit 50 Prozent als Partner an der Global Tower-Projektentwicklung.

    "Projektentwicklungen sind eine von drei Geschäftsaktivitäten der GEG Gruppe. Das frühzeitige Investment von HANSAINVEST in das Global Tower Projekt unterstreicht die anerkannte Entwicklungsexpertise der GEG. Darüber hinaus steht jetzt schon fest, dass die HANSAINVEST den Global Tower nach Fertigstellung ganz übernehmen wird. Dies erhöht die Planungssicherheit auch bei der TTL AG", sagt Theo Reichert, CEO der TTL AG.

    Die Fertigstellung des Global Tower Projekts ist im Spätsommer 2020 geplant. HANSINVEST wird das Gebäude dann für einen ihrer Spezialfonds vollständig erwerben. Die gesamte Projektentwicklung, Vermietung und Baudurchführung verantwortet weiterhin federführend die GEG. Das Gebäude wird über …

  • - Börsen-Zeitung

    GEG-Projekt geht an Hansainvest

    Das Gewerbeimmobilienunternehmen GEG German Estate Group hat 50 % des Global-Tower-Projekts an Hansainvest Real Assets verkauft. Nach der für Spätsommer 2020 geplanten Fertigstellung wolle die Hamburger Investmentgesellschaft das Gebäude für einen ihrer Spezialfonds vollständig erwerben, teilte GEG am Montag mit. Für Projektentwicklung, Vermietung und Bau sei weiter federführend GEG verantwortlich. Das Investitionsvolumen wird mit 340 Mill. Euro angegeben. Die Kanzlei Noerr hat GEG beraten, GSK Stockmann war für Hansainvest tätig.

    Bei dem Global Tower handelt es sich um das frühere Commerzbank-Hochhaus in der Neuen Mainzer Straße in Frankfurt. Hier sollen mit dem Umbau moderne Büroflächen entstehen. Für GEG-Vorstandschef Ulrich Höller belegt die Entscheidung von Hansainvest "die Qualität und das Entwicklungspotenzial des Global Tower". Hinter GEG stehen der US-Finanzinvestor KKR und die Deutsche Immobilien Chancen.

  • - IZ aktuell Newsletter

    Frankfurt: Hansainvest steigt beim Global Tower ein

    Hansainvest übernimmt zunächst die Hälfte, 2020 voraussichtlich das gesamte Projekt Global Tower von GEG in Frankfurt. Indes laufen die Bauarbeiten seit einigen Wochen und knapp ein Drittel der Fläche ist vermietet.

    Hansainvest hat sich das Büroprojekt Global Tower im Frankfurter Stadtkern gesichert. Vorerst beteiligt sich das Hamburger Unternehmen zu 50% als Partner an dem Vorhaben der GEG German Estate Group. Nach Fertigstellung, voraussichtlich im Spätsommer 2020, wird Hansainvest das Gebäude vollständig erwerben und dann in einem seiner Spezialfonds führen. Bis dahin bleibt GEG aber wie bisher operativ verantwortlich, was auch die Vermietung umfasst.

    Beim Global Tower handelt es sich um die Modernisierung und Multi-Tenant-Umnutzung des 1974 errichteten einstigen Commerzbank-Hochhauses, Neue Mainzer Straße 32-36. Nach Abschluss der Arbeiten sind 33.000 qm Mietfläche auf 30 Obergeschossen geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 340 Mio. EUR. Ende August 2018 waren die Bauarbeiten angelaufen. Drei Wochen später machte GEG die erste Großvermietung von 9.170 qm an den Coworkinganbieter Spaces (Regus-Gruppe) öffentlich. Große Zukunftserwartungen für Frankfurt "Gemeinsam mit der GEG entwickeln wir das bestehende Objekt in ein DGNB-Green-Building-zertifiziertes Gebäude weiter, da wir davon überzeugt sind, dass sich der Standort Frankfurt auch in Zukunft positiv entwickeln wird", kommentiert Nicholas Brinckmann, Sprecher der Geschäftsführung von Hansainvest, den Einstieg in das Projekt. GEG-Vorstandsvorsitzender Ulrich Höller sieht die Entscheidung der Hamburger als Beleg für Qualität und das Entwicklungspotenzial des Global Tower. Juristische Beratung erhielt GEG von Noerr und Hansainvest von GSK Stockmann.

  • - GEG Pressemitteilung

    HANSAINVEST Real Assets steigt als künftiger Käufer in Global Tower- Projektentwicklung der GEG ein.

    Die HANSAINVEST Real Assets GmbH, Hamburg, hat sich jetzt mit 50 Prozent als Partner an der Global Tower-Projektentwicklung der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, beteiligt. Nach Fertigstellung des Projekts im Spätsommer 2020 wird sie das Gebäude für einen ihrer Spezialfonds vollständig erwerben. Die gesamte Projektentwicklung, Vermietung und Baudurchführung verantwortet weiterhin federführend die GEG. Das Gebäude wird über 33.000 qm Mietflächen verfügen, die sich auf 30 Obergeschosse verteilen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 340 Mio. EUR. Erst vor wenigen Tagen hatte die GEG die erste Großvermietung unmittelbar nach Baubeginn über 9170qm an Europas führendem Co-Working-Anbieter Spaces (Regus-Gruppe) gemeldet.

    Der Verkäufer wurde von Noerr LLP und der Käufer von GSK Stockmann anwaltlich beraten.

    Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der GEG: „Die Entscheidung dieses hochprofessionellen Investors, sich bereits jetzt an der Projektentwicklung Global Tower zu beteiligen, um dann das Objekt nach Fertigstellung ganz zu übernehmen, belegt die Qualität und das Entwicklungspotenzial des Global Tower.“

    Nicholas Brinckmann, Sprecher der Geschäftsführung HANSAINVEST Real Assets: „Klassik trifft auf Moderne – so könnte man das zentral im Bankenviertel entstehende Objekt in kurzen Worten beschreiben. Gemeinsam mit der GEG entwickeln wir…

  • - Platow Immobilien

    Investment-Chancen mit Beteiligungsmodellen

    Neue Perspektiven in der Beteiligungswirtschaft waren das zentrale Thema auf dem 11. PLATOWFORUM Beteiligungen. Baker Tilly-Partnerin Martina Hertwig sieht die Branche trotz der regulatorischen Herausforderungen auf dem Weg zu neuen Ufern. Das Zahlenwerk liefert allerdings noch keine Anknüpfungspunkte an die erfolgreichen Zeiten.

    Ein attraktives Chance/Risiko-Profil zeigten Patrick Adenauer (Bauwens/GAR German American Realty) und Gisbert Beckers (BNS Real Estate Capital/GAR) mit Value-Add-Investments in amerikanische Wohnanlagen auf. Gesellschaftliche Trends, Demografie und psychologische Nachwirkungen der Finanzkrise mit damals platzenden amerikanischen Träumen und einem steigenden Anteil der Mieterhaushalte sind hier gleichgerichtet. Value-Add und Projektentwicklung ermöglichen zusätzliche Wertschöpfung.

    Welche Chancen Hotelinvestments bieten, analysierte Michael Ruhl von Hannover Leasing. Marco Ambrosius von der HTB Gruppe befasste sich mit den Perspektiven des Zweitmarkts von ehemals Geschlossenen Immobilienfonds, z. B. auch in der Rechtsform der Investment AG nach den Vorstellungen der Väter des Kapitalanlagegesetzbuchs. Die HTB, die über weitreichende Erfahrungen und ein attraktives Portfolio in bestehenden Fonds verfügt, bietet…

  • - Börsen-Zeitung

    Deutsche Immobilienchancen im TTL-Mantel

    Führung der German Estate Group - Beteiligung am Ankeraktionär von DIC Asset - Schlüsselrolle für Schmidt

    Zum Börsengang am Neuen Markt war noch Fürstin Gloria von Thurn und Taxis erschienen, immerhin war sie Sachwalterin des damals 16-jährigen Prinzen Albert, der 57 % an TTL hielt. Das blaue Blut, dem rote Zahlen folgten, ist passé. Heute ist aus der ehemaligen TTL Information Technology, zwischenzeitlich ein Pennystock, die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz AG geworden, die mit der Deutschen Immobilien Chancen große Pläne hat - auch für neue Investments. Letztere ist auch Ankeraktionär der im SDax gelisteten DIC Asset, an der auch TTL beteiligt ist. Im Kern des Geflechts steht Gerhard Schmidt, im Hauptberuf Managing Partner der Kanzlei Weil Gotshal in Frankfurt. Er sitzt den Kontrollgremien von TTL, Deutsche Immobilien Chancen und DIC Asset sowie GEG German Estate Group gleichermaßen vor.

    Seit Ende 2016 erhöhte die TTL siebenmal ihr Kapital. Zuletzt hat sie mitgeteilt, 50 % der Stimmrechte der TTL Real Estate GmbH (vormals Deutsche Immobilien Chancen Real Estate) zu kontrollieren und damit "entscheidende strategische Einflussnahme" zu gewinnen. Die anderen 50 % an der GmbH liegen bei der Deutsche Immobilien Chancen. Der Clou: Über dieses Vehikel, das 75 % an GEG hält, ist die TLL maßgeblich an dem expansiven Frankfurter Immobilienentwickler und Assetmanager beteiligt, der ein Vermögen von 2,8 Mrd. Euro verwaltet. Bisher lagen die 75 % an diesem Joint Venture mit KKR bei der Gruppe Deutsche Immobilien Chancen, die ihr operatives Geschäft auf die GEG übertrug, und 25 % bei dem US-Finanzinvestor. TTL könnte noch versuchen, auf bis zu 75 % an GEG aufzustocken; KKR dürfte ihr Paket zunächst behalten. Der Finanzinvestor wickelt seit 2015, dem Start der GEG, alle Investitionen in Büro- und Einzelhandelsimmobilien hierzulande exklusiv über die GEG ab. Ursprünglich war ein Fifty-fifty-Gemeinschaftsunternehmen zwischen KKR und Deutscher Immobilien Chancen geplant, doch rückten die Parteien davon wieder ab.

    Indirektes GEG-Vehikel

    Heute ist TTL ein indirektes Investmentvehikel an GEG, die bis 2020 Assets von …

  • - EURO

    Immobilien-Atlas 2018 - Region Rhein-Main

    Banken und mehr Beim Rhein-Main-Gebiet denken viele nur an Banken. Das mag im Fall Frankfurts stimmen, doch die übrigen Großstädte dieser Region sind weitaus breiter aufgestellt. Was allerdings kaum eine Stadt mehr hat, ist eine große Industrie. Die meisten Menschen arbeiten in der Dienstleistungsbranche und verdienen entsprechend gut. Für die Wohnungsmärkte heißt das: hohe Mieten und -wegen des Zuzugs -auch hohe Preise. Immerhin, die Bewohner des Rhein-Main-Gebiets sind hohe Mieten gewohnt. Sodass auch die Mietrenditen, außer in Frankfurt, noch recht hoch sind.

    Frankfurt am Main Einwohner: 736 414 Knappheit * 84 ø Kaufpreis/m 2 4046 € ø Miete/m 2 12,27 €

    Gestiegene Kaufpreise und Mieten, Brexit und Hochhäuser bestimmen in Frankfurt die Diskussion zum Wohnungsmarkt. Sichtbares Zeichen dafür ist die Baustelle des Grand Tower im Europaviertel, der Ende nächsten Jahres als Deutschlands höchster Wohnturm (172 Meter) mit 401 Wohnungen bezugsfertig sein soll.

    Zu den größeren Wohnturm-Baustellen zählen auch der Komplex in der Stiftstraße 23-27 von Becken Development mit 500 Wohneinheiten sowie der Umbau eines ehemaligen Bürohochhauses in den Riverpark Tower durch die German Estate Group mit 220 Wohnungen. Die Wohnhochhäuser bieten bei knappem Baugrund viele …

  • - dpa AFX Line

    DGAP-Adhoc: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG erhöht erneut Ergebnisprognose fur das Geschäftsjahr 2018

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG erhöht erneut Ergebnisprognose fur das Geschäftsjahr 2018 - TTL geht nun von einem Konzernergebnis 2018 von rund 4,1 Mio. Euro aus Munchen, 25. September 2018 Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL AG) (WKN 750100) erhöht aufgrund der besser als erwarteten Geschäftsentwicklung ihrer Beteiligungsunternehmen erneut die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018.

    Grund dafür ist vor allem die überaus positive Geschäftsentwicklung der German Estate Group (GEG), insbesondere im Zusammenhang mit den im September 2018 bislang von ihr veröffentlichten Transaktionsabschlüssen.

    Vor diesem Hintergrund heben wir unsere Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2018 erneut an. Wir rechnen nunmehr mit einem Konzernergebnis 2018 von rund 4,1 Mio. Euro und werden damit unsere zuletzt im Halbjahresbericht 2018 veröffentlichte Prognose für das Konzernergebnis 2018 von 3,6 Mio. Euro um 0,5 Mio. Euro übertreffen…

  • - Deal Magazin Online

    PLATOW verleiht Immobilien Award 2018

    Zum sechsten Mal hat DER PLATOW Brief den PLATOW Immobilien Award verliehen. In insgesamt vier Kategorien, „Wohnen“, „Gewerbeimmobilien“, „Beteiligungen“, und „Sonder-immobilien“, erhielten die Preisträger von PLATOW-Geschäftsführer Albrecht F. Schirmacher die kupfernen Zeitkapseln überreicht. Werner Rohmert, Immobilienexperte und Autor für DER PLATOW Brief, moderierte die Preisübergabe im Rahmen der Konferenz PLATOWFORUM „Beteiligungen 2018“ im Frankfurter Jumeirah Hotel.

    Ausgezeichnet in der Kategorie „Wohnen“ wurde Deutsche Reihenhaus. Die Fachjury begründete dies mit der Vorreiterrolle, Familien ihren Wunsch nach einem preisgünstigen Eigenhaus zu ermöglichen. Die Deutsche Reihenhaus gilt damit als Pionier heute propagierter Entwicklungen.

    Für den Aufbau eines beeindruckenden Portfolios deutscher und insbesondere Frankfurter Landmarkimmobilien erhielt die GEG German Estate Group den Preis in der Kategorie „Gewerbeimmobilien“. Deren Immobilien glänzen durch hohe Qualität und prägen das Frankfurter Stadtbild.

    In der Kategorie „Beteiligungen“ setzte sich …

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Co-Working-Flächen im "Global Tower"

    Gerade erst haben die Sanierungsarbeiten am früheren Commerzbank-Hochhaus im Bankenviertel begonnen, nun steht schon der erste Großmieter fest: Wie die GEG German Estate Group mitteilt, hat der Co-Working-Anbieter Spaces einen Vertrag für 9000 Quadratmeter Bürofläche unterschrieben. Darauf sollen 700 flexible Arbeitsplätze in einem offenen Bereich entstehen, dazu einige Einzel- und Teambüros. Im Herbst 2020 will das Unternehmen die Flächen beziehen.

    Bis dahin soll das Hochhaus umgebaut sein: Im Lauf der Bauarbeiten wird zunächst das Innere des Baus entkernt, dann wird die Fassade abgenommen, so dass die Rohbauarbeiten zu Jahresanfang 2019 beginnen können. Das neue Hochhaus soll "Global Tower" heißen. Es ist nicht das einzige, in dem Flächen für sogenannte Co-Working-Anbieter vorgesehen sind. Die Nachfrage boomt: Elf Mietverträge über insgesamt 50 000 Quadratmeter wurden 2017 abgeschlossen, im ersten Halbjahr 2018 schon sieben Verträge über 23 000 Quadratmeter. Dazu kommt nun Spaces im "Global Tower" mit dem laut GEG "größten Co-Working-Vertrag, der 2018 in Frankfurt abgeschlossen wurde".

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG soll Value-add kaufen

    Der Singapurer Staatsfonds GIC hat die GEG mit dem Aufbau eines Portfolios aus deutschen Büroimmobilien beauftragt.

    Zielobjekte sind Büros "mit deutlichem Wertsteigerungspotenzial" in den führenden deutschen Büromärkten. Welche das sind, wurde ebenso wenig mitgeteilt wie das Zielvolumen des Individualmandats.

    Der Singapurer Staatsfonds Government of Singapore Investment Corporation (GIC) ist einer der größten der Welt und hat hierzulande bereits in Studentenwohnungen , Accor-Hotels , Logistikimmobilien sowie in das Trophy-Bürogebäude Opernturm Frankfurt investiert. Es ist das zweite Value-add-Mandat für Gewerbeimmobilien in Deutschland: Im Frühjahr 2018 wurde bereits ein Gemeinschaftsunternehmen mit Caleus Capital Investors mit Investitionsschwerpunkt Berlin gegründet.

    GEG ist für den Ankauf und das Management der Objekte zuständig. Das von Ulrich Höller geführte Unternehmen mit Sitz in Frankfurt gehört über Zwischengesellschaften der Deutschen Immobilien Chancen (DIC), der börsennotierten TTL Real Estate sowie dem US-Finanzinvestor KKR. GIC und DIC kennen sich bereits: Beide Firmen halten maßgebliche …

  • - Immobilien Zeitung Online

    Drei Hochhausdeals in nur einer Woche

    Frankfurt. Mit dem Omniturm, dem Pollux und dem Garden Tower haben gleich drei Frankfurter Hochhäuser binnen einer Woche den Eigentümer gewechselt. Insgesamt zahlten die Käufer dafür mehr als 1 Mrd. Euro. Damit wird das Investmentjahr 2018 in Frankfurt das Vorjahr voraussichtlich deutlich übertreffen.

    Mit den drei Transaktionen dürfte das Gesamtinvestmentvolumen am Frankfurter Immobilienmarkt 2018 deutlich über dem Vorjahreswert von rund 6,7 Mrd. Euro liegen. Zum ersten Halbjahr 2018 hatte Frankfurt laut CBRE bereits 3,24 Mrd. Euro eingefahren. Peer N. Neiser, Head of Investment Frankfurt beim Beratungsunternehmen, hält es für möglich, dass die Stadt ein neues Rekordjahr mit einem Transaktionsvolumen von mehr als 8 Mrd. Euro erlebt.

    Den größten Batzen der Summe, die nun in die drei Hochhäuser investiert wurde, beansprucht der 190 m hohe, im Bau befindliche Omniturm für sich. Commerz Real soll nach Marktinformationen rund 690 Mio. Euro für die Immobilie ausgeben, die die Fondsgesellschaft per Share-Deal von einem Joint Venture unter Führung von Tishman Speyer erworben hat. Als Hybridhochhaus wird der 45-stöckige Omniturm an der Großen Gallusstraße 16-18 nach seiner voraussichtlichen Fertigstellung im August kommenden Jahres über 44.200 m² Büro-, 8.200 m² Mietwohn- und rund 1.700 m² öffentlich zugängliche Fläche verfügen. Ein Teil des Gebäudes ist für Coworking vorgesehen.

    Der Nutzungsmix des Omniturms war auch einer der Gründe, warum sich Commerz Real entschieden hat, die Immobilie für seinen offenen Fonds hausInvest zu erwerben. "Die Risiken sind…

  • - Börsen-Zeitung

    KKR in Deutschland voller Tatendrang

    US-FINANZINVESTOR ZEIGT NACH 20 JAHREN MIT INVESTMENTS IN FRANKFURT FLAGGE - OBERER MITTELSTAND ALS ZIEL

    KKR, einer der großen Spieler am globalen Private-Equity-Markt, zeigt nun auch in Frankfurt Flagge. Nachdem die Amerikaner hier bis zur Finanzkrise mit großen Tickets und Konzernabspaltungen unterwegs waren, zieht es KKR jetzt vor allem in den oberen Mittelstand, wie Deutschland-Statthalter Christian Ollig sagt.

    • Herr Ollig, KKR hat jetzt ihr erstes Büro in Deutschland eröffnet. Warum erst jetzt?

    Für uns ist das Deutschlandbüro die logische Ergänzung zu den anderen europäischen Büros in Paris, Madrid, Dublin, Luxemburg und London natürlich. Es schafft mehr Nähe zu hiesigen Unternehmen und Intermediären, und wir können von Frankfurt aus stärker lokal tätig sein. Wir betrachten diesen Schritt als Kräftigung unseres Modells, das wir seit 20 Jahren in Deutschland fahren.

    • Inwieweit hat der Brexit die - späte - Entscheidung für Ihre Präsenz in Frankfurt beeinflusst?

    In keinster Weise. Für uns ist das regulatorische Umfeld…

  • - architekturblatt

    Aktuelle Statements des ZIA-Vorstands anlässlich der EXPO REAL 2018

    Zu den politischen Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

    Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss: „Wohnen wird von mehreren Politikern als die soziale Frage unserer Zeit bezeichnet. Vollkommen zurecht diskutieren derzeit nahezu alle Parteien auf sämtlichen Ebenen über bezahlbares Wohnen und Bauen. Leider häufen sich in den letzten Monaten Ideen, die Investoren eher abschrecken als motivieren. Das ist der falsche Weg. Die Immobilienmärkte sind auf privatwirtschaftliches Engagement ebenso angewiesen wie auf öffentliches. Die Denkweise einzelner Politiker, die öffentliche Hand könne die Wohnraumversorgung alleine bewerkstelligen, ist naiv. Indes führen aktuelle politische Debatten wie etwa die Verschärfung der Mietpreisbremse oder die Erweiterung des Betrachtungszeitraums für die Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete zu immer emotionaleren Diskussionen. Hier schrecken vereinzelte Politiker auch vor höchst bedenklichen Aufrufen wie etwa Hausbesetzungen und Enteignungen privater Wohnungsunternehmen nicht mehr zurück. Es ist höchste Zeit, die öffentliche Diskussion wieder zu versachlichen und das Ziel des bezahlbaren Bauens nicht aus den Augen zu verlieren. Neubau ist der beste Mieterschutz. Der ZIA hat im Vorfeld des Wohnungsgipfels 28 Kernforderungen vorgelegt, die das Planen und Bauen in Deutschland beschleunigen können. Darauf sollten sich sämtliche politischen Kräfte konzentrieren. Wir brauchen schlankere Prozesse, weniger Bürokratie und mehr Bauland, um die neue soziale Frage unserer Zeit beantworten zu können. Dafür setzt sich der ZIA als Partner der Politik auf allen Ebenen ein.“

    Zum deutschen Immobilienmarkt aus internationaler Perspektive

    Jochen Schenk, Vizepräsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss: „Der deutsche Immobilienmarkt erfreut sich weiterhin höchster Beliebtheit bei ausländischen Investoren. Insbesondere…

  • - Frankfurter Rundschau

    Co-Working-Anbieter mietet große Fläche im Global Tower

    Unternehmen, die Büroflächen anmieten, um einzelne Arbeitsplätze oder Bereiche unterzuvermieten, drängen immer stärker auf den Frankfurter Büromarkt. Nun hat sich der Co-Working-Anbieter Spaces nach Angaben des Frankfurter Investors German Estate Group 9170 Quadratmeter Fläche in der früheren Commerzbank-Zentrale an der Neuen Mainzer Straße gesichert, die von diesem gerade für rund 340 Millionen Euro zum Global Tower umgebaut wird. Spaces werde potenziellen Nutzern dort von Herbst 2020 an rund 700 flexible Arbeitsplätze zur Verfügung stellen und Platz für Veranstaltungen und Konferenzen schaffen.

  • - IZ aktuell Newsletter

    Spaces mietet fast ein Drittel des Frankfurter Global Tower

    German Estate Group (GEG) hat wenige Wochen nach Baubeginn knapp ein Drittel seines Projekts Global Tower, Mainzer Straße 32-36 in Frankfurt, vermarktet. Der Coworkinganbieter Spaces wird 9.170 qm mieten und sie im Herbst 2020 beziehen. Spaces ist ein Tochterunternehmen der International Workspace Group, eines in Jersey registrierten Unternehmens mit operativer Zentrale in der Schweiz. Es wird im Global Tower rund 700 Arbeitsplätze verschiedenen Zuschnitts anbieten.

    Die Dachterrasse im vierten Geschoss mit Platz für bis zu 200 Personen sowie das Global Forum als Saal für Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmern können mit genutzt werden, sind aber nicht Teil der Mietfläche. Nach Angaben von GEG handelt es sich bislang um den größten Coworkingmietvertrag des Jahres 2018 in Frankfurt. NAI apollo handelte ihn für Spaces aus und BNPPRE für GEG. HauckSchuchardt beriet GEG in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht. Die Bauarbeiten zur Umgestaltung des früheren Commerzbank-Hochhauses zum Global Tower sind im Sommer angelaufen und sollen bis 2020 laufen. Dann werden auf 30 Stockwerken rund 33.000 qm Mietfläche zur Verfügung stehen. GEG rechnet mit einer Gesamtinvestition in Höhe von 340 Mio. Euro. Zum Baubeginn war noch von 270 Mio. Euro die Rede gewesen.

  • - journal frankfurt online

    Co-Worker Spaces zieht in den Global Tower

    Nachdem der Baustart für den Global Tower gefallen ist, wurde nun den erste Großmietvertrag abgeschlossen. Europas führender Co-Working-Anbieter Spaces wird 2020 mehr als 9000 Quadratmeter in dem Gebäude beziehen.

    Im vergangenen Monat fiel der Startschuss für den Umbau des Global Towers, ein Projekt der GEG German Estate Group AG. Darin sollen modernste Büroflächen sowie Gastronomie- und Eventflächen Platz finden. Von den insgesamt 33 000 Quadratmetern Mietfläche wurden bereits mehr als 9 000 vermietet, und zwar an Co-Worker Spaces.

    Unmittelbar nach Baubeginn hat die GEG den ersten großen Mietvertrag mit dem Tochterunternehmen des IWG abgeschlossen. Spaces ist Europas führender Co-Working-Anbieter und wird den Global Tower im Herbst 2020 beziehen. Es ist der größte Co-Working-Vertrag, der 2018 in Frankfurt abgeschlossen wurde. Spaces stellt den potenziellen Nutzern rund 700 flexible Arbeitsplätze zur Verfügung. Dazu zählen neben Arbeitsplätze im offenen Co-Working-bereich auch Einzel- und Teambüros.

    Durch seine starke Ausrichtung auf den Dienstleistungs- und Beratersektor sowie der stark wachsenden FinTech-Branche, verlange die Stadt nach mehr flexiblen Arbeitsplatz-Lösungen wie dem Spaces-Konzept, heißt es seitens der GEG. Der Global Tower liefere mit seiner zeitlosen Architektur und seiner exklusiven Lage die optimale Immobilie für diese neue Art des Arbeitens.

  • - Platow Immobilien

    GEG kauft in Frankfurt weiter zu

    Die GEG German Estate Group hat von dem von Tristan Capital Partners gemanagten Fonds Curzon Capital Partners IV den "Garden Tower" im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels an der Neuen Mainzer Straße für rund 275 Mio. Euro übernommen. Die etwa 27 500 qm Büroflächen mit 111 Tiefgaragenplätzen sind zu 95% vermietet und verfügen über eine diversifizierte Mieterstruktur.

    Hauptmieter sind die Société Générale (31%), AIG Europe (14%) und der Co-Working-Anbieter Tribes (10%). Mit dem im Bau befindlichen Development "Global Tower" und dem "Japan Center" (Erwerb Ende 2017) ist die GEG im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels nun mit drei markanten Top-Objekten (Gesamtinvestitionsvolumen über 850 Mio. Euro) präsent. GEG-Chef Ulrich Höller sieht den "Garden Tower" als Ergänzung seiner Investitionsstrategie in Frankfurter Hochhäuser in Bestlage. Im Rahmen dieser Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung 2015 ein Immobilienportfolio mit rund 2,8 Mrd. Euro Assets under Management aufgebaut.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG: Co-Worker Spaces mietet über 9.000 qm im Global Tower

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat unmittelbar nach Baubeginn den ersten Großmietvertrag für das Projekt „Global Tower“ im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels abgeschlossen: Europas führender Co-Working- Anbieter Spaces, ein Tochterunternehmen der börsennotierten IWG, wird insgesamt 9.170 qm im Global Tower anmieten und im Herbst 2020 beziehen. Es ist der größte Co-Working-Vertrag, der 2018 in Frankfurt abgeschlossen wurde.

    Vermittelnd tätig waren die NAI apollo-Group auf Seiten des Mieters sowie BNP Paribas Real Estate GmbH für die GEG.

    Frankfurt verlangt mit seiner starken Ausrichtung auf den Dienstleistungs- und Beratersektor sowie der stark wachsenden FinTech-Branche nach mehr flexiblen Arbeitsplatz-Lösungen wie dem Spaces Konzept. Der Global Tower liefert mit seiner zeitlosen Architektur und seiner exklusiven Lage die optimale Immobilie für diese neue Art des Arbeitens.

    Den potenziellen Nutzern stellt Spaces rund 700 flexible Arbeitsplätze zur Verfügung, wozu neben Arbeitsplätzen im offenen Co-Working-Bereich auch Einzelbüros und Teambüros zählen. Ein großzügiger Meeting- und Event Bereich, die Dachterrasse im 4.OG für Veranstaltungen für bis zu 200 Personen sowie der Event- und Konferenzsaal „Global Forum“, in dem bis zu 500 Personen Platz finden, werden das Konferenzangebot in der Innenstadt ergänzen. Ein integrierter Business-Club mit angeschlossenem Café/Bistro, der allen Nutzern als zentraler Anlaufpunkt dient, aber…

  • - Börsen-Zeitung

    Singapur expandiert am deutschen Immobilienmarkt

    Frankfurter GEG auch für Staatsfonds GIC unterwegs

    wb Frankfurt - Investoren aus Singapur entdecken den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt immer stärker. Der Staatsfonds GIC, der mehr als 100 Mrd. Dollar an Assets in rund 40 Ländern global hat, setzt für seine Real-Estate-Pläne hierzulande auf die GEG German Estate Group. Für diesen Frankfurter Immobilieninvestor ist die Vereinbarung mit Government of Singapore Investment Corporation das erste Mandat dieser Art.

    Hinter GEG, der Beobachter mittelfristig Börsenperspektiven zutrauen, stehen der US-Finanzinvestor KKR und die Deutsche Immobilien Chancen. Die von Ulrich Höller geführte GEG dürfte für GIC zunächst auf ein Portfolio in dreistelliger Millionenhöhe zielen, ist am Markt zu hören. Als erste Liegenschaft wurde das Börsencenter in der Frankfurter Schillerstraße für einen zweistelligen Millionenbetrag erworben. Die GEG will das Objekt mit einem Leerstand von 50 % modernisieren und repositionieren. Verkäufer ist ein von der Investment- und Assetmanagement-Gesellschaft Catalyst Capital betreuter Fonds. Das Gebäude wurde 2016 im Rahmen einer Portfoliotransaktion erworben. Über ein gemeinsames Investmentvehikel mit…

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG und GIC vereinbaren Individualmandat für Aufbau eines Büroimmobilienportfolios und kaufen 1. Objekt

    Die GEG German Estate Group AG, einer der führenden deutschen Immobilieninvestoren, wurde jetzt von Singapurs Staatsfonds GIC (Government of Singapore Investment Corporation) mandatiert, ein Immobilienportfolio mit deutlichem Wertsteigerungspotenzial („Value-Add“) aufzubauen und zu managen. Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit wird dabei in den führenden deutschen Büroimmobilienmärkten liegen. Die GEG hat mit dem „Börsencenter“ in Frankfurt bereits die erste Immobilie für den neuen Fonds erworben und wird das Portfolio mit weiteren Akquisitionen deutlich ausbauen.

    Das Bürogebäude "Börsencenter" in der Schillerstraße 19-25 im Frankfurter Bankenviertel ist ein sechsgeschossiges Geschäftshaus mit 8.600 qm Mietfläche; die GEG wird es modernisieren und am Markt repositionieren, um eine attraktive Wertsteigerung zu realisieren.

    Verkäufer des Objektes ist ein von der europäischen Investment- und Asset Management-Gesellschaft Catalyst Capital betreuter Fonds. Das Objekt wurde im Jahr 2016 im Rahmen einer Portfoliotransaktion erworben. Nach Ankauf hat das Frankfurter Büro von Catalyst Capital Planungsrecht für das Repositionierungskonzept geschaffen und mit Rückbaumaßnahmen begonnen.

    Der Verkäufer wurde von FPS und Crowe Frankfurt, der Käufer von White & Case beraten. Colliers Frankfurt fungierte als Vermittler.

    Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der GEG: "Wir freuen uns über …

  • - Frankfurter Rundschau

    Hochhäuser verkauft

    Großdeals an Messe und im Bankenviertel

    Die als Garden Tower vermarktete frühere Zentrale der Hessischen Landesbank im Frankfurter Bankenviertel hat einen neuen Besitzer. Der Frankfurter Investor German Estate Group (GEG) hat den bis zu 127 Meter hohen Doppelturm an der Ecke Neue Mainzer Straße/Schlesingergasse, wie er am Dienstag mitteilte, für rund 275 Millionen Euro erworben. Das 1976 nach Plänen des Büros "Novotny Mähner Assoziierte" errichtete Hochhaus ist laut GEG zu 95 Prozent vermietet. Hauptmieter sind die französische Großbank Société Générale, der Versicherungskonzern AIG und der Co-Working-Anbieter Tribes.

    Auch das 130 Meter hohe Bürohochhaus Pollux an der Messe ist verkauft worden. Der Vermögensverwalter Schroders hat ihn für ein Joint Venture mit einem finnischen Pensionsfonds und einem anderen institutionellen Investor, der nicht genannt wird, erworben. Der 1997 errichtete 32-stöckige Turm hat laut Schroders einen Wert von mehr als 220 Millionen Euro. Die 35 000 Quadratmeter Bürofläche sind zu 95 Prozent vermietet. Größte Mieter sind die Zurich Versicherung, die Rechts- und Steuerberatungskanzlei Hauck Schuchardt und das Tech Quartier.

    Beim Maklerhaus JLL ging man schon nach Sicht der Halbjahreszahlen davon aus, dass dieses Jahr erstmals für mehr als acht Milliarden Euro Gewerbeimmobilien in Frankfurt gekauft werden.

    Zuletzt wechselten etwa das Hochhaus Gallileo, das Areal des früheren Polizeipräsidiums, das Behördenzentrum im Gutleutviertel, das Bürohaus Theodor-Stern-Kai 1 und ein Baugrundstück für ein Hochhaus im Bankenviertel den Besitzer.

  • - Frankfurter Neue Presse

    Garden Tower verkauft

    Immobilien Investmentgruppe investiert im Bankenviertel

    Das Investmentunternehmen GEG German Estate Group AG hat von einem von Tristan Capital Partners beratenen und gemanagten Fonds, dem Curzon Capital Partners IV (CCP IV), den Garden Tower im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels übernommen. Er findet sich in der Neuen Mainzer Straße 46 50, an der Ecke Neue Schlesingergasse. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt nach eigenen Angaben bei rund 275 Millionen Euro. Den etwa 27 500 Quadratmetern Bürofläche stehen 111 Tiefgaragenplätze zur Verfügung. Das Gebäude ist aktuell zu 95 Prozent vermietet.

    Mit dem im Bau befindlichen Development Global Tower, dem Japan Center, das Ende 2017 erworben wurde, ist die GEG im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels nun mit drei markanten Top-Objekten präsent.

    Das Gebäude war 1973 bis 1976 nach den Plänen des Architekturbüros Novotny Mähner Assoziierte als Zentrale für die Hessische Landesbank (Helaba), die es bis 1999 nutzte, erbaut worden und zählte zu den ersten Hochhäusern im Frankfurter Bankenviertel. Es besteht aus zwei Türmen. Der höhere Turm A mit 127 Metern erstreckt sich über 25 Etagen, der zweite Turm B über 15 Etagen.

    Eine umfassende Modernisierung und Sanierung des Objekts erfolgte 2005 und 2006 unter der Leitung des Architekturbüros KSP Jürgen Engel. Dazu wurden die Türme komplett entkernt; die polygonale Form blieb erhalten. Umfangreiche Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen folgten in den Jahren 2015-2018, so dass der Garden Tower heute ein Gebäude mit modernen Flächen sowie teilweise neu gestalteten Gebäudebereichen darstellt. Ihn zeichnen zwölf Wintergärten aus, die von den Büros aus betreten oder eingesehen werden können. Eine Konferenz-Etage, ein Business-Center, ein neues Café, ein 24-Stunden-Sicherheits- und Concierge-Service sowie eine für verschiedene Anlässe nutzbare Dachterrasse garantieren eine hohe Attraktivität bei Mietern und Nutzern. Das Gebäude ist im LEED Goldstandard zertifiziert.

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Wechsel im Bankenviertel

    German Estate Group kauft Garden Tower

    Früher nannte man die zwei Türme an der Neuen Mainzer Straße 46-50 ganz einfach "Helaba-Hochhaus". Heute heißen sie "Garden Tower". Zugegeben, das klingt einladender. Und dieses "früher" ist schon ein Weilchen her, mehr als 20 Jahre nämlich, als die Helaba noch in den Türmen saß, die das Architekturbüro Novotny Mähner Assoziierte entworfen hat. Seitdem ist viel passiert: Die Helaba zog in einen viel höheren Turm, und das 127 Meter hohe Gebäude, eines der ersten Hochhäuser Frankfurts, wurden mehrmals saniert und umgebaut.

    Zuletzt 2015 bis 2018, nachdem es Tristan Capital Partners für 175 Millionen Euro gekauft hatte. Heute gehören dazu zwölf Wintergärten, eine Dachterrasse, eine rund um die Uhr besetzte Lobby und ein Café - um ein paar schicke Details zu nennen. Nun hat der Garden Tower abermals den Besitzer gewechselt. Die GEG German Estate Group hat ihn gekauft, laut Mitteilung für einen Gesamtpreis von 275 Millionen Euro. Zusammen mit dem Japan-Center und dem früheren Commerzbank-Hochhaus, das GEG unter dem Namen "Global Tower" bis 2020 modernisiert, sei man nun "mit drei markanten Top-Objekten" im Zentrum des Bankenviertels präsent. Es werden wohl auch Mitarbeiter der Commerzbank in den Garden Tower ziehen.

    Denn diese will, wie kürzlich bekanntwurde, ihre Geschäftseinheit Equity Markets and Commodities an Société Générale verkaufen - und die französische Großbank ist der größte von insgesamt 13 Mietern.

  • - Property Magazine Online

    Singapurs Staatsfonds GIC will nicht nur Berlin, sondern auch Frankfurt

    Singapurs Staatsfonds GIC (Government of Singapore Investment Corporation) verstärkt sein Engagement in Deutschland weiter. Dieses Mal liegt der Fokus auf dem deutschen Finanzplatz. Die Asiaten haben die GEG German Estate Group mandatiert, um ein Value-Add-Immobilienportfolio aufzubauen und zu managen. Erst im März hatte GIC mit Caleus Capital Investors ein gemeinsames Investmentvehikel aufgelegt, um ein Value-Add-Büroportfolio in der Hauptstadt aufzubauen [Staatsfonds GIC kooperiert mit Caleus].

    Während die Berliner aber bis dato - zumindest öffentlich - noch keine Transaktion verzeichnen konnten, liefert GEG mit dem im Bankenviertel gelegenen Börsencenter direkt die erste Immobilie für den Fonds. Das sechsgeschossige Bürogebäude „Börsencenter“ in der Schillerstraße 19-25 verfügt über eine Mietfläche von 8.600 m². Die Immobilie soll in den nächsten Monaten weiter modernisiert und am Markt repositioniert werden, um eine attraktive Wertsteigerung zu realisieren. Verkäufer des leerstehenden historischen Bürogebäudes ist der von Catalyst Capital betreute Fonds Catalyst Capital European Property Fund II (CEPFII) [ wir berichteten ]. Der Asset Manager hatte das Objekt im Jahr 2016 im Rahmen einer Portfoliotransaktion erworben und Planungsrecht für das Repositionierungskonzept geschaffen, mit Rückbaumaßnahmen begonnen und die Vermarktung der Immobilie unter dem Namen „Centric“ gestartet.

  • - IZ aktuell Newsletter

    GIC vergibt Value-add-Mandat an GEG

    Der Singapurer Staatsfonds Government of Singapore Investment Corportion (GIC) hat die deutsche Immobiliengruppe GEG mit dem Aufbau eines deutschen Büroimmobilienportfolios beauftragt.

    Zielobjekte sind Büros "mit deutlichem Wertsteigerungspotenzial" in den führenden deutschen Büroimmobilienmärkten. Welche das sind, wurde auf Anfrage ebenso wenig mitgeteilt wie das Zielvolumen des Individualmandats. GIC ist einer der größten Staatsfonds der Welt und hat hierzulande bereits in Studentenwohnungen, Accor-Hotels, Logistikimmobilien sowie in das Trophy-Bürogebäude Opernturm Frankfurt investiert. Es ist das zweite Value-add-Mandat für Gewerbeimmobilien, das GIC in Deutschland vergeben hat.

    Im Frühjahr 2018 wurde bereits ein Gemeinschaftsunternehmen mit Caleus Capital Investors mit Investitionsschwerpunkt Berlin gegründet. GEG ist im Rahmen des Individualmandats für den Ankauf und das Management der Objekte zuständig. Das von Ulrich Höller geführte Unternehmen mit Sitz in Frankfurt gehört über Zwischengesellschaften der Deutschen Immobilien Chancen (DIC), der börsennotierten TTL Real Estate sowie dem US-Finanzinvestor KKR. GIC und DIC kennen sich bereits: Beide Firmen halten maßgebliche Aktienpakete an der milliardenschweren Gewerbe-AG TLG. Börsencenter kostete wohl …

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG erwirbt mit GARDEN TOWER erneut Top-Immobilie im Bankenviertel von Frankfurt

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat von einem von Tristan Capital Partners beratenen und gemanagten Fonds, dem Curzon Capital Partners IV (CCP IV) den GARDEN TOWER im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels übernommen. Er findet sich in der Neuen Mainzer Straße 46 – 50 (Ecke Neue Schlesingergasse). Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 275 Mio. EUR. Die etwa 27.500qm vermietbaren Büroflächen (mit 111 Tiefgaragenplätzen) verfügen über eine exzellente und diversifizierte Mieterstruktur mit Firmen erster Bonität. Die drei Hauptmieter von insgesamt 13 Mietern sind die Société Générale (31%), die AIG Europe Limited, Direktion für Deutschland (14%) sowie der Co- Working Anbieter Tribes (10%). Das Gebäude ist aktuell zu 95 Prozent vermietet. Mit dem im Bau befindlichen Development Global Tower, dem Japan Center (Erwerb Ende 2017) ist die GEG im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels nun mit drei markanten Top-Objekten (Gesamtinvestitionsvolumen über 850 Mio. EUR) präsent.

    Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der GEG: „Der GARDEN TOWER ergänzt unsere Investitionsstrategie bei Frankfurter Hochhäusern in Bestlage. Diese Investition unterstreicht, dass wir mit dem Garden Tower neben Japan Center und dem Development Global Tower nachhaltig von der Entwicklung der Mikrolage im Zentrum des CBD überzeugt sind.“

    Jean-Philippe Blangy, Head of Asset Management bei Tristan Capital Partners: “Der Garden Tower stellt sich nach erfolgreicher Implementierung des Tristan Business Plans als eines der attraktivsten Hochhäuser im Frankfurter Bankenviertel dar. Das Gebäude beherbergt wertvolle …“

  • - Firmenpresse

    GEG erwirbt mit GARDEN TOWER erneut Top-Immobilie im Bankenviertel von Frankfurt

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat von einem von Tristan Capital Partners beratenen und gemanagten Fonds, dem Curzon Capital Partners IV (CCP IV), den GARDEN TOWER im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels übernommen. Er findet sich in der Neuen Mainzer Straße 46 - 50 (Ecke Neue Schlesingergasse). Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 275 Mio. EUR. Die etwa 27.500qm vermietbaren Büroflächen (mit 111 Tiefgaragenplätzen) verfügen über eine exzellente und diversifizierte Mieterstruktur mit Firmen erster Bonität. Die drei Hauptmieter von insgesamt 13 Mietern sind die Societe Generale (31%), die AIG Europe Limited, Direktion für Deutschland (14%) sowie der Co-Working Anbieter Tribes (10%). Das Gebäude ist aktuell zu 95 Prozent vermietet. Mit dem im Bau befindlichen Development Global Tower, dem Japan Center (Erwerb Ende 2017) ist die GEG im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels nun mit drei markanten Top-Objekten (Gesamtinvestitionsvolumen über 850 Mio. EUR) präsent.

    Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der GEG: "Der GARDEN TOWER ergänzt unsere Investitionsstrategie bei Frankfurter Hochhäusern in Bestlage. Diese Investition unterstreicht, dass wir mit dem Garden Tower neben Japan Center und dem Development Global Tower nachhaltig von der Entwicklung der Mikrolage im Zentrum des CBD überzeugt sind. "

    Jean-Philippe Blangy, Head of Asset Management bei Tristan Capital Partners: "Der Garden Tower stellt sich nach erfolgreicher Implementierung des Tristan Business Plans als eines der attraktivsten Hochhäuser im Frankfurter Bankenviertel dar. Das Gebäude beherbergt wertvolle Ausstattungsmerkmale, eine diversifizierte Mieterstruktur geprägt von erstklassiger Bonität, einschließlich der deutschen Hauptverwaltung von Societe Generale sowie dem internationalen Versicherungsunternehmen AIG, sowie einer LEED Gold Zertifizierung."

    Bei der Transaktion waren Ashurst sowie Drees&Sommer für den Käufer sowie Greenberg Traurig und PWC für den Verkäufer beratend tätig. Barings Real Estate fungierte als …

  • - Dow Jones-VWD News

    GEG erwirbt Garden Tower im Frankfurter Bankenviertel

    Der Immobilieninvestor GEG German Estate hat für ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 275 Millionen Euro den Garden Tower im Frankfurter Bankenviertel übernommen. Verkäufer ist der Fonds Curzon Capital Partners, der von Tristan Capital Partners gemanagt wird, wie das Unternehmen mitteilte. Die drei Hauptmieter von insgesamt 13 Mietern im Garden Tower sind Societe Generale, AIG Europe und der Co-Working-Anbieter Tribes. Das Gebäude sei aktuell zu 95 Prozent vermietet.

    Mit dem im Bau befindlichen Development Global Tower und dem Japan Center ist GEG nach eigenen Angaben im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels nun mit drei Top-Objekten im Gesamtinvestitionsvolumen von über 850 Millionen Euro präsent.

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG investiert für Fonds

    36 Mio. Euro hat die German Estate Group in die Hand genommen und das Schulungszentrum der Polizei Nordrhein-Westfalen gekauft. Der Gebäudekomplex hatte schon mehrere Nutzungen.

    Die German Estate Group (GEG) hat von Gateway Real Estate das Schulungszentrum der Polizei Nordrhein-Westfalen in Neuss, Humboldtstraße 2, für den Fonds GEG Public Infrastructure I gekauft. Das Investitionsvolumen beträgt rund 36 Mio. Euro. Der Komplex mit gut 16.300 m2 Mietfläche in zwölf miteinander verbundenen eingeschossigen Gebäuden und 206 Stellplätzen steht auf einem rund 4 ha großen Grundstück. Das Zentrum besteht in erster Linie aus Schulungsräumen und Hörsälen, dazu kommen noch eine Sporthalle und eine Kantine. Ashurst sowie Drees & Sommer berieten bei der Transaktion den Käufer und HauckSchuchardt den Verkäufer.

    Das Land Nordrhein-Westfalen hatte erst um den Jahreswechsel 2017/18 herum einen langfristigen Mietvertrag für die 1970 errichteten Gebäude vereinbart. Daraufhin hatte Gateway eine Modernisierungskampagne gestartet, die in wenigen Wochen abgeschlossen sein wird. Ursprünglich war das Objekt als Fernmeldeschule der Telekom errichtet und zuletzt von der Telekom-Tochterfirma Commundo als Tagungshotel betrieben worden. Gateway Real Estate hatte es Anfang 2017 im Rahmen eines Paketkaufs von fünf Commundo-Tagungshotels erworben.

    Der Betrieb als Tagungshotel wurde Ende Juni bereits eingestellt, nun sollen die Polizeischüler einziehen. Die Gebäude ersetzen damit die alte Polizeischule, die nur etwa 2 km entfernt liegt, jedoch aufgrund des baulichen Zustands nicht mehr in vollem Umfang nutzbar ist.

  • - Immobilien Zeitung

    PERSONALIEN

    Dr. Gerhard Schmidt ist vom einfachen Mitglied des Aufsichtsrats der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG zum Vorsitzenden des Kontrollgremiums avanciert. Schmidt ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der GEG German Estate Group und der im SDAX gelisteten DIC Asset. TTL will durch den Ausbau ihrer Beteiligung an Deutsche Immobilien Chancen Real Estate indirekt zum größten Gesellschafter des Projektentwicklers GEG werden. DIC Real Estate ist das Vehikel, über das Deutsche Immobilien Chancen eine Dreiviertelmehrheit an GEG hält. Die restlichen 25% gehören dem Finanzinvestor KKR. Klaus Kirchberger, der bisherige Aufsichtsratschef von TTL, rückt mit Schmidts Beförderung ins zweite Glied: Er übernahm die Rolle des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden von Dr. Daniel Schütze.

  • - Immobilien Zeitung

    GEG investiert für Fonds

    Neuss. 36 Mio. Euro hat die German Estate Group in die Hand genommen und das Schulungszentrum der Polizei Nordrhein-Westfalen gekauft. Der Gebäudekomplex hatte schon mehrere Nutzungen.

    Die German Estate Group (GEG) hat von Gateway Real Estate das Schulungszentrum der Polizei Nordrhein-Westfalen in Neuss, Humboldtstraße 2, für den Fonds GEG Public Infrastructure I gekauft. Das Investitionsvolumen beträgt rund 36 Mio. Euro. Der Komplex mit gut 16.300 m2 Mietfläche in zwölf miteinander verbundenen eingeschossigen Gebäuden und 206 Stellplätzen steht auf einem rund 4 ha großen Grundstück. Das Zentrum besteht in erster Linie aus Schulungsräumen und Hörsälen, dazu kommen noch eine Sporthalle und eine Kantine. Ashurst sowie Drees & Sommer berieten bei der Transaktion den Käufer und HauckSchuchardt den Verkäufer.

    Das Land Nordrhein-Westfalen hatte erst um den Jahreswechsel 2017/18 herum einen langfristigen Mietvertrag für die 1970 errichteten Gebäude vereinbart. Daraufhin hatte Gateway eine Modernisierungskampagne gestartet, die in wenigen Wochen abgeschlossen sein wird. Ursprünglich war das Objekt als…

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG erwirbt Schulungszentrum der Polizei NRW

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt von der Gateway Real Estate AG, Frankfurt, das Schulungszentrum der Polizei NRW in Neuss für ihren Fonds „GEG Public Infrastructure I“ erworben; das Investitionsvolumen liegt bei rund 36 Mio. EUR. Seit August 2018 ist der gesamte Komplex langfristig an das Land Nordrhein-Westfalen vermietet; er dient als Aus- und Fortbildungszentrum für das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen. Zuvor diente das Gebäude als Schulungszentrum der Telekom und als Commundo-Tagungshotel.

    Der Gebäudekomplex stammt aus dem Jahr 1970; die 12 eingeschossigen Bauteile, die untereinander verbunden sind, verfügen auf dem 40.000qm großen Grundstück über 16.300qm an Mietflächen sowie 206 Stellplätze. Im Gebäude selbst befinden sich zahlreiche Schulungsräume, Hörsäle, eine Sporthalle sowie eine Kantine. Der Verkäufer hat 2018 umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt, die in den kommenden Wochen abgeschlossen sein werden.

    Bei der Transaktion waren Ashurst sowie Drees&Sommer für den Käufer sowie HauckSchuchardt für den Verkäufer beratend tätig.

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG erwirbt Polizeischule in Neuss

    Die German Estate Group (GEG) hat von Gateway Real Estate das Schulungszentrum der Polizei Nordrhein-Westfalen in Neuss, Humboldtstraße 2, für den Fonds GEG Public Infrastructure I gekauft. Das Investitionsvolumen beträgt rund 36 Mio. Euro. Der Komplex mit gut 16.300 qm Mietfläche in zwölf miteinander verbundenen eingeschossigen Gebäuden und 206 Stellplätzen steht auf einem rund 4 ha großen Grundstück. Das Zentrum besteht in erster Linie aus Schulungsräumen und Hörsälen, dazu eine Sporthalle und eine Kantine. Ashurst sowie Drees & Sommer berieten bei der Transaktion den Käufer und HauckSchuchardt den Verkäufer.

    Das Land Nordrhein-Westfalen hatte erst um den Jahreswechsel 2017/18 herum einen langfristigen Mietvertrag für die 1970 errichteten Gebäude vereinbart. Daraufhin hatte Gateway eine Modernisierungskampagne gestartet, die in wenigen Wochen abgeschlossen sein wird. Ursprünglich war das Objekt als Fernmeldeschule der Telekom errichtet und zuletzt von der Telekom-Tochterfirma Commundo als Tagungshotel betrieben worden. Commundo hatte es Anfang 2017 im Rahmen eines Paketkaufs von fünf Commundo-Tagungshotels erworben.

  • - IZ aktuell Newsletter

    TTL hat jetzt den gleichen Aufsichtsratschef wie GEG

    Dr. Gerhard Schmidt ist vom einfachen Mitglied des Aufsichtsrats der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG zum neuen Vorsitzenden des Kontrollgremiums avanciert. Schmidt ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der GEG German Estate Group und der im SDAX gelisteten DIC Asset. TTL will durch den Ausbau ihrer Beteiligung an Deutsche Immobilien Chancen Real Estate indirekt zum größten Gesellschafter des Projektentwicklers GEG werden. DIC Real Estate ist das Vehikel, über das Deutsche Immobilien Chancen eine Dreiviertelmehrheit an GEG hält. Die restlichen 25% gehören dem Finanzinvestor KKR. Klaus Kirchberger, der bisherige Aufsichtsratschef von TTL, rückt mit Schmidts Beförderung ins zweite Glied: Er übernahm die Rolle des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden von Dr. Daniel Schütze.

  • - Immobilien Zeitung

    GEG beginnt mit Bau des Global Towers

    GEG German Estate Group hat mit den Bauarbeiten für den Global Tower an der Neuen Mainzer Straße 32-36 begonnen. Dazu baut das Unternehmen das frühere Commerzbank-Hochhaus um, das aus dem Jahr 1974 stammt. Nach einer Entkernung des Gebäudes wird ab dem Jahreswechsel 2018/2019 die Fassade demontiert. Bis 2020 soll der 30-geschossige Global Tower fertig sein und dann über 33.000 m² Mietfläche verfügen. GEG steckt rund 270 Mio. Euro in das Projekt nach den Plänen von msm meyer schmitz-morkramer. Zu den besonderen Merkmalen der Immobilie zählen eine 9 m hohe Lobby, Terrassen im vierten und 25. Obergeschoss und ein Konferenzsaal für bis zu 500 Personen im ersten Obergeschoss.

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Gerhard Schmidt übernimmt Vorsitz im Aufsichtsrat

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Gerhard Schmidt übernimmt Vorsitz im Aufsichtsrat - Klaus Kirchberger wird Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL AG) (ISIN DE0007501009) gibt bekannt, dass Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Aufsichtsratsmitglied der TTL AG, in der heutigen Aufsichtsratssitzung der Gesellschaft zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt wurde.

    "Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG verfolgt einen rasanten Expansionskurs und ich freue mich sehr, dass der Aufsichtsrat mich gebeten hat, die nächsten Schritte als Vorsitzender des Aufsichtsrats zu begleiten", so Prof. Dr. Gerhard Schmidt über seine Wahl. Prof. Dr. Gerhard Schmidt verfügt über langjährige Erfahrung als Aufsichtsrat im Immobilienbereich. So ist er beispielsweise Aufsichtsratsvorsitzender der GEG German Estate Group AG und der im SDAX gelisteten DIC Asset AG und war vorher lange Jahre Aufsichtsratsvorsitzender der Grohe AG und der MEDICLIN AG.

    Klaus Kirchberger, der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende, hatte sein Amt zur Verfügung gestellt und übernimmt nun die Position …

  • - Frankfurter Neue Presse

    Ein Kran für die Dachterrasse

    Innenstadt "Global Tower" wird entkernt, umgebaut und 2020 neu eröffnet.

    Zwei Jahre lang wird das ehemalige Commerzbank-Hochhaus entkernt und umgebaut. Dafür wurde am Wochenende ein Kran aufs Dach des "Global Towers" gehievt, zwei Tage lang war die Neue Mainzer Straße dicht.

    Es sind beeindruckende Bilder, die sich am Sonntag in der Neuen Mainzer Straße 32 - abspielen. In Einzelteilen wird der Turmdrehkran mit seinem 55 Meter langen Ausleger auf die Dachterrasse im 25. Stock gehievt und dort wieder zusammengesetzt. Bereits am Freitagabend wurde dafür die Neue Mainzer Straße gesperrt, der Verkehr umgeleitet. Trotzdem kam es rund um die Baustelle immer wieder zu Staus und Verkehrschaos.

    Einfluss auf die Arbeiten in luftigen Höhen hatte dies jedoch freilich nicht, der Kran konnte wie geplant installiert werden. Dann wird das 1974 erbaute, 108 Meter hohe Gebäude, das bis 1997 die Zentrale der Commerzbank war, entkernt. Ende des Jahres soll die Fassade demontiert und mit den Rohbauarbeiten begonnen werden. 2020 soll das Gebäude …

  • - IZ aktuell Newsletter

    GEG beginnt mit Frankfurter Umbauprojekt Global Tower

    GEG German Estate Group hat mit den Bauarbeiten für den Global Tower an der Neuen Mainzer Straße 32-36 in Frankfurt begonnen. Dazu baut das Unternehmen das frühere Commerzbank-Hochhaus um, das aus dem Jahr 1974 stammt. Nach einer Entkernung des Gebäudes wird ab dem Jahreswechsel 2018/2019 die Fassade demontiert. Bis 2020 soll der 30-geschossige Global Tower fertig sein und dann über 33.000 qm Mietfläche verfügen. GEG steckt rund 270 Mio. Euro in das Projekt nach den Plänen von msm meyer schmitz-morkramer. Zu den besonderen Merkmalen der Immobilie zählen eine 9 m hohe Lobby, Terrassen im vierten und 25. Obergeschoss und der Konferenzsaal Global Forum für bis zu 500 Personen im ersten Obergeschoss.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG: Baustart für Hochhausklassiker „Global Tower“ in Frankfurt

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, startet jetzt mit den Bauarbeiten für ihr Projekt Global Tower, dem früheren Commerzbank-Hochhaus in der Neuen Mainzer Straße 32 – 36 in Frankfurt. Mit dem Umbau entstehen hier modernste Büroflächen.

    Nachdem die Baustelle in den vergangenen Wochen eingerüstet und mit einem Bauzaun versehen wurde, wird an diesem Wochenende in einer spektakulären Aktion auf der Dachterrasse im 25. Obergeschoss des Global Tower ein Turmdrehkran mit 55m Auslegerlänge installiert. Eine intelligente Verkehrslogistik, die mit der Stadt Frankfurt erarbeitet wurde, sorgt dafür, dass der Straßenverkehr während der gesamten Bauzeit weitgehend ungestört fließen kann.

    Im weiteren Bauverlauf wird der Gebäude-Klassiker zunächst im Innern entkernt. Zum Jahreswechsel 2018/19 wird dann begonnen, die Fassade sukzessive zu demontieren und werden die Rohbauarbeiten gestartet. 2020 soll das Gebäude fertiggestellt sein. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird…

  • - Süddeutsche Zeitung

    Wichtige Hilfe im neuen Leben

    DAS KULTURPROJEKT "MIKADO" STARTET IM "JUNGEN QUARTIER OBERSENDLING" – EIN WICHTIGER BAUSTEIN FÜR DIE INTEGRATION

    Mikado ist ein Spiel, das Sinn für Statik und eine ruhige Hand erfordert. Das Jugendkultur-Projekt "Mikado" hingegen verspricht eher das Gegenteil von Ruhe und Stillstand. Sein Programm umfasst Tanzkurse und Musikunterricht, Theaterspiel und Sport für Mädchen und junge Frauen, Bildungsreisen, aufregende Aktivitäten in der Natur, Kunstworkshops. Wer immer es nötig hat, bekommt schulische Nachhilfe. Das Ziel all dieser Angebote, hinter denen der Verein Initiativgruppe Interkulturelle Begegnung und Bildung sowie als maßgeblicher Förderer das Sozialreferat mit seinem Stadtjugendamt stehen: Jugendlichen Schlüsselkompetenzen für eine selbstbestimmte Teilnahme am gesellschaftlichen leben zu vermitteln, ihre Eigeninitiative und Selbstverantwortung zu stärken und den gleichberechtigten Umgang zu üben, unter anderem in "Tandem-Partnerschaften" zwischen jungen Menschen unter 27 Jahren. Ein breites Sortiment außerschulischer Bildungsarbeit auf freiwilliger Basis.

    Derzeit steht "Mikado" auch für eine echte Premiere. Das Projekt hat in den vergangenen Tagen als erstes das "Junge Quartier Obersendling" bezogen. In dem riesigen Gebäudekomplex zwischen Machtlfinger Straße und Schertlinstraße, einst ein Büropark der Firma Siemens, sollen von 2019 an weitere Einrichtungen unterkommen, vom Sozialbürgerhaus bis zum Afrikazentrum, von der Schlau-Schule bis zum …

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG: Johannes Boventer verstärkt Investmentbereich

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt Johannes Boventer (33) als „Senior Investment Manager Acquisition“ eingestellt. Mit dieser neuen Stelle verstärkt das Unternehmen seinen Investmentbereich unter der Leitung von Anton Holler. Boventer war zuvor Senior Investment Manager bei der Allianz Real Estate Germany in Frankfurt und zuständig für Ankäufe von Gewerbeimmobilien in Deutschland und anderen europäischen Marktgebieten. Bei der GEG wird er sich schwerpunktmäßig um die Akquisition von Gewerbeimmobilien in Deutschland zur Portfolioerweiterung kümmern.

    Nach seinem Studienabschluss (Master of Science) an der European Business School (EBS) in Östrich-Winkel sammelte Boventer profunde Erfahrungen im Immobiliengeschäft vor seiner Tätigkeit bei der Allianz bei der Deutschen Bank AG, Frankfurt, der Ernst & Young Real Estate GmbH, Eschborn, sowie der Fortress Germany Asset Management GmbH, Frankfurt.

  • - Immobilien Zeitung Online

    Johannes Boventer wechselt in den GEG-Investmentbereich

    Johannes Boventer hat nach etwa fünf Jahren die Allianz Real Estate Germany verlassen, um vor wenigen Tagen bei der GEG German Estate Group in Frankfurt anzufangen. Damit besetzt der 33-Jährige eine zusätzlich geschaffene Stelle unter der Leitung von Anton Holler. Das Tätigkeitsfeld Boventers ändert sich nicht wesentlich. Für die Allianz RE war er für die Ankäufe von Gewerbeimmobilien in Deutschland und Europa zuständig, jetzt kümmert er sich um die Akquisition deutscher Gewerbeobjekte zur Portfolioerweiterung.

    Boventer war zuvor bereits bei der Deutschen Bank, Ernst & Young Real Estate sowie der Fortress Germany Asset Management tätig. Den Grundstein für seine Arbeit legte er mit dem Master of Science an der European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel.

  • - Börsen-Zeitung

    Hartmann neuer GEG-Finanzchef

    Dr. Thomas Hartmann ist neuer Finanzvorstand (CFO) der GEG German Estate Group AG in Frankfurt. der 44-Jährige folgt auf Arndt Buchwald (45), der sich "einer neuen beruflichen Herausforderung" stellt, wie mitgeteilt wird. Die 2015 gegründete GEG, hinter der der US-Finanzinvestor KKR und die Deutsche Immobilien Chancen stehen, ist eine Investment- und Assetmanagement-Plattform für den gewerblichen Immobilienbereich. Unter Leitung von CEO Ulrich Höller wurde bisher ein Portfolio über 2,4 Mrd. Euro aufgebaut. Dazu zählen neben IBC Campus das Luxushotel Villa Kennedy und das Japan Center in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier Maintor, die Opera Offices in Hamburg oder das Junge Quartier Obersendling in München.

    Hartmann werde auch Transaktions- und Risikomanagement verantworten. Er war zuletzt CFO und Geschäftsführer des süddeutschen Immobilienkonzerns GBWe, mit rund 30 000 Wohnungen. Er startete seine Karriere 2001 bei der Munich Re und ging zur Morgan-Stanley-Tochter Argoneo Real Estate und der KPMG, bevor er 2015 zur GBW Gruppe wechselte.

  • - Immobilien Manager Verlag Online

    pbb finanziert Ex-Zentrale der Commerzbank

    Die Deutsche Pfandbriefbank pbb finanziert den Umbau der ehemaligen Commerzbank-Zentrale in Frankfurt. Der „Global Tower" soll im Sommer 2020 fertig sein.

    Die Deutsche Pfandbriefbank hat der GEG German Estate Group AG das Fremdkapital für den Ankauf und die Sanierung in Neubauqualität des „Global Tower“ in Frankfurt am Main zur Verfügung gestellt. Nach der umfassenden Revitalisierung wird der Global Tower eine Gesamtmietfläche von rund 34.000 Quadratmetern auf 30 Etagen bieten. Der Großteil der Flächen besteht aus hochwertigen und variablen Büroflächen; hinzu kommen Gastronomieflächen im Erdgeschoss. Zusätzlich sind im vierten Obergeschoss eine „Rooftop-Terrasse“ sowie eine „Skyline-Terrasse“ im 25. Obergeschoss geplant. Der Beginn der Umbauarbeiten ist bereits erfolgt, die Fertigstellung soll im Sommer 2020 erfolgen.

    Das 1974 errichtete und 1994 erweiterte Bürohochhaus in der Neue Mainzer Straße war eines der ersten Hochhäuser in Frankfurt und diente bis 1997 der Commerzbank als Zentrale. Das Gebäude zeichnet sich durch seine Lage mitten im Frankfurter Bankenviertel aus und verfügt über eine entsprechend gute öffentliche Anbindung.

    Die GEG German Estate Group mit Sitz in Frankfurt erwarb die Türme Ende 2016 von der Commerzbank und bezifferte das Investitionsvolumen auf rund 220 Millionen Euro.

  • - GEG Pressemitteilung

    Dr. Thomas Hartmann zum neuen Vorstandsmitglied der GEG berufen

    Zum 1. August 2018 hat der Aufsichtsrat der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, Dr. Thomas Hartmann (44) zum neuen Finanzvorstand (CFO) berufen. Er folgt auf Arndt Buchwald (45), der sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellt. Neben den klassischen CFO-Aufgaben wird Dr. Hartmann auch die Bereiche Transaction Management und Risk Management verantworten. Dr. Hartmann war zuletzt CFO und Geschäftsführer des süddeutschen Immobilienkonzerns GBW Gruppe, mit rund 30.000 Wohnungen sowie signifikanten Developmentaktivitäten.

    Dr. Hartmann startete seine Karriere 2001 nach Banklehre und BWL-Studium bei der Munich RE. Nach acht Jahren im Munich RE-Konzern, berufsbegleitender Promotion und Ausbildung zum Chartered Financial Analyst (CFA) war er in führenden Positionen bei der Morgan Stanley-Tochter Argoneo Real Estate GmbH und der KPMG AG tätig, bevor er 2015 zur GBW Gruppe wechselte.

    Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Vorsitzender des Aufsichtsrats der GEG: „Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Thomas Hartmann einen CFO gewinnen konnten, der langjährige Führungserfahrungen in allen Themen des Finanzbereichs verbunden mit profunden Kenntnissen im Immobiliengeschäft mitbringt. Gleichzeitig danken wir Arndt Buchwald für sein großes Engagement, mit dem er die dynamische Wachstumsphase der GEG mitgestaltet hat. Für seine weitere Zukunft wünschen wir ihm alles erdenklich Gute.“

  • - Frankfurter Neue Presse

    Junghofstraße ist fünf Jahre Baustelle

    Stadtentwicklung Neubauten verändern das Bankenviertel und sorgen für Engstellen

    Das Quartier rund um die Junghofstraße und Neue Mainzer Straße verändert in den kommenden Jahren sein Gesicht: Vier Großprojekte sorgen für ein modernes und urbaneres Flair und für Verkehrsbehinderungen.

    Verbote sind dazu da, um gebrochen zu werden: Nach diesem Motto bahnen sich derzeit zahlreiche Fußgänger den Weg durch die Junghofstraße zu ihrem Arbeitsplatz. Eigentlich dürften sie die Straße überhaupt nicht benutzen. Wegen zwei Baustellen dem Frankfurt Four auf dem ehemaligen Gelände der Deutschen Bank und dem Junghof Plaza gegenüber ist die Junghofstraße auf eine Fahrspur verengt. Eine komplette Sperrung ist nicht möglich, weil sonst die Zufahrt zum Parkhaus Goetheplatz nicht mehr zu erreichen wäre. Gehwege gibt es derzeit nicht. An der Situation wird sich so schnell nichts ändern, der letzte Bauzaun in der Junghofstraße wird voraussichtlich erst im Jahr 2023 abgebaut.

    Erster Turm verkauft

    Dann soll das Frankfurt Four bezugsfertig sein. Auf dem Areal an der Ecke Roßmarkt/Junghofstraße baut die Frankfurter Projektentwickler Groß & Partner vier Hochhäuser. Schon vor dem eigentlichen Baustart ist nun der erste Turm verkauft worden. Die Union Invest hat das 100 Meter hohe Gebäude an der Junghofstraße für einen ihrer Immobilien-Fonds gekauft. In dem 25 Etagen hohen Turm stehen 23 000 Quadratmeter Büroflächen zur Verfügung, im Sockelbau wird es Gewerbeflächen geben. 35 Prozent der Büroflächen sind bereits vermietet, die internationale Kanzlei Baker McKanzie unterschrieb laut Philipp Cronmeyer von Groß & Partner einen langjährigen Mietvertrag.

    Das Four Frankfurt wird über Jahre die größte innerstädtische Baustelle sein. Auf dem 1,6 Hektar großen Gelände entstehen vier Türme. Positiv werten Stadtplaner vor allem, dass das einst abgeschlossene Areal nach Abschluss der Bauarbeiten für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird. Auch eine Markthalle mit …

  • - Thomas Daily

    GEG holt GBW-Finanzchef Thomas Hartmann

    GEG German Estate Group hat Thomas Hartmann (44) zum neuen Finanzvorstand (CFO) berufen. Er folgt auf Arndt Buchwald (45), der seit drei Jahren in dieser Position war. Neben den klassischen CFO-Aufgaben wird Hartmann die Bereiche Transaktions- und Risikomanagement verantworten. Hartmann war zuletzt CFO und Geschäftsführer des süddeutschen Wohnimmobilienkonzerns GBW Gruppe. Buchwald werde sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen, heißt es.

  • - Immobilien Manager Verlag

    Thomas Hartmann wird neues Vorstandsmitglied der GEG

    Die GEG German Estate Group AG Dr. hat Dr. Thomas Hartmann zum neuen Finanzvorstand berufen. Er folgt auf Arndt Buchwald (45), der sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellt. Neben den klassischen CFO-Aufgaben wird Dr. Hartmann auch die Bereiche Transaction Management und Risk Management verantworten.

    Dr. Thomas Hartmann (44) war zuletzt CFO und Geschäftsführer des süddeutschen Immobilienkonzerns GBW Gruppe, mit rund 30.000 Wohnungen sowie signifikanten Developmentaktivitäten. Er startete seine Karriere 2001 nach Banklehre und BWL-Studium bei der Munich RE. Nach acht Jahren im Munich RE-Konzern, berufsbegleitender Promotion und Ausbildung zum Chartered Financial Analyst (CFA) war er in führenden Positionen bei der Morgan Stanley-Tochter Argoneo Real Estate GmbH und der KPMG AG tätig, bevor er 2015 zur GBW Gruppe wechselte.

  • - Frankfurter Rundschau

    8000 Freunde sollt ihr sein

    Museumsverein des Städels ist tragende Säule
    von Claus-Jürgen Göpfert

    Was sich da tut auf dem internationalen Kunstmarkt, verfolgt Alexander Eiling mit ziemlicher Distanz. Die geradezu irrwitzige Explosion der Preise bei Auktionen, die Fantasiesummen, für die Werke den Besitzer wechseln. "Kein deutsches Museum kann sich mehr einen Monet für 60 Millionen Euro leisten", sagt der Sammlungsleiter Kunst der Moderne des Städel Museums in Frankfurt.

    Nein, die Fachleute in den Museen konzentrieren sich darauf, mit Hilfe von Sponsoren und Mäzenen ihre Sammlungen geduldig auszubauen. "Alles, was wir tun, müssen wir zu 80 Prozent selbst erwirtschaften, nur zu 20 Prozent bekommen wir öffentliches Geld."

    Eine ganz wesentliche Rolle spielt dabei der Städelsche Museums-Verein, der schon seit Jahren von Sylvia von Metzler geführt wird, der Ehefrau des Frankfurter Bankiers und Ehrenbürgers Friedrich von Metzler. Dieser "Freundeskreis" mit mittlerweile mehr als 8000 Mitgliedern fördert das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung "finanziell und ideell".

    Als seine größte Aufgabe sieht es der Verein an, die Sammlungen beider Häuser "durch den Erwerb wichtiger Kunstwerke zu erweitern". Viele wichtige Vertreter der Wirtschaft sind Mitglied im Museumsverein. Wie viel Geld er jedes Jahr sammelt, ist ein gut gehütetes Geheimnis: Über Geld spricht man nicht.

    Im Jahre 2007 wurde dann das "Städel Komitee 21. Jahrhundert" ins Leben gerufen. Es hat die Aufgabe, dem Haus einen kontinuierlichen Ausbau seiner Sammlung von Werken der Gegenwartskunst zu ermöglichen. Es besteht aus etwa 45 "Privatpersonen", die "eine besondere Leidenschaft für Kunst der Gegenwart" teilen. Allein dieser Kreis machte es dem Städel möglich, bereits 159 Arbeiten der Gegenwartskunst zu erwerben.

    Aber auch andere große Museen in Frankfurt verfügen über Unterstützerkreise, in denen sich Sponsoren und Mäzene engagieren. So gibt es bereits seit 1991 die "Freunde des Museums Moderne Kunst (MMK)". Vorsitzender des Vorstandes ist der Bad Homburger Milliardär Stefan Quandt, stellvertretender Vorsitzender ist der Immobilien-Projektentwickler Ulrich Höller, der in Frankfurt unter anderem das MainTor-Quartier verwirklicht hat. Die Freunde möchten "dem Museum die nötige Flexibilität geben, um seiner Aufgabe als Museum der Gegenwartskunst nachzukommen".

    Das Museum Angewandte Kunst wird vom Kunstgewerbeverein unterstützt, der im Jahre 1881 das Haus in Frankfurt auch gegründet hatte. Heute zählt der Verein mit zwei Tochtergesellschaften rund 600 Mitglieder und hilft dem Museum "finanziell und ideell". So konnte etwa im Jahre 2012 mit seiner Hilfe die Sammlung Riese angekauft werden, die 180 japanische Farbholzschnitte umfasste.

    Aber auch kleinere Kulturinstitutionen besitzen mittlerweile Unterstützerkreise. Das gilt etwa für das Fotografie Forum Frankfurt, das in der Szene international einen erstklassigen Namen besitzt. Seit mehr als 25 Jahren gibt es hier bereits einen Förderkreis, der inzwischen mehr als 300 Mitglieder zählt.

    Immer wieder werden prominente Wirtschaftsvertreter für die Kultur aktiv. Am 21. Oktober 1998 gründete der damalige Vorstandsvorsitzende der Flughafengesellschaft Fraport, Wilhelm Bender, den "Förderverein Petrihaus". Mit Hilfe von Spendern wollte er das ehemalige Refugium von Georg Brentano (1775-1851) aus der Dichterfamilie Brentano am Nidda-Ufer in Rödelheim vor dem Verfall retten und zu einem Kulturzentrum gestalten. Das gelang auch.

  • - finanztreff.de

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz: Auf dem Weg zum Big Player bei Gewerbeimmobilien

    Die Aktie der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz AG (WKN: 750100 / ISIN: DE0007501009) habe ich ja schon einige Zeit auf meiner Empfehlungsliste sowie in meinem Depot und die Entwicklung übertrifft alle Erwartungen. Großaktionär Prof. Dr. Schmidt hat den Umbau der TTL noch schneller umgesetzt, als es abzusehen war und durch mehrere Kapitalerhöhungen – zumeist gegen Sacheinlage – den Anteil an der GEG German Estate Group immer weiter erhöht. Allerdings nie direkt, sondern über das Einbringen und Kaufen von Anteilen an den Gesellschaften, denen die GEG-Anteile gehören.

    Seit dem Neustart der TTL vor knapp einem Jahr hält das Unternehmen die Schlagzahl hoch und stockt in kurzen Abständen seine Positionen weiter auf. Der Kurs folgt diesem Ausbau bisher mühelos, obwohl die Beteiligungsstruktur der DIC Asset-Gruppe und der Zwischenholdings mit fast identischen Namen vermutlich auch Profis bisweilen den Überblick verlieren lassen. Und auch ich hatte Schwierigkeiten, den vielen Meldungen noch folgen zu können. Doch damit ist nun Schluss…

    Ich habe mir ein altes Schaubild der TTL mit ihren Beteiligungsverhältnissen vorgenommen und sämtliche Transaktionen der zurückliegenden 12 Monate. Darüber hinaus bin ich mit dem Unternehmen in Kontakt getreten und habe innerhalb kürzester Zeit aussagekräftige Antworten auf meine diversen Fragen bekommen. Diese vorbildliche Investor Relations-Arbeit möchte ich daher ganz ausdrücklich an dieser Stelle loben!

    Das Objekt der Begierde

    Zunächst einmal sollte man wissen, was die GEG eigentlich macht und weshalb sie so interessant ist. Dazu greife ich mal auf die Darstellung des Unternehmens auf der TTL-Website zurück:

    „Die GEG German Estate Group mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Ihr Anlagefokus und ihre Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Developments. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG German Estate Group seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit insgesamt 2,4 Mrd. Euro „Assets under Management“ aufgebaut. Dazu zählen herausragende Landmark-Immobilien wie der ibc-Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie der Global Tower und RiverPark Tower in Frankfurt.“

    Richtig gelesen, die GEG gibt es erst seit knapp dreieinhalb Jahren und sie dreht schon ein mächtig großes Rad mit 2,4 Mrd. Euro AuM. Das ist beeindruckend. So ganz aus dem Stand hat die GEG dies freilich nicht hinbekommen (müssen), denn sie hat kräftig gebaute Eltern: den US-amerikanischen Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) und die Deutsche Immobilien Chancen Gruppe, die Muttergesellschaft des deutschen Gewerbeimmobilienentwicklers DIC Asset AG (WKN: A1X3XX / ISIN: DE000A1X3XX4).

    Die beiden haben ein unter dem Namen German Estate Group agierendes Gemeinschaftsunternehmen ins Leben gerufen, wobei die DIC-Gruppe ihr operatives Geschäft vollständig auf die GEG übertragen hat. Dazu gehörten neben rund 40 Immobilienexperten auch das Management der Projektentwicklung MainTor in der Bankenmetropole Frankfurt. KKR wiederum wickelt seitdem alle seine Investitionen in Büro- und Einzelhandelsimmobilien in Deutschland exklusiv über die GEG ab.

    Und auch personell war die GEG von Anfang an hervorragend aufgestellt, denn der damalige DIC-Chef Ullrich Höller wechselte zum Jahresende 2015 an die Spitze der GEG. Der DIC Asset AG wird er als Aufsichtsrat verbunden bleiben – wie auch TTL-Großaktionär Prof. Dr. Schmidt.

    Ziel des Joint Ventures war, dass sich die GEG als Investment-Plattform auf den deutschen Büro- und Einzelhandelsmarkt fokussieren und dabei auch riskantere Deals wie Projektentwicklungen angehen soll, während sich die börsennotierte DIC Asset AG wieder auf Bestandsimmobilien mit wenig Risiko konzentrierte.

    Was hat das mit der TTL zu tun?

    Nun, die vereinende Schnittstelle ist Prof. Dr. Schmidt, der der starke Mann hinter der DIC Gruppe ist und auch Mehrheitsaktionär der TTL. Vor etwa anderthalb Jahren begann er, seine Anteile an (Teilen) der DIC Gruppe sowie an der GEG in die TTL einzubringen. Ich hatte Anfang des Jahres ausführlich über TTL und die Hintergründe berichtet und ich hatte damals bereits spekuliert, dass TTL das Vehikel sein dürfte, in dem Prof. Dr. Schmidt seine Immobilienaktivitäten bündeln – und an die Börse bringen – würde. Und genau so scheint es zu laufen.

    Was bisher geschah…

    Ich fasse die Ereignisse mal in chronologischer Abfolge kurz zusammen (zur Erläuterung: die Deutsche Immobilien Chancen Real Estate GmbH (DIC RE GmbH) hält 75% der Anteile an der German Estate Group GmbH & Co. KG (GEG) – dem „Objekt der Begierde“ und Mutter der GEG Gruppe)…

  • - IZ aktuell Newsletter

    TTL stockt bei GEG weiter auf

    Die börsennotierte TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG wird kurzfristig für 7,5 Mio. Euro weitere Anteile an dem Unternehmen Deutsche Immobilien Chancen Real Estate erwerben und so durchgerechnet ihre Beteilgung an dem Projektentwickler GEG German Estate Group, Frankfurt, auf 33,51% erhöhen. TTL verfolge weiterhin das Ziel, zum größten Gesellschafter bei der GEG zu werden, heißt es in der heutigen Mitteilung. Als Unternehmenszweck gibt die TTL den Aufbau einer börsennotierten Beteiligungsgesellschaft für den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt an.

  • - HALLO münchen Online

    Jetzt kommt Leben in das „Junge Quartier“

    Obersendling - Nach knapp zwei Jahren zieht ab sofort Leben in den ehemaligen Gewerbekomplex ein: Ein Zentrum für Stabilsierung und Integration von Menschen aus aller Welt

    Es ist ein Pilotprojekt im Stadtviertel: In einem ehemaligen Gewerbekomplex zwischen Machtlfinger Straße und Schertlinstraße entsteht seit Herbst 2016 das „Junge Quartier Obersendling“, in dem künftig junge Menschen mit und ohne Fluchthintergrund gemeinsam leben und lernen sollen.

    Nach knapp zwei Jahren Bauzeit zieht ab sofort Leben ein. Den Anfang machen zwei Projekte der Initiativgruppe, einem Verein für Interkulturelle Begegnung und Bildung: Das Jugendkulturprojekt Mikado mit Angeboten wie Musikprojekt, Mädchentheatergruppe und Lernoase (Nachhilfe), sowie ein Teil der Straßenfußballliga Buntkicktgut beziehen im Juli das erste Gebäude, das sogenannte Modul 4, direkt am Ausgang der U-Bahn Haltestelle Machtlfingerstraße. Nach und nach sollen auch ein neues Sozialbürgerhaus, das Afrikazentrum und andere Projekte der Initiativgruppe einziehen. Im Jahr 2019 werden weitere Gebäude bezogen.

    In dem ehemaligen Gewerbekomplex soll einerseits Büroraum geschaffen, andererseits die Unterbringung junger Menschen möglich werden. Der Hintergrund: Die Stadt möchte mit dem Jungen Quartier Neu-Münchnern aus aller Welt einen Ort der Stabilisierung und nachhaltigen Integration bieten.

    Gleichzeitig soll aber auch ein Bildungs-, Begegnungs- und Kulturzentrum entstehen, welches bundesweit zu einem Integrationsprojekt mit Vorbildcharakter werden kann. Offene jugendbezogene und kulturelle Maßnahmen sollen dabei den Stadtteil und die Stadtgesellschaft aktiv miteinbinden.

  • - Platow Immobilien

    Tag der Immobilienwirtschaft - Warme Worte von der Politik

    1 900 Branchenmatadore trafen sich vergangene Woche auf Einladung des Zentralverbandes ZIA zum "Tag der Immobilienwirtschaft" im Berliner Tempodrom. Die großen politischen Botschaften blieben trotz des Großaufgebots an Spitzenpolitikern diesmal aus. Berlin hat derzeit andere Probleme. Die Minister versprachen eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft. Das kostet nicht viel, aber es beruhigt.

    Das einzige drängende Anliegen der Politik bleiben die händeringend nach bezahlbaren Wohnungen suchenden Wähler in den Ballungsräumen. Für die Bundesregierung ergriffen die Minister Svenja Schulze (Umwelt), Peter Altmaier (Wirtschaft) und Innenstaatssekretär Gunther Adler, der seinen verhinderten Minister Horst Seehofer vertrat, das Wort. Die Brüsseler Sicht vertrat EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger. Schulze kündigte trotz des Wechsels der Zuständigkeit für Bau und Immobilien ins Innenministerium eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft an. Ein besonderes Augenmerk legte sie auf den Gebäudebestand, in dem das meiste Potenzial für Energieeinsparungen schlummert.

    Altmaier zeigte gleichfalls Dialogbereitschaft und bekräftigte noch einmal die Entscheidung, die bestehenden Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht weiter zu verschärfen. Er werde sich zudem für die Sonderabschreibung bei der energetischen Gebäudesanierung einsetzen. Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und Christian Lindner (FDP) machten deutlich, wie stark die Oppositionsparteien in ihren immobilienwirtschaftlichen Vorstellungen auseinanderdriften. Vor allem die Linke hat außer mehr sozialen Wohnungsbau nicht viel zu bieten. Die Themen haben sich aber auch seit der Wahl nicht wirklich verändert. Zu hohe Baukosten, zu wenig Bauland und zu viel Bürokratie sind die wesentlichen Ansatzpunkte, um sich den Schwarzen Peter zuzuschieben und regulatorische Eingriffe wie die investitionsfeindliche Mietpreisbremse zu rechtfertigen.

    Einigkeit bestand zumindest darin, dass es die Immobilienwirtschaft verdient hätte, endlich…

  • - Frankfurter Allgemeine Metropol

    Höher hinaus

    Müssen in Frankfurt mehr Hochhäuser errichtet werden? Darüber diskutierten Stadtplaner und Entwickler beim Metropol-Forum. Sechs Erkenntnisse:

    1
    Nicht nur Wohnungen sind in Frankfurt recht teuer geworden, sondern auch Büros: Die Leerstandsquote fiel auf ein Allzeittief, die Mieten stehen auf einem Allzeithoch, mit in der Spitze mehr als 40 Euro pro Quadratmetern. Unternehmen, die expandieren wollen, müssen also deutlich mehr Büromiete einplanen oder an günstigere Standorte abwandern. Immobilienentwickler Ulrich Höller findet diesen Vermietermarkt nur gerecht: Nach "Jahren der Demütigung" sei man mit den Kunden "endlich wieder auf Augenhöhe".

    2
    Endet der Boom womöglich so schnell, wie er gekommen ist? Daran glaubt Oliver Barth, Immobilienexperte bei der BNP Paribas, nicht. Der Aufschwung könne nicht gleichgesetzt werden mit dem vor 18 Jahren. Damals seien die Flächen nur kurzfristig belegt worden, von Projektteams der Banken etwa, die sich auf die Euro-Einführung vorbereiteten oder den Jahr-2000-Fehler in Computern beheben wollten, und von Firmen, die im Dotcom-Boom zu schnell expandierten. "Jetzt ist das viel nachhaltiger", sagte Barth.

    3
    Anhand der Zahlen zeigte sich, dass die entstehenden Neubauten vor allem großen Unternehmen nutzen, denn ein Großteil der neu vermieteten oder geplanten Flächen werde schnell von finanzstarken Konzernen wie der Bahn oder der Bundesbank belegt. Flächen für Mittelständler oder Gründer dagegen werden immer knapper. "Wir benötigen nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern auch bezahlbare Büros", mahnte darum Barth.

    4
    Innerhalb von nun wenigen Monaten haben Dutzende Coworking-Anbieter große Flächen eröffnet, auf denen sich Freiberufler, Start-ups oder Firmen kurzzeitig einmieten können. Unternehmen wollten viel flexibler sein und sich nicht für…

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses

    DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG / Schlagwort (e): Hauptversammlung TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses 18.06.2018 / 08:59 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses

    • Starkes erstes Quartal 2018 mit Konzernergebnis über 900 TEUR
    • Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2018: Steigerung des Konzernergebnisses auf EUR 3,6 Mio. und damit eine mehr als Vervierfachung des Ergebnisses von 2017 geplant
    • Weiterer Ausbau der Beteiligungen vorgesehen - Position des größten Gesellschafters bei der GEG German Estate Group angestrebt

    Die Aktionäre der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL) (ISIN DE0007501009) stimmten auf der ordentlichen Hauptversammlung am 15. Juni 2018 in München mit mehr als 99,9 Prozent für alle eingebrachten Beschlussvorlagen. Dabei waren insgesamt 81,16 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft vertreten.

    Beschlossen wurden u.a. folgende Tagesordnungspunkte…

  • - Abendzeitung

    Neubau und Sanierung

    PASING CENTRAL geht in die Realisierungsphase

    Die Quartiersentwicklung "PASING CENTRAL", gemanagt von der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, geht jetzt in die Realisierungsphase. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden auf knapp 7.000 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt.

    Die Sanierung der heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 und 3 (beides Wohn- und Ärztehäuser) erfolgt in zwei Phasen; in der ersten Phase, die in den nächsten Wochen startet, werden mit erster Priorität alle nötigen Sicherheits- sowie sonstigen vorbereitenden Maßnahmen realisiert. Mit der zweiten Phase, die Anfang 2019 beginnt, werden neue, energieeffiziente Fassaden angebracht und die Wohnungen saniert. Für den Zeitraum der Modernisierung werden die Bestandsmieter temporär ihre Wohnungen verlassen. Um den Mietern im gleichen Gebäude eine Ersatzwohnung anbieten zu können, verzichtet die GEG in dieser Zeit auf die Vermietung leerstehender Wohnungen. Sie organisiert die notwendigen Umzüge und übernimmt auch die anfallenden Kosten. Alle Mieter können nach dem Abschluss der Sanierungen in ihre bisherigen Wohnungen zurückkehren. Die Sanierungsarbeiten sollen Ende 2019/Anfang 2020 abgeschlossen sein.

    Die Baumaßnahmen für die beiden Neubauten an der Bäckerstraße und im östlichen Bereich des Areals starten im Sommer 2018; sie werden voraussichtlich bis Mitte 2020 abgeschlossen sein.

    Mit den beiden Neubauten entstehen insgesamt 78 neue Wohnungen, davon 66 Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen 30 und rund 130 qm sowie 12 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau mit Mietflächen zwischen 40 und rund 80 qm.

  • - architekturblatt

    Tag der Immobilienwirtschaft

    BUNDESMINISTER KÜNDIGEN ENGE ZUSAMMENARBEIT MIT IMMOBILIENWIRTSCHAFT AN, MITGLIEDERVERSAMMLUNG BESTčIGT ZIA-VORSTAND IM AMT

    Berlin (pm) – Nach einem neuen Anmeldungsrekord waren rund 1.900 Gäste beim Tag der Immobilienwirtschaft 2018 des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, zu Gast. Als Referenten sprachen unter anderem Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sowie EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger. Bundesbauminister Horst Seehofer musste kurzfristig absagen und wurde durch Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat vertreten.

    Bundesumweltministerin Schulze kündigte eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft trotz des Wechsels des Bauressorts in das Innenministerium an. Ein besonderes Augenmerk legte sie auf den Gebäudebestand, in dem das meiste Potenzial für Energieeinsparung liege. Dort wolle sie entsprechende Anreize setzen.

    Bundeswirtschaftsminister Altmaier bot ebenfalls einen engen Dialog mit der Immobilienwirtschaft an. Er bekräftigte noch einmal die Entscheidung, die bestehenden Anforderungen der EnEV auch zukünftig beizubehalten und nicht weiter zu verschärfen. Zudem kündigte er an, sich für die Sonderabschreibung für die energetische Gebäudesanierung einzusetzen.

    Dr. Andreas Mattner im Amt des ZIA-Präsidenten bestätigt…

  • - Süddeutsche Zeitung

    Ungebremste Dynamik

    Unter dem Projektnamen "Pasing Central" entstehen auf einem 7000 Quadratmeter großen Areal neue Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen. Zudem werden zwei bestehende Hochhäuser modernisiert

    Mag im Stadtteil auch die Rede von der Verödung der Geschäftsstraßen im Zentrum sein, was sein Bevölkerungswachstum angeht, zeigt sich Pasing extrem dynamisch. An seinen Rändern, aber auch im Zentrum entstehen neue, teils riesige Wohnquartiere. Eine Entwicklung, die viele Menschen im Viertel mit Sorge betrachten angesichts von städtebaulichen Realitäten wie der heute schon überlasteten Verkehrsinfrastruktur oder fehlenden Kita-Plätzen. Die Akteure der Immobilienwirtschaft hingegen verwenden den Dynamik-Begriff durchweg positiv. Wenn etwa die Frankfurter GEG German Estate Group das von ihr betreute Projekt "Pasing Central" bewirbt, dann pulsiert der urbane Raum in Superlativen: "In zentraler und sehr verkehrsgünstiger Lage mit hervorragender Anbindung und Infrastruktur gegenüber dem prominenten Shoppingcenter Pasing Arcaden" entsteht ein kleines, zentrales Quartier mit Wohnungen, Büro- und Einzelhandelsflächen. Baubeginn soll in diesem Sommer sein.

    Aktuell sieht man auf dem knapp 7000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden noch einen von Büschen und Bäumen befreiten Baugrund. An seiner Westseite, Bäckerstraße 1 und 3, warten die beiden Hochhaus-Komplexe auf ihre Sanierung und Modernisierung. Dort sind Wohnungen und Arztpraxen untergebracht. Laut GEG-Sprecher Thomas Pfaff werden die Sanierungsmaßnahmen in zwei Schritten erfolgen: "In der ersten Phase, die in den nächsten Wochen startet, werden mit erster Priorität alle nötigen Sicherheits- sowie sonstige vorbereitende Maßnahmen realisiert. Mit der zweiten Phase, die Anfang 2019 beginnt, werden dann neue, energieeffiziente Fassaden angebracht und die Wohnungen saniert."

    Was aber passiert mit den Mietern, um die sich Willy Schneider, Mitglied im Münchner Mieterbeirat und für die SPD im Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing, Sorgen macht? Sie sollen, teilt Thomas Pfaff mit, für den Zeitraum der Modernisierung "temporär" ihre Wohnungen verlassen. "Um den Mietern im gleichen Gebäude eine Ersatzwohnung anbieten zu können, verzichtet die GEG in dieser Zeit auf…

  • - Frankfurter Neue Presse

    Anders leben im Bahnhofsviertel

    Stadtplanung Im Quartier rund um die Gutleutstraße entstehen in den nächsten Jahren rund 500 neue Wohnungen

    Das Mainufer in Sichtweite und nur einen Katzensprung bis in die Innenstadt: Das Bahnhofsviertel punktet bei Investoren mittlerweile vor allem wegen seiner zentralen Lage.

    Während der Hauptverkehrszeit sollten Autofahrer die Gutleutstraße momentan möglichst meiden. Kurz vor dem Wiesenhüttenplatz wird es eng, der Verkehr kommt ins Stocken. Der Grund sind zwei Baustellen links entsteht auf dem Grundstück zwischen Gutleut- und Wilhelm-Leuschner-Straße der acht Stockwerke hohe Wohnkomplex "The Inbetween" sowie ein Hotel-Anbau; rechts werden in einem denkmalgeschützten Bürogebäude Wohnungen eingerichtet. Die beiden Bauprojekte sind nicht die einzigen, die in den kommenden Jahren im Viertel realisiert werden. Das spektakulärste ist der "Riverpark Tower". Nach Plänen des deutschen Stararchitekten Ole Scheeren wird der 93 Meter hohe Union-Investment-Turm in der Wilhelm-Leuschner-Straße/Ecke Wiesenhüttenstraße umgebaut.

    Nach Angaben von Planungsamts-Sprecher Mark Gellert begrüße es die Stadt, dass neuer Wohnraum entstehe und das Quartier an der Schnittstelle zur Innenstadt aufgewertet werde. Viele Gebäude und Grundstücke seien zuletzt nämlich ungenutzt gewesen. Allerdings schränkt Gellert ein: "Gegen eine Aufwertung ist nichts einzuwenden, so lange…

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG: Projektentwicklung „PASING CENTRAL“ in München geht in die Realisierungsphase

    Die Quartiersentwicklung «PASING CENTRAL», gemanagt von der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, geht jetzt in die Realisierungsphase. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den «Pasing Arcaden» auf knapp 7.000 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt.

    Die Sanierung der heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 und 3 (beides Wohn- und Ärztehäuser) erfolgt in zwei Phasen; in der ersten Phase, die in den nächsten Wochen startet, werden mit erster Priorität alle nötigen Sicherheits- sowie sonstige vorbereitende Maßnahmen realisiert. Mit der zweiten Phase, die Anfang 2019 beginnt, werden dann neue, energieeffiziente Fassaden angebracht und die Wohnungen saniert. Für den Zeitraum der Modernisierung werden die Bestandsmieter temporär ihre Wohnungen verlassen. Um den Mietern im gleichen Gebäude eine Ersatzwohnung anbieten zu können, verzichtet die GEG in dieser Zeit auf die Vermietung leerstehender Wohnungen. Sie organisiert die notwendigen Umzüge und übernimmt auch die anfallenden Kosten. Alle Mieter können nach dem Abschluss der Sanierungen in ihre bisherigen Wohnungen zurückkehren. Die Sanierungsarbeiten sollen Ende 2019/Anfang 2020 abgeschlossen sein.

    Die Baumaßnahmen für die beiden Neubauten an der Bäckerstraße und im östlichen Bereich des Areals starten im Sommer 2018; sie werden voraussichtlich bis…

  • - Firmenpresse

    GEG: Projektentwicklung "PASING CENTRAL" in München geht in die Realisierungsphase

    Die Quartiersentwicklung PASING CENTRAL, gemanagt von der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, geht jetzt in die Realisierungsphase. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden auf knapp 7.000 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt.

    Die Sanierung der heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 und 3 (beides Wohn- und Ärztehäuser) erfolgt in zwei Phasen; in der ersten Phase, die in den nächsten Wochen startet, werden mit erster Priorität alle nötigen Sicherheits- sowie sonstige vorbereitende Maßnahmen realisiert. Mit der zweiten Phase, die Anfang 2019 beginnt, werden dann neue, energieeffiziente Fassaden angebracht und die Wohnungen saniert. Für den Zeitraum der Modernisierung werden die Bestandsmieter temporär ihre Wohnungen verlassen. Um den Mietern im gleichen Gebäude eine Ersatzwohnung anbieten zu können, verzichtet die GEG in dieser Zeit auf die Vermietung leerstehender Wohnungen. Sie organisiert die notwendigen Umzüge und übernimmt auch die anfallenden Kosten. Alle Mieter können nach dem Abschluss der Sanierungen in ihre bisherigen Wohnungen zurückkehren. Die Sanierungsarbeiten sollen Ende 2019/Anfang 2020 abgeschlossen sein.

    Die Baumaßnahmen für die beiden Neubauten an der Bäckerstraße und im östlichen Bereich des Areals starten im Sommer 2018; sie werden voraussichtlich bis Mitte…

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung Online

    Neue Türme braucht die Stadt

    Frankfurts Skyline soll Zuwachs bekommen: Weil moderne Büroflächen rar werden, will die Stadt den Bau weiterer Wolkenkratzer ermöglichen. Der dafür nötige Rahmenplan soll 2021 vorliegen.

    Ulrich Höller nahm es mit Humor. „Ich wusste gleich, dass das von mir ist“, sagte er, nachdem ein Zitat verlesen worden war, das nicht einmal zweieinhalb Jahre alt ist: „Frankfurt schwächelt, das muss uns Sorgen machen“, hatte der Chef des Immobilienunternehmens GEG mit Blick auf den Büromarkt Anfang 2016 gewarnt und ergänzt, dass er zu diesem Zeitpunkt keinen neuen Büroturm bauen werde.

    Das ist gefühlt eine Ewigkeit her, nicht nur für Höller. Denn der Büromarkt hat sich drastisch gewandelt: 810.000 Quadratmeter sind allein im vergangenen Jahr neu vermietet worden, die Leerstandsquote fiel auf ein Rekordtief, die Mietpreise sind in der Spitze auf mehr als 40 Euro je Quadratmeter gestiegen.

    Braucht Frankfurt also noch mehr Bürohochhäuser? Oder ist der Nachfrageboom ebenso schnell vorbei wie der Anfang des Jahrtausends? Und wie verändern die neuen Co-Working-Anbieter die Branche? Darüber diskutierten gestern Immobilienentwickler, Marktanalysten, Städteplaner und Unternehmer im F.A.Z.-Redaktionsgebäude auf Einladung von Metropol, dem Wirtschaftsmagazin dieser Zeitung für die Rhein-Main-Region.

    Sorge um Ende des Aufschwungs
    Die Sorge, dass der aktuelle Aufschwung schnell wieder endet, sei nachvollziehbar, sagte Oliver Barth, Immobilienberater bei BNP Paribas Real Estate in Frankfurt. Aber: „Heute haben wir eine deutlich gesündere Nachfrage als noch um das Jahr 2000.“ Damals hätten Unternehmen dringend Räume für ihre Teams gesucht, die sich mit der Euroeinführung, dem Millennium-Fehler in Computern oder auch dem damaligen Aktienboom beschäftigten. Das seien alles kurzfristige Projekte gewesen. Nun jedoch gebe es einen gesunden Mix an Branchen, die langfristige Verträge abschlössen. Viele Firmen hätten einen Expansionsstau, meint Barth. Um Kosten zu sparen, hätten sie es jahrelang hinausgezögert, trotz Wirtschaftswachstums neue Flächen anzumieten. „Nun brauchen sie Luft zum Atmen.“

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Neue Türme braucht die Stadt

    Weil moderne Büro-flächen rar werden, will die Stadt den Bau weiterer Wolkenkratzer ermöglichen. Der dafür nötige Rahmenplan soll 2021 vorliegen.

    Ulrich Höller nahm es mit Humor. "Ich wusste gleich, dass das von mir ist", sagte er, nachdem ein Zitat verlesen worden war, das nicht einmal zweieinhalb Jahre alt ist: "Frankfurt schwächelt, das muss uns Sorgen machen", hatte der Chef des Immobilienunternehmens GEG mit Blick auf den Büromarkt Anfang 2016 gewarnt und ergänzt, dass er zu diesem Zeitpunkt keinen neuen Büroturm bauen werde.

    Das ist gefühlt eine Ewigkeit her, nicht nur für Höller. Denn der Büromarkt hat sich drastisch gewandelt: 810 000 Quadratmeter sind allein im vergangenen Jahr neu vermietet worden, die Leerstandsquote fiel auf ein Rekordtief, die Mietpreise sind in der Spitze auf mehr als 40 Euro je Quadratmeter gestiegen.

    Braucht Frankfurt also noch mehr Bürohochhäuser? Oder ist der Nachfrageboom ebenso schnell vorbei wie der Anfang des Jahrtausends? Und wie verändern die neuen Co-Working-Anbieter die Branche? Darüber diskutierten gestern Immobilienentwickler, Marktanalysten, Städteplaner und Unternehmer im F.A.Z. -Redaktionsgebäude auf Einladung von Metropol, dem Wirtschaftsmagazin dieser Zeitung für die Rhein-Main-Region.

    Die Sorge, dass der aktuelle Aufschwung schnell wieder endet, sei nachvollziehbar, sagte Oliver Barth, Immobilienberater bei BNP Paribas Real Estate in Frankfurt. Aber: "Heute haben wir eine deutlich gesündere Nachfrage…

  • - finanzen.net

    DIC Asset: Vertrauen in weiteres Potenzial

    Die Aktie von DIC Asset hat sich in den letzten Jahren schon gut entwickelt, aber zwei Vertrauensbeweise von den Aktionären und einem Investor deuten weiteres Potenzial an.

    In diesem Jahr hatten die Aktionäre von DIC Asset erstmals die Möglichkeit, sich die Dividende in Aktien auszahlen zu lassen. Von diesem Angebot wurde im großen Umfang Gebrauch gemacht, die Annahmequote lag bei 44 %. Damit konnte der Immobilienkonzern die Ausschüttungssumme um rund 19 Mio. Euro auf 24,5 Mio. Euro reduzieren, stattdessen wurden 1,95 Mio. neue Aktien ausgegeben. Wir werten das als Vertrauensbeweis der Aktionäre in das Wertsteigerungspotenzial des Unternehmens. Ähnlich sehen wir auch den Zukauf der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG, die ihren Anteil an der DIC Real Estate GmbH um 11,7 auf 40,3 % aufgestockt hat. Damit beträgt der mittelbare Anteil an der DIC-Asset-Tochter GEG German Estate Group nun 30,3 %. Hinter der DIC-Gruppe ist TTL damit zweitgrößter Aktionär. Die Transaktion untermauert aus unserer Sicht, dass im Immobiliengeschäft weitere Potenziale stecken.

    Nicht mehr deutlich unterbewertet
    Nichtsdestotrotz hat die Aktie von DIC Asset die deutliche Unterbewertung, die wir im September 2016 (Ausgabe 37/2016) mit einem Abschlag zum Net Asset Value von…

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Jakob Vowinckel verlässt CA Immo und wechselt zu GEG

    Der Nachname Vowinckel hat in Frankfurt einen besonderen Klang. Nicht erst, seit Jakob Vowinckel wichtige Immobilienprojekte in der Stadt betreut. Sein Vater Klaus ist ebenfalls sozusagen vom Fach, er saß jahrelang für die CDU in der Stadtverordnetenversammlung und war Vorsitzender des Planungsausschusses. Jakob Vowinckel hat für die CA Immo einige Großprojekte in Frankfurt betreut - unter anderen den Tower 185 im Europaviertel. Nun wechselt er den Arbeitgeber, bleibt dem Metier aber treu. Wie das Unternehmen GEG mitteilt, ist Vowinckel neuer Geschäftsführer der Projektentwicklungssparte der von Ulrich Höller geführten Firma. Gemeinsam mit dem weiteren Geschäftsführer Jörg Werner verantwortet er die gesamten Projektentwicklungsaktivitäten. Hochhaus-Projekte wird er weiterhin betreuen: Die GEG saniert den alten Commerzbank-Turm und baut am Mainufer einen Büro- zum Wohnturm um.

  • - GEG Pressemitteilung

    Jakob Vowinckel neuer GEG-Geschäftsführer Development

    Zum 16. April 2018 startete Jakob Vowinckel (49) als neuer Geschäftsführer Development bei der GEG German Estate Group AG, Frankfurt. Er folgt auf Patrizia Glawon, die sich neuen Aufgaben zuwenden will. Vowinckel verfügt über langjährige Erfahrungen in Führungspositionen in der Projektentwicklungsbranche, unter anderen bei der Vivico Real Estate GmbH und zuletzt bei der CA Immo Deutschland GmbH. Gemeinsam mit dem weiteren Geschäftsführer Jörg Werner (48) verantwortet er die gesamten Projektentwicklungsaktivitäten der GEG.

  • - DGAP

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG kauft weitere Anteile an der DIC Real Estate GmbH und wird damit ihre mittelbare Beteiligung an der GEG German Estate Group auf 30,26 % erhöhen

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG kauft weitere Anteile an der DIC Real Estate GmbH und wird damit ihre mittelbare Beteiligung an der GEG German Estate Group auf 30,26 % erhöhen

    • Kauf von 11,67 % der Stammanteile an der DIC Real Estate GmbH
    • TTL AG wird zweitgrößter Gesellschafter der GEG German Estate Group

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL AG) (ISIN DE0007501009) hat mit heutiger Zustimmung des Aufsichtsrats eine Einigung darüber erzielt, weitere 11,67 % der Stammanteile an der DIC Real Estate GmbH zu übernehmen. Der Kaufpreis beträgt auf der Grundlage sachverständiger Bewertung rund EUR 18,7 Mio. Die notarielle Beurkundung des Anteilskauf- und Abtretungsvertrags soll morgen erfolgen.

    Der Gesamtanteil (direkt und indirekt gehaltene Beteiligungen) der TTL AG an der DIC Real Estate GmbH beträgt unter Berücksichtigung der bereits am 12.04.2018 veröffentlichten geplanten Einbringung von 2,46 % der Stammanteile an der DIC Real Estate GmbH im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung zunächst 29,08 %. Durch den Kauf der weiteren Stammanteile in Höhe von 11,67 % steigt der Gesamtanteil der TTL AG an der DIC Real Estate GmbH auf insgesamt …

  • - portfolio institutionell

    Wo aus Beton Gold wird

    Institutionelle Investoren reißen sich um attraktive Immobilien mit langfristig planbaren Cashflows. Vergessen ist die Finanzkrise. Heute fließen Milliarden in neue Gebäude, die just in der Krise projektiert und zum Teil unter Finanzierungsnöten errichtet wurden.

    In der Innenstadt von Frankfurt am Main, rund um die Flaniermeile Freßgass‘, haben sich in den vergangenen Jahren Stadtplaner, Architekten und die unterschiedlichsten Handwerker ausgetobt und den Herstellern von Glas, Stahl, Beton und Hochleistungsaufzügen gigantische Umsätze beschert. Nur wenige Fußminuten von dem Straßenzug aus Kalbächer Gasse und Große Bockenheimer Straße entfernt prägt seit 2010 der Opernturm – ein ansehnliches Hochhaus mit 170 Metern Höhe und 42 Stockwerken – die urbane Landschaft. Das Gebäude liegt in den Händen der Government of Singapore Investment Corporation und einem institutionellen Fonds und fungiert unter anderem als Hauptquartier der Schweizer Bank UBS.

    Von der zugegebenermaßen etwas zugigen Dachterrasse und dem Besprechungsraum im obersten Stockwerk, der aufgrund seiner Lage mehr ist als ein Ort, an dem man sich bespricht, sondern mit dem man zeigt, dass man es als Unternehmen ganz nach oben geschafft hat, kann man einen spektakulären Blick auf Frankfurt genießen. Die Aussicht erfasst so markante Objekte wie die nahegelegene und namensgebende Alte Oper und die in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft 2016 auf altem Grund neu errichtete Luxusherberge Sofitel.

    Und sie erstreckt sich auf zahlreiche weitere Neubauten entlang der Skyline: Dazu gehört seit dem Jahr 2011 der kolossale „Tower 185“. Der 200 Meter hohe Hauptsitz von PWC in Deutschland im Stadtteil Gallus ist zusammen mit dem schon etwas in die Jahre gekommenen, weil um die Jahrtausendwende entstandenen Main-Tower das vierthöchste Gebäude auf deutschem Boden. Die Bezeichnung „Tower 185“ stammt aus einer frühen Planungsphase und bezog sich auf die Höhe von 185 Metern, die zunächst für das Hochhaus vorgesehen war.

    Die gigantischen Ausmaße eines solches Bauvorhabens geben ein Indiz, wie riskant eine Projektentwicklung wie diese sein kann: Als die Bauarbeiten im August 2008 begannen, raste die „Great Financial Crisis“ mit der Insolvenz von Lehman Brothers gerade einem ihrer Höhepunkte entgegen. Inzwischen herrscht aber wieder eitel Sonnenschein am Main: Ende 2017 erwarb die Deka Immobilien GmbH das Bürohaus. Das Transaktionsvolumen bezifferte der Immobilienentwickler und frühere Miteigentümer CA Immo mit…

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: TTL AG setzt weiteren Schritt ihrer Wachstumsstrategie um

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: TTL AG setzt weiteren Schritt ihrer Wachstumsstrategie um ^ DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG / Schlagwort (e): Kapitalerhöhung/Beteiligung/Unternehmensbeteiligung TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: TTL AG setzt weiteren Schritt ihrer Wachstumsstrategie um 21.03.2018 / 08:56 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

    TTL AG setzt weiteren Schritt ihrer Wachstumsstrategie um

    • Erhöhung der Beteiligung an der GEG German Estate Group
    • Aufbau einer Mehrheitsbeteiligung wird angestrebt
    • Beteiligungsstrategie mit Fokus auf Gewerbeimmobilienmarkt

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ("TTL AG") hat heute beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 14.133.333 auf EUR 15.774.667 aus genehmigtem Kapital zu erhöhen. Hierzu sollen 1.641.334 neue Stückaktien gegen Sacheinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre an die AR Holding GmbH als Sacheinlegerin ausgegeben werden. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft muss der Kapitalerhöhung noch zustimmen, was voraussichtlich kurzfristig erfolgen wird. Die TTL AG erwirbt im Rahmen dieser Sachkapitalerhöhung eine direkte Beteiligung von 3,59 % an der Deutsche Immobilien Chancen Real Estate GmbH (DIC Real Estate GmbH). Zusammen mit den von ihr mittelbar gehaltenen Anteilen steigt der Anteil der TTL AG an der DIC Real Estate GmbH dadurch auf durchgerechnet 26,62 %.

    "Wir wollen ein relevanter Akteur im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt werden. Unser Fokus liegt dabei auf dem Aus- und Aufbau einer strategischen Beteiligung an der GEG German Estate Group AG. Die heute beschlossene Kapitalmaßnahme bringt uns…

  • - Immobilien Zeitung Online

    TTL will Beteiligung an GEG weiter ausbauen

    Die börsennotierte Gesellschaft TTL Beteiligungs- und Grundbesitz hat im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung ihre Beteiligung an der Deutschen Immobilien Chancen (DIC) sowie mittelbar an dem Projektentwickler und Investmentmanager GEG German Estate Group erhöht. TTL hält nun 26,6% an der DIC, der wiederum 50% der GEG-Anteile gehören, und dadurch durchgerechnet knapp 20% an der GEG. Diese Quote soll künftig weiter ausgebaut werden, so Vorstandschef Theo Reichert. "Wir wollen ein relevanter Akteur im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt werden. Unser Fokus liegt dabei auf dem Aus- und Aufbau einer strategischen Beteiligung an der GEG. Weitere Schritte werden folgen."

  • - Deal Magazin

    GEG konkretisiert Planungen für Projektentwicklung RIVERPARK Tower

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt die Projektentwicklung RIVERPARK Tower präzisiert und die nächsten Entscheidungen zur Realisierung getroffen. So wird Stararchitekt Ole Scheeren neben dem Gesamtdesign des Towers auch den Innenbereich leitend gestalten. Dazu zählen sowohl der Lobby-Bereich als auch die bis zu 120 Premium Eigentumswohnungen. Flexible modulare Grundrisse ermöglichen dabei Wohnungsgrößen zwischen 60qm und 700qm.

    Wie bekannt, zählt zu diesem Ensemble auch ein von Jo Franzke entworfenes Gebäude, in dem die GEG auf freiwilliger Basis rund 35 von der Stadt Frankfurt geförderte Wohnungen errichtet.

    Als Vertriebspartner ist ein Expertenteam von Ballwanz und JLL mandatiert. Vermarktungsstart ist ab Herbst 2018.

    Zu den technischen Highlights zählt ein innovatives vollautomatisiertes Parksystem, das in Kombi- nation mit einer Mobility-Lobby allen modernen Fortbewegungsmöglichkeiten von E-Bikes bis zu E- Cars gerecht wird. Aufgrund der jetzt schon hohen Nachfrage wurde eine eigene Website online geschaltet (www.riverpark-frankfurt.com), um kontinuierlich über die Projektfortschritte zu informie ren.

    Die ersten fünf Geschoße des RIVERPARK Towers werden mit einem Boarding House mit rund 100 Appartements belegt, dessen Interior Design die bekannte Frankfurter Innenarchitektin Oana Rosen mitgestalten wird.

    Zur Erinnerung:
    Die GEG hatte im September 2017 die Projektentwicklung …

  • - BauNetz

    Spekulation kontra Lebensutopie

    Das war Architecture Matters 2018 in München

    Was bedeutet städtisches Bauen bei zunehmender Internationalisierung der Immobilienbranche? Von welchen ökonomischen Grundlagen ist die Stadtgestaltung und Architektur geprägt? Wer übernimmt in Planungsprozessen die Verantwortung? Und kann es sich ein Investor leisten, über die Nutzerschaft seiner Immobilien nachzudenken? Das waren die Kernfragen der Konferenz Architecture Matters, die am 8. und 9. März in München stattfand. Nach dem Debut mit Ole Scheeren, Wowhaus, und OFFICE KGDVS 2016 und der hitzigen Diskussion zwischen Patrik Schumacher, Julian Nida-Rümelin und dem Hamburger Oberbaudirektor Jörn Walter vergangenes Jahr, kuratierte Nadin Heinich von plan A nun bereits die dritte Veranstaltung dieser Reihe.

    Stargast war diesmal OMA-Partner Reinier de Graaf, der mit der Vorstellung seines Buches Four walls and a roof den Auftakt zum Thema „ökonomische Grundlagen der Stadtgestaltung“ setzte. Mit der Gewinnverteilung beim Häuserbau und der Inwertsetzung des Investorenrisikos vor der architektonisch gestalteten Vision stellte er ein eher pragmatisches Arbeitsfeld der Architekten dar. Er forderte mehr Möglichkeiten der Einflussnahme für die Nutzer und sah die Herausforderung der Städte im Spagat zwischen Wohnraum als Rendite und einem für die Menschen geschaffenen Lebensraum.

    Das Programm stellte mit Referenten aus verschiedenen Disziplinen Fachleute und Positionen zur Stadtgestaltung einander gegenüber, die sonst nicht in unmittelbarem Austausch stehen. So traf beispielsweise der Vorstandsvorsitzende der GEG German Estate Group Ulrich Höller auf den Sozialwissenschaftler…

  • - Süddeutsche Zeitung, München

    Die goldene Miete

    Reden über Geld: In München trafen sich Politiker, Architekten und Investoren, um über die Zukunft der Stadt zu debattieren

    Ein Investor, ein Architekt, eine Politikerin und ein Endverbraucher, auch Mieter genannt, treffen sich an einer Baugrube. Der Investor sieht ein gewinnbringendes Produkt. Der Architekt träumt von einem schönen Haus. Die Politikerin zählt Regeln und Vorschriften auf. Und der Bürger sieht, dass das für ihn alles ohnehin zu teuer wird. Am Ende starren sie gemeinsam auf das leere Loch, dessen Wert sich in der Zwischenzeit schon wieder vermehrt hat.

    So könnte man die Konferenz "Architecture Matters" zusammenfassen, zu der am vergangenen Freitag das Münchner Büro Plan A geladen hatte. Architecture Matters setzt sich seit 2016 die löbliche Aufgabe, die getrennten Sphären der Architektur, der Politik und der Investoren, die sonst nur reihum aufeinander schimpfen, wenigstens für einen Tag zusammenzubringen, um konstruktiv über Architektur und Stadtplanung nachzudenken. Schließlich, so die Veranstalterin Nadin Heinich von Plan A, sei die "passive Haltung der Architekten" genauso wenig zielführend wie das "Geschimpfe der Feuilletons über Investorenarchitektur". Diesmal ging es um das wohl schwierigste aller Themen: das Geld. Für wen wird gebaut? Warum kostet das alles so viel? Und warum ist das mittlerweile gesellschaftlicher Sprengstoff?

    Der Architekt Reinier de Graaf vom Rotterdamer OMA-Büro sagte eingangs, das Kernproblem sei, dass die meisten Investoren Immobilien nicht als Wohnorte, sondern als Wertanlagen sehen. Die Politik dachte, das regelt sich von alleine, und zog sich aus der Wohnungspolitik in den letzten 30 Jahren immer weiter zurück. Von alleine sind dann nur die Preise explodiert: Der Stadtsoziologe Andrej Holm rechnete vor, dass der Kaufpreis für bebaute Grundstücke zwischen 2009 und 2017 in Berlin um 235 Prozent gestiegen ist. Die daraus folgende soziale Segregation qua Miete ist längst mit Händen zu greifen. Holm schätzt, in Deutschland fehlten heute…

  • - Immobilien & Finanzierung

    FRANKFURT - POTENZIALE UND HERAUSFORDERUNGEN EINES ATTRAKTIVEN IMMOBILIENMARKTES

    Wie kaum eine andere deutsche Großstadt muss Frankfurt den Spagat zwischen Büro- und Gewerbeflächenentwicklung und der Bereitstellung ausreichend Wohnraums schaffen. Die Bevölkerung der Mainmetropole wächst und wird auch in Zukunft weiter wachsen, nicht zuletzt durch den Brexit. Aber die Flächen werden knapp. Der Autor fordert daher sowohl Bauherren als auch die Stadtplaner auf, über die bekannten Muster hinauszudenken. Stichworte sind unter anderem Revitalisierung, der neue Hochhausrahmenplan sowie das Denken und Agieren über die Stadtgrenzen hinaus. Gleichzeitig warnt er davor, Bauen durch immer neue Auflagen und Kosten unattraktiv zu machen, was seiner Meinung nach negative Folgen für den Neubau haben würde. Nur im Zusammenwirken alle Beteiligten, so sein Credo, lassen sich die Herausforderungen für alle Seiten zufriedenstellend bewältigen. Red.

    Die Stadt Frankfurt am Main hat in der Überschrift einer ihrer jüngsten Pressemitteilungen die aktuelle Situation auf dem Immobilienmarkt im Stenografenstil exzellent auf den Punkt gebracht: "Nachfrage ungebrochen, Wohnbau- und Gewerbepreise steigen". Präziser und kürzer lässt sich der Frankfurter Immobilienmarkt kaum beschreiben. Unverändert werden mehr Immobilien nachgefragt als angeboten, was die Preise weiter steigen lässt. Gründe, warum Frankfurt auch in weiterer Zukunft seine Attraktivität als Standort für Unternehmen aber auch als Lebensraum für viele Menschen erhöhen dürfte, gibt es viele.

    An erster Stelle dürfte stehen, dass Frankfurt zu den führenden Finanzplätzen Europas zählt. Hier findet sich nicht nur der Sitz der EZB, sondern hier sind auch über 200 Banken tätig, davon über drei Viertel Auslandsbanken. Unverändert zeichnen im boomenden Frankfurter Bankenviertel die hohe Nachfrage nach Büroimmobilien und die damit verbundenen weit überdurchschnittlich hohen Preise das Marktgeschehen aus. Ein Sondereffekt zielt in die gleiche Richtung: Durch den Brexit ist Frankfurt …

  • - Immobilien Zeitung

    Büromieter in Bindungsangst

    Zentral gelegene moderne Büroflächen vermieten sich wie geschnitten Brot. Vorausgesetzt, die dazugehörige Immobilie befindet sich bereits im Bau. Doch die Bereitschaft der Mieter, sich bereits im Projektstadium an eine Immobilie zu binden, ist nach wie vor niedrig. Experten vermuten, dass viele Firmen mental immer noch in einer Welt des Flächenüberflusses leben – obwohl die längst nicht mehr existiert.

    2017 sei für den deutschen Büromarkt das umsatzstärkste Jahr seit 1990 gewesen, rechnet Ralf Fröba, Bereichsleiter bei bulwiengesa, vor. "Aber wir sehen nach wie vor sehr schwache Vorvermietungsquoten." Die Researcher haben nachgesehen, wie viele Büro-Quadratmeter in den Finanzkrisenjahren 2007/2008 noch im Projektstadium an Nutzer vermittelt werden konnten, und dies mit den Umsätzen ab 2009 verglichen.

    Es zeigte sich, dass nur in einer der sieben untersuchten Metropolen das Volumen der Vorvermietungen gestiegen ist, nämlich in Berlin. In anderen Städten gab es teilweise drastische Rückgänge, in München schrumpfte die Zahl der pro Jahr in Projekten vermieteten Quadratmeter um über 60% auf nur noch 33.000, in Köln um 54% auf 25.000 und in Hamburg um 31% auf 63.000. Stabil blieben die durchschnittlichen jährlichen Vorvermietungen in Frankfurt (63.000 m2) und Stuttgart (16.000 m2). Die Gesamtbilanz aller sieben Hochburgen liegt bei -23,5%.

    Immobilien Zeitung Nr.10/2018 vom 08.03.2018, Seite 7 Fachzeitschrift/Donnerstag, Wiesbaden Quellenlogo Rubrik Printmedien Auflage 10.459 Reichweite 53.341 Ressort Nachrichten PDF Büromieter in Bindungsangst Zentral gelegene moderne Büroflächen vermieten sich wie geschnitten Brot. Vorausgesetzt, die dazugehörige Immobilie befindet sich bereits im Bau. Doch die Bereitschaft der Mieter, sich bereits im Projektstadium an eine Immobilie zu binden, ist nach wie vor niedrig. Experten vermuten, dass viele Firmen mental immer noch in einer Welt des Flächenüberflusses leben – obwohl die längst nicht mehr existiert. 2017 sei für den deutschen Büromarkt das umsatzstärkste Jahr seit 1990 gewesen, rechnet Ralf Fröba, Bereichsleiter bei bulwiengesa, vor. "Aber wir sehen nach wie vor sehr schwache Vorvermietungsquoten." Die Researcher haben nachgesehen, wie viele Büro-Quadratmeter in den Finanzkrisenjahren 2007/2008 noch im Projektstadium an Nutzer vermittelt werden konnten, und dies mit den Umsätzen ab 2009 verglichen. Es zeigte sich, dass nur in einer der sieben untersuchten Metropolen das Volumen der Vorvermietungen gestiegen ist, nämlich in Berlin. In anderen Städten gab es teilweise drastische Rückgänge, in München schrumpfte die Zahl der pro Jahr in Projekten vermieteten Quadratmeter um über 60% auf nur noch 33.000, in Köln um 54% auf 25.000 und in Hamburg um 31% auf 63.000. Stabil blieben die durchschnittlichen jährlichen Vorvermietungen in Frankfurt (63.000 m2) und Stuttgart (16.000 m2). Die Gesamtbilanz aller sieben Hochburgen liegt bei -23,5%.

    Wie kommt’s?
    Die deutsche Wirtschaft brummt, die Zuversicht der Unternehmen…

  • - Immobilien Zeitung Online

    Büromieter in Bindungsangst

    Zentral gelegene moderne Büroflächen vermieten sich wie geschnitten Brot. Vorausgesetzt, die dazugehörige Immobilie befindet sich bereits im Bau. Doch die Bereitschaft der Mieter, sich bereits im Projektstadium an eine Immobilie zu binden, ist nach wie vor niedrig. Experten vermuten, dass viele Firmen mental immer noch in einer Welt des Flächenüberflusses leben - obwohl die längst nicht mehr existiert.

    2017 sei für den deutschen Büromarkt das umsatzstärkste Jahr seit 1990 gewesen, rechnet Ralf Fröba, Bereichsleiter bei bulwiengesa, vor. "Aber wir sehen nach wie vor sehr schwache Vorvermietungsquoten." Die Researcher haben nachgesehen, wie viele Büro-Quadratmeter in den Finanzkrisenjahren 2007/2008 noch im Projektstadium an Nutzer vermittelt werden konnten, und dies mit den Umsätzen ab 2009 verglichen.

    Es zeigte sich, dass nur in einer der sieben untersuchten Metropolen das Volumen der Vorvermietungen gestiegen ist, nämlich in Berlin. In anderen Städten gab es teilweise drastische Rückgänge, in München schrumpfte die Zahl der pro Jahr in Projekten vermieteten Quadratmeter um über 60% auf nur noch 33.000, in Köln um 54% auf 25.000 und in Hamburg um 31% auf 63.000. Stabil blieben die durchschnittlichen jährlichen Vorvermietungen in Frankfurt (63.000 m2) und Stuttgart (16.000 m2). Die Gesamtbilanz aller sieben Hochburgen liegt bei -23,5%.

    Wie kommt's? Die deutsche Wirtschaft brummt, die Zuversicht der Unternehmen, abgebildet im Ifo-Geschäftsklimaindex, erreichte im Januar den höchsten Stand seit 2008. Und die Firmen mieten ja auch kräftig an - 4,2 Mio. m2 waren es 2017, 7% mehr als im Vorjahr. Die Leerstandsquoten sind auf neuem Niedrigst-Level, München und Berlin sind so gut wie voll vermietet. "Die Mehrheit der Unternehmen hat immer noch nicht verstanden, dass wir eine Knappheitssituation haben", versucht sich Fröba an einer Erklärung für die geringen Vorvermietungswerte. "Man ist seit…

  • - Property Listings, FINANCIAL TIMES

    Reworked seventies tower slots neatly into the Frankfurt skyline

    Ole Scheeren’s Riverpark Tower is a smart rethink of a bulky structure

    In his designs for Frankfurt’s Riverpark Tower, architect Ole Scheeren is addressing one of the big issues of the contemporary city: what do we do with the architecture that recent history has left us? There is a layer of legacy between the historic (the fabric which has been preserved and conserved and which all cities value as a marker of authenticity and rootedness) and the contemporary.

    It constitutes a huge inventory of buildings designed for different demands — buildings that are often now in the wrong place or have the wrong use inscribed into their structures. One such is this typically corporate concrete tower from the 1970s on the banks of Frankfurt’s river Main.

    Scheeren, a German-born architect whose work had mostly been in Asia, where towers are much more part of the language of living, looked at the building not as an eyesore but as a piece of pure potential. The smartness of his solution lies in looking for what this existing structure could offer that a more conventional new-build might not.

    The answer lay in its massive, commercial-scale floor-plates. With its structural frame, rather oddly, at the corners (rather than being distributed more evenly) the building allows huge, uninterrupted windows. The architects have then slotted apartments like randomly left, half-open drawers into the existing structure. Scheeren calls them “panorama plates”.

    Next, the top was chopped off and replaced by a pixelated penthouse structure, which reduces the blocky appearance of the tower, breaking it down a little on the skyline and reducing its impact on the edge of the city. The effect is slightly reminiscent of Scheeren’s breaking-down of massive structures into more manageable blocks, notably the Interlace in Singapore and the MahaNakhon tower in Bangkok. It is a motif adopted by others, including Herzog & de Meuron (56 Leonard in New York).

    The design has allowed the developer, German Estate Group, to create a tower of a scale that might not have received permission had the building not already existed. From the city’s point of view, there was already a defunct structure here and the community accepted its bulk and presence; the new version, therefore, will not be considered intrusive or too large. Indeed, the fragmented volume of the new design appears to reduce the building’s physical presence.

    Yet more than this, the project potentially solves the shocking and commonplace waste of demolishing and replacing huge structures. There is a tendency to reject the immediate past while looking nostalgically on a slightly more distant period — but it is, of course, a cycle.

    If we could, as Scheeren has done, look for what is good, interesting and worth preserving in the often derided and overlooked architecture of the unfashionable, we might find opportunities for doing something genuinely different while maintaining the memories inscribed into the city skyline. There is no reason this building should not itself be radically remodelled in another 30 years. Concrete lasts.

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    DGAP-News: TTL AG plant weiteres deutliches Wachstum in 2018 durch Ausbau der bestehenden Beteiligungen

    TTL AG plant weiteres deutliches Wachstum in 2018 durch Ausbau der bestehenden Beteiligungen

    • Geschäftsbericht 2017 veröffentlicht
    • Erfreulicher Gewinnbeitrag in 2017
    • Guter Start in das Jahr 2018 mit starken Wachstumsambitionen

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ("TTL AG") konnte das Geschäftsjahr 2017 sehr erfolgreich abschließen und ist gut in das Jahr 2018 gestartet. Der heute veröffentlichte Geschäftsbericht enthält neben dem Finanzbericht einen strategischen Ausblick des Vorstands, den Bericht des Aufsichtsrats, einen freiwillig erstellten Corporate Governance Bericht sowie Informationen zur TTL-Aktie.

    "Wir gehen davon aus, dass der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt in 2018 weiter wachsen wird. Über die Beteiligungen an der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe und der German Estate Group (GEG) wird die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG von dieser weiter aufsteigenden Entwicklung profitieren - und zwar sowohl im Asset Management als auch in der Projektentwicklung", betont der Vorstandsvorsitzende Theo Reichert.

    Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die TTL AG einen Jahresüberschuss von rd. EUR 860.000, obwohl die Beteiligungen an der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe und der German Estate Group (GEG) erst unterjährig erworben wurden und die Ergebnisse nur zeitanteilig eingeflossen sind. Die auf diese Beteiligungen entfallenden Finanzanlagen beliefen sich zum Jahresende auf EUR 46,2 Millionen. Das Eigenkapital der TTL AG betrug EUR 23,2 Millionen zum Geschäftsjahresende.

    Durch die Schaffung eines neuen Kapitalrahmens auf der außerordentlichen Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG am 23. Januar 2018 ist bereits die Basis für das weitere Wachstum im Geschäftsjahr 2018 gelegt. Ziel ist es, …

  • - Immobilien & Finanzierung

    VERKAUF UND VERMIETUNG

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt am Main, hat in München das von ihr entwickelte Campus-Projekt "Junges Quartier Obersendling" in ihren langfristigen Bestand genommen. Dazu wurde die Immobilie von einem Konsortium bestehend aus Morgan Stanley Real Estate Investing und der Deutschen Immobilien Chancen-Gruppe für einen offenen Spezialfonds der GEG erworben. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 170 Millionen Euro. Der Campus mit zirka 45 000 Quadratmeter vermietbarer Fläche ist langfristig an die Landeshauptstadt München vermietet.

  • - DIE RHEINPFALZ Westricher Rundschau

    Ein Hauch von Manhattan

    In Frankfurt wachsen Wohntürme in den Himmel – Gefragte Architekten am Werk
    Frankfurt setzt architektonisch neben der Rekonstruktion seiner Altstadt weiter auf moderne Wolkenkratzer. Zu den Banken- und Bürotürmen gesellen sich so viele neue Hochhäuser wie sonst nirgendwo in Deutschland.

    Der 140 Meter hohe Henninger Turm hat den Anfang gemacht: Der Solitär ist der erste einer Reihe exklusiver Wohntürme in Frankfurt. Auch der zurzeit höchste Wohn-Wolkenkratzer Deutschlands wächst am Main in den Himmel: Der avantgardistisch anmutende Grand Tower soll 172 Meter hoch werden. Er entsteht im Europaviertel. Das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs zwischen Messe und Hauptbahnhof ist ein Schwerpunkt der zahlreichen neuen Hochhäuser. Dazu gehört auch der erste Porsche Design Tower in Europa, ein 80 Meter hohes Wohnhochhaus.

    Der Immobilienspezialist Bulwiengesa geht davon aus, dass 31 Türme zwischen 2014 und 2023 in Frankfurt errichtet werden beziehungsweise schon entstanden sind. Außer Wohnhochhäusern werden dabei sogenannte Hybridtürme mitgezählt, in denen es auch Büros, Boardinghäuser – eine Art Mischform aus möblierter Wohnung und Hotel – oder Hotels gibt. Das gesamte Finanz-Volumen schätzt das Unternehmen auf fast 3,9 Milliarden Euro – der Löwenanteil davon ist noch in Planung.

    In Deutschlands höchstem Wohnturm sind rund 400 luxuriöse Appartements vorgesehen – nur wenige sind noch zu haben. Mehr als die Hälfte der Käufer komme aus dem Ausland, vor allem aus dem asiatisch-pazifischen Raum, nur rund ein Fünftel aus dem Rhein-Main-Gebiet, so der Verkäufer JLL Residential. "Wie in einem Fünf-Sterne-Hotel bietet der Grand Tower zahlreiche Annehmlichkeiten, die das Wohnen noch lebenswerter machen", heißt es auf der Homepage. Dazu zählen eine sechs Meter hohe Lobby mit Concierge-Service sowie ein Garten in der siebten von 47 Etagen mit Loungezonen und Kräutern. Im 43. Stock ist eine Sonnenterrasse geplant. Bezugsfertig soll der Turm nach früheren Angaben spätestens …

  • - Süddeutsche Zeitung, München-Süd

    Orte der Integration

    Die Junges Quartier-Immobilien wechseln den Eigentümer

    Die German Estate Group (GEG), Frankfurt, hat das von ihr in Zusammenarbeit mit der Stadt München entwickelte Campus-Projekt "Junges Quartier Obersendling" an der Schertlinstraße in ihren "langfristigen Bestand" übernommen. Das Unternehmen erwarb die Campus-Immobilien von anderen Finanzinvestoren; das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 170 Millionen Euro. Die German Estate Group verfügt damit über 45 000 Quadratmeter Fläche, die langfristig an die Landeshauptstadt München vermietet ist. Diese will das Junge Quartier Obersendling nun als ein Zentrum mit Modellcharakter für die gemeinsame Ausbildung und Integration junger bedürftiger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund nutzen.

    Auf dem Campus entstehen jetzt in fünf eigenständigen Gebäuden städtische Büros und Verwaltungsabteilungen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, mehrere Aus- und Weiterbildungszentren sowie Apartments. 45 Prozent der Flächen sind für Ausbildungsstätten vorgesehen, 30 Prozent für Büros und Verwaltung, 25 Prozent für Wohnzwecke.

    Noch in diesem Jahr werden bereits die ersten Gebäudeteile bezogen. Im Laufe des ersten Halbjahres 2019 soll dann auch der Gesamtkomplex an der Schertlinstraße 8 und 12 fertiggestellt sein. Zuletzt dienten diese sanierungsreifen Gebäude aus den 1960er Jahren, die bereits im Jahr 2007 von der Firma Siemens aufgegeben und veräußert worden waren, der Stadt als Flüchtlingsunterkünfte.

  • - Open Business Network

    GEG nimmt Münchner Campus-Projekt "Junges Quartier Obersendling" in langfristigen Bestand

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, nimmt jetzt in München das von ihr entwickelte Campus-Projekt Junges Quartier Obersendling" (Schertlinstraße 8 und 12) in ihren langfristigen Bestand. Dazu hat sie die Immobilie von einem Konsortium aus einem von Morgan Stanley Real Estate Investing (MSREI) verwalteten Fonds und der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe, Frankfurt, für den von Ihr betreuten offenen Spezialfonds "GEG Public Infrastructure 1" erworben. Die Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg, managt das Sondervermögen (AIFM). Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 170 Mio. EUR. Der Campus mit rund 45.000qm vermietbarer Fläche ist langfristig an die Landeshauptstadt München vermietet, die das Junge Quartier Obersendling als Zentrum mit Modellcharakter für die gemeinsame Ausbildung und Integration junger bedürftiger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund nutzt. Auf dem Campus entstehen jetzt in fünf eigenständigen Gebäudekomplexen Büro und Verwaltungsflächen der Stadt München, Kinder und Jugendeinrichtungen, mehrere Aus- und Weiterbildungszentren sowie Apartments. Rund 45 Prozent der Flächen sind für Ausbildungseinrichtungen vorgesehen, rund 30 Prozent für Büros und Verwaltung sowie rund 25 Prozent für Wohneinrichtungen. In 2018 werden die ersten Gebäudeteile bezogen. Der Gesamtkomplex wird spätestens im Laufe des ersten Halbjahres 2019 fertiggestellt sein. Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: "Wir haben mit dem von uns entwickelten Campus ein erstklassiges Immobilieninvestment für unser neues Fondsvehikel getätigt. Das Junge Quartier Obersendling ist ein erstklassiges Modellprojekt, mit der wir gemeinsam mit der Stadt München einen relevanten und vorbildlichen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungssituation und Integration junger Menschen leisten; gleichzeitig erwirtschaftet die Immobilie unseren Investitionspartnern und uns im Fonds eine langfristig attraktive Rendite." Bei der Transaktion waren CMS sowie Drees & Sommer für die GEG beratend tätig. Den Verkäufer berieten Nachmann Rechtsanwälte. Zur Vorgeschichte: Die Verkäufer hatten 2007 von Siemens den einstigen Bürogebäudekomplex aus dem Jahr 1960 erworben. Als Siemens 2015 den Standort final aufgegeben hatte, entschieden die Eigentümer, das Areal mit rd. 50.000qm vermietbaren Flächen gemeinsam mit der Landeshauptstadt neu zu positionieren und zu entwickeln. Die GEG hat dabei im Auftrag der Verkäufer für den einstigen Bürogebäudekomplex eine neue Struktur, die ein innovatives Campus-Konzept ermöglicht, entwickelt. Damit erhält der ehemals weitgehend von Büro-Arbeitsplätzen geprägte Campus einen völlig neuen Nutzungsmix. Dazu werden alle fünf Gebäude revitalisiert.

  • - Immobilienreport Online

    Obersendling: GEG kauft Junges Quartier Obersendling (JQO)

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, nimmt das von ihr entwickelte Campus-Projekt Junges Quartier Obersendling mit rund 45.000 Quadratmeter vermietbarer Fläche in ihren langfristigen Bestand. Hauptmieter ist die Landeshauptstadt München

    Dazu hat die GEG German Estate Group AG die Immobilie in der Schertlinstraße 8 und 12 im Bezirksteil Obersendling des südlichen 19. Münchner Stadtbezirk von einem Konsortium aus einem von Morgan Stanley Real Estate Investing (MSREI) verwalteten Fonds und der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe, Frankfurt, für den von Ihr betreuten offenen Spezialfonds „GEG Public Infrastructure 1“ erworben. Die Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg, managt das Sondervermögen (AIFM). Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 170 Millionen Euro.

    Der Campus mit rund 45.000 Quadratmeter vermietbarer Fläche ist langfristig an die Landeshauptstadt München vermietet, die das Junge Quartier Obersendling als Zentrum mit Modellcharakter für die gemeinsame Ausbildung und Integration junger bedürftiger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund nutzt. Auf dem Campus entstehen jetzt in fünf eigenständigen Gebäudekomplexen Büro und Verwaltungsflächen der Stadt München, Kinder und Jugendeinrichtungen, mehrere Aus- und Weiterbildungszentren sowie Apartments. Rund 45 Prozent der Flächen sind für Ausbildungseinrichtungen vorgesehen, rund 30 Prozent für Büros und Verwaltung sowie rund 25 Prozent für Wohneinrichtungen. In 2018 werden die ersten Gebäudeteile bezogen. Der Gesamtkomplex wird spätestens im Laufe des ersten Halbjahres 2019 fertiggestellt sein.

    Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Wir haben mit dem von uns entwickelten Campus ein erstklassiges Immobilieninvestment für unser neues Fondsvehikel getätigt. Das Junge Quartier Obersendling ist ein erstklassiges Modellprojekt, mit der wir gemeinsam mit der Stadt München einen relevanten und vorbildlichen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungssituation und Integration junger Menschen leisten; gleichzeitig erwirtschaftet die Immobilie…

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    TTL AG erziehlt 2017 Konzernjahresüberschuss und baut Beteiligungsportfolio erheblich aus München

    Bilanzsumme von 4,9 Mio. auf 47,1 Mio. Euro gestiegen - Beteiligungsportfolio auf 46,2 Mio. Euro ausgeweitet - Eigenkapitalbasis von 4,7 Mio. auf 31,1 Mio. Euro gesteigert - Konzernjahresüberschuss von rund 860.000 Euro erzielt Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG hat sich im Geschäftsjahr 2017 sehr gut entwickelt. Nach einer im November 2016 verabschiedeten Sanierungsvereinbarung und der damit einhergehenden Neuausrichtung des Unternehmens zu einer auf den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt fokussierten Beteiligungsgesellschaft erwirtschaftete die TTL AG im Jahr 2017 erstmals wieder einen Konzernjahresüberschuss. Dieser beläuft sich auf rund 860.000 Euro, davon entfallen rund 525.000 Euro auf die Aktionäre der TTL AG. Im Vorjahr hatte die TTL AG noch einen Jahresfehlbetrag in Höhe von rund 159.000 Euro ausgewiesen. Für das positive Ergebnis im Geschäftsjahr 2017 waren Erträge aus Beteiligungen und Gewinnanteilen an Unternehmen in Höhe von insgesamt 1,2 Mio. Euro maßgeblich, an denen sich die TTL im Rahmen ihrer Neuausrichtung beteiligt hatte.

    So hielt sie zum Jahresende 2017 eine mittelbare Beteiligung von über 17 Prozent an der GEG German Estate Group sowie eine Beteiligung von rund 15 Prozent an der DIC Capital Partners (Europe) GmbH, die wiederum eine unmittelbare und mittelbare Beteiligung von rund 40 Prozent an der Deutsche Immobilien Chancen Beteiligungs AG, Frankfurt, hält und Ankeraktionär der Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien, Frankfurt, ist.

    Die Konzern-Bilanzsumme der TTL AG ist vor allem aufgrund der Zukäufe und Kapitalmaßnahmen innerhalb eines Jahres von 4,9 Mio. Euro auf über 47,1 Mio. Euro gestiegen. Inzwischen verfügt die Gesellschaft über ein Eigenkapital von 31,1 Mio. Euro - wovon ein Anteil von…

  • - architekt online

    Eine Frage der Ökonomie?

    Bauen kostet Geld. Architektur kommt also ohne Investoren und Bauherren nicht aus – soweit nichts Neues. Viele Akteure im Bauwesen sehen derzeit jedoch eine Entwicklung, in der das Primat der Ökonomie zunehmend auch die Qualität der Architektur und damit auch der Stadt beeinträchtigt. Die jährliche Münchener Konferenz „ Architecture Matters “ will in diesem Jahr unter dem fragenden Titel „Money Talks?“ den ökonomischen Grundlagen des Bauens nachspüren. Dabei soll nach der Bedeutung der Globalisierung der Immobilienbranche ebenso gefragt werden wie nach der Bereitschaft von Investoren, über den Nutzer, den Ort und das Gemeinwohl nachzudenken.

    Die Macher der Veranstaltung sind dabei überzeugt, dass eine polarisierende Sichtweise nicht zielführend ist: „Die immer noch gern wiederholte Gegenüberstellung von Immobilie und Architektur – hier der allein von wirtschaftlichen Kriterien getriebene Investor, dort der realitätsferne, rein von ästhetischen Kriterien geleitete Architekt, der sich vor allem selbst verwirklichen möchte, und wenn beide denn mal zusammenkommen, entsteht seelenlose ‚Investorenarchitektur‘ – ist mittelfristig nicht sinnvoll“. Letzten Endes müssten alle ein „Interesse an zukunftsfähigen Städten“ haben, auch aus ökonomischen Erwägungen heraus.

    Zu den Referenten gehören Jürgen Bruns-Berentelg (HafenCity Hamburg), Reinier de Graaf ( OMA ), Chris Dercon ( Volksbühne Berlin ), Kurt Faltlhauser, Ulrich Höller ( German Estate Group AG ), Andrej Holm (HU zu Berlin) Carsten Loll (Linklaters), Elisabeth Merk (LH München), Julian Nida-Rümelin ( LMU ), Saskia van Stein ( Bureau Europa ), Christiane Thalgott und Erion Veliaj (Bürgermeister von Tirana, Albanien). Zum Auftakt wird am Abend des 8. März das Buch „ Four Walls and a Roof “ von Reinier de Graaf (OMA) in der Alten Akademie präsentiert.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG nimmt Münchner Campus-Projekt „Junges Quartier Obersendling“ in langfristigen Bestand

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, nimmt jetzt in München das von ihr entwickelte Campus-Projekt „Junges Quartier Obersendling“ (Schertlinstraße 8 und 12) in ihren langfristigen Bestand. Dazu hat sie die Immobilie von einem Konsortium aus einem von Morgan Stanley Real Estate Investing (MSREI) verwalteten Fonds und der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe, Frankfurt, für den von Ihr betreuten offenen Spezialfonds „GEG Public Infrastructure 1“ erworben. Die Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg, managt das Sondervermögen (AIFM). Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 170 Mio. EUR.

    Der Campus mit rund 45.000qm vermietbarer Fläche ist langfristig an die Landeshauptstadt München vermietet, die das Junge Quartier Obersendling als Zentrum mit Modellcharakter für die gemeinsame Ausbildung und Integration junger bedürftiger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund nutzt. Auf dem Campus entstehen jetzt in fünf eigenständigen Gebäudekomplexen Büro und Verwaltungsflächen der Stadt München, Kinder und Jugendeinrichtungen, mehrere Aus- und Weiterbildungszentren sowie Apartments. Rund 45 Prozent der Flächen sind für Ausbildungseinrichtungen vorgesehen, rund 30 Prozent für Büros und Verwaltung sowie rund 25 Prozent für Wohneinrichtungen. In 2018 werden die ersten Gebäudeteile bezogen. Der Gesamtkomplex wird spätestens im Laufe des ersten Halbjahres 2019 fertiggestellt sein.

    Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Wir haben mit dem von uns entwickelten Campus ein erstklassiges Immobilieninvestment für unser neues Fondsvehikel getätigt. Das Junge Quartier Obersendling ist ein erstklassiges Modellprojekt, mit der wir gemeinsam mit der Stadt München einen relevanten und vorbildlichen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungssituation und Integration junger Menschen leisten; gleichzeitig erwirtschaftet die Immobilie unseren Investitionspartnern…“

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG übernimmt das Junge Quartier München-Obersendling

    Die GEG German Estate Group übernimmt das Junge Quartier Obersendling in den Bestand. Bisher war die GEG lediglich als Entwickler der fünf Gebäude tätig.

    Die Immobilien gehörten einem Fonds der Morgan Stanley Real Estate Investing und der Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen (DIC). Morgan Stanley und die DIC hatten den 1960 gebauten Bürogebäudekomplex 2006 von Siemens erworben und vor zwei Jahren die GEG mit der Entwicklung beauftragt. Die DIC ist neben dem Investmenthaus KKR einer der Aktionäre der GEG.

    Die GEG bringt die Immobilien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 170 Mio. Euro in den offenen Spezialfonds GEG Public Infrastructure 1 ein. Verwaltet wird der Fonds von der Hanseatischen Investment aus Hamburg. CMS, Drees & Sommer und Nachmann Rechtsanwälte haben die Transaktion begleitet.

    Integrationsprojekt geplant
    Der Campus an der Schertlinstraße 8 und 12 im Gewerbegebiet Kistlerhofstraße umfasst insgesamt 45.000 qm vermietbare Fläche. Die GEG macht derzeit aus den plattenbauähnlichen Betonbauten ein Quartier für junge Menschen. Derzeit hat die Stadt München 34.000 qm in dem Komplex gemietet. Sie will in dem Quartier ein Integrationsprojekt umsetzen, bei dem junge Menschen aus verschiedenen Nationen aus- und weitergebildet werden.

    Aktuell ist geplant, dass Ausbildungseinrichtungen rund 45% der Flächen belegen. Etwa ein Viertel der Flächen nutzt die Stadt für Büros. Ein weiteres Viertel wird in Wohnungen und Apartments umgebaut. Dort sollen neben anerkannten…

  • - Immobilien Zeitung Online

    Immobilienprofis fürchten die Politik, nicht den Zyklus

    Beim GEG Investors' Day in Frankfurt fanden sich am 1. Februar zahlreiche Branchenpersönlichkeiten zum Meinungsaustausch zusammen. Das Ende des laufenden Zyklus mag greifbar sein, die Sorgen der Diskutanten drehten sich hingegen vor allem um Regulierung, GroKo und Brexit.

    Wenn GEG-Chef Ulrich Höller zum Investors' Day lädt, dann kommt alles, was Rang und Namen hat. Die Halle in der Eventlocation Klassikstadt in Frankfurt-Fechenheim platzt am 1. Februar aus allen Nähten, zusätzliche Stühle müssen herbeigeschafft werden, damit jeder einen Sitzplatz bekommt. Auf dem Podium geht es um die aktuelle Marktlage, den Brexit und die GroKo - und ein bisschen um die Digitalisierung (siehe " Mehr Mut zum Digitalexperiment "). Dabei wird deutlich, dass die Profis den Zyklus so nehmen, wie er eben kommt, und manche sogar noch Luft nach oben sehen. Die politische Landschaft jedoch bereitet so manchem der anwesenden Immobilienspezialisten Kopfzerbrechen.

    "Die Party ist noch nicht vorbei, aber die Getränke sind alle", orakelt Jan-Hendrik Goldbeck, geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Bauunternehmens für Gewerbeimmobilien, mit Blick auf den laufenden Zyklus. Thomas Zabel, dessen Unternehmen Zabel Property im Wohnungsbereich aktiv ist, gibt sich gelassener: "Der Aufschwung ist sehr gesund, die jährlichen Kaufpreisaufschläge sind angesichts des Preisniveaus in anderen Ländern nicht übertrieben." Auch warnt er davor, in Einzelfällen erzielte Spitzenpreise als marktbestimmend misszuverstehen. "Die Preise, die wirklich bezahlt werden, sind an einem Standort wie Berlin noch moderat", ist Zabel überzeugt.

    Paul Bauwens-Adenauer, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens-Gruppe, sieht die Lage für den Wohnimmobilienerwerb kritischer. So werde in Münchner Randlagen mittlerweile ein Preis von…

  • - Immobilien Zeitung Online

    Mehr Mut zum Digitalexperiment

    Damit die Digitalisierungsdiskussion nicht zur Bauchnabelschau gerät, diskutierten auf dem GEG Investors' Day ein Wagnisfinanzierer, ein Sportmanager, ein Networking-Spezialist und ein Personalberater. Die stellten fest: Neben mehr Breitband und Wagniskapital braucht es einen Kulturwechsel.

    Mittlerweile scheint sich unter Immobilienprofis die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass die Branche ihre Digitalisierung nicht alleine den Proptechs überlassen kann (siehe: "Gestandene Manager zu Besuch im Start-up-Zoo" , IZ 5/18). Um dennoch nicht den Tunnelblick zu bekommen, diskutierte Manfred Köhler, Chef der regionalen Wirtschaftsredaktion bei der F.A.Z., auf dem GEG Investors' Day in Frankfurt mit vier Führungskräften, die gar keinen direkten Bezug zur Immobilienbranche haben. Allerdings sind alle in ihren jeweiligen Bereichen täglich mit den Auswirkungen der Digitalisierung konfrontiert. Neben mangelnden Investitionen in digitale Infrastruktur und schlechtem Zugang zu Wagniskapital identifizierten sie vor allem kulturelle Faktoren als Hemmnisse für mehr digitale Experimente.

    Ausruhen dürfe sich die Immobilienbranche keinesfalls. "Was sich digitalisieren lässt, wird digitalisiert werden", ist sich Fabian Heilemann sicher. Der 35 Jahre junge Selfmade-Millionär gründete 2009 mit seinem Bruder eine Gutschein-Plattform, die er zwei Jahre später an den Internetriesen Google verkaufte. Die Zeit, in der es möglich war, US-amerikanische digitale Geschäftsmodelle einfach zu kopieren, ist jedoch vorbei, sagt Heilemann, der inzwischen versucht, mit der Plattform FreightHub die Logistikbranche aufzumischen.

    Gute Geschäftsideen haben es laut Heilemann hierzulande jedoch schwer, über die anfängliche Finanzierungsrunde hinauszukommen, die meist von vermögenden Privatleuten und spezialisierten Wagniskapitalfonds geleistet wird. "Im Bereich der Anschlussfinanzierung in Höhe von …

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung Online

    Das schwierige Geschäft mit den Geschäften

    Immobilienboom allerorten? Nicht ganz. Der Umbruch im Einzelhandel mit dynamischen Online-Angeboten bringt es mit sich, dass sich die Nachfrage nach Handelsimmobilien verlagert – mit Gewinnern und Verlierern.

    Ernüchternd klingt das erst einmal nicht: Der Aufschwung auf dem deutschen Markt für Gewerbeimmobilien hat 2017 zu neuen Rekorden geführt. Das Transaktionsvolumen stieg auf mehr als 57 Milliarden Euro, und alle Immobilienteilmärkte erreichten Zuwächse: Büros, Handelsflächen, Logistikimmobilien, Hotels. Das niedrige Zinsniveau und der gewaltige Anlagedruck der Investoren spielten die entscheidende Rolle.

    Aber auch die gute Konjunktur mit einem Arbeitsmarkt in bester Verfassung und einem entsprechend starken Konsum wirkt stimulierend. Nach aktuellen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes nahm der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen 2017 nominal um 4,5 bis 4,9 Prozent zu. Das erklärt jedenfalls zum Teil das Interesse der Anleger auch an Ladenflächen: Hier nahm das Transaktionsvolumen 2017 gegenüber 2016 auf gut 14 nach knapp 13 Milliarden Euro zu, also durchaus nennenswert. Auf den ersten Blick ist es also nicht erstaunlich, dass die großen Maklerhäuser auch für das laufende Jahr Zuversicht äußern. Colliers International beispielsweise sieht den Markt für Einzelhandelsinvestments in einer absoluten Hochphase, die auch 2018 fortbestehen werde. Auch Savills erwartet Investitionen auf Vorjahresniveau. CBRE sieht nach einem herausragenden Schlussquartal des Jahres 2017 „beste Voraussetzungen, dass sich die Dynamik auf dem deutschen Einzelhandelsinvestmentmarkt auch im Jahr 2018 weiter fortsetzt“. Und auch BNP Paribas Real Estate schreibt in einem Ausblick, dass die Nachfrage nach Handelsimmobilien 2018 hoch bleiben werde.

    Dem stehen allerdings auch erheblich skeptischere Stimmen entgegen. Ulrich Höller, der Vorstandsvorsitzende des Frankfurter Immobilienkonzerns GEG German Estate Group und langjähriger Profi auf dem Gewerbeimmobilienmarkt, hält Einzelhandel für…

  • - Rhein-Main-Zeitung

    15 Hochhäuser im Bau

    Auch 2018 geht die Höhenjagd in Frankfurt weiter / Altstadt nicht pünktlich fertig

    In der Frankfurter Altstadt schlägt die große Stunde der Maler und Elektriker. Es gibt kaum ein Haus, hinter dessen Fensterscheiben sie nicht geschäftig die Pinsel schwingen oder Lampen anbringen. Die größte Baustelle der Stadt nähert sich mit Riesenschritten ihrer Vollendung. Doch es zeichnet sich ab, dass es nicht für alle Häuser bis zur großen Eröffnungsfeier Ende September reichen wird. Die Goldene Waage und das Struwwelpeter-Museum werden dann von innen noch nicht fertig sein, prognostiziert der Geschäftsführer der Dom-Römer-GmbH, Michael Guntersdorf.

    Die Altstadt ist nicht die einzige Großbaustelle in der Stadt. Allein 15 neue Hochhäuser wachsen in den Himmel. Die früher übliche Trennung zwischen Wohn- und Bürotürmen ist obsolet, immer mehr Häuser sind "hybrid": Wohn-, Büro- und Hoteletagen wechseln sich ab.

    Weit gediehen sind der Marienturm und der Omniturm, die sich im Bankenviertel ein hübsches Wettrennen liefern und beide in diesem Jahr ihre komplette Höhe erreichen werden. Vom Marienturm, den Pecan Development an der Taunusanlage errichtet, fehlen noch zwanzig Stockwerke, im Sommer soll der Rohbau fertig sein. Im ersten Quartal 2019 soll der Ankermieter Goldman Sachs einziehen. Zur gleichen Zeit soll auch der Omniturm fertig sein, der ebenfalls auf der Hälfte seiner vollen Höhe angelangt ist. In den nächsten Wochen will Tishman Speyer mit dem "Hüftschwung" des Turms beginnen. Auf halber Höhe entstehen einige Wohnetagen, die sich durch einen extravaganten Knick abzeichnen. 40 Prozent des Turms sind schon vermietet, an die Anwaltskanzlei Hogan Lovells und eine internationale Großbank.

    Der Büroturm "Winx" auf dem Maintor-Areal ist auch schon fast fertig. Aber nicht nur Neubauten kommen im Bankenviertel hinzu. Der alte Commerzbank-Turm an der Neuen Mainzer Straße soll nach den Plänen von GEG in diesem Jahr entkernt und bis Herbst 2020 zum "Global Tower" umgebaut werden.

    Viel Betrieb herrscht auch schon auf der Baustelle des Büro- und Hotelturms One, den CA Immo zwischen dem Einkaufszentrum Skyline Plaza und dem Messeturm errichtet. Der Turm soll 2021 fertig sein und wird in den unteren 14 Etagen ...

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Das schwierige Geschäft mit den Geschäften

    Immobilienboom allerorten? Nicht ganz. Der Umbruch im Einzelhandel mit dynamischen Online-Angeboten bringt es mit sich, dass sich die Nachfrage nach Handelsimmobilien verlagert - mit Gewinnern und krassen Verlierern.

    Ernüchternd klingt das erst einmal nicht: Der Aufschwung auf dem deutschen Markt für Gewerbeimmobilien hat 2017 zu neuen Rekorden geführt. Das Transaktionsvolumen stieg auf mehr als 57 Milliarden Euro, und alle Immobilienteilmärkte erreichten Zuwächse: Büros, Handelsflächen, Logistikimmobilien, Hotels. Das niedrige Zinsniveau und der gewaltige Anlagedruck der Investoren spielten die entscheidende Rolle.

    Aber auch die gute Konjunktur mit einem Arbeitsmarkt in bester Verfassung und einem entsprechend starken Konsum wirkt stimulierend. Nach aktuellen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes nahm der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen 2017 nominal um 4,5 bis 4,9 Prozent zu. Das erklärt jedenfalls zum Teil das Interesse der Anleger auch an Ladenflächen: Hier nahm das Transaktionsvolumen 2017 gegenüber 2016 auf gut 14 nach knapp 13 Milliarden Euro zu, also durchaus nennenswert.

    Auf den ersten Blick ist es also nicht erstaunlich, dass die großen Maklerhäuser auch für das laufende Jahr Zuversicht äußern. Colliers International beispielsweise sieht den Markt für Einzelhandelsinvestments in einer absoluten Hochphase, die auch 2018 fortbestehen werde. Auch Savills erwartet Investitionen auf Vorjahresniveau. CBRE sieht nach einem herausragenden Schlussquartal des Jahres 2017 "beste Voraussetzungen, dass sich die Dynamik auf dem deutschen Einzelhandelsinvestmentmarkt auch im Jahr 2018 weiter fortsetzt". Und auch BNP Paribas Real Estate schreibt in einem Ausblick, dass die Nachfrage nach Handelsimmobilien 2018 hoch bleiben werde.

    Dem stehen allerdings auch erheblich skeptischere Stimmen entgegen. Ulrich Höller, der Vorstandsvorsitzende des Frankfurter Immobilienkonzerns GEG German Estate Group und langjähriger Profi auf dem Gewerbeimmobilienmarkt, hält Einzelhandel für…

  • - Immobilien Zeitung

    "Die Börse ist immer eine Option"

    Die German Estate Group (GEG) hat den ersten Schritt ihrer Aufbauphase abgeschlossen. Auf längere Sicht könnte für die GEG auch der Kapitalmarkt eine Option sein. Ein GEG-Anteilseigner ist bereits börsennotiert.

    Im Jahr 2015 gründeten der deutsche Immobilienmanager Deutsche Immobilien Chancen und der US-Private-Equity-Investor KKR die GEG. Das sei "vom Timing her nicht die ideale Zeit gewesen, um ein neues Unternehmen am Immobilienmarkt zu starten", erinnert sich GEG-Chef Ulrich Höller. "Aber bereits heute haben wir uns mit mittlerweile 60 Mitarbeitern und einem betreuten Immobilienvolumen von 2,4 Mrd. Euro gut etabliert." Die anfangs geplante Zielmarke von 5 Mrd. bis 6 Mrd. Euro Immobilienvermögen für die GEG steht weiterhin, in den kommenden zwölf Monaten könnte ein Wachstum auf bis zu 3,5 Mrd. Euro möglich sein.

    Vor seinem Wechsel an die Spitze der GEG führte Höller als CEO die DIC Asset 2006 – erst an die Börse und anschließend weitere zehn Jahre als eine der führenden deutschen Gewerbe-AGs. Seine Rückkehr an den Kapitalmarkt mag der Manager nicht ausschließen. "Die Börse ist immer eine Option, aber zurzeit für uns noch kein Thema. Das Unternehmen GEG ist immer noch im Aufbauprozess, über solche Dinge kann man nachdenken, wenn der abgeschlossen ist."

    Im Umfeld des Unternehmens ist man in Sachen Kapitalmarkt schon weiter. Gut 17% der GEG gehören nämlich über die Zwischen-holding AIRE dem Börsenmantel TTL Information Technology, deren Aktie im geregelten Markt gehandelt wird. Hauptaktionär der TTL, die demnächst ihren Namen in TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ändern wird, ist eine von Gerhard Schmidt geführte Holding. Schmidt ist außerdem Aufsichtsratschef der GEG und der Deutschen Immobilien Chancen-Gruppe, die ihrerseits 50% an der GEG hält.

    Ein Knackpunkt für eine mögliche Börsenplatzierung der GEG wären vermutlich die Projektentwicklungsaktivitäten der Gruppe, die sich derzeit u.a. um den Frankfurter Global Tower und den Wohnturm Riverside kümmert. "Das Thema reiner Projektentwickler an der Börse halte ich für schwierig. Für Bestandshalter ist sie eine sehr gute Strategie, vor allem dank der günstigen Refinanzierung durch den Kapitalmarkt", so Höller.

    Als einen nächsten Schritt denkt Höller über einen Einstieg in den Logistikbereich nach, "allerdings nur, wenn wir das dazugehörige Know-how im Unternehmen bieten können. Logistik wird dank des Onlinehandels meiner Meinung nach ein zunehmendes Thema auch für innerstädtische Lagen werden." mol

  • - Ludwigsburger Kreiszeitung

    Ein Hauch von New York – Wohntürme wachsen in den Himmel

    Der Trend, immer weiter in die Höhe zu bauen, setzt sich fort. Vorreiter in Deutschland ist die Stadt Frankfurt. Diese setzt architektonisch neben der Rekonstruktion ihrer Altstadt auch künftig auf moderne Wolkenkratzer. Zu den bereits bestehenden Banken- und Bürotürmen gesellen sich nach und nach so viele neue Hochhäuser wie sonst nirgendwo in Deutschland.

    Der 140 Meter hohe Henninger Turm hat den Anfang gemacht: Der Solitär ist der erste einer Reihe exklusiver Wohntürme in Frankfurt. Auch der höchste Wohn-Wolkenkratzer Deutschlands wächst am Main in den Himmel: Der avantgardistisch anmutende Grand Tower soll 172 Meter hoch werden und entsteht in Frankfurts Europaviertel.

    Das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs zwischen Messe und Hauptbahnhof ist ein Schwerpunkt der zahlreichen neuen Hochhäuser. Dazu gehört auch der erste Porsche Design Tower in Europa – ein 80 Meter hohes Wohnhochhaus.

    Der Immobilienspezialist Bulwiengesa geht davon aus, dass…

  • - Der Spiegel

    Stadt unter Strom

    Frankfurt boomt, wegen des Brexit kommen Tausende Investmentbanker in die Main-Metropole. Damit wächst die Kluft zwischen Arm und Reich, die sozialen Spannungen nehmen zu. Über allem schwebt ein Mann ohne Macht und Vision.

    Der Mann, der Frankfurt groß machen soll, liebt sein Wohnzimmer. So nennen Einheimische den Römerberg, den von nachgebauten Fachwerkhäusern gesäumten Rathausplatz. Peter Feldmann gefällt es, sich hier vor seinem Dienstsitz ablichten zu lassen. Aber an diesem Tag im Advent schieben sich dort Tausende Asiaten, Amerikaner, Bayern und Hessen über den Weihnachtsmarkt, der Oberbürgermeister muss drinnen bleiben.

    Die Kulisse liefert ihm das Stichwort, um mit glänzenden Augen über Chancen und Herausforderungen seiner Stadt zu sprechen. Feldmann hat die Anzugjacke abgelegt und beugt sich über die Tischplatte. "Frankfurt ist die internationalste, die globalste Stadt Deutschlands", sagt er und fügt im hessischen Singsang gleich noch ein paar Großartigkeiten hinzu. Etwa dass Frankfurt bald die erste deutsche Großstadt sein könnte, die Arbeitslosigkeit zum Fremdwort erklärt.

    All das, was jetzt wegen des Brexit aus London auf Frankfurt zukomme – der Zuzug von Managern und der Zufluss an Geld, die Wohnungsknappheit, der Einfluss anderer Kulturen –, sei für die alte Handelsstadt…

  • - Der Platow Brief

    Frankfurts neue Mitte

    Umgeben von Baustellen und wenig einladend wirkt die Kreuzung zwischen der Großen Gallusstraße und der Neuen Mainzer Straße, über die sich unter der Woche eine stete Blechlawine durch das Frankfurter Bankenviertel schiebt. Doch genau an dieser Kreuzung, davon ist zumindest GEG-Chef Ulrich Höller fest überzeugt, soll schon in ein paar Jahren das neue Herz des Frankfurter Bankenviertels schlagen.

    Höller, der seit zwei Jahren mit viel Verve und den tiefen Taschen des Finanzinvestors KKR den Frankfurter Immobilien-Entwickler German Estate Group (GEG) aufbaut, hat ein gutes Näschen für das Potenzial von Standorten. Damals noch als Vorstandschef der börsennotierten DIC Asset, startete Höller auf dem Höhepunkt der Finanzkrise die Entwicklung des etwas abseits vom Bankenviertel am Mainufer gelegenen Degussa-Areals zum "Maintor"-Projekt mit modernsten Büroflächen und Luxus-Apartments. Obwohl das Aushängeschild des "Maintor"-Projekts, der "Winx-Tower", noch nicht ganz fertig ist, kann Höller bereits die Vollvermietung des gesamten Areals vermelden.

    Mit dem Erwerb der schon etwas heruntergekommenen alten Commerzbank-Zentrale, die im Stil der klassischen amerikanischen Hochhausarchitektur als "Global Tower" in neuem Glanz erstrahlen soll, und dem von der EZB genutzten "Japan Center" hat sich die GEG, die bislang insgesamt schon 2,4 Mrd. Euro in den Kauf von Immobilien und die Projekt-Entwicklung investiert hat, in Frankfurts neuer Mitte gleich mit zwei prominenten Objekten positioniert. Genährt wird Höllers Glaube an die Immobilien-Prosperität im Herzen des Bankenviertels vor allem vom geplanten "Omniturm" auf dem ehemaligen Metzler-Areal, der von Tishman Speyer entwickelt wird, und dem spektakulären Hochhaus-Projekt "Four" von Groß & Partner auf dem ehemaligen Deutsche Bank-Gelände, die Frankfurt einen Urbanisierungsschub geben sollen.

    Angesichts eines noch immer vergleichsweise hohen Büro-Leerstands von etwa 7% und drastischer Stellenstreichungen nicht nur bei der Deutschen Bank und der Commerzbank erscheint der Bauboom im Frankfurter Bankenviertel geradezu gewagt. Für die Nachfrage sollen denn auch nicht zuletzt die Londoner Brexit-Flüchtlinge sorgen, die Frankfurt in den kommenden Jahren erwartet. Allein die Deutsche Bank will 4 000 Jobs von London in die Mainmetropole verlegen. Mindestens 15 Institute, darunter Goldman Sachs, Citigroup, Standard Chartered und UBS haben bereits angekündigt, Personal von London nach Frankfurt abzuziehen. Damit sich die von der pulsierenden Urbanität Londons verwöhnten Neuankömmlinge in Frankfurt auch heimisch fühlen können, wird die Mainmetropole jedoch mehr bieten müssen als nur modernen Büroraum. Das gilt vor allem für die Infrastruktur wie Wohnungen, Kindertagesstätten und internationale Schulen.

  • - Börsen-Zeitung

    Immobilienriese reckt sein Haupt

    German Real Estate Group füllt Portfolio in großen Schritten - CEO Höller für 2018 sehr zuversichtlich - Börsengang derzeit kein Thema

    GEG erwirbt Frankfurter IBC für 400 Mill. Euro, GEG kauft ehemalige Commerzbank-Zentrale im Investitionsvolumen von 220 Mill. Euro, GEG übernimmt Japan Center für 280 Mill. Euro: Schlagzeilen, für die die German Estate Group (GEG) zuletzt gesorgt hat. Und es soll weitergehen: Das Joint Venture aus den in der Deutschen Immobilien Chancen zusammengeschlossenen Investoren und dem amerikanischen alternativen Assetmanager KKR will in diesem Jahr sein Portfolio aus Bestandsobjekten und Projekten von aktuell 2,4 Mrd. auf 3 Mrd. bis 3,5 Mrd. Euro ausbauen. Das hat Unternehmenschef Ulrich Höller vor Journalisten in Frankfurt gesagt.

    Die GEG, die 2017 erst ihr zweites volles Geschäftsjahr absolviert hat, habe "kräftig Fahrt aufgenommen" und einen "großen Sprung" gemacht, sagt Höller, der zuvor die börsennotierte DIC Asset geführt hatte. Die GEG setzt auf Büro- und auch Hotelimmobilien in den zwölf größten deutschen Städten und dabei auf Qualität und Architektur-Ikonen. Wiewohl sich Logistik-Liegenschaften nach Einschätzung von Höller zum "neuen Star" für Investoren entwickelt haben, hält sich GEG von diesem Segment fern. Opportunistische Investments tätigen Höller und seine inzwischen 60 Leute umfassende Mannschaft allein mit KKR. Ein "ganz schwieriges Feld" infolge der wachsenden Online-Konkurrenz seien Einzelhandelsgebäude. Große Konzerne schlössen inzwischen teils nur mehr Dreijahresverträge ab.

    Der Büroimmobilienmarkt werde 2018 nahtlos an die positive Entwicklung des Vorjahres anknüpfen und ein "mindestens so gutes Investmentjahr wie 2017" werden. Das Angebot werde in Frankfurt…

  • - Immobilien Zeitung Online

    Asiaten lieben große Deals

    Frankfurt. Das Jahr 2017 ist auf dem Investmentmarkt Frankfurt mit starken Abschlüssen zu Ende gegangen. Das Main Airport Center wurde für 245 Mio. Euro, das Japan Center für 280 Mio. Euro verkauft. Beide Male saßen Asiaten mit am Verhandlungstisch.

    Wenn die Büros der Frankfurter Gewerbemakler bis nachts hell erleuchtet sind, Telefonkonferenzen den Erdball umspannen und letztlich Millionenbeträge die Konten wechseln, dann wird gerade wieder ein großes Ticket abgearbeitet. Nicht selten reichen dabei die heißen Drähte bis in den fernen Osten. Jüngste Beispiele dafür sind die beiden Großdeals zum Jahresende: der Verkauf des Main Airport Centers (MAC) in Flughafennähe und des Japan Centers in der Innenstadt.

    Das MAC ist demnächst vollends in asiatischer Hand. Künftige Eigentümer sind der Immobilienentwickler CapitaLand und Lum Chang Holdings aus Singapur. Sie sollen etwa 245 Mio. Euro für die Büroimmobilie gezahlt haben.

    Für CapitaLand ist es eine Premiere. Zum ersten Mal investieren die Asiaten in eine Büroimmobilie in Deutschland. Dafür haben sie sich das…

  • - IZ aktuell

    GEG: Späterer Börsengang nicht ausgeschlossen

    Der von Ulrich Höller geführte Investment-Manager German Estate Group (GEG) hat mit einem betreuten Immobilienvermögen von 2,4 Mrd. Euro den ersten Schritt seiner Aufbauphase abgeschlossen. Auf längere Sicht könnte für die GEG auch der Kapitalmarkt eine Option sein, eines der nächsten Etappenziele heißt: Logistik.

    2015 brachten der deutsche Immobilienmanager Deutsche Immobilien Chancen und der US-Private-Equity-Investor KKR die GEG an den Start. Das sei "vom Timing her nicht die ideale Zeit gewesen, um ein neues Unternehmen am Immobilienmarkt zu starten", erinnert sich Höller. "Aber bereits heute haben wir uns mit mittlerweile 60 Mitarbeitern und einem betreuten Immobilienvolumen von 2,4 Mrd. Euro gut etabliert." Den stärksten Wachstumsschub gab es in der zweiten Jahreshälfte 2017, als sich die GEG nacheinander das Frankfurter Japan Center, das Triforum und das Dortmunder Harenberg-Center einverleibte.

    Die anfangs geplante Zielmarke von 5 Mrd. bis 6 Mrd. Euro Immobilienvermögen für die GEG steht weiterhin, in den kommenden zwölf Monaten könnte ein Wachstum auf bis zu 3,5 Mrd. Euro möglich sein. Zusätzliches Wachstum könnten Unternehmenszukäufe erzeugen, zum Beispiel aus dem Bereich Asset-Management. Vor seinem Wechsel an die Spitze der GEG führte Höller als CEO die DIC Asset 2006 - erst an die Börse und anschließend weitere zehn Jahre als eine der führenden deutschen Gewerbe-AGs. Seine Rückkehr an den Kapitalmarkt mag der Manager nicht ausschließen. "Die Börse ist immer eine Option, aber zur Zeit für uns noch kein Thema. Das Unternehmen GEG ist immer noch im Aufbauprozess, über solche Dinge kann man nachdenken, wenn der abgeschlossen ist." Ein Knackpunkt bei solchen Gedanken wären vermutlich die Projektentwicklungsaktivitäten der Gruppe, die sich derzeit u.a. um den Frankfurter Global Tower und den Wohnturm Riverside kümmert. "Das Thema reiner Projektentwickler an der Böse halte ich für schwierig, für Bestandshalter ist sie eine sehr gute Strategie, vor allem dank der günstigen Refinanzierung durch den Kapitalmarkt", so Höller. 2018 wird es weiter gut laufen Im laufenden Jahr hält man erst einmal Ausschau nach weiteren Einkaufsgelegenheiten, Verkäufe aus dem betreuten Bestand wird es wohl erst danach geben. Der Bürovermietungsmarkt werde nicht an Dynamik verlieren, ist Höller überzeugt, der Nachfrageüberhang bei ertklassigen Flächen in zentralen Lagen werde bleiben. "Alle Fakten deuten darauf hin, dass 2018 wieder ein gutes Immobilienjahr wird. Die Störgefühle mancher Marktteilnehmer wegen der Länge des Booms sehe ich ebenfalls positiv - sie können verhindern, dass am Markt eine gefährliche Euphorie ausbricht." Als einen nächsten Schritt denkt Höller über einen Einstieg in den Logistikbereich nach - "allerdings nur, wenn wir das dazugehörige Knowhow im Unternehmen bieten können. Logistik wird dank des Onlinehandels meiner Meinung nach ein zunehmendes Thema auch für innerstädtische Lagen werden."

  • - Frankfurter Rundschau

    Japan-Center in Frankfurt verkauft

    Der Japan Tower, eines der ungewöhnlichsten Hochhäuser Frankfurts, hat einen neuen Besitzer. Die Frankfurter German Estate Group (GEG) erwirbt den fernöstlich aussehenden Turm für 280 Millionen Euro.

    Eines der ungewöhnlichsten Hochhäuser Frankfurts wechselt den Besitzer. Die Frankfurter German Estate Group (GEG) erwirbt das Japan-Center, einen 115 Meter hohen fernöstlich aussehenden Turm im Bankenviertel von Commerz Real. Diese haben sich auf einen Preis von 280 Millionen verständigt. Der Kauf soll Anfang des Jahres vollzogen werden. Das 1993 bis 1996 nach Plänen von Joachim Ganz errichtete Hochhaus am Taunustor ist nach Angaben von Commerz Real komplett langfristig vermietet. Hauptmieter ist die Europäische Zentralbank.

    Erst Ende November hatte Deka-Immobilien ein weiteres, sehr bekanntes Frankfurter Hochhaus erworben. Für 775 Millionen Euro kaufte Deka-Immobilien den 200 Meter hohen Tower 185 an der Messe. Hauptmieter des von Christoph Mäckler entworfenen Turms ist die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC.

2017

  • - Frankfurter Rundschau

    Der Boom geht weiter

    Überall in Frankfurt entstehen Wohntürme

    Der Trend zum Wohnen in der Höhe setzt sich in Frankfurt ungebremst fort. Die ersten Türme der neuesten Generation von Wohnhochhäusern sind bezogen: der Westside Tower, das Axis und das Praedium im neuen Europaviertel. Der neue Henninger-Turm in Sachsenhausen, einst Getreidesilo, heute Wohnturm, ist fertig. Doch Hunderte Hochhauswohnungen sind noch in Bau, mindestens ebenso viele sind projektiert.

    Trotz sehr hoher Preise verkaufen sich die entstehenden Eigentumswohnungen angesichts der weiterhin niedrigen Zinsen und eines weltweit hohen Anlagedrucks derzeit fast mühelos. Kein Wunder, dass ständig neue Vorhaben angekündigt werden, andere in den Bau gehen. Schon 2016 war fast jede in Frankfurt verkaufte Neubauwohnung in einem Hochhaus. Nicht viel spricht dafür, dass dieser Anteil wesentlich sinken dürfte.

    Weithin sichtbar wächst etwa der Grand Tower an der Messe in die Höhe, der mit 172 Metern der höchste Wohnturm Deutschlands …

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG erwirbt HCC Harenberg City Center in Dortmund

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt das Bürohochhaus HCC Harenberg City Center in Dortmund (Königswall 21, direkt am Hauptbahnhof gelegen) mit insgesamt rund 21.500qm Mietfläche erworben. Verkäufer ist ein Fonds, der von JP Morgan Asset Management gemanagt wird. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 70 Mio. EUR.

    Das Harenberg City Center wurde im April 1994 eröffnet. In den Jahren 2010 bis 2012 folgten umfangreiche Renovierungsmaßnahmen. Die Landmark-Immobilie mit einer Höhe von 70m (19 Obergeschoße, 2 unterirdische Geschosse) zählt zu den höchsten Gebäuden in Dortmund und prägt mit seiner modernen Architektur das Stadtbild signifikant. Das Multitenant-Haus bietet aktuell rund 600 Arbeitsplätze für Mitarbeiter von Mietern erster Bonität. Zu diesen zählen Top- Adressen wie die AOK NordWest, die Deutsche Bahn AG oder das DFB Fußballmuseum. Die einzigartig zentrale Lage zwischen dem „Dortmunder U“ und dem Hauptbahnhof garantiert die bestmögliche Verkehrsanbindung. 190 Parkplätze machen die Immobilie auch für den Individualverkehr attraktiv.

    Bei der Transaktion waren BNP Paribas Real Estate, CMS Hasche Sigle und Hengeler Mueller beratend tätig. Die Finanzierung wird von der pbb Deutsche Pfandbriefbank gestellt.

  • - Platow Immobilien

    GEG krallt sich mit Japan Center die nächste Frankfurter Ikone

    Die Investment-Renaissance des Frankfurter Büromarkts wird am besten durch die aktuellen Deals sichtbar. GEG-Chef Ulrich Höller hat seiner Perlenkette Frankfurter Objekte mit dem "Japan Center" brandaktuell eine weitere Architektur-Ikone hinzugefügt. Zu Höllers GEG-Reich in Frankfurt gehören bereits die "Villa Kennedy", der "IBC-Campus", die "Riverpark Towers und Suites", das "Main Tor" und der "Global Tower".

    Ende der 90er Jahre war der "Japan Tower" in der Vermietung das Aushängeschild der kurzen Erholung ab 1994 nach der Implosion des Internet-Hypes. Damals wurden erneut Mietpreise von nominal 45 Euro pro qm, also vor Incentives, realisiert und die Marke von 50 Euro angepeilt, seinerzeit die magische Grenze von 100 DM. Nach dem Platzen der Internet-Blase 2001 und der Fertigstellung der Pipeline testete der Frankfurter Markt stattdessen die 20%-Marke beim Leerstand an. Das ist aus heutiger Sicht Geschichte. 15 Jahre hat es gedauert, den Leerstand auf Normalmaß zu stutzen und Mietsteigerungsperspektiven aufzuzeigen. Das wiederum macht für Investoren auf Basis heutiger, recht ausgereizter Multiplikatoren den Frankfurter Markt interessant.

    Das 1996 nach den Plänen des Berliner Architekten Joachim Ganz erbaute "Japan Center" in Bestlage des Frankfurter Bankenviertels mit insgesamt rund 29 000 qm Mietfläche kaufte GEG von der Commerz Real für rund 280 Mio. Euro Gesamtinvestitionsvolumen. Das Closing wird Anfang 2018 erwartet. Das 2006 bereits sanierte Gebäude wurde in den vergangenen 15 Monaten technisch modernisiert und ist langfristig voll vermietet. Die 115 m hohe Landmark-Immobilie am Frankfurter Taunustor prägt mit ihrer fernöstlich anmutenden Architektur und ihrem quadratischen Grundriss in besonderem Maße die Frankfurter Skyline. Die Commerz Real hatte das Objekt 2002 erworben. Bei der aktuellen Transaktion waren BNP Paribas Real Estate, Noerr LLP, SammlerUsinger und CBRE Preuss Valteq beratend tätig.

    Commerz Real-Chef Andreas Muschter sieht den Verkauf als strategische Optimierung des Portfolios und Nutzung der starken Nachfrage nach Premiumobjekten, um für die Anleger ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Die Voraussetzung für den Mehrwert sei in den vergangenen 18 Monaten mit der Repositionierung der Immobilie und der kompletten Änderung des Mieterbesatzes geschaffen worden. Allerdings dürfte sich nach PLATOW-Überschlag der Kaufpreis 2002 nicht weit vom heutigen Niveau entfernt bewegt haben. Zwei Restrukturierungsphasen und brutale zwischenzeitliche Marktmieteinbrüche dürften zu einigen Wertkorrekturen bzw. Kosten geführt haben. Gegenüber der daraus resultierenden Bewertung sollte jetzt aber ein guter Gewinn erzielt worden sein.

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Japan-Center für 280 Millionen verkauft

    Das Japan-Center im Bankenviertel hat einen neuen Besitzer. Die Frankfurter German Estate Group AG hat für das 114 Meter hohe Gebäude mit der Commerzbank-Tochter Commerz Real einen Kaufvertrag geschlossen, der Gesamtkaufpreis beträgt 280 Millionen Euro. Der mit rund 29 000 Quadratmeter Mietfläche und 28 Stockwerken ausgestattete Turm mit seiner fernöstlich anmutenden Architektur wurde 1996 nach den Plänen des Berliner Architekten Joachim Ganz errichtet. In den vergangenen 15 Monaten ist er modernisiert worden. Der Commerz Real zufolge ist das Haus derzeit komplett vermietet, den Großteil belegt die Europäische Zentralbank.

  • - IZ aktuell

    GEG kauft Franfurter Japan Center für 280 Mio. Euro

    GEG German Estate Group hat das Bürohaus Japan Center von Commerz Real gekauft. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird mit rund 280 Mio. Euro angegeben. Die Immobilie in Bestlage des Frankfurter Bankenviertels bietet rund 29.000 qm Mietfläche. Das Closing wird Anfang 2018 erfolgen.

    Der 115 m hohe Büroturm am Frankfurter Taunustor prägt mit fernöstlich anmutender Architektur die Skyline der Bankenmetropole. Das von der japanischen Tatami-Matte abgeleitete Grundmaß und das weit auskragende Dach des Gebäudes erinnern an die Form einer japanischen Steinlaterne. Das Japan Center wurde 1996 nach den Plänen des Berliner Architekten Joachim Ganz erbaut. Es verfügt über 28 Obergeschosse und 115 Garagenplätze. Zurzeit ist es komplett vermietet. Commerz Real hatte das Objekt im Jahr 2002 für den offenen Immobilienfonds hausInvest erworben. "Wir sind dabei, unser Portfolio strategisch zu optimieren und haben die starke Nachfrage nach Premiumobjekten in Spitzenlagen genutzt, um für unsere Anleger ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen", erklärte Andreas Muschter, Vorsitzender des Vorstands von Commerz Real, den Verkauf.

    Die Voraussetzung für den Mehrwert habe das Haus in den vergangenen 18 Monaten mit der Repositionierung der Immobilie und der kompletten Änderung des Mieterbesatzes hin zur Vollvermietung geschaffen. Bei der Transaktion waren BNP Paribas Real Estate, Noerr LLP, SammlerUsinger und CBRE Preuss Valteq beratend tätig.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG erwirbt Japan Center in Frankfurt von Commerz Real

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt für die in Bestlage des Frankfurter Bankenviertels gelegene Architekturikone Japan Center (Taunustor 2) mit insgesamt rund 29.000 Quadratmeter Mietfläche mit der Commerz Real einen Kaufvertrag geschlossen; das Closing wird Anfang 2018 erfolgen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 280 Millionen Euro.

    Die 115m hohe Landmark-Immobilie am Frankfurter Taunustor prägt mit ihrer fernöstlich anmutenden Architektur in besonderem Maße die Frankfurter Skyline. Die terrakottafarbene Natursteinverkleidung mit den streng geometrischen Formen entspricht einer zeitgenössischen Interpretation klassischen japanischen Designs. Das von der japanischen Tatami-Matte abgeleitete Grundmaß und das weitauskragende Dach des Gebäudes erinnern an die Form einer japanischen Steinlaterne.

    Das Japan Center wurde 1996 nach den Plänen des Berliner Architekten Joachim Ganz erbaut. Es verfügt über 28 Obergeschosse und 115 Garagenplätze. Es ist zu 100 Prozent langfristig vermietet. In den vergangenen 15 Monaten wurde das Hochhaus technisch modernisiert und zeichnet sich heute durch flexible Flächen aus. Dabei hat es auch eine deutliche Aufwertung der Lobby – auch unter Mitwirkung des Architekten Ganz – erhalten. Die Commerz Real hatte das Objekt 2002 für ihren offenen Immobilienfonds hausInvest erworben.

    Bei der Transaktion waren BNP Paribas Real Estate, Noerr LLP, SammlerUsinger und CBRE PREUSS VALTEQ beratend tätig.

    Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Mit dem Erwerb des Japan Center ergänzen wir unser Immobilienportfolio im Zentrum Frankfurts um eine weitere Architekturikone. Wir sind damit maßgeblich mit verschiedenen Developments und Investments im Frankfurter CBD vertreten, von dessen positiver Weiterentwicklung wir profitieren wollen.“

    Andreas Muschter, Vorsitzender des Vorstands der Commerz Real: „Wir sind dabei, unser Portfolio strategisch zu optimieren, und haben die starke Nachfrage nach Premiumobjekten in Spitzenlagen genutzt, um für unsere Anleger ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Die Voraussetzung für den Mehrwert haben wir in den letzten 18 Monaten mit der Repositionierung der Immobilie und der kompletten Änderung des Mieterbesatzes hin zur Vollvermietung geschaffen.“

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Vapiano zieht auf Maintor-Areal

    Zehn Monate vor der Fertigstellung des Hochhauses Winx ist das Gebäude und damit auch das gesamte Maintor-Areal komplett vermietet. Wie der Bauherr, die GEG German Estate Group, mitteilt, wurden vier Mietverträge für den Büroturm über rund 9000 Quadratmeter Gewerbefläche abgeschlossen. Nur noch eine kleinere Gastronomiefläche am Platz vor dem Hochhaus sei zu haben. Die langfristigen Mietverträge beginnen im vierten Quartal 2018. Im Erdgeschoss des Hochhauses eröffnet Vapiano ein italienisches Restaurant. Hauptmieter des Turms ist mit rund 30 000 Quadratmetern die Union Asset Management Holding. Außerdem ziehen die Kanzleien Watson Farley & Williams und DLA Piper sowie der Büroraum-Anbieter Contora Offices Solutions ein.

  • - exklusivmünchen.de

    Immobilien in Pasing: Exklusives Beratungsgespräch vor Verkaufsstart

    Pasing ist mehr als nur ein Stadtteil von München. Des öfteren haben wir schon über prominente Bewohner geschrieben, welche immer wieder den Charme dieses Stadtteils betont haben. Als ‚Die Stadt in der Stadt‘ beschreiben Anwohner ihr Pasing. Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass Pasing einen eigenen Marienplatz oder einen eigenen Viktualienmarkt ‚en miniature‘ und einen historischen Bahnhof hat. In genau diesem Zentrum entsteht ein Immobilien-Hybrid aus 66 Eigentumswohnungen und Einzelhandel mit Micro-Apartments für Kapitalanleger bis zu exklusiven Dachterrassen-Wohnungen.

    Mit dem ‚Pasing Central‘ entsteht ab 2018 ein neues Bauprojekt unter Betreuung durch die GEG German Estate Group , welche die erfolgreiche Entwicklung im gesamten Quartier im Fokus hat. Die Lage ist 1A. Eine Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten, gastronomische Angebote und viel Abwechslung für die Freizeit liegen praktisch ‚vor der Haustür‘. ‚ Pasing Central ‚ entsteht direkt gegenüber vom beliebten Shoppingcenter ‚Pasing Arcaden ‚ und dem historischen Pasinger Bahnhof . Die Verkehrsanbindungen sind damit erstklassig und angenehme Rückzugsmöglichkeiten lassen sich schnell in den umliegenden Parks, auf den Pasinger Rundwegen oder an den grünen Auen der Würm (Stadtfluss) finden.

    Beratung vor offiziellem Verkaufsstart

    Aufgrund der guten Lage direkt am Bahnhof Pasing/Pasing Arcaden sind diverse Eigentumswohnungen auch für Kapitalanleger interessant. Im Januar 2018 startet der Verkauf der 66 Eigentumswohnungen. Die Wohnungsgrößen von 33 bis 124 Quadratmeter bieten viel Raum für unterschiedlichste Bedürfnisse und Wohnkonzepte. Da sich der Immobilienmarkt in München nach wie vor noch nicht beruhigt hat, ist es sehr wichtig, schnell zu sein. Interesse geweckt? Es besteht die Möglichkeit, sich für ein exklusives Vorab-Beratungsgespräch vor dem offiziellen Verkaufsstart bei Walser Immobilienwelt anzumelden. Mehr Bilder, Grundrisse und Informationen auf der Internetseite von neubaukompass.de

  • - Immobilien Zeitung

    Köln: GEG erwirbt das Triforum an der Inneren Kanalstraße

    Die German Estate Group (GEG) aus Frankfurt hat den Hotel- und Bürokomplex Triforum an der Inneren Kanalstraße 15 gekauft. Er gliedert sich in eine rund 10.000 qm große Hotelimmobilie, die als Park Inn by Radisson betrieben wird und in rund 15.000 qm Bürofläche, die an mehrere Nutzer vermietet sind. Verkäufer ist ein Investmentfonds, den Institutional Investment Partners (2IP) für einen institutionellen Anleger verwaltet. Die Transaktion soll noch vor Jahresende abgeschlossen werden. Der Kaufpreis wird mit über 100 Mio. Euro beziffert. Internos Gliobal Investors war als Transaktions- und Asset-Manager für den Fonds tätig. Darüber hinaus waren BNPPRE, White&Case, DLA Piper, Drees & Sommer sowie Hotour Hotel Consulting beratend tätig.

    Transaktion: Köln, Weinsbergstraße 70

    TRANSAKTIONSDATUM:
    08.12.2017

    IMMOBILIENART:
    Hotel & Gastronomie, Büro

    TRANSAKTIONSART:
    Kauf

    MIN. KAUFPREIS:
    100.000.000,00 EUR (min.)

    VOLUMEN:
    25.000,00 qm Nutzfl.

    VERKÄUFER:
    2IP Institutional Investment Partners Group

    KÄUFER:
    GEG German Estate Group

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG erwirbt Triforum in Köln

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt den Büro- und Hotelkomplex Triforum in Köln mit insgesamt rund 25.000qm Mietfläche erworben. Sie erwirbt die Immobilie von einem Investmentfonds („Fonds“), den Institutional Investment Partners (“2IP“) für einen institutionellen Anleger verwaltet. Die Transaktion wird noch vor Jahresende abgeschlossen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei über 100 Mio. EUR. Internos Global Investors Ltd., London (INTERNOS), agierte als Transaktions- und Assetmanager für den Fonds.

    Die Hotel-Immobilie des Komplexes mit 10.000qm Mietfläche ist langfristig als „PARK INN by Radisson“ verpachtet. Die Büro-Immobilie mit 15.000 qm Mietfläche ist ebenfalls langfristig an mehrere Mieter erster Bonität vermietet.

    Der Immobilienkomplex befindet sich an einem prosperierenden innenstadtnahen Mikrostandort an der Inneren Kanalstraße. Die Büroimmobilie mit 14 Stockwerken wurde ursprünglich 1964 erbaut und seitdem mehrfach modernisiert, die Hotel- Immobilie (4-Sterne-Hotel mit 205 Zimmern) stammt aus dem Jahr 2001. Die Hotelimmobilie beinhaltet neben Gastronomieflächen noch 12 Konferenzräume sowie einen Wellness- und Fitnessbereich. Beide Immobilien sind heute vollständig vermietet. In den letzten Jahren wurden der Hotelpachtvertrag und auch mehrere Mietverträge verlängert. In diesem Zusammenhang werden signifikante Umbaumaßnahmen durchgeführt.

    Bei der Transaktion waren BNP Paribas Real Estate, White&Case, DLA Piper, Drees & Sommer sowie HOTOUR Hotel Consulting beratend tätig.

    ULRICH HÖLLER, VORSITZENDER DES VORSTANDS DER GEG: 
    „Mit diesem Erwerb in unserem strategischen Segment Institutional Business haben wir unser Portfolio um eine weitere attraktive Immobilie mit erstklassigem Standort und stabilen cash flows bereichert.“

    JOCHEN SCHAEFER-SUREN, GESCHÄFTSFÜHRER UND VERANTWORTLICHER PARTNER FÜR HOTEL& LEISURE BEI INTERNOS KOMMENTIERTE: 
    „Wir freuen uns, dass wir den Verkauf des Triforum an die GEG im Rahmen unserer Value Add Strategie erfolgreich abschließen können.“

  • - Süddeutsche Zeitung, München

    Central mit großem "C"

    In Pasings Mitte soll der Schlussstein des umfassenden Umbaus gesetzt werden. Südlich vom Bahnhof und den Arcaden entsteht ein Komplex aus Wohnungen, Büros und Praxen

    Pasing – "Profitieren Sie von einem Feuerwerk an Premium-Infrastruktur, nur wenige Schritte von Ihrer zukünftigen Wohnung entfernt: Das vielfach ausgezeichnete Einkaufszentrum Pasing Arcaden lockt … mit einem phänomenal vielfältigen Einkaufs-Angebot. Sie treten einfach aus Ihrer Haustür, und schon sind Sie mittendrin im Geschehen!" Fast möchte man sich anstecken lassen von diesem "Feuerwerk" an Superlativen, mit dem ein Immobilien-Händler im Internet das Wohnen in "Pasing Central" anpreist. Central mit großem "C" wohlgemerkt. Man ahnt’s, es geht um den Bereich Bäckerstraße/Bahnhofsplatz. Heute ein ziemlich reeller Ort, der noch keine Aufhübschung erfahren hat: Man sieht dort ein geschlossenes Bierstüberl, vor dem tapfer weitergetrunken wird, ein ebenfalls zugesperrts Kaufhaus, einen Supermarkt und einen Hochhauskompleex mit Mietwohnungen, die den Eindruck machen, als seien sie für ihre Bewohner noch bezahlbar.

    Im Winter 2011 wurde bekannt, dass es für den Block zwischen dem sogenannten Arcaden Paseo, dem Bahnhofsplatz, der Bäckerstraße und der kleinen Straße Am Schützeneck große Pläne gibt, quasi als schmucker Schlussstein des großen Umbaus im Pasinger Zentrum. Ein Investor hatte drei Jahre zuvor ein Immobilienportfolio erworben, zu dem mehrere Grundstücke auf dem Areal gehörten. Die Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. AgaA, kurz DIC, hatte ein Grobkonzept erarbeiten lassen und kündigte eine breite Nutzung im Quartier, einen Mix aus Wohnen, Einzelhandel und Büros, auf etwa 4250 Quadratmetern an. Nach sechs Jahren ist das Projekt nun konkreter geworden, die DIC-Tochter, die Frankfurter GEG Development GmbH, hat jetzt ihre Pläne für "Pasing Central" vorgestellt.

    Auf dem Areal mit nunmehr rund 6920 Quadratmetern Grundfläche soll laut GEG ein Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen entstehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts beläuft sich…

  • - Property Magazine Online

    MainTor-Quartier: Auch der Winx-Tower ist nun „dicht“

    Die Anzahl großer, zusammenhängender Flächen schrumpft in Frankfurt, bevor sie überhaupt fertig sind. Ein Umstand, der besonders auch vor dem Brexit-Hintergrund von der Branche mit Argusaugen beobachtet wird. Ab sofort scheidet nun auch der Winx-Tower im MainTor-Quartier als Option aus. Satte zehn Monate vor der Schlüsselübergabe ist die Top-Immobilie an der Neuen Mainzer Straße 14-18 vollvermietet. Die German Estate Group (GEG) hat in den letzten Tagen die finalen Verträge über insgesamt 9.000 m² unter Dach und Fach gebracht.

    Die Union Asset Management wird noch mehr Fläche als eh’ schon geplant in dem 110 Meter hohen Turm belegen: Das Unternehmen hat zu den bereits reservierten 30.500 m² zusätzliche 5.000 m² Office- und 1.000 m² Lager-, respektive Archivflächen, angemietet. Die internationale Anwaltskanzlei Watson Farley & Williams LLP mit Hauptsitz in London wird die Schreibtische ihrer Mitarbeiter auf gut 1.000 m² aufstellen. Die gleiche Größenordnung benötigt Contora Offices Solutions, die Tagesbüros, Meeting-Räume und Konferenzsäle vermitteln, inklusive Service. Und auch die global agierende Kanzlei DLA Piper hat noch einmal um 1.000 m² aufgestockt und wird final auf 6.000 m² residieren. Die rund 42.200 m² Bürofläche plus die 4.000 m² Lager-/Archiv-Fläche des Winx-Tower sind damit dicht. Im neuen MainTor-Quartier – ein 800-Millionen-Euro-Projekt, das für insgesamt 100.000 m² Mietfläche steht – herrscht schon vor Fertigstellung (wieder) Platzmangel.

  • - journal FRANKFURT online

    MainTor-Areal vollständig vermietet

    Zehn Monate vor der Fertigstellung kann die GEG German Estate Group AG die vollständige Vermietung ihres MainTor-Quartiers verkünden. Nur eine Gastronomiefläche im WINX ist noch zu haben.

    Die Vermarktung des MainTor-Areals läuft bestens: Die GEG German Estate Group AG konnte jetzt vier finale Großvermietungen im WINX-Tower mit insgesamt rund 9.000 Quadratmetern Gewerbefläche abschließen und das bereits zehn Monate vor der Fertigstellung des WINS-Turms an der MainTor Plaza, dem zentralen Platz des Areals. Nur noch eine Gastronomiefläche im WINX, die erst später vermarktet werden soll, ist noch frei. Die bisher abgeschlossenen Mietverträge sind alle langfristig vereinbart und beginnen im vierten Quartal 2018.

    Gut 6000 Quadratmeter zusätzliche Fläche hat die Union Asset Management Holding AG angemietet, davon entfallen 5000 Quadratmeter auf Büronutzung und 1000 Quadratmeter auf Lagerflächen. Somit hat die Gesellschaft rund 30500 Quadratmeter im WINX-Tower angemietet. Gut 1000 Quadratmeter will die renommierte internationale Anwaltskanzlei Watson Farley & Williams LLP nutzen, weitere 1000 Quadratmeter haben jeweils CONTORA Offices Solutions und DLA Piper angemietet. Des Weiteren ist für das italienische Gastronomiekonzept Vapiano eine Fläche von 1000 Quadratmetern vorgesehen.

    „Die Vollvermietung aller MainTor-Flächen vor Fertigstellung ist nicht nur ein außergewöhnlicher Vermarktungserfolg, sondern auch ein Beleg für die hohe Qualität des Projekts, mit der wir die Bedürfnisse des Marktes exakt getroffen haben“, sagt Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG: MainTor vollständig vermietet

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt vier finale Großvermietungen im WINX-Tower mit insgesamt rund 9.000qm Gewerbeflächen abgeschlossen. Damit ist das MainTor-Areal bereits 10 Monate vor Fertigstellung vollständig vermietet (es steht nur noch eine Gastronomiefläche aus, die mit der Fertigstellung des WINX an der MainTor Plaza, dem zentralen Platz des Areals, vermarktet wird). Die jetzt abgeschlossenen Mietverträge sind alle langfristig vereinbart und beginnen im vierten Quartal 2018:

    • Union Asset Management Holding AG hat gut 6.000qm zusätzlich angemietet (5.000qm Büroflächen und 1.000qm Lagerflächen); insgesamt mietet die Gesellschaft damit rund 30.500qm im WINX-Tower. Sie ist Asset Manager der genossenschaftlichen FinanzGruppe und zum überwiegenden Teil Tochter der DZ Bank
    • Watson Farley & Williams LLP mietet gut 1.000qm an. Sie ist eine renommierte internationale Anwaltskanzlei mit Fokus auf M&A- und Finanzierungstransaktionen und Branchenschwerpunkten in den Bereichen Maritime Wirtschaft und Transport sowie Energie und Infrastruktur.
    • CONTORA Offices Solutions mietet gut 1.000 qm an. Dabei handelt es ich um das exklusive Office Center mit Empfangs- und Concierge- Dienstleistungen im WINX-Tower.
    • DLA Piper wird zusätzlich 1.000qm anmieten und kommt damit auf insgesamt 6.000qm Mietflächen.

    Weiterer Mieter ist VAPIANO, das im Erdgeschoss auf 1.000qm sein bekanntes italienisches Gastronomiekonzept anbieten wird.

    Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Die Vollvermietung aller MainTor-Flächen vor Fertigstellung ist nicht nur ein außergewöhnlicher Vermarktungserfolg, sondern auch ein Beleg für die hohe Qualität des Projekts, mit der wir die Bedürfnisse des Marktes exakt getroffen haben.“

  • - Deal Magazin

    Rund 240 Experten beim 4. Real Estate Finance Day in Frankfurt

    Die Finanzierung von Projektentwicklungen, Strategien für das De-Risking am Ende eines Immobilienzyklus` und der Einfluss von neuen PropTech-Lösungen auf die Finanz- und Immobilienwirtschaft waren nur einige der Themen, welche die Teilnehmer des bereits 4. Real Estate Finance Day am 22. November in Frankfurt diskutierten. Rund 240 Experten, und damit erneut deutlich mehr als im Vorjahr, kamen dafür im beindruckenden neuen Gebäude der Frankfurt School of Finance & Management in der Frankfurter Adickesallee 32–34 zusammen. Veranstalter waren der Frankfurt School Verlag und Targa Communications, Frankfurt.

    Im Mittelpunkt der ersten Podiumsdiskussion des Tages zwischen Richard Croft (CEO, M7 Real Estate), Prof. Dr. Alexander von Erdély, (CEO, CBRE Germany), Ulrich Höller (CEO, GEG German Estate Group AG), Sascha Klaus (Vorstandsvorsitzender, Berlin Hyp AG) und Sascha Wilhelm (CEO, CORESTATE Capital ) standen die entscheidenden Trends am Immobilienmarkt und die damit verbundenen Herausforderungen, auch beim derzeitigen hohen Preisniveau noch sinnvoll einzukaufen beziehungsweise zu finanzieren.

    Dr. Torsten Prokopp und Christian Lonquich von DLA Piper gingen anschließend in ihrem Vortrag auf die Besonderheiten von Immobilientransaktionen und…

  • - Münchner Merkur

    "Pasing Central" genehmigt

    Für das geplante neue Wohn- und Geschäftshaus an der Bäckerstraße 1 (Pasing) hat die Stadt nun die Genehmigung erteilt. Der Baustart sei im Sommer 2018 geplant, teilte der Projektentwickler German Estate Group GEG mit.

    Abgerissen werde der einstöckige Bestandsbau gegenüber dem Pasinger Bahnhof. An dessen Stelle entstehe ein vierstöckiges Gebäude mit etwa 2400 Quadratmeter Fläche für Geschäfte und Gastronomie im Erdgeschoss und ersten Stock. Darüber seien zwölf Mietwohnungen im geförderten Wohnungsbau geplant. Auf dem östlichen Bereich des knapp 7000 Quadratmeter großen Areals entstehe ein Neubau mit 66 Eigentumswohnungen, verteilt über drei Etagen und ein Staffelgeschoss mit Dachterrassen.

    Konzipiert wurde das 85 Millionen Euro teure Projekt "Pasing Central" von den Architekten MSM Meyer Schmitz-Morkramer. Das dahinter liegende Hochhaus Bäckerstraße 1 mit Wohnungen und Arztpraxen bleibe erhalten, so die GEG, ebenso das Wohn- und Ärztehaus Bäckerstraße 3. Beide Gebäude würden zum Teil saniert und mit einer energieeffizienten Fassade versehen. Während der Baumaßnahmen, die bis Mitte 2020 geplant sind, behielten die bestehenden Mieter ihre Räume. Der Neubau "Pasing Central" ist nach dem "Jungen Quartier Obersendling" das zweite Projekt, das die GEG in München entwickelt.

  • - Pferdefreunde

    Die Highlights aus dem Programm: Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt 2017

    Es ist festlich und fröhlich, sportlich spannend und hat Alleinstellungsmerkmale: Das Internationale Festhallen Reitturnier in Frankfurt vom 14. - 17. Dezember verbreitet schon vier Wochen vor dem Beginn Vorfreude. Für den Samstag gibt es inzwischen schon keine Ganztagestickets mehr, die Liste der Anfragen aus dem In- und Ausland ist lang und die Aufregung wächst bei allen zwischen sieben und siebzig Jahren. Der internationale Jahresabschluss im Pferdesport ist ein Juwel in der Liste der Turniere und wird auch 2017 richtig zelebriert. Lila und Golden sind seit wenigen Jahren die Weihnachtsfarben des Internationalen Festhallen Reitturniers in Frankfurt und hinter dem gesamten festlichen Aufbau und dem Sportprogramm stehen beachtliche 1,8 Millionen Euro Etat.

    SPRINGSPORT GANZ FEIN
    Vier Weltranglistenspringen zählen zum Portfolio des mit insgesamt 350.000 Euro dotierten Turniers. Höhepunkt ist am Sonntag der Große Preis der Deutschen Vermögensberatung AG, dessen Titelverteidiger Christian Kukuk aus Riesenbeck sich der Revanche stellt. Der Weg in diesen Großen Preis führt über drei weitere außergewöhnliche Prüfungen: Bereits am Freitagabend beginnt der Run auf Weltranglistenpunkte im FRAPORT Preis: Championat von Frankfurt - Vorjahressieger ist Jörg Oppermann aus Gückingen. Am Samstagnachmittag folgt der Champions Cup und am Abend der ODDO BHF Preis - den Champions Cup gewann 2016 Gudrun Patteet aus Belgien, Henrik von Eckermann (Schweden) trumpfte im BHF Bank-Preis auf. Vier Weltranglistenspringen mit Gewinnern aus drei Nationen!

    Zukunftsträchtig ist die Serie der Nachwuchspferdeprüfungen mit zwei Qualifikationen und einem Finale. Die erste und zweite Runde…

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG: Sven Fimmen wird Referent des Vorstands

    Zum 1. November 2017 startete Sven Fimmen (31) als Referent des Vorstands bei der GEG German Estate Group AG, Frankfurt. Fimmen wird strategische Projekte des Vorstands betreuen. Der Wirtschaftsingenieur (M.Sc.) war seit 2012 bei der KPMG AG im Bereich Real Estate Advisory in Frankfurt tätig, zuletzt als Projektleiter bei der strategischen Beratung von Immobilienunternehmen.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG stellt Projektentwicklung „PASING CENTRAL“ in München vor

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt der Öffentlichkeit die Pläne für die Quartiersentwicklung «PASING CENTRAL» auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den «Pasing Arcaden» in München-Pasing vorgestellt. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal mit rund 6.920 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 85 Mio. EUR. Das renommierte Architekturbüro MSM Meyer Schmitz-Morkramer hat 2015 den Architektenwettbewerb dafür gewonnen und die Planung nunmehr abgeschlossen.

    Die heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 (Hochhaus mit Wohnungen und Arztpraxen) und Bäckerstraße 3 (Wohn- und Ärztehaus) bleiben erhalten, werden zum Teil saniert und mit einer neuen, energieeffizienten Fassade versehen, so dass sie sich harmonisch in die Neugestaltung des Areals einfügen. Die Bestandsmieter behalten während der Baumaßnahmen ihre angemieteten Räume.

    Der eingeschossige Bestandsbau entlang der Bäckerstraße wird durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt. Erdgeschoss und erstes Obergeschoss bieten rund 2.400 qm für Einzelhandel und Gastronomie. In den weiteren Obergeschossen entstehen 12 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau.

    Auf dem östlichen Bereich des Areals entstehen mit einem Neubau 66 Eigentumswohnungen, die sich auf drei Etagen und ein Staffelgeschoss mit Dachterrassen verteilen. Die attraktive Promenade «Paseo» verbindet das Areal mit dem Shoppingcenter Pasing Arcaden.

    Der Beginn der Baumaßnahmen ist im Sommer 2018 geplant; das neue Quartier soll bis Mitte 2020 fertiggestellt sein. Sämtliche Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit der Münchner Stadtverwaltung geplant und darauf ausgerichtet, den Interessen der aktuellen Mieter einschließlich der Einzelhändler gerecht zu werden.

    Patrizia Glawon, Geschäftsführerin der GEG Development GmbH «Unser Projekt «PASING CENTRAL» bildet den Schlussstein der erfolgreichen Quartiersentwicklung rund um den Pasinger Bahnhof und öffnet das Areal hin zur «Paseo» Promenade. Es leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur attraktiven Gestaltung des Areals und wertet die Bahnhofslage auf. Dazu tragen sowohl eine ansprechende, integrierende Optik als auch attraktive Wohnflächen und eine erweiterte Nahversorgung durch zusätzliche Einzelhandelsgeschäfte bei.»

    «PASING CENTRAL» ist nach dem «Jungen Quartier Obersendling» die zweite Projektentwicklung der GEG in München. Mit dem «Jungen Quartier Obersendling» entsteht aus dem ehemaligen Siemens-Areal ein Bildungs-Campus vorwiegend für junge Menschen. Im GEG-Immobilienportfolio befindet sich auch die hochwertige Münchner Gewerbeimmobilie Sapporobogen gegenüber dem Olympiagelände.

  • - Immobilien Zeitung

    GEG gibt Details für Neue Mitte München-Pasing bekannt

    Die Frankfurter GEG German Estate Group hat ihre Pläne für die Entwicklung am Pasinger Bahnhof offiziell vorgestellt.

    Wie die Immobilien Zeitung bereits berichtete, will die GEG auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden ein Quartier mit Wohnungen, Läden und Praxen errichten.

    Das rund 6.920 qm große Areal gehörte ursprünglich der DIC Asset, die unter dem Namen Neue Pasinger Mitte die Entwicklung übernehmen wollte. Vor zwei Jahren übernahm die GEG das Projekt und taufte es nun in Pasing Central um.

    INBESONDERE EIGENTUMSWOHNUNGEN
    Der eingeschossige Bestandsbau, der bisher mit Einzelhandel belegt war, soll abgerissen und durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt werden. Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss sollen auf rund 2.400 qm wieder Geschäfte sowie Gastronomie einziehen. Darüber entstehen zwölf Wohnungen im geförderten Wohnungsbau. Auf der Freifläche entlang der Straße Am Schützeneck werden 66 Eigentumswohnungen, teilweise mit Dachterrassen entstehen.

    Das bestehende Hochhaus an der Bäckerstraße soll teilweise saniert und mit einer neuen Fassade versehen werden. Die Wohnungen und Arztpraxen sollen dabei erhalten bleiben.

    Das Gesamtinvestitionsvolumen beziffert die GEG mittlerweile auf rund 85 Mio. Euro. Mit dem Bau soll im Sommer 2018 begonnen werden.

  • - Deal Magazin

    GEG stellt Projektentwicklung PASING CENTRAL in München vor

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt der Öffentlichkeit die Pläne für die Quartiersentwicklung «PASING CENTRAL» auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den «Pasing Arcaden» in München-Pasing vorgestellt. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal mit rund 6.920 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 85 Mio. EUR. Das renommierte Architekturbüro MSM Meyer Schmitz-Morkramer hat 2015 den Architektenwettbewerb dafür gewonnen und die Planung nunmehr abgeschlossen.

    Die heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 (Hochhaus mit Wohnungen und Arztpraxen) und Bäckerstraße 3 (Wohn- und Ärztehaus) bleiben erhalten, werden zum Teil saniert und mit einer neuen, energieeffizienten Fassade versehen, so dass sie sich harmonisch in die Neugestaltung des Areals einfügen. Die Bestandsmieter behalten während der Baumaßnahmen ihre angemieteten Räume.

    Der eingeschossige Bestandsbau entlang der Bäckerstraße wird durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt. Erdgeschoss und erstes Obergeschoss bieten rund 2.400 qm für Einzelhandel und Gastronomie. In den weiteren Obergeschossen entstehen 12 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau.

    Auf dem östlichen Bereich des Areals entstehen mit einem Neubau 66 Eigentumswohnungen, die sich auf drei Etagen und ein Staffelgeschoss mit Dachterrassen verteilen. Die attraktive Promenade «Paseo» verbindet das Areal mit dem Shoppingcenter Pasing Arcaden.

    Der Beginn der Baumaßnahmen ist im Sommer 2018 geplant; das neue Quartier soll bis Mitte 2020 fertiggestellt sein. Sämtliche Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit der Münchner Stadtverwaltung geplant und darauf ausgerichtet, den Interessen der aktuellen Mieter einschließlich der Einzelhändler gerecht zu werden.

    Patrizia Glawon, Geschäftsführerin der GEG Development GmbH «Unser Projekt «PASING CENTRAL» bildet den Schlussstein der erfolgreichen Quartiersentwicklung rund um den Pasinger Bahnhof und öffnet das Areal hin zur «Paseo» Promenade. Es leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur attraktiven Gestaltung des Areals und wertet die Bahnhofslage auf. Dazu tragen sowohl eine ansprechende, integrierende Optik als auch attraktive Wohnflächen und eine erweiterte Nahversorgung durch zusätzliche Einzelhandelsgeschäfte bei.»

    «PASING CENTRAL» ist nach dem «Jungen Quartier Obersendling» die zweite Projektentwicklung der GEG in München. Mit dem «Jungen Quartier Obersendling» entsteht aus dem ehemaligen Siemens-Areal ein Bildungs-Campus vorwiegend für junge Menschen. Im GEG-Immobilienportfolio befindet sich auch die hochwertige Münchner Gewerbeimmobilie Sapporobogen gegenüber dem Olympiagelände.

  • - top magazin FRANKFURT

    Top Lounge in der Villa Main Palais

    Die Gelegenheit, diesen denkmalgeschützten Prachtbau zu betreten, hat man nicht alle Tage: Zur Top Lounge wurde am Montagabend in das historische Main Palais geladen.

    Während das vornehme Anwesen inmitten des wachsenden Maintor-Quartiers sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, öffneten Top Magazin Frankfurt und Hausherr Ulrich Höller von der GEG German Estate Group einzig für das exklusive Netzwerk-Event die Türen.

    350 Gäste ließen sich die Chance nicht entgehen und kamen nur zu gerne in das herrschaftliche Gebäude am Mainufer. Auf den drei Etagen fanden sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein.

    So trafen der ehemalige Präsident der Deutschen Bundesbank Ernst Welteke , der Stabschef der US Army Europe Brigadegeneral Kai R. Rohrschneider , DVAG-Chef und Staatsminister a.D. Dr. h.c. Udo Corts oder IHK-Präsident Prof. Dr. Mathias Müller auf Frankfurts Ehrenbürgerin und Oberbürgermeisterin a.D. Dr. h.c. Petra Roth , Personalberater Thomas Deiniger, RMV-Chef Prof. Knut Ringat, Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider oder Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes.

    Persönlichkeiten der Gesellschaft wie Architekt Jürgen Engel , Immobilienentwickler Ardi Goldman , FSV-Präsident Michael Görner oder Let’s Dance-Jurorin Motsi Mabuse tummelten sich unter den gut gelaunten Besuchern.

    TRADITION VERPFLICHTET
    Nach der Begrüßung der exklusiven Gästeschar, in deren Verlauf auch einige Worte an den scheidenden Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch gerichtet wurden („Sie werden Frankfurt tierisch fehlen!“), gab Top Magazin-Verleger Michael Ruiss einen kurzen historischen Überblick über das besondere Anwesen, in dem genetzwerkt und gefeiert wurde. Die Villa Main Palais gehört zu den wenigen erhaltenen und kaum veränderten klassizistischen Privatbauten der Stadt.

    Der Degussa diente es über Jahre für exklusive Empfänge. Zwei Bundespräsidenten, aber auch Nobelpreisträger und Minister waren bereits in dem Domizil zu Gast. „Der Tradition exklusiver Gäste fühlen wir uns verpflichtet“, betonte der Gastgeber.

    Und diese fühlten sich im in sanften Tönen illuminierten Stadthaus sichtlich wohl: „Ich bin absolut begeistert von der Location“, hielt die Vermögensberaterin Dr. Veronica Fabricius fest. „Es wäre interessant zu erfahren, wann und wie die Villa als nächstes genutzt wird.“

    Dieser Aussage schloss sich Manufaktur Kornmayer-Chefin Heike Winter an: „Ich muss sagen: Hier ist es absolut großartig. Man bekommt man sofort Ideen, wo man welches Möbelstück hinstellen könnte“, lachte sie. Auch TnT-Geschäftsführer Sadi Sanlav kam aus dem Schwärmen nicht mehr heraus: „Wunderschön! Das perfekte Domizil, auch für die Familie“, lautete sein Urteil zum außergewöhnlichen Anwesen, in das er am liebsten direkt einziehen würde.

    HOHER BESUCH
    „Ich bin noch bis 2021 Oberbürgermeister – bis dahin werde ich auf jeden Fall versuchen, keine Top Lounge zu verpassen!“, stellte hingegen das Bad Homburger Stadtoberhaupt und „Stammgast“ Alexander Hetjes klar.

    Auch Dr. Pater Georg Fischer OT vom Deutschen Orden freute sich, dass er es erneut zur Veranstaltung geschafft hatte: „Morgen muss ich schon sehr früh verreisen“, erklärte er. „Umso mehr freut es mich, dass ich es heute Abend einrichten konnte.“

    „Was mir so gut an den Top Lounges gefällt, sind die Vielfältigkeit und die wechselnden Locations“, hielt Kunstagentin Petra Becker ihre Meinung zum Veranstaltungsort fest. „Ich bringe immer wieder gerne neue Begleitungen mit, um ihnen zu zeigen, wie toll es hier ist.“ Begleitet wurde sie dieses Mal von Designerin Mahi Degenring, die auch für die Bekleidung der Unternehmerin verantwortlich zeichnete: In aquamariner Robe samt schillernder Elementen zog diese anerkennende Blicke auf sich.

    Ebenfalls ein Hingucker: Dominique Siassia, die im seidenen Kleid des fair produzierenden Labels LaSalle Fashion eine äußerst gute Figur machte. Die Schauspielerin – bekannt aus „Sturm der Liebe“ oder „Nachtschicht“ – freute sich besonders, mit MHK-Group Vorstand Dr. Daniel C. Schmid auf einen guten Bekannten zu treffen, musste jedoch am selben Abend noch weiter nach Düsseldorf. „Ich wollte es unbedingt noch möglich machen, vorbeizukommen – es war mir ein Fest mit euch“, lauteten ihre Worte zum Abschied.

    GENUSS AUF ALLEN ETAGEN
    Während in allen Stockwerken der Villa anregende Gespräche und das besondere Ambiente genossen wurden, lockte im oberen Bereich insbesondere die Live Cooking Station. Zubereitet wurden Fiorelli Tartufo in leichter Butternage mit gehobeltem Parmesan und Wintertrüffel sowie Garganelli mit Flusskrebsen in fruchtiger Limonensoße.

    Über das ausgezeichnete Speisen-Angebot fachsimpelten unter anderem der Marketing-Leiter des Schauspiel Frankfurt Martin Windolph und Roomers-Hoteldirektor Peter Maiwurm. Das Resümee der beiden? „Die frischen Pasta mit Trüffel sind ein absoluter Traum!“

    Ein Gespräch unter Experten fand außerdem einige Räume weiter statt – dort drehte sich zwischen den Gastronomen Hasan und Meryem Dikme von der Alten Schmiede und Winzer Martin Hartweg ebenfalls alles rund um das schwarze Gold. Trockene Kehlen ob der Redseligkeit ausgeschlossen.

    An seiner Weinbar bot Hartweg die Qual der Wahl zwischen feinem Barbera, Arneis oder Favorita aus Piemont. Die edlen Tropfen sorgten auch bei dem Protokollchef der Hessischen Staatskanzlei Dieter Beine für Begeisterung: „Der kommende Ball des Weines steht ganz im Zeichen des Partnerlandes Italien – da wären diese Weine hier doch was!“

    Mindestens ebenso beliebt wie die Beletage war auch der Gewölbekeller, und das auch noch zu späterer Stunde. Schauten einige Gäste, darunter Mediengruppe Frankfurt-Chef Oliver Rohloff und Immobilienmakler Rainer M. Ballwanz, dem Frankfurter DJ Julian Smith beim Auflegen satter Klänge über die Schulter, bot einige Meter weiter die „TnT Gin Bar“ eigens kreierte Cocktails, die beim entspannten Netzwerken genossen werden konnten.

    Alles in allem ein rundum gelungener Abend, so das Fazit der Marketing-Chefin der Binding-Brauerei Claudia Geisler: „Es waren mal wieder alle da – wie auf einem großen Familienfest.“

  • - Welt am Sonntag, Berlin

    Des Hauses Kern

    Kann man noch im Hochhaus leben? In Frankfurt will der Architekt Ole Scheeren ein schlecht gealtertes Bankgebäude in einen neuen Wohnturm verwandeln. Eine virtuelle Besichtigung

    Klobig und klotzig, knapp hundert Meter hoch, kaum fünfzig Jahre alt. So steht der Union-Investment-Turm am nördlichen Ufer des Mains und ist völlig aus der Mode. Albert Speer jr. hatte das Gebäude als eines der ersten Hochhäuser in Frankfurt entworfen, ursprünglich als Konzernzentrale der DG Bank. Es war der erste große Auftrag für den vor einem Monat im Alter von 83 Jahren verstorbenen Architekten und Stadtplaner, der die Frankfurter Skyline mitprägen sollte. Vor einigen Jahren wurden an der Fassade des Turms Neonröhren angebracht, auf dass er bei Dunkelheit blau erstrahle. Nachts ein weithin sichtbarer Leuchtturm über dem Fluss, konnte das Hochhaus tagsüber nicht darüber hinwegtäuschen, nicht mehr zeitgemäß zu sein.

    So geht es vielen Gebäuden aus den Sechziger- und Siebzigerjahren, deren brutalistische oder funktionalistische Gestalt nicht mehr gefällt und deren Haustechnik hoffnungslos veraltet ist. Was aber tun mit diesen stummen Zeitzeugen der Betonmoderne, die es nicht in die Obhut des Denkmalschutzes geschafft haben?

    Die Konsequenz heißt nicht notwendigerweise Abriss. Der Architekt Ole Scheeren hat für den Union-Investment-Turm ein Konzept entwickelt. Er will den Turm, der vor drei Jahren von dem Immobilienentwickler GEG übernommen wurde, zu einem Wohnhochhaus umbauen. Sein Umgang mit dem Baukörper ist dabei radikal. Von der gewohnten Erscheinung des Hochhauses, das einmal Riverpark Tower heißen soll, wird nämlich nichts übrig bleiben. Scheeren macht sich nicht so viel aus Fassaden, erzählt er in seinem Berliner Büroloft, ihn interessiert der Gebäudekern. "Besonders bei Hochhäusern bestimmt er die Effizienz des Gebäudes, denn im Kern liegen die nicht verkaufbaren oder nicht vermietbaren Werte. Je effizienter er ist, desto ökonomisch freier wird das Haus und desto mehr Architektur kann man machen", sagt er, klappt sein Laptop auf und beginnt den Turm virtuell zu entkleiden.

    Ist die tiefe Fassade mit ihren dunklen Laubengängen erst mal digital entfernt, offenbart der Rohbau die eigentliche Qualität des im Grundriss quadratischen Gebäudes. Getragen wird es vom Kern und vier an den Ecken des Hochhauses liegenden Megastützen. Sie geben dem Turm seine trutzige, massive und abgeschottete Wirkung. Doch zwischen diesen Pfeilern spannen sich freitragende Geschossflächen ohne weitere Wände oder Stützen. Und in einem weiteren Striptease werden die monumental wirkenden Pfeiler noch einmal der Länge nach in zwei schlanke Stützen gespalten und von den darin verborgenen Treppenhäusern und Versorgungsschächten befreit.

    In das übrig bleibende Betonskelett sollen die Wohnungen wie Module eingeschoben werden, erklärt Scheeren und schwärmt vom Panoramablick über die Stadt. Weil Hochhäuser besonders in Frankfurt, wo so viele miteinander konkurrieren, eine weithin sichtbare und möglichst originelle Krone brauchen, schneidet er die überflüssigen Technikgeschosse in den obersten Stockwerken einfach ab und schichtet noch einmal ein paar Penthouses obendrauf. Und damit nicht alles so sehr eckig aussieht, füllt er die ehemalige Lobby des Geschäftshauses noch mit einer organisch geformten Struktur, die sich wie eine Aalto-Vase aus dem Tragwerk herauswölbt.

    Ole Scheeren war lange Partner im Büro OMA von Rem Koolhaas. Er hat den spektakulären Bau des chinesischen Staatssenders CCTV in Peking ausgeführt und für seine riesige, aus vielen Einzelblöcken luftig übereinandergestapelte Wohnanlage Interlace in Singapur im Jahr 2015 den Preis für das beste Haus der Welt gewonnen. Neben Büros in China und Thailand hat sich der Karlsruher vor drei Jahren auch in Berlin niedergelassen. Das Riverpark-Projekt ist Scheerens erster Auftrag in Deutschland.

    Und damit sticht der Architekt in zwei aktuelle Debatten. Einerseits ist Scheerens Entwurf eine wegweisende Antwort auf die Frage, wie man Bestandsbauten um- und nachnutzen kann. Beim Union-Investment-Hochhaus faszinierte ihn die Struktur, die man heute zwar noch bauen, aber kaum noch finanzieren könne. Andererseits ist das Projekt ein Beitrag zur Diskussion um Sinn und Unsinn des Turms als Wohngebäude.

    Das Wohnhochhaus war lange stigmatisiert. Die Plattenbauten und Großsiedlungen des sozialen Wohnungsbaus sind sowohl ästhetisch als auch funktional unbeliebt. Seit einigen Jahren erlebt das Wohnhochhaus ein Comeback, freilich als Luxusimmobilie. Da macht der Frankfurter Turm keine Ausnahme. Die meisten Einheiten sind als "Premium-Eigentumswohnungen" (GEG) geplant. Die weniger attraktiven in den unteren Geschossen sollen als Boardinghouse vermarktet werden. Immerhin: In einem Nachbargebäude auf demselben Grundstück wird es auch städtisch geförderte Mietwohnungen geben.

    Laut einer aktuellen Studie werden bis 2018 in Frankfurt am Main 2400 Wohnungen in neuen Hochhäusern entstehen, in Berlin sogar mehr als 2700. Der Bedarf scheint also da zu sein. Konzepte für das soziale Zusammenleben im Wohnhochhaus und wie man es zukunftsweisend gestaltet aber auch? "Mir geht es in meiner Arbeit darum, wie man Türme zum Lebensraum öffnen kann", sagt Ole Scheeren, "und wie man sie in ein Verhältnis zum Stadtraum setzen kann, damit sie nicht wie stumme Totems in der Stadtlandschaft herumstehen."

    Die Planer des Wohnhochhaus-Revivals stehen vor ästhetischen und ethischen Aufgaben. Die eigentliche Herausforderung ist es, in den vertikalen Communitys die räumlichen Voraussetzungen für eine soziale Mischung zu schaffen. Und das ist mehr als eine Frage von Oben und Unten.

  • - WirtschaftsWoche Online

    Hauptsache Merkel – Immobilien-Boom hält an

    Das Ergebnis der Bundestagswahl lässt die Immobilienbranche kalt. Im Ausland heißt es: Hauptsache Merkel regiert. Und deshalb werden munter weiter deutsche Immobilien gekauft – ein Umsatzrekord ist in Sicht.

    Die rechtspopulistische AfD ist im Bundestag, die beiden großen Volksparteien CDU und SPD haben viele Wähler verloren, und Bundeskanzlerin Angela Merkel steht vor schwierigen Koalitionsverhandlungen. Die Deutschen grübeln noch immer über das Wahlergebnis. Für die ausländischen Immobilieninvestoren ist es dagegen ein „Non-Event“. So hieß es in einem der vielen Diskussionsforen auf der Expo Real in München, einer der beiden wichtigsten Immobilienmessen in Europa, die am Freitag zu Ende geht.

    Die Wahl habe „null Effekt“ auf das Verhalten ausländischer Investoren, sagt Bruce Traversy, Investment-Chef der weltweit anlegenden kanadischen Immobilienaktiengesellschaft Dream Global Reit. Christian Ulbrich, deutscher Präsident und CEO des weltweit agierenden US-Immobilienberaters JLL bestätigt dies wie viele andere Spitzenkräfte der deutschen Immobilienwirtschaft.

    Merkel bleibt Kanzlerin, alles andere interessiere im Ausland nicht, berichten unisono die, die Geld aus dem Ausland für deutsche Liegenschaften einwerben. Fast die Hälfte der 39,5 Milliarden Euro, die in den ersten neun Monaten nach Zahlen von BNP Paribas Real Estate auf dem deutschen Immobilieninvestmentmarkt umgesetzt wurden, kamen aus dem Ausland. Für Piotr Bienkowski, Deutschland-Chef des vor allem in Europa starken Immobiliendienstleisters, steuert der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt in diesem Jahr auf ein Rekordtransaktionsvolumen von 60 Milliarden Euro zu. JLL-Deutschland prognostiziert vorsichtiger 53 Milliarden Euro, womit das Rekordvolumen von 2015 nur um zwei Milliarden Euro verfehlt würde.

    „Im Moment wird Deutschland im Ausland vollkommen überhöht“, stellt JLL-Chef Ulbrich fest. Für das Deutschland-Faible ausländischer Investoren sprechen aber fundamentale Gründe. Gerade wurden die Wachstumserwartungen für die deutsche Wirtschaft nach oben revidiert. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute hoben ihre Wachstumsraten für das laufende Jahr von 1,5 auf 1,9 Prozent an.

    Im nächsten Jahr soll das Bruttoinlandsprodukt ihrer Meinung nach sogar um 2,1 Prozent klettern, ein Plus von 0,3 Prozentpunkten gegenüber der Frühjahresprognose. „Zurzeit kommt das Geld von überall“, stellt Ulbrich fest. Auffällig viel Kapital fließt aus China über Hongkong nach Deutschland. Koreaner seien als Käufer und Verkäufer aktiv. Sie nutzten die Zeit, um zu verkaufen, sagt Ulbrich.

    Japanische Reits stehen vor Investitionen in Deutschland

    Bestes Beispiel: Zu Beginn der Woche verkündete Oxford Properties, die Immobiliengesellschaft des größten kanadischen Pensionsfonds Omers, man habe das Sony Center in Berlin für 1,1 Milliarden Euro gekauft. Verkäufer ist der koreanische Pensionsfonds NPS, der das sogenannte Trophäen-Gebäude vor sieben Jahren für weniger als 600 Millionen Euro erworben hatte. Eine weitere große Investorengruppe steht nach Beobachtung der Investmentberater bereit, in Deutschland zu investieren: japanische Reits.

    Impulsgeber ist eine Gesetzesänderung, die ihnen nun gestattet, bis zu 50 Prozent des Vermögens im Ausland anzulegen. Reits sind Immobilienaktiengesellschaften. Wesentliche Merkmale über Ländergrenzen hinweg sind, dass sie per Gesetz verpflichtet, sind einen sehr hohen Anteil ihrer Gewinne auszuzahlen, was in der Regel mit Steuervorteilen auf der Unternehmensebene belohnt wird. Zwar klagten die ausländische Investoren über die hohen Preise in Deutschland, aber sie kauften trotzdem, heißt es auf der Expo.

    In Berlin wird mittlerweile für Top-Büroobjekte das 33-fache der Jahresmiete bezahlt. Das bedeutet, dass die Mietrendite vor Instandhaltungs,- Modernisierungs- und Verwaltungskosten sowie Steuern nur noch drei Prozent beträgt. Ein rekordverdächtig niedriger Wert. Dennoch meint Barbara Knoflach, für die Immobilieninvestitionen der BNP Paribas Real Estate weltweit verantwortlich, die Preise seien in dem aktuellen Marktumfeld angemessen.

    Knoflach verweist darauf, dass die Alternativanlage zu Spitzenbürogebäuden Bundesanleihen sind. Deren Renditen bewegen sich nahe null, so dass der Renditeabstand zu diesen Immobilien zurzeit auf einem früher nicht gekannten hohen Niveau ist. In dieser Situation schrecken nicht einmal Zinserhöhungen ab. Nennenswert höhere Zinsen werden ohnehin erst 2019 erwartet. „Selbst wenn die Zinsen um 100 Basispunkte steigen, habe ich immer noch 200 Basispunkte Renditeabstand“, sagt Marcus Lemli, Investmentchef Europa des britischen Maklerhauses Savills.

    Andreas Muschter, Chef der Commerz Real, schaut eher als andere auf das Rückschlagpotential, wenn der Boom zu Ende geht. Wenn die Bewertung von 33 auf 25 Jahresmieten zurückfalle, müsse er drei Jahresmieten abschreiben. Deshalb sei ihm Deutschland inzwischen zu teuer, sagt er. Er investiert für seinen 12,7 Milliarden Euro schweren, offenen Privatanleger-Immobilienfonds Hausinvest lieber im Ausland. Hohe Abwertungen treffen die Anleger, weil ihre Anteilswerte mitsinken.

    Als Preistreiber identifiziert Kari Pitkin, Geschäftsführerin für das Immobiliengeschäft von Merrill Lynch Bank of America in Europa, den Mittleren Osten und Afrika, Pensionsfonds weltweit. Sie müssten ihre Immobilienquoten erhöhen. Dabei haben sie schon Mühe, die Quote zu halten. Dies nicht nur, weil ihnen permanent frisches Geld von Menschen zufließt, die für ihre Altersvorsorge sparen. Sie müssen auch Immobilien nachkaufen, weil weltweit steigende Aktienkurse die Werte ihrer Aktienportefeuilles ständig erhöhen.

    Andrew Stainer, für die weltweite Verwaltung des Immobilienvermögens des Versicherers Axa verantwortlich, warnt vor dem gegenteiligen Effekt, wenn die Aktienkurse sinken. Wenn die großen Altersvorsorgeinstitute aus diesem Grund Immobilien verkaufen, könnten die Preise sinken, was gleichzeitig bedeutet, dass die Renditen zu steigen beginnen. Doch davon ist zurzeit noch nicht die Rede. Allerdings ist die anhaltende Party auf dem deutschen Immobilienmarkt manchen Akteuren inzwischen unheimlich.

    „Wir erwarten in Deutschland noch weiteres Mietwachstum“

    „Wir sind alle überzeugt, dass die Marktbereinigung kommt“, sagt Ulrich Höller, Chef der vor zwei Jahren gestarteten, 1,9 Milliarden Euro schweren GEG German Estate Group. Nur weiß keiner, wann es abwärts geht. Fabian Manegold, verantwortlich für die Immobilien-Transaktionen von Invesco in Deutschland, hatte bereits im vergangenen Jahr steigende Renditen, also sinkende Immobilienpreise erwartet. Aber das geschah nicht.

    Invesco verwaltet weltweit knapp 65 Milliarden Dollar Immobilienvermögen, direkt wie auch indirekt über Fonds und Immobilienaktien. Mehrheitlich kauft Invesco hochklassige Gebäude für seine Kunden, um sie nach etwa fünf Jahren wieder zu veräußern. Weil es geschehen könnte, dass Invesco genau dann verkaufen will, wenn der Markt durchs Tal schreitet, sucht Invesco Immobilien, deren Kauf sich auch noch lohnt, wenn sie zehn oder 15 Jahre gehalten werden müssen.

    Bedenklich stimmt Manegold, dass vielfach keine Preisabschläge für Immobilien in B-Städten gegenüber A-Städten gemacht werden. Dabei ist es in Phasen schwacher Nachfrage schwieriger, einen Käufer in einer Stadt abseits der großen Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart zu finden. Das höhere Risiko müsste mit einer höheren Mietrendite bezahlt werden.

    Im Moment zerstreuen steigende Mieten alle Bedenken. In Frankfurt würden für sehr gute Flächen wieder Monatsmieten von mehr als 40 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, berichtet Makler Bienkowski. Selbst Berlin stehe an der Schwelle zu 40 Euro. „Wir erwarten in Deutschland noch weiteres Mietwachstum in den nächsten Jahren“, sagt JLL-Chef Ulbrich.

    Die Leerstände werden nach seiner Einschätzung noch weiter abnehmen, weil nur wenige neue Immobilien an den Markt kommen werden. Unter diesen Umständen können auch mögliche Gesetzesänderungen die Branche nicht schrecken. Von einer neuen Regierung könnte die Möglichkeit, sich von der Grunderwerbsteuer zu befreien, eingeschränkt werden.

    Die Grunderwerbsteuer für Käufer lässt sich umgehen, indem das Gebäude zuvor in eine Objektgesellschaft eingebracht wird. Der Käufer kauft dann nicht Beton und Steine, sondern Anteile an der Gesellschaft. Die Branche nennt dies einen Share-Deal. Begnügt der Käufer sich mit maximal 94,9 Prozent der Anteile, muss er keine Grunderwerbsteuer bezahlen. Über die Höhe der Grunderwerbsteuer entscheiden die Bundesländer.

    Sie beträgt in der Spitze bis zu 6,5 Prozent. Die Steuerersparnis kann viele Millionen Euro betragen. So soll nach einem Bericht der „Immobilien Zeitung“ der Verkauf des Sony Centers in Berlin für 1,1 Milliarden Euro als Share-Deal abgewickelt werden. Beim Berliner Grunderwerbsteuersatz von sechs Prozent würden dem Land Berlin damit 66 Millionen Euro entgehen. Immobilienmakler, Investoren und ihre Berater erwarten, dass die Bedingungen verschärft werden.

    Aber nennenswerte Auswirkungen auf ihr Geschäft erwarten sie nicht. „Sollte der Grunderwerbsteuerblocker wegfallen, wird das voraussichtlich keine Auswirkungen auf den deutschen Investmentmarkt haben“, sagt Karl Josef Schneiders, Geschäftsführer der Credit-Suisse-Tochter CSAM Immobilien KAG, einem großen Immobilienvermögensverwalter. Die Branche verunsichern könnten nur Neuwahlen, falls die Verhandlungen über die Jamaika-Koalition scheitern, meint GEG-Manager Höller. „Doch mit Neuwahlen rechnet im Moment niemand“, spricht Höller aus, was die Immobilienbranche denkt.

  • - Property Magazine Online

    Frankfurt: GEG kündigt Riverpark Tower an

    Die GEG German Estate Group investiert in Frankfurt: Nach dem Umzug der Union lnvestment aus ihrem Unternehmenssitz in der Wiesenhüttenstraße 10 [wir berichteten] beginnt der Investor mit den Baumaßnahmen für die Immobilie. Unter dem Namen Riverpark Tower wird die GEG die Büroimmobilie komplett erneuern und als „außergewöhnlichen Landmark-Wohnturm“ (Höhe: knapp 95m) mit Premium-Eigentumswohnungen sowie einem Boardinghouse neu positionieren. Mit einer offenen und schwebenden Architektur realisiert Stararchitekt Ole Scheeren (46) hiermit sein erstes Projekt in Deutschland.

    Der Riverpark Tower zählt 23 Obergeschosse; im Erdgeschoß führen die beiden voneinander getrennten Lobby-Bereiche entweder direkt zum Boardinghouse, das in den ersten fünf Obergeschossen rund 100 Appartements umfasst, oder zu den 120 bis 130 Eigentumswohnungen, die die 17 weiteren Obergeschosse belegen. In unmittelbarer Nachbarschaft Tower entsteht mit den Riverpark Suites direkt am Main ein von dem renommierten Frankfurter Architekten Jo. Franzke (76) geplantes Gebäudeensemble, das im Mix hochwertige Eigentumswohnungen und Wohnungen für …

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG entwickelt in Frankfurt RIVERPARK Tower

    • Verwaltungsgebäude der Union Investment wird exklusiver Landmark Wohnturm mit Boardinghouse
    • Gesamtinvestitionsvolumen: über 220 Mio. EUR
    • Erstes Deutschlandprojekt für Stararchitekt Ole Scheeren

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, kündigt jetzt die Projektentwicklung RIVERPARK Tower an, deren Baumaßnahmen im Spätherbst 2018 nach dem Umzug der Union lnvestment in den WINX-Tower (MainTor) beginnen sollen. Die GEG wird den Union lnvestment-Unternehmenssitz in Frankfurt in der Wiesenhüttenstraße 10 komplett erneuern und als außergewöhnlichen Landmark- Wohnturm (Höhe: knapp 95m) mit Premium-Eigentumswohnungen sowie einem Boardinghouse neu positionieren. Mit einer spektakulären, offenen und schwebenden Architektur realisiert Stararchitekt Ole Scheeren (46) hiermit sein erstes Projekt in Deutschland.

    Der RIVERPARK Tower zählt 23 Obergeschosse; im Erdgeschoß führen die beiden voneinander getrennten Lobby-Bereiche entweder direkt zum Boardinghouse, das in den ersten fünf Obergeschossen rund 100 Appartements umfasst, oder zu den 120 bis 130 Eigentumswohnungen, die die 17 weiteren Obergeschosse belegen.

    In unmittelbarer Nachbarschaft zum RIVERPARK Tower entsteht mit den RIVERPARK Suites direkt am Main ein von dem renommierten Frankfurter Architekten Jo. Franzke (76) geplantes Gebäudeensemble, das im Mix hochwertige Eigentumswohnungen und Wohnungen für geförderten Wohnungsbau direkt am Mainufer ergänzt.

    Das Gebäudeensemble der RIVERPARK Suites verfügt mit einem Baukörper über sechs Obergeschosse mit 22 Eigentumswohnungen, sowie mit einem weiteren Baukörper über sieben Obergeschosse mit mindestens 34 von der Stadt Frankfurt geförderten Mietwohnungen. Mike Josef, Planungsdezernent der Stadt Frankfurt: „Ich freue mich sehr, dass die GEG…

  • - Frankfurter Allgemein Sonntags Zeitung

    Prominenz für die Skyline

    IN FRANKFURT HERRSCHT HOCHHAUS-BAUBOOM. MAL WIEDER. DABEI GEHT ES NICHT MEHR NUR UM GROSSE NAMEN. NUN TRITT AUCH DER „HERR DER TÜRME“ AN.

    Der Turm ist keine 100 Meter hoch, steht abseits des Bankenviertels zwischen Hauptbahnhof und Main, und wirklich neu ist er auch nicht. Trotzdem spricht Ulrich Höller selbstbewusst von landmark. Es ist früher Mittwochmorgen. Im Büro der GEG German Estate Group in der Frankfurter Innenstadt ist der Vorstandsvorsitzende ganz in seinem Element, als er im branchenüblichen Denglish von dem Vorhaben des Immobilienkonzerns erzählt. Es geht um ein Bürohochhaus, Baujahr 1977, Marke Betonkoloss. Bis Ende nächsten Jahres ist der Bau noch Sitz der Fondsgesellschaft, der er seinen bisherigen Namen verdankt: Union-Investment-Hochhaus. Schon heute kann man ihn nicht übersehen. Schon gar nicht nachts, wenn er in kräftigem blau strahlt. Vor allem aber geht es an diesem Morgen um den Riverpark Tower, jenen exklusiven Wohnturm, in den sich das Trumm aus den Siebzigern durch den Umbau verwandeln soll, auf das er zur Landmarke, zum Wahrzeichen wird.
    Ganz schön ehrgeizig. Zumal in der Stadt gerade mal wieder Hochhaus-Bauboom herrscht. Dass Anleger im In- und Ausland händeringend nach Immobilieninvestments suchen, hat dem Turmbau am Main Auftrieb gegeben. Das Frankfurt keine zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise bestens dasteht und auf Wachstumkurs ist, auch. Zudem tut der erwartete Umzug zahlreicher Banker nach der Brexit-Entscheidung das Übrige. Längst ist auch der dahindümpelnde Bau von Büros wieder angesprungen. Insgesamt mehr als 40 Türme – im Werden oder geplant – hat das Portal Skyline Atlas registriert, das das Baugeschehen in Frankfurt akribisch verfolgt.....

  • - Frankfurter Rundschau

    Mit Rooftop-Terrasse und hoher Lobby

    DER KÜNFTIGE „GLOBAL TOWER“ SOLL DEM BÜROBEDARF DURCH DEN BREXIT RECHNUNG TRAGEN

    Noch vor dem Start der Umbauarbeiten hat die Vermarktung des künftigen „Global Towers“ in der Frankfurter Innenstadt begonnen. Hinter diesem Namen verbirgt sich das alte Commerzbank-Hochhaus, Neue Mainzer Straße 32-36, das von 2018 an komplett umgebaut werden soll. Der Turm, der 1974 nach dem Entwurf des Architekten Richard Heil errichtet worden war, ist im November 2016 von der German Estate Group (GEG) erworben worden. Die investiert jetzt 270 Millionen Euro in den Umbau. Das Hochhaus wird vollständig entkernt. Die Bauarbeiten starten im Sommer 2018 und sollen im Sommer 2020 abgeschlossen sein. Schon vom Oktober 2017 an wird der Herrenausstatter Abaci im Erdgeschoss einen Pop-up-Store eröffnen.

    Am Ende des Umbaus soll das Hochhaus über 33.000 Quadratmeter Büro-Mietflächen auf 30 Obergeschossen verfügen. Eine neun Meter hohe Lobby „im New-York-Stil“ verspricht der Investor, betretbar über Zugänge in der Neuen Mainzer Straße und der Großen Gallusstraße. Im Erdgeschoss erwarten „Gastronomie- und Eventflächen“ sowie Läden die Besucher. Im vierten Obergeschoss entsteht eine „Rooftop-Terrasse“. Die 25. Etage bietet eine „Skyline-Terrasse“.

    Der Entwurf für den Umbau stammt vom Büro „MSM (Meyer Schmitz Mokramer) Architekten“. Für die Innenausstattung arbeiten sie mit der renommierten Frankfurter Innenarchitektin Oana-Erica Rosen.

    Der Investor erwartet eine große Nachfrage „insbesondere von der internationalen Businesswelt“. Das Unternehmen denkt vor allem „an den durch den Brexit zusätzlich ausgelösten Bedarf“.

    Ulrich Höller der Vorstandsvorsitzende der GEG, nannte den künftigen „Global Tower“ ein Gebäude mit besonderem Charakter.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG positioniert Hochhausklassiker „Global Tower“ neu und startet Vermarktung

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, startet jetzt mit der Vermarktung ihres Projekts Global Tower, dem früheren Commerzbank-Hochhaus in der Neuen Mainzer Straße 32 – 36 in Frankfurt, das sie im November 2016 von der Commerzbank erworben hatte.

    Die GEG wird den denkmalschutzwürdigen Gebäudeklassiker vollständig entkernen, komplett umbauen und als „Global Tower“ exklusiv auf dem Frankfurter Büromarkt neu positionieren. Die Baumaßnahmen starten im Sommer 2018, die Fertigstellung ist für den Sommer 2020 geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird bei knapp 270 Mio. EUR liegen.

    Insgesamt stehen über 33.000 qm Mietflächen, verteilt auf 30 Obergeschosse, zur Verfügung. Die 9 Meter hohe Lobby im New-York-Stil ist über Zugänge in der Neuen Mainzer Straße und der Großen Gallusstraße erreichbar. Im Erdgeschoss befinden sich Gastronomie- und Event-Flächen sowie Einzelhandelsläden. Die drei Obergeschosse des Sockelgebäudes verfügen über bis zu 2.230qm Mietfläche. Im vierten Obergeschoss ist zudem eine Rooftop-Terrasse vorhanden. Die Regelgeschoße des Towers bieten jeweils bis zu 1.000 qm an Mietflächen. Das 25. OG zeichnet sich durch eine Skyline-Terrasse mit atemberaubenden Blicken über die Stadt aus. Bis zum Baubeginn im kommenden Jahr wird ab Oktober 2017 der bekannte Herrenausstatter ABACI mit einem Pop Up Store im großzügig gestalteten Erdgeschoß des „Global Tower“ Geschäftsräume und Verkaufsflächen unterhalten.

    ULRICH HÖLLER, VORSITZENDER DES VORSTANDES DER GEG: „Der Global Tower ist als Hochhausklassiker ein Gebäude mit besonderem Charakter, der allen Ansprüchen moderner und internationaler Bürowelt gerecht wird. Wir erwarten eine große Nachfrage, insbesondere von der internationalen Businesswelt. Dazu tragen sowohl der zunehmende Mangel an Großflächen von über 10.000 m² als auch der durch den Brexit zusätzlich ausgelöste Bedarf bei.“

    ZUR ERINNERUNG: DIE GEPLANTE NEUPOSITIONIERUNG DES FRANKFURTER BÜROKLASSIKERS
    Nach Plänen von msm meyer schmitz-morkramer Architekten wird GEG das leerstehende Objekt entkernen, anschließend flexible Bürogrundrisse mit erstklassiger modernster Ausstattung für eine Multitennant-Nutzung errichten und die denkmalgeschützte Fassade komplett neu gestalten. Für Innengestaltung und Designelemente arbeiten msm Architekten mit der renommierten Frankfurter Innenarchitektin Oana-Erica Rosen zusammen. Durch die Umsetzung aktuellster Nachhaltigkeitsstandards wird eine Green Building Zertifizierung „Platin“ für das ehemalige Verwaltungsgebäude angestrebt. Das durch seine zeitlose Architektur geprägte Gebäude wurde 1974 als eines der ersten Frankfurter Hochhäuser im Auftrag der Commerzbank gebaut und aufgrund seiner Bedeutung für die Zeitgeschichte inzwischen als denkmalschutzwürdig eingestuft. Architekt Richard Heil errichtete es im Internationalen Stil. Seine zentralen Gestaltungselemente wie die monochrome Farbigkeit, die kubische Grundform oder die in horizontalen Streifen angeordneten Fensterfronten erinnern an mehrere Hochhausklassiker wie das New Yorker Seagram-Building von Mies van der Rohe oder das Toronto Dominion Centre. Diese Elemente werden auch an dem neupositionierten Gebäude ihre gestalterische Bedeutung beibehalten.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG erwirbt Business Campus am Park (BCP) in Düsseldorf

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt in Düsseldorf die Büroimmobilie „Business Campus am Park“ (BCP) an der Werdener Straße 10 mit insgesamt rund 21.000qm Mietfläche im Rahmen einer off-market-Transaktion von der CETUS Immobilien GmbH & Co. KG, Düsseldorf, erworben. Über den Kaufpreis haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Alleiniger Mieter mit einem langfristigen Mietvertrag ist die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhauseCoopers GmbH (PwC); PwC beschäftigt am Standort Düsseldorf insgesamt 1.700 Mitarbeiter.

    Das moderne und repräsentative Bürogebäude BCP vereint eine hohe Gebäudequalität mit zeitloser Architektur. Es befindet sich in zentraler Lage der Stadt Düsseldorf, nur eine U-Bahn-Station vom Hauptbahnhof entfernt, und ist daher mit öffentlichen wie privaten Verkehrsmitteln schnell erreichbar. Zahlreiche Entwicklungen in der unmittelbaren Nachbarschaft wie die Landesunfallkasse von KölblKruse, das 435-Zimmer Hotel von Citygrove, über 1.000 Wohnungen im „Living Central“ und „Flin Carre“ werten den Standort ebenso auf wie der sich anschließende Bürgerpark.

    Das Gebäude verfügt über neun Obergeschosse sowie drei Untergeschosse mit insgesamt 291 Tiefgaragen-Stellplätzen. Die flexibel nutzbaren Büroflächen bieten neben individuellen Einzel- und Doppelbüros für konzentrierte Tätigkeiten auch offene Großraumlösungen für teamorientiertes Arbeiten. Im Mittelpunkt des parkseitigen Gebäudetrakts und des Hochhauses sind die Archiv- und Serviceräume angeordnet. Im 9. Obergeschoss befindet sich eine Konferenzetage. Im Erdgeschoss liegen angebunden an die Eingangshalle weitere zentral gelegene Besprechungsräume. Im Erdgeschoss befindet sich auch die für die Mitarbeiter zugängliche Kantine.

    Bei der Transaktion waren beratend tätig: die Kanzlei HauckSchuchardt, die Hessische Landesbank sowie CBRE.

    Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Der BCP ergänzt unser Portfolio im Bereich Institutional Business herausragend, da ihn vier zentrale Eigenschaften adeln: Erstklassige Lage, exzellenter Mieter, ausgezeichnete Gebäudequalität sowie eine langfristige Vermietung.“

  • - Immobilien Manager

    Düsseldorf: GEG erwirbt Business Campus am Park

    Der Frankfurter Immobilieninvestor hat die Büroimmobilie "Business Campus am Park" an der Werdener Straße mit insgesamt rund 21.000 Quadratmetern Mietfläche erworben.

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt in Düsseldorf die Büroimmobilie „BusinessCampus am Park“ (BCP) an der Werdener Straße 10 mit insgesamt rund 21.000 QuadratmeterMietfläche im Rahmen einer off-market-Transaktion von der Cetus Immobilien GmbH & Co. KG,Düsseldorf, erworben. Über den Kaufpreis haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.
    Alleiniger Mieter mit einem langfristigen Mietvertrag ist die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhause Coopers GmbH (PwC); PwC beschäftigt am Standort Düsseldorf insgesamt 1.700 Mitarbeiter.

    Das Bürogebäude BCP befindet sich in zentraler Lage der Stadt Düsseldorf, nur eine U-Bahn-Station vom Hauptbahnhof entfernt, und ist daher mit öffentlichen wie privaten Verkehrsmitteln schnellerreichbar. Das Gebäude verfügt über neun Obergeschosse sowie drei Untergeschosse mit insgesamt 291 Tiefgaragen-Stellplätzen.

    Bei der Transaktion waren beratend tätig: die Kanzlei HauckSchuchardt, die Hessische Landesbank sowie CBRE.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG-Team mit vier Neueinstellungen im September 2017 verstärkt

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, verstärkt ihr Team im September 2017 mit vier Neueinstellungen.

    Anne Zeller (34) verstärkt als Director Institutional Business das Team um Christian Bock, Head of Institutional Business. Die Sales & Marketing-Expertin (Dipl.-Kffr (FH), Master of Science) verfügt über eine langjährige Berufserfahrung im Bereich Business Development. Zudem ist Zeller zertifiziert auf den Gebieten Wirtschaftsmediation und Compliance. Vor ihrem Wechsel zur GEG war Anne Zeller bei Madison Real Estate tätig, wo sie seit 2012 als Senior Manager die deutsche Gechäftsführung im Business Development unterstützte und seit 2016 als Vice President arbeitete.

    Hakan Schmitzer (42) übernimmt als Head of Projectmanagement Munich mit seinem Team das Baumanagement und die Revitalisierung unserer opportunistischen Investments in München (Pasing Center). Schmitzer verfügt über 15 Jahre Berufserfahrung in leitenden Positionen bei der MEAG MUNICH ERGO Assetmanagement sowie bei Drees & Sommer.

    Thomas Ebeloe (32) beginnt als Senior Asset Manager. Der Immobilienökonom (IREBS) war seit Anfang 2010 zuerst für zwei Jahre im Office Leasing und danach im Asset Management bei Jones Lang LaSalle tätig.

    Tiffany Diemer (27) übernimmt die Koordination der Marketing-Aktivitäten des Unternehmens. Sie hat Wirtschaftswissenschaften (Bachelor of Science) mit Schwerpunkt Marketing an der Goethe-Universität in Frankfurt studiert; in den vergangenen zwei Jahren übernahm sie Führungs- und Personalverantwortung bei Douglas im Rhein-Main-Gebiet, zuletzt als Filialleiterin.

  • - GEG Pressemitteilung

    Patrizia Glawon neue GEG-Geschäftsführerin Development

    Zum 1. August 2017 startet Patrizia Glawon (43) als neue Geschäftsführerin Development bei der GEG German Estate Group AG, Frankfurt. Sie folgt auf Kai Dreesbeimdiek, der das Unternehmen verlassen hat. Patrizia Glawon ist Dipl. Ing. Architektin. Sie verfügt über 15 Jahre Erfahrung in Projektentwicklungsfunktionen, davon über sieben Jahre in Leitungsfunktionen; zuletzt verantwortete sie als Leiterin der Projektentwicklung bei Reiß & Co. Real Estate München GmbH sämtliche Projekte der Niederlassung in München und Hamburg, unter anderem den Bau des ersten Residence Inn Hotels für Marriott in Europa und den Neubau des Büro- und Geschäftshauses Highrise one in München.

    Patrizia Glawon wird zusammen mit dem weiteren langjährigen Geschäftsführer Jörg Werner (48) die Projektentwicklungsaktivitäten der GEG verantworten.

  • - GEG Pressemitteilung

    Frank Reichert verstärkt GEG-Investment-Team

    Zum 1. Mai 2017 ist Frank Reichert (52) in die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, eingetreten, um dort das Investment-Team als Director Investment im Bereich Ankauf zu verstärken.

    Frank Reichert ist ausgebildeter Bankkaufmann, Diplom-Betriebswirt, Immobilienökonom ebs und MRICS. Er blickt auf eine mehr als 28-jährige Berufserfahrung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft zurück. Zuletzt war er bei der KanAm Grund Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH als Leiter für das Portfolio Management/Akquisition verantwortlich.

    Die GEG baut mit diesem Schritt ihre Rolle als Ankäufer hochwertiger Gewerbeimmobilien unter dem Leiter des Investment-Teams Anton Holler weiter aus.

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Ranking oder Zoning

    Beim Main-Palais-Gespräch wirbt der DFB-Präsident Reinhard Grindel um Vertrauen. Die Spielorte für die Euro 2024 will er mit neuem Partner bestimmen.

    Schon beim ersten Anschein vermeintlichen Fehlverhaltens schreitet Reinhard Grindel ein. Die Veranstaltung im Main Palais hat eben erst begonnen, der Vorstandsvorsitzende des Veranstalters GEG German Estate, Ulrich Höller, skizziert Vita und Karriere des neuen Präsidenten des Deutschen Fußball-Bunds. Grindel habe als Leiter des ZDF-Studios in Brüssel journalistisch gearbeitet und sich zugleich auch politisch engagiert, trägt Höller am Mittwochabend vor. Doch das will Grindel so nicht stehen lassen. "Nie parallel", ruft er in den mit etwa 70 geladenen Gästen vollbesetzten Saal am Untermainkai.

    Nach den Unwahrheiten um Vergabe und Finanzierung rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006, in deren Folge sein Vorgänger Wolfgang Niersbach gehen musste, wird Grindel im Laufe des Abends immer wieder darauf pochen, dass…

  • - Bild Frankfurt

    Diese Truppe lässt den WINX Turm wachsen

    Frankfurt - Der Rohbau steht, jetzt geht's ans Eingemachte.

    250 fleißige Handwerker wuseln über die Baustelle des WINX-Turms an der Neuen Mainzer Straße im MainTor-Quartier. Arbeiten von 7 bis 20 Uhr an Fassade, Heizung, Sanitäranlagen, Lüftung. Damit der 110 Meter hohe Büro- und Gastronomie-Turm im ersten Halbjahr 2018 eingeweiht werden kann.

    Verantwortlich für das Projekt (von Architekt Jürgen Engel entworfen) ist die GEG German Estate Group. 350 Mio Euro investiert Unternehmerin Susanne Klatten dafür. 75 % der Fläche sind schon vermietet - an Union Investment, Anwaltskanzlei DLA Piper und Vapiano.

    Der WINX-Turm in Zahlen

    110 m hoch (Portal 26 m, 11 m hohe gläserne Lobby) 28+2 Technikgeschosse 42 500 qm Gesamtmietfläche, davon 1000 qm Dachterrasse 2,90 m Deckenhöhe in Büros 180 Stellplätze in Tiefgarage 350 Mio Euro investiert...

  • - Immobilien Zeitung Online

    Höller auf Stimmungsfang

    GEG-CHEF ULRICH HÖLLER NUTZT DIE MIPIM ALS STIMMUNGSINDIKATOR FÜR DIE STRATEGIEENTWICKLUNG.

    Trotz ihres Termins im März bildet die Mipim für den GEG-Vorstandsvorsitzenden im Gegensatz zu vielen Neujahrsempfängen den wahren Jahresauftakt der Immobilienbranche. "Dort zeigt sich, wie sich die verschiedenen Player positionieren", sagt Höller, der sich regelmäßig als Aussteller am Stand der Region Frankfurt Rhein-Main beteiligt - früher als Chef der DIC Asset und nun in seiner neuen Funktion bei GEG. Er sammelt auf der Messe Eindrücke zur Marktentwicklung und lässt die gewonnenen Erkenntnisse später in seine Strategie einfließen.

    Daneben führt Höller auf der Messe aber auch konkrete Akquisegespräche. Gekauft hat GEG im vergangenen Jahr so einiges. Am Standort Frankfurt reicht die Palette der erworbenen Objekte vom Luxus-Hotel Villa Kennedy in Sachsenhausen über den Gewerbekomplex IBC mit 84.000 m² Mietfläche in der City West bis zum 107 m hohen ehemaligen Commerzbank-Hochhaus im Bankenviertel. Für die Revitalisierung letzterer Immobilie nimmt GEG viel Geld in die Hand. Rund 220 Mio. Euro will das Unternehmen in den Umbau zum sogenannten Global Tower investieren.

    Bei den Ankäufen ist Höller meistens off-market unterwegs. "Wir beteiligen uns selten an Auktionen. Eines der Steckenpferde von GEG ist der Erwerb von Core-Landmark-Immobilien wie der Villa Kennedy oder dem IBC. 2017 sollen weitere Objekte dieser Kategorie im Volumen von mehreren 100 Mio. Euro ins Portfolio genommen werden. Daneben beschäftigen das Frankfurter Unternehmen Projekte wie z.B. die Fertigstellung des Büroturms Winx auf dem Frankfurter MainTor-Areal. Sein drittes Geschäftsfeld bilden opportunistische Investments wie die Revitalisierung eines gemischt genutzten Quartiers in München-Pasing.

    Auf Verkäuferseite zeigte die 2015 gegründete Investmentgesellschaft bislang weniger Aktivitäten. Auch die im Frühjahr 2016 erfolgte Abgabe der Mehrheitsanteile am Münchner Bürohaus Sapporobogen sei kein klassischer Verkauf gewesen, sondern die von Anfang an geplante Umwandlung in ein Co-Investment. Entsprechendes sei auch für das IBC geplant.

2016

  • - Immobilien Zeitung

    GEG haucht altem Hochhaus Leben ein

    Die von Ulrich Höller geführte GEG German Estate Group hat das 107 m hohe ehemalige Commerzbank-Hochhaus an der Neuen Mainzer Straße 32-36 im Bankenviertel gekauft. Höller plant einen Komplettumbau und will das leer stehende Gebäude als Global Tower neu auf den Markt bringen. Das Investitionsvolumen beträgt gut 220 Mio. Euro…

  • - Börsen-Zeitung

    GEG kauft ehemalige Zentrale der Commerzbank

    Das frühere Commerzbank-Hochhaus an der Neuen Mainzer Straße in Frankfurt hat einen neuen Eigentümer. Wie die GEG German Estate Group mitteilte, hat sie das Gebäude von der Commerzbank gekauft. Ein Preis wurde nicht genannt. Die Bank nutzte das Gebäude bis 1997 als ihre Konzernzentrale, seit 2004 war es größtenteils untervermietet.

    Die GEG will das 1974 erbaute und inzwischen leere Bürohochhaus mit seinen rund 30.000 m2 Mietfläche ab Ende 2017 entkernen, komplett umbauen und als "Global Tower" auf dem Frankfurter Büromarkt neu positionieren. Durch die flexiblen Bürogrundrisse soll es für mehrere Mieter nutzbar sein. Angestrebt wird eine hochwertige Green-Building-Zertifizierung. Das Gesamtinvestitionsvolumen gibt die GEG mit über 220 Mill. Euro an.

    Die PBB Deutsche Pfandbriefbank begleitet die Transaktion, als Maklerunternehmen war JLL beratend tatig. Ende September hatte ein Konsortium um die Samsung Life Insurance den benachbarten Commerzbank-Tower für rund 620 Mill. Euro gekauft (vgl. BZ vom 1. Oktober).

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Alter Commerzbankturm wird zum „Global Tower“

    Der alte Commerzbankturm hat einen neuen Eigentümer. Der Frankfurter Projektentwickler GEG German Estate Group hat das leerstehende Gebäude von der Commerzbank AG erworben und will es nach einem Umbau neu vermieten. Das Gebäude soll künftig den Namen „Global Tower“ tragen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liege bei mehr als 220 Millionen Euro, teilt GEG mit.

    Das Hochhaus an der Neuen Mainzer Straße wurde 1974 nach Plänen des Architekten Richard Heil im Internationalen Stil errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist 107 Meter hoch und bietet 30.000 Quadratmeter Mietfläche.
    Bis 1997 nutzte die Commerzbank das Gebäude als ihre Konzernzentrale. Seit 2004 ist es größtenteils untervermietet. Auch die Europäische Zentralbank hatte hier Flächen für ihre Mitarbeiter gemietet. Derzeit steht das Gebäude komplett leer.

    Ende 2017 soll der Umbau beginnen. Nach den Plänen des Frankfurter Architekturbüros Meyer Schmitz-Morkramer wird der Turm entkernt und modernisiert. Gestaltungselemente wie die monochrome Farbigkeit, die kubische Grundform und die horizontalen Fensterbänder bleiben erhalten. Der Turm hat 25 Geschosse, ein viergeschossiges Sockelgebäude und 75 Stellplätze.

  • - Frankfurter Rundschau

    Ex-Bankzentrale wird umgebaut

    Neue Büros im Commerzbank-Hochhaus

    Die Frankfurter German Estate Group (GEG) hat die frühere Commerzbank-Zentrale an der Neuen Mainzer Straße erworben. Für eine Summe von mehr als 220 Millionen Euro will sie den 1974 gebauten, 107 Meter hohen Turm neben dem Commerzbank-Tower von Ende kommenden Jahres an entkernen, komplett umbauen und dann als „Global Tower“ vermarkten. Die Fassade des bereits leerstehenden Gebäudes, das schon zuvor zum größten Teil nicht mehr von der Commerzbank genutzt wurde, soll nach Plänen des Frankfurter Büros Meyer Schmitz-Morkramer neu gestaltet werden. Innen sollen moderne und flexible Bürogrundrisse entstehen…

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG kauft früheres Commerzbank-Hochhaus und entwickelt „GlobalTower“

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt das frühere Commerzbank-Hochhaus (Neue Mainzer Straße 32-36, Frankfurt am Main) von der Commerzbank AG erworben. Das 1974 erbaute Hochhaus ist ein Klassiker unter den Frankfurter Bürohochhäusern. Mit rund 30.000 qm Mietfläche erweitert es das GEG-Portfolio um ein weiteres attraktives Landmarkobjekt. GEG wird das Gebäude ab Ende 2017 entkernen, komplett umbauen und als „Global Tower“ exklusiv auf dem Frankfurter Büromarkt neu positionieren. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei über 220 Mio. EUR.

    Die pbb Deutsche Pfandbriefbank begleitet die Transaktion, als Maklerunternehmen war JLL beratend tätig.

    ULRICH HÖLLER, CEO OF GEG „Mit der Neupositionierung als „Global Tower“ schaffen wir mit einem der bekanntesten „Frankfurter Klassiker“ in exponierter Toplage ein erstklassiges, modernes Flächenangebot.“

    Die Commerzbank nutzte das Gebäude bis 1997 als ihre Konzernzentrale. Seit 2004 ist die Immobilie größtenteils nicht mehr selbst durch die Commerzbank genutzt und untervermietet.

    GLOBAL TOWER: REPOSITIONING A CLASSIC FRANKFURT OFFICE BUILDING
    Nach Plänen von msm meyer schmitz-morkramer Architekten wird GEG das leerstehende Objekt entkernen sowie anschließend moderne und flexible Bürogrundrisse mit einer erstklassigen Ausstattung für eine Multitennant-Nutzung errichten sowie die Fassade neu gestalten. Mit der Umsetzung aktuellster Nachhaltigkeitsrichtlinien wird eine hochwertige Green Building Zertifizierung für das ehemalige Verwaltungsgebäude angestrebt. Der 107 Meter hohe Global Tower verfügt über 25 Voll-Geschosse, ein viergeschossiges Sockelgebäude sowie insgesamt 75 Stellplätzen.

    Inmitten des Bankenviertels gelegen punktet der Global Tower schon heute mit einer herausragenden Lage und erstklassiger Infrastruktur. Der zunehmende Mangel von Großflächen über 10.000 m² sowie die Auswirkungen eines möglichen Brexit stellen weitere Wertsteigerungspotenziale dar.

    Das durch seine zeitlose Architektur geprägte Gebäude wurde 1974 als eines der ersten Frankfurter Hochhäuser im Auftrag der Commerzbank gebaut und aufgrund seiner Bedeutung für die Zeitgeschichte inzwischen unter Denkmalschutz gestellt. Architekt Richard Heil errichtete es im Internationalen Stil. Seine zentralen Gestaltungselemente wie die monochrome Farbigkeit, die kubische Grundform oder die in horizontalen Streifen angeordneten Fensterfronten erinnern an das berühmte Seagram-Haus von Mies van der Rohe. Sie werden auch an dem neupositionierten Gebäude ihre gestalterische Bedeutung beibehalten.

  • - Wirtschaftswoche

    Alle Träume fliegen tief

    Die Stadt am Main hoffte nach dem Brexit auf den Zuzug Tausender Banker.
    Das führende Finanzzentrum Europas wollte man werden.
    Doch während die Brexit-Rendite noch auf sich warten lässt, hat die Metropole schon ganz andere Probleme: Die schon ansässigen Banken stecken in einer tiefen Krise, Ausgang ungewiss. Wird der Finanzplatz am Ende schwächer statt stärker?

    Ulrich Höller steht auf der Dachterrasse und zeigt auf das Betongerippe gegenüber, an dem die Lastkräne Baumaterialien nach oben ziehen.
    Zwischen Flussufer und Schauspielhaus wächst der Rohbau des Winx-Turms unablässig nach oben, Anfang 2018 soll er fertig sein und sich mit 110 Meter Höhe nahtlos in die Reihe der Hochhäuser schmiegen, die von Weitem wie…

  • - EuroProperty

    GERMAN INNOVATION

    German Estates Group’s three business lines have enabled the private equity firm to build up a E1.6bn portfolio in just 18 months. Chief executive Ulrich Holler tells EuroProperty why its approach works

    German Estates Group is one of the most interesting private equity-backed companies set up in Europe in the past few years.
    Private equity rms often create “platforms” or back companies in markets in which they have no experience. But GEG is a little di erent, and it is ourishing because of that di erence, having built up a €1.6bn portfolio in just 18 months…

  • - GEG Pressemitteilung

    “Junges Quartier Obersendling”: Construction Kicks off on Major Integration Project

    In Munich, construction of “Junges Quartier Obersendling” is now underway, which will turn a former commercial complex between Machtlfinger Strasse and Schertlinstrasse into an integration project unlike any other in Germany. Starting in late 2018, young adults with or without a refugee background will live and learn together on the new campus.
    Over time, the five buildings on site (called “modules”) will be stripped to shell, modernised, energy-refurbished and converted to alternative use types, starting with the northernmost sub-building. The new quarter is supposed to be completed by Q4 2018.
    Many of the construction works will be carried out by local businesses from Munich proper or from the region around Bavaria's state capital. The planning and drafting for the project was done by the architectural firms AGP (Karlsruhe), BM+P (Düsseldorf) and Jürke Architekten (Munich).
    Although the site is located inside a commercial area, GEG German Estate Group AG does everything it can to minimise the noise and dust nuisance for the neighbours. The property is large enough to permit storage of the entire building material on site, so that an unimpeded passage of the neighbourhood streets is assured.
    The property with its surface area of around 25,000 sqm currently includes five office buildings with a gross lettable area of around 47,000 sqm. The City of Munich has rented the compound on a long-term lease. The investment volume for the project as a whole totals more than 100 million euros.

    Road Map for First Construction Stage:

    • Between mid-September and year-end 2016, the northernmost building (“Module 4”) will be completely gutted to make way for new partitions and mechanical and electrical services installations.
    • The external works will start in mid-October. Roughly 6,000 sqm of façade cladding and 350 windows will have to be removed before modern windows and adequate thermal insulation can be installed and new render be applied. These works are scheduled to be completed by spring 2017.
    • The interior fit-out works at Module 4 will also begin in the first quarter of 2017. The project will then move on to the building services engineering, dry construction, floor and wall installations and other fit-out work.
    • A usable area of altogether 11,450 sqm across seven floors at this module will be turned into units for the “Sozialbürgerhaus” civic centre previously located at Plinganserstrasse 7, class rooms and training facilities for the “IG - Initiativgruppe München” initiative (which includes, inter alia, the women's professional and educational advancement initiative FiBS and the BBD initiative for the promotion of German vocational language skills), and into housing units for 56 refugees of approved asylum status (double rooms and communal rooms).
    • The handover to the City of Munich is scheduled for the fourth quarter of 2017.

    Interim Use as Temporary Shelter for Refugees
    In July 2016, the two central sub-buildings were temporarily made available to 720 refugees of various ethnic and religious backgrounds whose refugee status has been established. They will relocate from these interim accommodations to shared accommodations of higher quality by May 2017 to clear the premises in time for the alterations.

    In response to a single incident of unrest among the refugees over the quality of the food in late August, the City of Munich took measures to ensure a permanently peaceful cohabitation of the refugees: Until fall, when the infrastructure is in place and new kitchens have been installed that will enable residents to prepare their own meals, the food catering will be more sensitive to their culinary habits. At the same time, the daytime program will be restructured to offer more activities, including German language classes. Wherever personal animosities were noted, the possibility for encounters was minimised through spatial separation of the residents involved.

    “Whenever people of various backgrounds and different faiths cohabitate in close quarters, there is generally a potential for conflict. To ensure a harmonious social climate it is of key importance to take the various lifestyles and cultures among the residents into account. On Schertlinstrasse, things have worked out quite well from the start. Our package of measures includes important steps to promote integration and encourage residents to actively structure their daily lives, thereby effectively boosting their sense of being at home and being part of their community,” said Rudolf Stummvoll, Head of the Office for Housing and Migration at the Social Department of the City of Munich.

    About “Junges Quartier Obersendling”
    Developed by GEG German Estate Group AG in close consultation with the City of Munich, the concept of “Junges Quartier Obersendling” – literally “Young Quarter in Obersendling” – creates an integration project for adolescents that is quite unique in Germany. Three key elements are involved in the transformation of the former office buildings into an educational, community and cultural centre: One third of the premises each will be used for vocational and continued professional development classes taught by several sponsors (e. g. vocational school), for the accommodation and mentoring of young adults with or without a migrant background, and for administrative offices of municipal institutions (e. g. the “Sozialbürgerhaus” civic centre), respectively.

    The concept's overarching theme is the focus on integration: Young adults between the ages of 18 and 25 are to be given a new home here, sponsored in part by the Municipal Youth Welfare Office and in part by the Office for Housing and Migration. The future residents will include, on the one hand, young people already living here and previously housed in stationary youth shelters, and, on the other hand, young refugees already enrolled in basic or continued professional development. On the whole, 325 slots will be available for this purpose. Pedagogic facilitation and support is supposed to help young adults ease the transition into an autonomous adult life. At the centre of the quarter, the young residents will have the use of a cafeteria section, craft and music rooms, as well as other opportunities for leisure activities on the grounds that promote the integration process in a sustainable way.

    The individual buildings are earmarked for the following purposes:

    • Module 2 and Module “Mitte”: relocation of the vocational schools on Luisenstrasse, accommodation for young people with or without migrant background, educational facilities of the “SchlaU-Schule” supplementary schooling initiative, and units of the “IG München” educational initiative.
    • Module 3: relocation of the vocational schools on Luisenstrasse
    • Module 4: civic centre, class rooms and training facilities of various social institutions, refugee accommodation.

    Developed in the 1970s, the administrative complex was largely used by Siemens AG until 2015. It is let by DIC MSREF FF Südwest Objekt München 1 GmbH & Co. KG (whose shareholders are Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. KGaA and Morgan Stanley).

  • - GEG Pressemitteilung

    Erneute Vermarktung im Spitzensegment: DLA Piper mietet 5.400qm im WINX

    DLA Piper, eine der weltweit führenden Anwaltskanzleien, hat einen langfristigen Mietvertrag über die obersten sechs Etagen (23. bis 28. OG) des WINX – The Riverside Tower mit insgesamt rund 5.400qm Bürofläche abgeschlossen. Die Räume sollen im Frühjahr 2018 bezogen werden. Damit ist der WINX Tower bereits über ein Jahr vor der Fertigstellung zu mehr als 75 Prozent vermietet. Das Maklerhaus JLL war vermittelnd tätig.

    GEG-Vorstandsvorsitzender Ulrich Höller: „Ich freue mich sehr, dass wir mit DLA Piper wieder einen erstklassigen Mieter für das MainTor gewinnen konnten. Der WINX-Tower ist das Aushängeschild des MainTor-Quartier, dessen Gesamtvermietungsstand von knapp 90 Prozent trotz noch anhaltender Bautätigkeit hervorragend ist.“

    Dr. Michael Holzhäuser, Office Managing Partner des Frankfurter Büros von DLA Piper: „Nachdem wir in den vergangenen Jahren ein stetiges Wachstum an unserem Frankfurter Standort verzeichnen konnten, freuen wir uns sehr auf unsere neuen Büroräume. Mit dem WINX als Frankfurts neuer Top-Immobilie haben wir das ideale Objekt für unsere weitere Entwicklung und Expansion auf über 100 Anwälte in unserem Frankfurter Büro gefunden."

    ÜBER DAS MAINTOR – THE RIVERSIDE FINANCIAL DISTRICT
    Das „MainTor-Quartier“ in Frankfurt gestaltet das Areal zwischen Untermainkai und Weißfrauenstraße neu. Dabei wird das einst geschlossene Fabrikgelände der Degussa nicht nur neu bebaut, sondern auch wieder zu einem öffentlichen Raum, der die historischen Wegeverbindungen von der Innenstadt zum Mainufer wiederbelebt und sich mit Wegen und Straßen in die umliegenden Stadtviertel fest integriert. Der Neubau erfolgt in sechs unabhängigen Bauprojekten, von denen fünf bereits fertiggestellt, verkauft und zum größten Teil auch vermietet sind: Die gewerblich genutzten Gebäude Primus, Panorama und Porta sowie die Wohngebäudekomplexe Palazzi und Patio. Der Rohbau des WINX-Tower wird zum Jahreswechsel 2016/17 fertiggestellt sein. Das MainTor-Quartier wertet das Mainufer des Frankfurter Bankenviertels architektonisch auf und vollendet es städtebaulich. Bis 2018 soll das gesamte MainTor-Quartier in Betrieb genommen sein. MainTor-Gesellschafter sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe und die DIC Asset AG. Die GEG German Estate Group ist verantwortlich für die gesamte Projektentwicklung und Projektdurchführung einschließlich der Vermarktung. Das Investitionsvolumen des MainTor liegt bei rund 800 Mio. EUR. Insgesamt stehen im MainTor-Quartier rund 100.000 qm Mietflächen zur Verfügung.

    ÜBER DLA PIPER:
    DLA Piper ist seit 2005 in Frankfurt vertreten und seitdem stark gewachsen. Heute beschäftigt die Kanzlei dort rund 130 Mitarbeiter. In mehr als 30 Ländern in Europa, Afrika, Asien, Australien, dem Nahen Osten sowie Nord- und Südamerika bietet DLA Piper ein umfassendes Rechtsberatungsangebot. In Deutschland ist die Sozietät an fünf Standorten mit rund 220 Anwälten vertreten: Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen über DLA Piper finden Sie unter https://www.dlapiper.com/de/germany/globalreach/global/europe/germany/.

  • - GEG Pressemitteilung

    Birgit Rüdiger übernimmt zum 1. Oktober Leitung Human Resources

    Zum 1. Oktober 2016 übernimmt Birgit Rüdiger die Leitung des Bereichs Human Resources (HR) bei der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, die inzwischen rund 50 Mitarbeiter beschäftigt.

    GEG-Vorstandsvorsitzender Ulrich Höller: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Birgit Rüdiger eine in der Immobilien-Personalarbeit ausgewiesene Expertin an Bord haben, auch weil uns eine langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit verbindet.

    Birgit Rüdiger wird den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Entwicklung und den Ausbau der operativen und strategischen Arbeit in den Kernbereichen Personalrekrutierung, -entlohnung und -entwicklung legen. Die GEG legt bei der Personalrekrutierung in erster Linie Wert auf profunde Erfahrung in den Bereichen Asset Management, Akquisition und Investor Relations.

    Birgit Rüdiger hat ihre berufliche Laufbahn 1981 im Bereich Medizintechnik des Siemens Konzerns begonnen, wo sie in verschiedenen Funktionen tätig war. Seit knapp 20 Jahren arbeitet sie mit Ulrich Höller zusammen, zuletzt jahrelang bei der DIC, wo sie den Bereich HR verantwortete.

  • - FNP

    Neuer Turm taucht auf

    Beim Blick über den Main ist das Winx mittlerweile gut zu erkennen. Auf 43 Meter Höhe ist das neue Hochhaus auf dem Maintor-Areal inzwischen „gewachsen“. Die letzten 67 Meter bis zur endgültigen Höhe von 110 Metern mit insgesamt 29 Geschossen sollen bis Ende 2017/ Anfang 2018 fertiggestellt sein, der Rohbau Ende dieses Jahres. Der von dem Frankfurter Architekturbüro KSP Jürgen Engel entworfene nächste Wolkenkratzer der Frankfurter City mit einer Glas-Stahl-Fassade wird 28 000 Quadratmeter Gewerbefläche haben. Davon konnten die ersten 60 Prozent bereits an die Union Investment vermietet werden. Das Unternehmen zieht damit seine 1800 Mitarbeiter am Standort Frankfurt auf dem Maintor-Areal zusammen und verlässt das Hochhaus an der Wiesenhüttenstraße. Im Erdgeschoss wird ein Restaurant der Kette Vapiano eröffnen. Der Tower „Winx“, in erster Reihe am Fluss gelegen, ist das letzte der sechs Projekte auf dem Maintor-Areal, dem früheren Degussa-Gelände, das von der German Estate Group (GEG) entwickelt wird. Insgesamt werden rund 800 Millionen Euro investiert. Mittlerweile sind mehr als 80 Prozent der Wohn- und Gewerbeflächen vermietet.

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Frankfurt ist außergewöhnlich attraktiv

    VIER FRAGEN AN: ULRICH HÖLLER, GEG GERMAN ESTATE GROUP

    Über den deutschen Finanzplatz nach dem Brexit, seinen Büro- und Wohnungsmarkt

    GLAUBEN SIE, DASS DER FRANKFURTER IMMOBILIENMARKT NENNENSWERT VOM BREXIT PROFITIEREN WIRD?
    Wir registrieren schon jetzt zunehmend Nachfragen nach attraktiven Frankfurter Immobilien. Die Gründe liegen auf der Hand: Bisher nutzten viele international tätige Unternehmen London als Tor zu Europa, oft sogar als einzigen Hub…

  • - Frankfurter Rundschau

    „Bodenpreise und Kosten steigen“

    IMMOBILIENINVESTOR ULRICH HÖLLER ZU DEN FOLGEN DES BREXIT FÜR DIE MAINMETROPOLE

    HERR HÖLLER, HABEN SIE MIT DER AUSTRITTSENTSCHEIDUNG GROSSBRITANIENS GERECHNET?
    Ich hatte sie zumindest auf der Agenda. Ich habe bei meinen diversen internationalen Geschäftspartnern in den letzten Wochen vor Ort in London große Nervosität gespürt. Viele Unternehmen haben sich auf den Brexit vorbereitet. Mir war dadurch klar, dass es superknapp wird.

    WAS HAT DEN AUSSCHLAG GEGEBEN?
    Viele Briten sind verärgert über die Dominanz der Deutschen in der EU. Viele EU-Befürworter haben außerdem nicht abgestimmt, weil…

  • - Reuters

    Frankfurt rüstet sich für Invasion Londoner Banker

    Die deutsche Finanzmetropole Frankfurt könnte zum Krisengewinner des britischen Austritts aus der EU werden.

    Zwar äußerten nahezu alle führenden Banker und Branchenvertreter am Freitag Bedauern über den Ausgang des Referendums. Zugleich rüsten sie sich aber für die tektonischen Verschiebungen in der europäischen Banken-Landschaft. "Die Konsequenzen lassen sich noch nicht vollständig absehen. Sie werden aber für alle Seiten negativ sein", sagte der Vorstandschef der Deutschen Bank, John Cryan. Der Brite fügte hinzu: "Sicherlich sind wir als Bank mit Sitz in Deutschland und einem starken Geschäft in Großbritannien gut darauf vorbereitet, die Folgen des Austritts zu mildern."

    Der Finanzhauptstadt London droht ein Bedeutungsverlust. Sie profitiert stark von der engen Anbindung an die Märkte im Euro-Raum. Die Erlaubnis, Finanzprodukte in allen EU-Ländern zu vertreiben, dürfte aber nach einem Austritt wegfallen. Teile von Banken, die etwa mit der Entwicklung von Produkten oder mit der Abwicklung von Derivaten zu tun hätten, könnten nach Frankfurt ziehen. Die Standort-Lobby "Frankfurt Main Finance" erwartet in fünf Jahren 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der Metropole.

    Auch für die in London ansässige, aber abwanderungswillige EU-Regulierungsbehörde EBA wäre Frankfurt "der natürliche und logische Standort", sagte Frankfurt-Main-Finance-Geschäftsführer Hubertus Väth. Für den Finanzplatz, zehnmal kleiner als London, bedeute das einen Schub von 15 bis 20 Prozent. Im Großraum Frankfurt arbeiten 62.000 Menschen in der Bankenbranche.

    Die Deutsche Bank überlegt Finanzkreisen zufolge, Bereiche wie den Devisenhandel von London nach Frankfurt zu verlagern. Sie beschäftigt in London über 8000 Mitarbeiter, vor allem im Investmentbanking. Cryan hat vor dem Referendum angekündigt, die Bank werde nach einem Brexit den Handel mit Euro-Staatsanleihen aus London abziehen. Dagegen erwartet der Vize-Chef der HypoVereinsbank-Mutter UniCredit, Gianni Franco Papa, dass sich London als Finanzmetropole behauptet: "Es würde Jahre dauern, ein neues Finanzzentrum in Europa aufzubauen, das sich mit London vergleichen könnte. Deshalb haben wir keine Pläne, in naher Zukunft Wesentliches zu ändern."

    Internationale Großbanken gaben sich gelassen. "Goldman Sachs hat sich in seiner Geschichte immer wieder an den Wandel angepasst", sagte der Chef der US-Investmentbank, Lloyd Blankfein. Sein Kollege Jes Staley von der britischen Bank Barclays verwies darauf, dass sein Haus sich schon vor dem Referendum als "transatlantische Bank" mit Verankerung in Großbritannien und den USA aufgestellt habe - "unabhängig davon, ob das Vereinigte Königreich in der EU bleiben würde". Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat einem Insider zufolge Pläne, 1000 ihrer 6000 Beschäftigten in London nach Dublin oder Frankfurt zu versetzen.

    AUSLANDSBANKEN MIT PASS-PROBLEMEN
    Der Chef des deutschen Privatbanken-Verbandes, Hans-Walter Peters, sieht den Brexit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Finanzplätze auf dem Kontinent würden mittelfristig an Bedeutung gewinnen. "Auch wenn Frankfurt zu Lasten der City Marktanteile gewinnen würde, so wäre mir ein politisch geeintes Europa mit dem Vereinigten Königreich weitaus lieber", sagte der Chef der Hamburger Privatbank Berenberg, die in den vergangenen Jahren stark in London expandiert hat.

    Als erstes dürften die jungen FinTech-Startups in London den Stecker ziehen, glaubt der Chef der Internet-Bank Fidor, Matthias Kröner. "Denn die Pflanzen mit den kleinsten Wurzeln können am schnellsten reagieren und werden als erste gehen. Die Großbanken, die fest in London verwurzelt sind, werden sich schwerer tun, ihr Geschäft in Wachstumsmärkte zu verlagern", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.

    Auch der Verband der Auslandsbanken in Deutschland erwartet Veränderungen: Zahlreiche Mitglieder seien strukturell eng mit London verwoben. Rund 30 von ihnen operierten aus Großbritannien mit einem "europäischen Pass", der ihnen bisher den Vertrieb von Finanzprodukten in ganz Europa erlaubt. Diese Strukturen müssten nun geändert werden, ohne dass es zu weiteren Reibungsverlusten komme, sagte Verbands-Präsident Stefan Winter von der UBS.

    Der mögliche Ansturm Londoner Banker dürfte den Frankfurter Immobilienmarkt beflügeln. "Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann insbesondere Frankfurt mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen", sagte Ulrich Höller, Vorstandschef des Immobilien-Investors GEG. Das kann aber noch dauern. "Viele Banken sind in Frankfurt schon vertreten und haben noch jede Menge Büroflächen frei", sagte Helge Scheunemann vom Immobilien-Dienstleister Jones Lang LaSalle. Lobbyist Väth sagte, der Frankfurter Immobilienmarkt könnte den Zuwachs gut verkraften. 120.000 Quadratmeter Bürofläche stünden leer, weitere 280.000 seien in der Entwicklung.

  • - Handelsblatt

    Frankfurt wartet auf seine Chance

    DIE DEUTSCHE FINANZMETROPOLE FRANKFURT KÖNNTE ZUM KREISENGEWINNER DES BRITISCHEN AUSTRITTS AUS DER EU WERDEN. GLEICHZEITIG SORGT DER BREXIT ABER AUCH DORT FÜR SORGENFALTEN. DENN DIE SCHNWÄCHEN DER EU WIEGT SCHWER.

    Wenn ein Konkurrent eine strategisch fragwürdige Entscheidung trifft, ist das normalerweise ein Grund, die Korken knallen zu lassen. Auch bei konkurrierenden Finanzstandorten ist das normalerweise so – doch die mögliche Schwächung der Londoner City sorgt in Frankfurt am Main, Kontinentaleuropas Bankenplatz Nummer eins, am Freitag eher für Sorgenfalten.

    „Natürlich glauben wir, dass Frankfurt als Finanzplatz durch den Brexit gestärkt wird“, sagt Thomas Schlüter, Sprecher des Bundesverbands deutscher Banken. Anlass zum Jubeln biete das aber keineswegs, denn die Schwächung der EU wiege für die Branche deutlich schwerer als mögliche Zugewinne in Frankfurt. „Es ist insgesamt ein schwarzer Tag für Europa“, stellt Schlüter fest.

    Dabei sei noch völlig unklar, in welchem Ausmaß sich der Brexit in Frankfurt auswirken wird. „Im Moment haben wir nur das Votum“, sagt der Banken-Sprecher. Es gelte nun, möglichst bald Klarheit über die künftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Königreich zu schaffen. Denn „eine jahrelange Hängepartie wäre das Schlimmste“.

    Zugleich rüsten sie sich aber für die tektonischen Verschiebungen in der europäischen Banken-Landschaft. „Die Konsequenzen lassen sich noch nicht vollständig absehen. Sie werden aber für alle Seiten negativ sein“, sagte der Vorstandschef der Deutschen Bank, John Cryan. Der Brite fügte hinzu: „Sicherlich sind wir als Bank mit Sitz in Deutschland und einem starken Geschäft in Großbritannien gut darauf vorbereitet, die Folgen des Austritts zu mildern.“

    Der Finanzhauptstadt London droht ein Bedeutungsverlust. Sie profitiert stark von der engen Anbindung an die Märkte im Euro-Raum. Die Erlaubnis, Finanzprodukte in allen EU-Ländern zu vertreiben, dürfte aber nach einem Austritt wegfallen. Teile von Banken, die etwa mit der Entwicklung von Produkten oder mit der Abwicklung von Derivaten zu tun hätten, könnten nach Frankfurt ziehen. Die Standort-Lobby „Frankfurt Main Finance“ erwartet in fünf Jahren 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der Metropole.

    Die Deutsche Bank überlegt Finanzkreisen zufolge, Bereiche wie den Devisenhandel von London nach Frankfurt zu verlagern. Sie beschäftigt in London über 8000 Mitarbeiter, vor allem im Investmentbanking. Cryan hat vor dem Referendum angekündigt, die Bank werde nach einem Brexit den Handel mit Euro-Staatsanleihen aus London abziehen. Dagegen erwartet der Vize-Chef der HypoVereinsbank-Mutter UniCredit, Gianni Franco Papa, dass sich London als Finanzmetropole behauptet: „Es würde Jahre dauern, ein neues Finanzzentrum in Europa aufzubauen, das sich mit London vergleichen könnte. Deshalb haben wir keine Pläne, in naher Zukunft Wesentliches zu ändern.“

    Internationale Großbanken gaben sich gelassen. „Goldman Sachs hat sich in seiner Geschichte immer wieder an den Wandel angepasst“, sagte der Chef der US-Investmentbank, Lloyd Blankfein. Sein Kollege Jes Staley von der britischen Bank Barclays verwies darauf, dass sein Haus sich schon vor dem Referendum als „transatlantische Bank“ mit Verankerung in Großbritannien und den USA aufgestellt habe – „unabhängig davon, ob das Vereinigte Königreich in der EU bleiben würde“. Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat einem Insider zufolge Pläne, 1000 ihrer 6000 Beschäftigten in London nach Dublin oder Frankfurt zu versetzen.

    Der Chef des deutschen Privatbanken-Verbandes, Hans-Walter Peters, sieht den Brexit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Finanzplätze auf dem Kontinent würden mittelfristig an Bedeutung gewinnen. „Auch wenn Frankfurt zu Lasten der City Marktanteile gewinnen würde, so wäre mir ein politisch geeintes Europa mit dem Vereinigten Königreich weitaus lieber“, sagte der Chef der Hamburger Privatbank Berenberg, die in den vergangenen Jahren stark in London expandiert hat.

    VIELE „SEHR KONKRETE ANFRAGEN“
    Als erstes dürften die jungen FinTech-Startups in London den Stecker ziehen, glaubt der Chef der Internet-Bank Fidor, Matthias Kröner. „Denn die Pflanzen mit den kleinsten Wurzeln können am schnellsten reagieren und werden als erste gehen. Die Großbanken, die fest in London verwurzelt sind, werden sich schwerer tun, ihr Geschäft in Wachstumsmärkte zu verlagern“, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.

    Auch der Verband der Auslandsbanken in Deutschland erwartet Veränderungen: Zahlreiche Mitglieder seien strukturell eng mit London verwoben. Rund 30 von ihnen operierten aus Großbritannien mit einem „europäischen Pass“, der ihnen bisher den Vertrieb von Finanzprodukten in ganz Europa erlaubt. Diese Strukturen müssten nun geändert werden, ohne dass es zu weiteren Reibungsverlusten komme, sagte Verbands-Präsident Stefan Winter von der UBS.

    Der mögliche Ansturm Londoner Banker dürfte den Frankfurter Immobilienmarkt beflügeln. „Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann insbesondere Frankfurt mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen“, sagte Ulrich Höller, Vorstandschef des Immobilien-Investors GEG. Das kann aber noch dauern. „Viele Banken sind in Frankfurt schon vertreten und haben noch jede Menge Büroflächen frei“, sagte Helge Scheunemann vom Immobilien-Dienstleister Jones Lang LaSalle. Lobbyist Väth sagte, der Frankfurter Immobilienmarkt könnte den Zuwachs gut verkraften. 120.000 Quadratmeter Bürofläche stünden leer, weitere 280.000 seien in der Entwicklung.

    Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) fürchtet nach dem Brexit-Votum einen schwierigen Übergang, hofft aber, dass ein „wirtschaftliches Erdbeben“ ausbleibt. Einen möglichen Segen für seine Stadt sieht der Sozialdemokrat skeptisch: Viel sei in den vergangenen Wochen über die vermehrte Ansiedlung internationaler Unternehmen und Stärkung des Finanzstandortes spekuliert worden. „Daran möchte ich mich nicht beteiligen.“

    Bei Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) überwiegt „bei allem, worüber man sich vielleicht freuen könnte“, Trauer über die Abkehr der Briten von Europa. Gleichwohl wisse Frankfurt natürlich auch, eine Chance zu nutzen, sagt Frank: „Büroflächen sind aktivierbar.“

    Für Hubertus Väth, Geschäftsführer des Interessenverbandes Frankfurt Main Finance, war der Ausgang des Referendums eine herbe Überraschung: „Als ich heute Morgen die Nachricht gesehen habe, konnte ich es gar nicht glauben.“ Er will sich aber schnellstmöglich auf die positiven Aspekte des Paukenschlags konzentrieren.

  • - Deal Magazin

    Europas Immobilienwirtschaft kann mittelfristig von Brexit profitieren

    Die Briten haben sich – wenn auch mit knapper Mehrheit – gegen Europa entschieden: Ein Votum wider die Vernunft, das auch wir in der Immobilienwirtschaft ausgesprochen bedauern. Trotzdem ist jetzt Besonnenheit gefordert.
    Die monatelange Unsicherheit vor dem Referendum ist jetzt vorbei, so dass die Unternehmen und Investoren wieder Planungssicherheit haben, die in den nächsten Monaten auch konkret Gestalt annehmen wird. Die Regierungen und die EU sind jetzt gefordert, gemeinsam mit der Wirtschaft den Übergang so gestalten, dass eine länger andauernde Phase von Investitionszurückhaltung vermieden und der Schaden klein gehalten wird.

    Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann der deutsche Immobilienmarkt, insbesondere Frankfurt, zumindest mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen. Zu erwarten ist, dass institutionelle Investoren verstärkt die vergleichsweise attraktiven Immobilienmärkte in Europa ins Visier nehmen, denn viele global tätige Unternehmen nutzen London als Europazentrale, oft sogar als einzigen Hub. Für diese Unternehmen wird eine Verlagerung in andere europäische Städte und gerade nach Frankfurt als Standort der EZB zunehmend interessant werden, um Nachteile etwa in regulatorischer oder steuerlicher Hinsicht zu vermeiden, die ein Sitz außerhalb der EU mit sich bringen könnte.

    (Kommentar von Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG German Estate Group, Frankfurt)

  • - FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    GEG kauft IBC-Gebäude für 400 Millionen Euro

    Das IBC-Gebäude in der City West hat einen neuen Eigentümer. Wie die GEG German Estate Group mitteilt, hat sie das „International Business Campus“ genannte Ensemble für rund 400 Millionen Euro von der RFR Holding erworben. Das IBC besteht aus einem 112 Meter hohen Hochhaus und zwei weiteren Gebäuden an der Theodor-Heuss-Allee gegenüber der Messe. Die rund 84 000 Quadratmeter umfassenden Räume sind langfristig vermietet, unter anderem an Deutsche Bank, Degussa-Bank, Universal Investment und KfW. Die Tiefgarage bietet 541 Stellplätze. Der Verkauf ist laut GEG die deutschlandweit bisher größte Einzeltransaktion in diesem Jahr. Der Vorstandsvorsitzende Ulrich Höller sprach von einem „umkämpften Markt“. Das IBC garantiere eine kontinuierlich hohe Vermietungsquote und stabile Renditen. Das Unternehmen GEG wurde 2015 gegründet und hat seinen Sitz in Frankfurt. Es betreut auch Projektentwicklungen wie das „Maintor Quartier“ auf dem ehemaligen Degussa-Areal am Mainufer. Das IBC war nach einem Entwurf von Köhler Architekten im Jahr 2003 fertiggestellt worden.

  • - FNP Wirtschaft

    IBC-Komplex hat neuen Besitzer

    Der Gewerbe-Immobilien-Entwickler German Estate Group (GEG) hat den IBC-Gebäudekomplex in Frankfurt gekauft. Mit einem Investitionsvolumen von rund 400 Millionen Euro sei es deutschalandweit die bislang größte Einzeltransaktion dieses Jahres, teilte GEG am Dienstag mit.

    Der Gebäudekomplex in der Nähe der Frankfurter Messe besteht aus einem 112 Meter hohen Bürohochhaus mit 31 Stockwerken sowie zwei weiteren GEbäuden mit je zehn Etagen. INsgesamt bietet das IBC rund 84.000 Quadratmeter Mietfläche…

  • - Börsen-Zeitung

    GEG kauft Komplex für 400 Mill. Euro

    Der Gewerbeimmobilienentwickler GEG German Estate Group hat den IBC-Bürogebäudekomplex in Frankfurt gekauft. Mit einer Gesamtinvestition von rund 400 Mill. Euro sei es die bislang größte Einzeltransaktion in Deutschland in diesem Jahr, teilt GEG mit. Verkäufer ist die in New York ansässige RFR Gruppe der beiden deutschstaämmigen Immobilieninvestoren Michael Fuchs und Aby Rosen. RFR hatte den International Business Campus (IBC) erst Ende 2014 erworben und dafür nach Medienberichten rund 300 Mill. Euro bezahlt. Eigentümer der erst 2015 gegründeten GEG sind der deutsche Immobilieninvestor Deutsche Immobilien Chancen (DIC), der auch an der börsennotierten DIC Asset beteiligt ist, und der US-Finanzinvestor KKR.

    Das IBC besteht aus drei langfristig vermieteten Gebäudeteilen mit insgesamt rund 84.000 Quadratmeter Mietfläche. RFR habe den Marktwert des IBC in den vergangenen zwei Jahren durch erhebliche Investitionen sowie erfolgreiche Mietvertragsabschlüsse und -verlängerungen verbessert, heißt es. Berlin Hyp finanziert die Off-Market-Transaktion. GEG wurde von CMS Hasche Sigle und Jebens Mensching beraten, RFR von Clifford Chance.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG erwirbt Frankfurter IBC-Campus

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt das renommierte „IBC – International Business Campus“ in Frankfurt am Main im Rahmen einer Off-Market Transaktion erworben. Das IBC besteht aus drei langfristig vermieteten Gebäudeteilen (Theodor-Heuss-Alle 70-74) mit insgesamt rund 84.000 m² Mietfläche und ergänzt das GEG-Portfolio im Geschäftsfeld Landmark-Core. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 400 Mio. EUR, womit dies deutschlandweit die bislang größte Einzeltransaktion dieses Jahres darstellt. Verkäufer ist die RFR Holding GmbH, die den Marktwert des IBC in den letzten zwei Jahren durch erhebliche Investitionen sowie erfolgreiche Mietvertragsabschlüsse und -verlängerungen verbessern konnte. Berlin Hyp finanziert die Transaktion. GEG wurde von CMS Hasche Sigle und Jebens Mensching LLP beraten, RFR von Clifford Chance. Mit dieser Transaktion erreicht die GEG seit Ihrer Gründung 2015 bereits ein Investitionsvolumen von über 640 Mio. EUR. Zusätzlich werden Projektentwicklungen von über 1 Mrd. EUR wie das „MainTor“ in Frankfurt, die „Opera Offices“ in Hamburg sowie das „Junges Quartier Obersendling“ in München verantwortlich betreut.

    ULRICH HÖLLER, VORSITZENDER DES VORSTANDS DER GEG: „Mit dem IBC haben wir in einem umkämpften Markt ein attraktives Premium-Gebäude mit Campus-Charakter erworben. Die herausragende Position des IBC im Wettbewerb garantiert eine kontinuierlich hohe Vermietungsquote mit stabilen Ausschüttungsrenditen.“

    IBC MIT HERAUSRAGENDEN WETTBEWERBSVORTEILEN UND HOHEM WIEDERVERMIETUNGSPOTENZIAL
    Das mit LEED-Gold zertifizierte IBC ist eine der bekanntesten Frankfurter Büroimmobilien. Der Campus besteht aus einem 112 m hohen Hochhaus und zwei weiteren Gebäuden. Die langfristig vermieteten Flächen mit jüngst erneuerten Mietverträgen (rund 10 Jahre gewichtete durchschnittliche Mietlaufzeit) werden durch namhafte Unternehmen wie DEUTSCHE BANK AG, DEGUSSA BANK, UNIVERSAL INVESTMENT und KFW genutzt. Die Tiefgarage bietet 541 Stellplätze.
    Zahlreiche Qualitätsmerkmale der Premium-Büroflächen belegen die hervorragende Wettbewerbsposition des IBC. Der ausschließlich moderne Ausbaustandard, die hochwertige Ausstattung, die gute Teilbarkeit und die flexiblen Umgestaltungsmöglichkeiten bei gleichzeitig attraktiven Nebenkosten sowie ein breites Dienstleistungsspektrum für die Mieter auf dem Campus selbst und im direkten Umfeld unterstreichen die sehr gute Qualität des Objekts. Das Landmark-Gebäude liegt ausgesprochen verkehrsgünstig gegenüber der Frankfurter Messe. Neben all diesen Vorteilen erhöht der zunehmende Mangel von Großflächen über 10.000 m² die herausragende Wettbewerbsposition des IBC zusätzlich.
    Das IBC war nach einem Entwurf von Köhler Architekten im Auftrag der Deutschen Bank im Jahr 2003 fertig gestellt worden.

    INFORMATION: ZUM FRANKFURTER BÜROMARKT
    Der Frankfurter Immobilienmarkt verzeichnete seit dem Ende der Finanzkrise stetig steigende Transaktionsvolumina: Das gewerbliche Investmentvolumen in Frankfurt übertraf 2015 mit rund 5,7 Mrd. Euro das bereits sehr gute Vorjahresergebnis um ca. 14 Prozent; auf Büroimmobilien entfielen 83 Prozent der Transaktionen. Die Spitzenrendite blieb stabil bei 4,35 Prozent. Vor allem Pensionskassen und Pensionsfonds, viele davon aus dem Ausland, sind hier auf der Suche nach Investitionsmöglichkeiten in größerem Umfang. Allerdings zeigt sich zunehmend ein Mangel an rentierlichen Anlagemöglichkeiten, v.a. im Core- und Core Plus-Bereich. Mangels großvolumiger Angebote verzeichnete das erste Quartal 2016 daher erwartungsgemäß ein rückläufiges Ergebnis auf dem Niveau des Zehnjahresdurchschnitts. Experten gehen davon aus, dass die Nachfrage in den kommenden Jahren unverändert hoch, das Angebot jedoch weiter begrenzt bleiben wird.
    Der Frankfurter Vermietungsmarkt gestaltet sich sehr dynamisch: Im ersten Quartal 2016 lag der Büroflächenumsatz mit 130.900 m² mehr als ein Drittel über dem 5- und 10-Jahres-Schnitt. Dies spiegelt sich auch bei den Mieten wider: Sowohl die Spitzenmiete, als auch das obere Ende der Mietpreisspanne in mehreren Teilmärkten sowie die gewichtete Durchschnittsmiete sind gestiegen.

    ÜBER DIE RFR HOLDING
    Die RFR Holding GmbH (RFR) gehört zu der in New York ansässigen RFR Gruppe der beiden deutschstämmigen Immobilien-Investoren Michael Fuchs und Aby Rosen. Heute betreut die RFR Gruppe weltweit ein Immobilienvermögen von rund 10 Mrd. US$. Zum Portfolio der RFR gehören u.a. das Upper West, WestendGate, Seagram Building, Lever House, etc.

  • - German Council

    Investoren müssen noch lernen, sehr viel langfristiger zu denken

    Der 1966 geborene Ulrich Höller ist einer von Deutschlands bekanntesten Immobilienmanagern und Vorstandsvorsitzender der von KKR und Deutsche Immobilien Chancen Gruppe gegründet German Estate Group…

  • - Süddeutsche Zeitung

    Bauen für die Integration

    DIE STADT ENTWICKELT DAS "JUNGE QUARTIER OBERSENDLING", IN DEM FLÜCHTLINGE GEMEINSAM MIT EINHEIMSCHEN WOHNEN SOLLEN.

    Es ist ein bundesweit einzigartiges Modellprojekt und rangiert auf der integrationspolitischen Prioritätenliste der Stadt ganz oben: das "Junge Quartier Obersendling". Auf einem Gewerbeareal zwischen Machtlfinger- und Schertlinstraße entsteht ein Bildungs-, Begegnungs- und Kulturzentrum mit 469 Wohnplätzen. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und Ulrich Höller, der Vorstandsvorsitzende des Investors, der GEG German Estate Group AG, stellten das 100-Millionen-Euro-Vorhaben am Dienstag vor…

  • - Münchner Merkur

    Miteinander leben und lernen

    SCHAUT NUR HER, SO GEHT INTEGRATION: NACH DIESEM MOTTO ENTSTEHT IN MÜNCHEN EIN VORZEIGEPROJEKT NACH DEM ANDEREN. DAS NEUESTE: IM "JUNGEN QAURTIER OBERSEDNLING" SOLLEN EINHEIMISCHE AUZUBILDENDE MIT JUNGEN FLÜCHTLINGEN ZUSAMMEN WOHNEN - SCHON BALD.

    Plötzlich geht alles schnell. In nur einem Jahr wurde das Projekt entwickelt, für eine städtische Verwaltung quasi in Lichtgeschwindigkeit. "Junges Quartier Obersendling" heißt der neue Wurf, mit dem die Stadt zeigen will, wie Integration gestaltet werden kann: In früheren Siemens-Gebäuden im Gewerbegebiet Kistlerhofstraße sollen bald verschiedenste junge Menschen zusammen wohnen, denen das Leben hart zugesetzt hat…

  • - GEG Pressemitteilung

    Junges Quartier Obersendling: Nachhaltige Integration durch Lernen, Wohnen, Beratung und kulturelle Begegnung an einem Standort

    Das Integrationsprojekt „Junges Quartier Obersendling“ nimmt nach nur einjähriger Projektenwicklungsphase konkret Gestalt an. Auf dem früheren Gewerbekomplex zwischen Machtlfinger- und Schertlinstrasse entsteht ein Bildungs-, Begegnungs- und Kulturzentrum, das bis zum 4. Quartal 2018 fertiggestellt sein soll. In dem Quartier werden hier lebende junge Menschen und junge Flüchtlinge ausgebildet, sie wohnen in bezahlbaren Wohnungen und können in Freizeiteinrichtungen miteinander und voneinander lernen. Zudem entsteht ein neuer Standort für das bisherige Sozialbürgerhaus in der Plinganserstraße, eine offene Kinder- und Jugendeinrichtung und ein Jugendcafé für Beratung und Begegnungen. Damit ist auch die Einbindung der unmittelbaren Nachbarschaft des Quartiers gewährleistet. Im März 2016 hatte der Stadtrat grünes Licht für das bundesweit einzigartige Integrationsprojekt gegeben.

    Die Liegenschaft mit insgesamt rund 25.000 qm Grundfläche umfasst derzeit fünf Bürogebäude mit insgesamt rund 47.000 qm Mietfläche. Den Verwaltungsstandort aus den 70er Jahren hat bis 2015 weitestgehend die Siemens AG genutzt. Die Landeshauptstadt München hat das Areal langfristig angemietet. Vermieter ist die DIC MSREF FF Südwest Objekt München 1 GmbH & Co. KG (Gesellschafter DIC - Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. KGaA und Morgan Stanley).

    Die GEG German Estate Group AG hat im Auftrag des Vermieters und in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt München für den Gebäudekomplex eine neue Konzeption mit drei zentralen Elementen entwickelt, die ein innovatives Campus-Konzept ermöglichen:

    „AUS- UND WEITERBILDUNG“: Auf einem Drittel der Flächen werden Ausbildungsstätten mit Schulungsräumen eingerichtet. Der Trägerkreis Junge Flüchtlinge e.V. (u. a. SchlaU, IsuS und SchlaUzubi), die IG - Initiativgruppe München e.V. (u.a. FiBS - Frauen in Beruf und Schule, BBD - Berufsbezogene Deutschförderung), das ABeZe – Afrikanische Begegnungszentrum e.V. (u. a. Integration junger Flüchtlinge) aber auch eine in den Stadtteil hineinwirkende Kinder- und Jugendeinrichtung sind dort zu finden. Zudem werden die Berufsschulen an der Luisenstraße, die modernisiert und erweitert werden, während Bauphase einen Teil ihres Ausbildungsbetriebes ebenfalls in dem Quartier unterbringen.

    „UNTERBRINGUNG JUNGER MENSCHEN MIT UND OHNE FLUCHTHINTERGRUND“: Es sollen junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren untergebracht werden, teils durch das Stadtjugendamt und teils durch das Amt für Wohnen und Migration. Dabei handelt es sich zum einen um bereits hier lebende junge Menschen, die vorher in stationären Jugendhilfeeinrichtungen untergebracht waren, zum anderen um jun-ge Flüchtlinge in Aus- und Weiterbildung. Hierfür stehen insgesamt 325 Plätze zur Verfügung. Mit pädagogischer Begleitung und Unterstützung soll den jungen Erwachsenen so der Übergang in ein eigenverantwortliches Leben ermöglicht werden. Die jungen Menschen finden als Quartiersmittelpunkt einen Kantinen/Cafeteria-Bereich, Hobby- und Musikräume sowie weitere Gelegenheiten zur Freizeitbeschäftigung, die den Integrationsprozess nachhaltig fördern sollen. Darüber hinaus stehen weitere 144 Unterkünfte für Flüchtlinge zur Verfügung. Auch dieses Element umfasst ca. ein Drittel der Flächen. Auf Teilen des Geländes ist zudem – als Zwischennutzung befristet bis 2018 – die vorübergehende Unterbringung von Flüchtlingen vor-gesehen.

    „BÜR UND VERWALTUNG“: Auf einem weiteren Drittel sind Büro- und Verwaltungsräume geplant. Der neue Standort für ein Sozialbürgerhaus mit ca. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist dabei ein zentraler Aspekt.

    Damit erhält der ehemals weitgehend von Büroarbeitsplätzen geprägte Campus einen völlig neuen Nutzungsmix. Dazu werden die vier Gebäude saniert und modernisiert. Die GEG schließt die Planung bis ca. zum dritten Quartal 2016 ab. Erste Mietflächen werden im 4. Quartal 2017 voraussichtlich an das Sozialbürgerhaus übergeben. Bis zum 4. Quartal 2018 sind sämtliche Baumaßnahmen abgeschlossen, so dass alle Mietflächen der Landeshauptstadt München übergeben werden können. Das Gesamtinvestitionsvolumen für dieses Projekt bewegt sich in einer Größenordnung von über 100 Mio. EUR.

    OBERBÜRGERMEISTER DIETER REITER: „Das 'Junge Quartier Obersendling' wird ein Ort, an dem junge Menschen mit und ohne Fluchthinter-grund gemeinsam lernen, wohnen und sich im täglichen Leben begegnen. Das soziale Miteinander in den Ausbildungsstätten, Unterkünften, Beratungsstellen und Freizeiteinrichtungen schafft Vertrauen und Verständnis füreinander. Die Einbindung des Quartiers in das nachbarschaftliche Umfeld stellt zudem auch eine nachhaltige Integration in unsere Stadtgesellschaft sicher.“

    ULRICH HÖLLER, VORSITZENDER DES VORSTANDES DER GEG: „Gemeinsam mit der Landeshauptstadt München haben wir ein innovatives Projekt entwickelt, mit dem sich die dringend erforderliche rasche und nachhaltige Integration junger Menschen mit Fluchthintergrund vorbildlich um-setzen lässt.“

    FRANK-J. WEISE,VORSTANDVORSITZENDER DER BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT UND LEITER DES BUNDESAMTS FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE, sieht das Münchner Projekt als richtungsweisendes Modell: „Die Initiative 'Junges Quartier Obersendling' ermöglicht es jungen geflüchteten Menschen, sich in unsere Berufswelt und gleichzeitig in unsere Gesellschaft zu integrieren. Die geflüchteten Menschen erhalten eine neue, attraktive Perspektive für ihre persönliche und berufliche Entwicklung und die Gelegenheit, sich auch für unsere Gesellschaft und die Allgemeinheit zu engagieren.“

  • - Immobilien & Finanzierung

    Bei ausschließlich preisgetriebenen Transaktionen hat die GEG keinen kompetitiven Vorteil

    Gut ein Jahr ist es her, dass die GEG German Estate Group an den Start gegangen ist. Sie will im großvo-lumigen Gewerbeimmobilienbereich den Markt sowohl bei Bestandsobjekten als auch Projektentwick-lungen aufrollen, bevorzugt an A-Standorten. Die Redaktion sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden über die ersten Monate, die Chancen und die Marktentwicklungen. Und die sind allesamt gut. Denn auch wenn die ersten Monate natürlich vom Aufbau der Organisationsstrukturen geprägt waren, gibt es doch schon einige nennenswerte Transaktionen. Red.

    I&F HERR HÖLLER, DIE GERMAN ESTATE GROUP FEIERT BALD IHREN ERSTEN GEBURTSTAG: WAS GENAU IST DIE GEG UND WIE IST DIE STARTPHASE GELAUFEN?
    Die GEG ist eine klassische Immobiliengesellschaft, an der die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe und der internationale Investor KKR beteiligt sind. Wir sind aber kein übliches Joint Venture, sondern ein eigenständiges Unternehmen, das jetzt mit einer Langfriststrategie aufgebaut wird. Wir bearbeiten den deutschsprachigen Raum mit dem Schwerpunkt Gewerbeimmobilien.

    Die GEG arbeitet auf drei strategischen Geschäftsfeldern: Erstens der Aufbau eines Bestandes mit sogenannten Core-Landmark-Produkten als Einzelimmobilien ab einem Volumen von 75 Millionen Euro, wo wir als GEG in Zusammenarbeit mit Kapitalanlagengesellschaften, Pensionskassen sowie Versicherungen und Versorgungswerken investieren. Wir sind Initiator, Co-Investor und Manager dieser Immobilie. Zweitens widmet sich die GEG der klassischen Projektentwicklung.

    Hier werden Projekte auf eigenes Risiko geplant, gebaut und vermarktet. Durch das höhere Risiko-Return-Profil dieses Geschäftsfeldes sind die Return-Erwartungen entsprechend höher als im Core-Landmark-Bereich. Im dritten Geschäftsfeld "opportunistische Investments", das man auch als "Real Estate Private Equity" bezeichnen kann, werden wir attraktive Gelegenheiten für Investitionen nutzen. Das kann ein größerer Portfoliokauf sein, das kann mal eine Distressed-Situation sein, das kann aber auch eine unternehmerische Beteiligung sein. Dabei wird der Businessplan von vornherein sehr klar definiert und auf einen Zeithorizont von drei bis sechs Jahre begrenzt.

    I&F WIE IST DAS ERSTE JAHR GELAUFEN - GIBT ES SCHON ERFOLGSMELDUNGEN?
    Die ersten Monate waren vom Start der Unternehmensgründung dominiert: Wir haben die Unternehmensstrukturen geschaffen, Mitarbeiter eingestellt und uns im Markt positioniert. Auch erste Investitionen haben wir erfolgreich getätigt. Im Zentrum standen zwei Immobilienakquisitionen in München: Die Land- mark-Core-Immobilie: "Sapporobogen" und das opportunistische Investment "Neue Pasinger Mitte". Über ein weiteres Projekt, das auch mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird, kann ich heute noch nicht sprechen, aber Sie werden in Kürze davon hören. Daneben arbeiten wir mit Hochdruck an der Vollendung des Main-Tor-Areals in Frankfurt am Main, das 2017 abgeschlossen sein wird, an den Opera Offices in Hamburg, die noch in diesem Jahr fertig gestellt werden sowie an zwei weiteren Projektentwicklungen in München und Frankfurt.

    I&F WAS HAT SIE PERSÖNLICH BEWO­GEN, NACH SO LANGER ZEIT BEI DER DIC ASSET EINE NEUE HERAUSFORDE­RUNG ANZUNEHMEN?
    Ich bin jetzt über 25 Jahre in der Immobilienbranche aktiv, davon 15 Jahre bei der DIC, zu der ich schon kurz nach der Gründung als Vorstandsvorsitzender und Verantwortlicher für die strategische und operative Umsetzung gestoßen bin. Dadurch konnte ich die Entwicklung der Gesellschaft quasi von Anfang an mitgestalten. Wir haben die DIC in einer Zeit, in der sich die Immobilienbranche sehr stark verändert hat, zu einem S-Dax-Wert an der Grenze zwischen Kapitalmarkt und fundamentalem Immobilien Know-how entwickelt. Wenn man das alles mit vielen Erfolgen erreicht und über Jahre bestätigt hat, dann bekommt man noch einmal Lust, etwas Neues anzufangen. Und darauf freue ich mich sehr.

    I&F SIE HABEN DIE RENDITEN ANGESPROCHEN, WO LIEGEN DIE ETWA IN DEN EINZELNEN GESCHÄFTSFELDERN?
    Bei Core-Landmark-Produkten liegen die Returns um die fünf Prozent, bei den Projektentwicklungen fängt es bei rund 15 Prozent an, kann aber durchaus auch höher liegen. Bei den opportunistischen Investments sollten die Renditen ebenfalls in Richtung der 15 Prozent und mehr gehen.

    I&F DIE GEG HAT DEN GESAMTEN BEREICH DEVELOPMENT DER DIC ÜBERNOMMEN: WAS UNTERSCHEIDET IHR NEUES UNTERNEHMEN VON IHREM ALTEN?
    Zunächst einmal möchte ich klarstellen, dass die GEG den Development-Bereich der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe übernommen hat, die dies als Geschäftsbesorgung für die DIC Asset betrieben hatte. Gleichzeitig ist die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe auch Hauptaktionär der DIC Asset. Das verbindet die beiden Unternehmen auf der Eigentümerseite. Allerdings unterscheiden sich die Geschäftsmodelle erheblich. Die DIC Asset ist in erster Linie ein Bestandshalter, der anders als die GEG kleinere Immobiliengrößen sowie auch Secondary-Standorte im Visier hat. Sie hat sich eine Zeit lang erfolgreich im Development behauptet, aber spätestens seit der Finanzkrise haben die Anleger ihre Scheu vor Risiko so deutlich artikuliert wie lange zuvor nicht mehr. Die Investoren einer börsennotierten Immobiliengesellschaft wollen einfache Geschäftsmodelle, sind in erster Linie an Cashflows und Dividenden interessiert und scheuen das doch höhere Risikoprofil, das zwangsläufig mit dem Development-Geschäft verbunden ist. Dieses Risiko-/Returnprofil ist übrigens auch ein Grund, warum die GEG neben dem Development noch die beiden anderen Geschäftsfelder aufgebaut hat.

    I&F GIBT ES NOCH AUSREICHEND CORE-LANDMARK-OBJEKTE JENSEITS DER 75 MILLIONEN? UND SIND DIE PREISE DURCH DIE MENGE AN KAPITAL AUF DER SUCHE NACH ANLAGE NICHT SCHON ZU HOCH?
    In der Tat gibt es nicht so viele Transaktionen in dieser Größenordnung. Der Wettbewerb ist zwar vorhanden und vor allem international geprägt. Das heißt für ein Unternehmen wie die GEG, dass sie sehr zielorientiert, sehr effizient und sehr erfolgreich arbeiten muss. Wir brauchen eine hohe Execution-Rate. Das ist der Anspruch unserer Eigentümer an das Management. Dafür muss man nah am Markt sein und auch belastbare Beziehungen haben. Transaktionen werden zwar heute mehr denn je über den Preis entschieden, aber nicht nur. Transaktionssicherheit, Schnelligkeit, Zugang, Diskretion und auch das Bewältigen von manchmal etwas schwierigeren Situationen sind ebenfalls ausschlaggebende Faktoren, die für uns sprechen. Bei aus-schließlich preisgetriebenen Transaktionen hat die GEG keinen kompetitiven Vorteil.

    I&F IN WELCHE LAGEN UND IN WELCHE OBJEKTE INVESTIERT DIE GEG?
    Hier muss man je nach Geschäftsfeld unterscheiden: Bei Core-Landmark-Objekten investieren wir ausschließlich in den großen Wirtschaftsballungszentren. Angesichts der angestrebten Volumina von 75 Millionen Euro plus pro Transaktion kommen dafür maximal zehn Standorte in Deutschland infrage. Das gilt auch für das Development, hier habe ich mich auch in meiner bisherigen Karriere nur auf Topstandorte konzentriert. Das liegt einfach daran, dass man bei Projektentwicklungen ohnehin schon genug Rahmenbedingungen wie Mieteinnahmen, Kaufpreis, Baukosten oder den Zinszyklus beachten muss, da muss der Standort einfach über jeden Zweifel erhaben sein. Im Rahmen unserer opportunistischen Investments dagegen sind auch B-Standorte nicht ausgeschlossen.

    I&F MUSS DAS OBJEKT DABEI IMMER SCHON HÖCHSTEN ANSPRÜCHEN GENÜGEN ODER KOMMEN AUCH ENTWICK-LUNGSFÄHIGE PROJEKTE IN BETRACHT?
    Nehmen wir mal das Areal "Main-Tor", das die GEG weiter für die Gesellschafter managt. Heute spricht hier je-der von einer Toplage in Frankfurt. Das war das alte Degussa-Gelände aber keineswegs, als wir mit der Planung für die-ses Projekt begonnen haben. Wir haben diesen Standort entwickelt und zu einem Topstandort gemacht, weil wir eine Vision von diesem Areal hatten. Das ist der Anspruch an uns auch weiterhin. Ähnliches gilt auch für die Landmark-Objekte. Auch hier gibt es Möglichkeiten, verborgenes Potenzial zu heben und Dinge zum Besseren hin zu entwickeln.

    I&F ABER ZEIGT NICHT AUCH GERADE DAS BEISPIEL DES MAINTOR DAS RISIKO VON PROJEKTENTWICKLUNGEN DIESER GRÖSSENORDNUNG AUF: ES HAT LANGE GEDAUERT UND ES IST AM ENDE TEURER GEWORDEN, ALS URSPRÜNGLICH GEDACHT?
    Das Projekt hat in der Tat lange gedauert, was vor allem daran liegt, dass wir fast fünf Jahre ausschließlich mit der Planung von Phase 1 der Projektentwicklung beschäftigt waren, da das Gelände noch bis 2011 an die Degussa vermietet war. Die eigentliche Phase 2 mit Bauumsetzung und Vermarktung begann 2011 und wird Ende 2017 abgeschlossen. Damit liegen wir voll im ursprünglichen Zeitplan. Und Sie haben Recht, die Baukosten liegen über den ursprünglichen Kalkulationen; was bei einem so langen Zeitraum kaum vermeidbar ist; aber die gute Nachricht ist: Die höheren Baukosten können durch höhere Mieten und Preise kompensiert werden. Hier besteht natürlich eine Korrelation: Die Baukosten sind höher, weil sich die Märkte so gut entwickelt haben. Und weil sich die Märkte so gut entwickelt haben, sind teilweise auch Preise und Mieten höher. Kann man das alles schon zu Beginn der Planungsphase einschätzen? Nein. Aber diese Korrelation macht das Risiko überschaubarer.

    I&F ANDERE UNTERNEHMEN ZIEHEN SICH AUS DEM DEVELOPMENT-GESCHÄFT ZURÜCK. WAS MACHT DIE GEG BESSER?
    Development ist die Königsklasse der Immobilienbranche. Wer hier erfolgreich sein will, der braucht unterneh-merischen Geist, der braucht Visionen und der braucht eine große Expertise ge-paart mit Erfahrung. Die GEG bringt mit einem sehr erfahrenen Team diese Vorteile mit. Hinzu kommt der Rückhalt der Eigentümer für dieses Geschäft. Trotzdem muss das Geschäftsmodell ausgewogen sein, das heißt Bestandsgeschäft als starke Ergänzung zum Development-Geschäft.

    I&F WIE VIELE DER SOGENANNTEN CORE-LANDMARK-IMMOBILIEN GIBT ES IN DEUTSCHLAND?
    Der Begriff bedeutet nicht automatisch "Core" und "Landmark". In der Regel sind Landmark-Immobilien meistens aufgrund ihrer herausgehobenen Stellung auch Core-Immobilien. Davon gibt es natürlich nicht unendlich viele. Aber der Markt ist groß genug für uns und ein paar Wettbewerber.

    I&F WER SIND IHRE WETTBEWERBER?
    In der Gesamtheit unseres Geschäftsmodells ist die GEG ziemlich einzigartig. Wir haben es dafür in jedem einzelnen der drei Geschäftsfelder mit unterschiedlichen Konkurrenten zu tun. Im Segment "Core Landmark" treffen wir auf die klassischen Initiatoren wie beispielsweise Patrizia, Quantum oder Triuva. In der Projektentwicklung konkurrieren wir in erster Linie mit großen lokalen Developern. Und bei den opportunistischen Investments steht eine GEG im Wettbewerb zu den größeren Private-Equity-Gesellschaften aus dem Ausland.

    I&F WAS WÜRDE PASSIEREN, SOLLTEN SIE EINMAL AUF EINE DIC ASSET TREFFEN?
    Das ist aufgrund der Geschäftsmodelle sehr unwahrscheinlich, aber sollte es passieren, müssen die beiden Gesellschaften im Wettbewerb zueinanderstehen.

    I&F WIE HOCH IST DER EINSATZ VON EIGENEN MITTELN?
    Im Core-Landmark-Bereich streben wir maximal einen fünfzigprozentigen Leverage an, bei Projektentwicklungen bis zu 70 Prozent und bei opportunistischen Investments auch bis zu 70 Prozent. Früher wurde in den beiden letztgenannten Bereichen mit noch höherem Fremdkapitaleinsatz gearbeitet.

    I&F WERDEN SIE ZUR REFINANZIERUNG NUR AUF INSTITUTIONELLE GELDER ZURÜCKGREIFEN ODER AUCH MITTEL ÜBER DEN KAPITALMARKT AUFNEHMEN?
    Vorrangiges Ziel ist, auf die Mittel der Investoren zurückzugreifen. Allerdings muss der Anspruch einer GEG sein, die gesetzten Möglichkeiten kapitalmarktnaher Produkte beziehungsweise Mittel zu nutzen.

    I&F SPEKULATIVE ENTWICKLUNGEN KOMMEN FÜR DIE GEG NICHT IN BETRACHT, ODER?
    Nein. Irgendein Vorvermarktungsanker ist für uns eine notwendige und sinnvolle Bedingung.

    I&F WELCHE ZIELE VERFOLGT EIN OPPORTUNISTISCHER INVESTOR WIE DIE KKR MIT EINER BETEILIGUNG AN DER GEG?
    KKR möchte einen Anteil am deutschen Immobilienmarkt gewinnen. Nachdem im Jahr 2011 die grundsätzliche Entscheidung getroffen wurde, sich auch mit Immobilieninvestments zu be-schäftigen, soll diese spezielle Assetklasse nun für KKR mehr an Bedeutung gewinnen. Aufgrund der sehr speziellen Know-how-Anforderungen im deutschen Immobilienmarkt, dem diversifiziertesten in ganz Europa, kann dieses Geschäft nicht von den bestehenden Private-Equity-Teams dargestellt werden. Da bleibt sinnvollerweise der Aufbau eines spezialisierten Immobilien-Teams oder die Beteiligung an Partnerunter-nehmen wie der GEG.

    I&F WIE SCHÄTZEN SIE GENERELL DIE ROLLE VON PRIVATE-EQUITY-INVESTOREN AUF DEM DEUTSCHEN IMMOBILIENMARKTAKTUELL EIN?
    Die Bedeutung dieser Investorengruppe hat etwas nachgelassen, da die Returns stark gesunken sind. Ich gehe aber davon aus, dass die Bedeutung zukünftig wieder zunehmen wird, spätestens wenn die Märkte wieder kritischer werden.

    I&F WAR DENN DER STARTZEITPUNKT FÜR DIE GEG DER RICHTIGE, DIE PREISE SIND HOCH, DIE RENDITEN UNTEN?
    Ja, denn ein solches Unternehmen und ein solches Portfolio kann man nicht in wenigen Monaten aufbauen. Wir sind am Markt, die Strukturen stehen und werden sich jetzt einspielen; wir können heute schon Opportunitäten wahrnehmen und wenn der Markt in eine Phase mit attraktiven Einstiegsmöglichkeiten kommt, sind wir voll da.

    I&F WAS SIND DIE ZIELE DER GEG: WIE GROSS WOLLEN SIE IN DEN KOMMENDEN JAHREN WERDEN?
    Wir haben die GEG German Estate Group AG als einer der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im Immobilienbereich konzipiert. Wir werden uns dabei vor allem auf den gewerblichen Immobilienbereich in erster Linie an den Topstandorten mit den Schwerpunkten Büro- und Einzelhandelsmarkt fokussieren. GEG wird sich einerseits im Landmark-Core-Segment größerer Einzelimmobilien sowie in opportunistischen Investments mit Wertsteigerungspotenzial und natürlich auch den bereits angesprochenen Projektentwicklungen engagieren. Wir werden uns dabei selbstverständlich stark auf eigene Kapitalressourcen konzentrieren, aber auch das Kapital externer Investoren einsetzen. Aufgrund der einzelnen Investitionsgrößen und der Ambitionen wird daraus ein signifikanter Marktplayer entstehen.

    I&F GIBT ES SEGMENTE, AUF DIE DIE GEG EIN BESONDERES AUGENMERK LEGT: BÜRO BEISPIELSWEISE, RETAIL ODER HOTEL? WIE IST IHRE EINSCHÄTZUNG ZU DEN GEWERBLICHEN IMMOBI¬LIENMÄRKTEN?
    Der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt wird mit seinen stabilen Rahmenbedingungen auch zukünftig weltweit ei-ne zentrale Rolle sowohl für investives Kapital als auch für innovative, immobilienwirtschaftliche Konzepte oder Entwicklungen einnehmen. Trotzdem erwarte ich für die kommenden Jahre Marktveränderungen, die professionell und kapitalstark aufgestellten Playern wie der GEG große Chancen bietet. Das Erfolgsrezept wird wie immer sein: nachhaltige und innovative Lösungen entwickeln. Wir verfügen über einen hervorragenden Track Record gerade in diesen Bereichen.

    I&F SIE SAGTEN, UNTER UMSTÄNDEN KÄMEN AUCH WOHNUNGSINVESTMENTS IN BETRACHT: LOHNT DAS NOCH?
    Die Formulierung "unter Umständen" sagt ja, dass Wohnungsinvestments nicht gänzlich ausgeschlossen sind, aber definitiv auch nicht zu unserem Kerngeschäft gehören. Natürlich ist der Wohnungsmarkt insgesamt sehr viel schwieriger geworden. Trotzdem können sich auch auf diesem Markt einmal attraktive Gelegenheiten ergeben, die wir nutzen, beispielsweise auch im Development-Bereich.

    I&F WAS MACHT SIE BEI EINEM ZUGEGEBENERMASSEN OPPORTUNISTISCHEN UNTERNEHMEN WIE KKR SICHER, DASS SIE HIER EINEN DAUERHAFTEN AKTIONÄR HABEN, DER 50 PROZENT IHRER FIRMA HALTEN SOLL UND AUCH WIRD?
    Die Businesspläne sind eindeutig. Zuversichtlich stimmt mich zudem, dass KKR mit langfristigem eigenem "Bilanzgeld" in die GEG eingestiegen ist und nicht mit einer eher kurzfristig angelegten Fondsstruktur der Kunden. Es ist ein strategisches Investment, kein kurzfristiges Finanzinvestment. Erst wenn KKR gemeinsam mit der GEG in Deals investiert, vor allem im Development, kommen die Kundengelder der KKR ins Spiel.

    I&F WIE KÖNNTE EIN MÖGLICHER AUSSTIEG VON KKR AUSSEHEN, ÜBER DIE BÖRSE?
    Ich habe zehn Jahre ein Unternehmen geführt, das an der Börse gelistet war, das war eine tolle Erfahrung. Nun aber freue ich mich auf eine Phase ohne Börse. Und der Exit ist heute überhaupt kein Thema, wir stehen am Beginn und fokussieren alle unsere Kräfte darauf, ein attraktives und erfolgreiches Unternehmen aufzubauen sowie im Markt klug zu positionieren.

  • - Börsen-Zeitung

    Höller zieht in Villa Kennedy ein

    Die von Ulrich Höller, dem früheren Vorstandschef der DIC Asset, geführte GEG German Estate Group hat das 5-Sterne-Hotel Villa Kennedy in Frankfurt erworben. Verkaufer des Ensembles ist Commerz Real, die die 2006 erbaute Nobelherberge im Portfolio des offenen Immobilienfonds Hausinvest hatte. Die Finanzierung lauft über die Deutsche Pfandbriefbank. Experten schatzen die Bewertung auf nahe 90 Mill. Euro. Das von der britischen Rocco Forte betriebene Haus hat 163 Zimmer. Es führt in der Mainmetropole mit Jumeirah, Frankfurter Hof und Hessischem Hof den Luxushotelmarkt an, zu dem zwölf 5-Sterne-Häuser gezahlt werden.

    Die 2015 gegründete GEG will zu einer führenden deutschen Investment- und Assetmanagement-Plattform am gewerblichen Immobilienmarkt werden. Gesellschafter sind Deutsche Immobilien Chancen und der US-Finanzinvestor KKR. GEG engagiert sich im „Landmark-Core-Segment“, opportunistisch sowie in Projektentwicklungen. Investiert wird auch Kapital externer Investoren.

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Villa Kennedy wechselt den Eigentümer

    Das Luxushotel Villa Kennedy in Sachsenhausen hat einen neuen Eigentümer. Wie der Frankfurter Projektentwickler GEG German Estate Group gestern mitteilte, hat er die Immobilie an der Kennedyallee von der Commerz Real erworben. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. In Branchenkreisen wird eine Summe von 80 bis 90 Millionen Euro genannt. Das Hotel ist langfristig an den Betreiber Rocco Forte verpachtet, der die Villa Kennedy seit Inbetriebnahme führt.

    Das 2006 errichtete Hotel hat 163 individuell ausgestattete Zimmer. Zu dem Komplex gehört auch die denkmalgeschützte Villa Speyer. Der Erwerber geht davon aus, dass die Fertigstellung der DFB-Akademie auf dem nahe gelegenen Gelände der Galopprennbahn Ende 2018 die Attraktivität des Hotels noch erhöhen wird. Schon jetzt übernachten die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft und ihre Entourage von Zeit zu Zeit in der Villa Kennedy.
    GEG wurde Anfang 2015 von Ulrich Höller, früher Vorstandsvorsitzender des Projektentwicklers DIC, gegründet. Der Mitteilung zufolge hat sich der Frankfurter Hotelmarkt in den letzten Jahren dynamisch entwickelt, die Auslastung der Luxushotels sei überdurchschnittlich stark gestiegen.

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG German Estate Group erwirbt Villa Kennedy in Frankfurt

    Die GEG hat einen Vertrag zum Erwerb der Frankfurter Villa Kennedy abgeschlossen – eine Landmark-Core-Immobilie im Spitzensegment des deutschen Luxus-Hotel-Marktes. Verkäufer ist die Commerz Real; das Objekt gehörte zum Portfolio des Offenen Immobilienfonds hausInvest. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Finanzierung der Transaktion wurde von der Deutsche Pfandbriefbank (pbb) begleitet.

    LANDMARK-CORE: VILLA KENNEDY
    Die 2006 erbaute Villa Kennedy führt in Frankfurt mit dem Jumeirah, dem Frankfurter Hof und dem Hessischen Hof den Luxus-Hotel-Markt, zu dem insgesamt zwölf 5-Sterne-Häuser gezählt werden, an. Auf 7.400qm Grundfläche finden sich 19.250qm Mietflächen, 720qm Büroflächen sowie 126 Autostellplätze. Das Hotel verfügt über 163 großzügig angelegte Zimmer mit hoher individueller Ausstattung.
    Zentralbau des Hotelkomplexes ist die denkmalgeschützte „Villa Speyer“, die ursprünglich der jüdische Bankier Eduard Beit von Speyer, Mitglied einer der bedeutendsten Unternehmerfamilien zur Zeit des Kaiserreichs, zur Jahrhundertwende erbauen ließ. Sie zeichnet sich durch die historisierenden Formen der Gotik und der Renaissance aus, die auch den Stil der Neubauten prägen.

    Die Fertigstellung der nahe gelegenen DFB-Akademie Ende 2018 wird die Attraktivität des Hotelstandorts zusätzlich erhöhen.

    Das Landmark Luxus-Hotel mit historischem Charakter ist mit einem langfristigen Pachtvertrag an den weltweiten Luxushotel-Betreiber Rocco Forte, der die Villa Kennedy seit Inbetriebnahme führt, verpachtet; Rocco Forte war es gelungen, den Standort unter schwierigsten Rahmenbedingungen in den Zeiten der Finanzkrise und ihrer Folgen sowohl als erfolgreiches Spitzenhotel als auch als nachgefragte Event-Location hervorragend zu positionieren.

    DER FRANKFURTER HOTELMARKT
    Den Frankfurter Hotelmarkt prägt in den vergangenen Jahren insgesamt eine ausgesprochen dynamische Entwicklung; allein die Zahl der Übernachtungen stieg zwischen 2005 und 2014 um 77%. Dabei konnten insbesondere Luxushotels ihre Performance und ihren Auslastungsgrad überdurchschnittlich steigern: So stieg die Renditeentwicklung in diesem Segment von 2012 bis Ende 2014 um ca. 20% auf 151 EUR an, während der Gesamtmarkt sich mit einem Zuwachs von 2,5 Prozent auf 81 EUR begnügte. Diese Dynamik führte 2015 auch zu einem deutlich gestiegenen Interesse bei Investoren und einem Rekordvolumen bei den Transaktionen: In Deutschland erreichte der Markt für Hotelimmobilien ein Transaktionsvolumen von insgesamt 4,5 Mrd. Euro; das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 44 Prozent.

    ULRICH HÖLLER, VORSITZENDER DES VORSTANDS DER GEG:
    „Mit dem Erwerb der hochrenommierten Villa Kennedy investiert die GEG in eine über die deutschen Grenzen hinaus bekannte Hotel-Immobilie. Damit zeigen wir die Bandbreite des GEG-Geschäftsmodells, das neben den klassischen Segmenten Büro- und Einzelhandelsimmobilien und auch erstklassige Produkte im Hotelsegment in den Fokus nimmt.“

    ÜBER GEG GERMAN ESTATE GROUP AG:
    Die Anfang 2015 gegründete GEG mit Sitz in Frankfurt am Main ist als eine der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich konzipiert. GEG engagiert sich mit Investments im Landmark-Core-Segment, opportunistischen Investments sowie Projektentwicklungen. Sie setzt sowohl eigenes Kapital als auch Kapital externer Investoren ein. Die beiden Eigentümer der GEG sind KKR, ein weltweit führender Investor, der in diverse Anlageklassen investiert, darunter Private Equity, Energie, Infrastruktur, Immobilien und Kreditprodukte, sowie die Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe.

  • - Immobilien Zeitung

    GEG kauft Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt

    GEG German Estate Group hat das Fünf-Sterne-Hotel Villa Kennedy an der Kennedyallee 70 in Frankfurt erworben. Das Gebäudeensemble besteht aus der denkmalgeschützten Villa Speyer, die der jüdische Bankier Eduard Beit von Speyer etwa in der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bauen ließ, sowie Neubauten, die 2006 in einem ähnlichen Stil errichtet worden sind. Auf einer 7.400 qm großen Grundfläche gibt es insgesamt 19.250 qm Mietflächen, 720 qm für Büros und 126 Parkplätze.

    Das Hotel umfasst 163 Zimmer, darunter eine 326 qm große Präsidentensuite mit kugelsicheren Fenstern. Betrieben wird das Hotel von Beginn an vom britischen Rocco Forte. Verkäufer des Ensembles ist Commerz Real, das das Hotel aus dem Portfolio des offenen Immobilienfonds hausInvest nimmt. Die Finanzierung der Transaktion läuft über die Deutsche Pfandbriefbank. In der Nachbarschaft zur Villa Kennedy plant der Deutsche Fußball-Bund den Bau einer Akademie. GEG wertet das als eine weitere Attraktivitätssteigerung für den Hotelstandort.

  • - Immobilien Manager Verlag

    Höllers GEG kauft Villa Kennedy

    FRANKFURT: DAS LUXUS-HOTEL GEHLRTE BISLANG ZUM PORTFOLIO EINES OFFENEN IMMOBILIENFONDS.

    Das 2006 erbaute Hotel gehörte zum Portfolio des offenen Immobilienfonds "Haus Invest". Die Finanzierung der Transaktion wurde von der Deutsche Pfandbriefbank (pbb) begleitet. Die Villa Kennedy verfügt über 163 großzügig angelegte Zimmer mit hoher individueller Ausstattung sowie 720 Quadratmeter Büroflächen. Zentralbau des Hotelkomplexes ist die denkmalgeschützte „Villa Speyer“. Die Fertigstellung der nahe gelegenen DFB-Akademie Ende 2018 wird die Attraktivität des Hotelstandorts zusätzlich erhöhen.

  • - Deal Magazin

    GEG erwirbt Landmark-Core-Immobilie Villa Kennedy in Frankfurt

    Die GEG German Estate Group hat einen Vertrag zum Erwerb der Frankfurter Villa Kennedy abgeschlossen – eine Landmark-Core-Immobilie im Spitzensegment des deutschen Luxus-Hotel-Marktes. Verkäufer ist die Commerz Real; das Objekt gehörte zum Portfolio des Offenen Immobilienfonds hausInvest. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Finanzierung der Transaktion wurde von der Deutsche Pfandbriefbank (pbb) begleitet.

    LANDMARK-CORE: VILLA KENNEDY
    Die 2006 erbaute Villa Kennedy führt in Frankfurt mit dem Jumeirah, dem Frankfurter Hof und dem Hessischen Hof den Luxus-Hotel-Markt, zu dem insgesamt zwölf 5-Sterne-Häuser gezählt werden, an. Auf 7.400 qm Grundfläche finden sich 19.250 qm Mietflächen, 720 qm Büroflächen sowie 126 Autostellplätze. Das Hotel verfügt über 163 großzügig angelegte Zimmer mit hoher individueller Ausstattung.

    Zentralbau des Hotelkomplexes ist die denkmalgeschützte „Villa Speyer“, die ursprünglich der jüdische Bankier Ed ard Beit von Speyer, Mitglied einer der bedeutendsten Unternehmerfamilien zur Zeit des Kaiserreichs, zur Jahrhundertwende erbauen ließ. Sie zeichnet sich durch die historisierenden Formen der Gotik und der Renaissance aus, die auch den Stil der Neubauten prägen.

    Die Fertigstellung der nahe gelegenen DFB-Akademie Ende 2018 wird die Attraktivität des Hotelstandorts zusätzlich erhöhen.

    Das Landmark Luxus-Hotel mit historischem Charakter ist mit einem langfristigen Pachtvertrag an den weltweiten Luxushotel-Betreiber Rocco Forte, der die Villa Kennedy seit Inbetriebnahme führt, verpachtet; Rocco Forte war es gelungen, den Standort unter schwierigsten Rahmenbedingungen in den Zeiten der Finanzkrise und ihrer Folgen sowohl als erfolgreiches Spitzenhotel als auch als nachgefragte Event-Location hervorragend zu positionieren.

    Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Mit dem Erwerb der hochrenommierten Villa Kennedy inve tiert die GEG in eine über die deutschen Grenzen hinaus bekannte Hotel-Immobilie. Damit zeigen wir die Bandbreite des GEG-Geschäftsmodells, das neben den klassischen Segmenten Büro- und Einzelhandelsimmobilien und auch erstklassige Produkte im Hotelsegment in den Fokus nimmt.“

    DER FRANKFURTER HOTELMARKT
    Den Frankfurter Hotelmarkt prägt in den vergangenen Jahren insgesamt eine ausgesprochen dynamische Entwicklung; allein die Zahl der Übernachtungen stieg zwischen 2005 und 2014 um 77%. Dabei konnten insbesondere Luxushotels ihre Performance und ihren Auslastungsgrad überdurchschnittlich steigern: So stieg die Renditeentwicklung in diesem Segment von 2012 bis Ende 2014 um ca. 20% auf 151 EUR an, während der Gesamtmarkt sich mit einem Zuwachs von 2,5 Prozent auf 81 EUR begnügte. Diese Dynamik führte 2015 auch zu einem deutlich gestiegenen Interesse bei Investoren und einem Rekordvolumen bei den Transaktionen: In Deutschland erreichte der Markt für Hotelimmobilien ein Transaktionsvolumen von insgesamt 4,5 Mrd. Euro; das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 44 Prozent.

  • - GEG Pressemitteilung

    Immobilienbranche kürt ihre innovativsten Köpfe und Projekte

    Immobilienbranche kürt ihre innovativsten Köpfe und Projekte

    IMMOBILIENMANAGER AWARD 2016: DIE GEG GERMAN ESTATE GROUP VERLEIHT DEN AWARD DER KATEGORIE LIFETIME. PREISTRÄGER IST CHRISTOPH KAHL.

    Christoph Kahl, Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der JAMESTOWN US-Immobilien GmbH, hat den immobilienmanager Award 2016 in der Kategorie Lifetime für sein Lebenswerk erhalten. Die Trophäe überreichte Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG German Estate Group AG, die sich als Partner für diese Kategorie engagiert. Die Preisverleihung fand am 25. Februar im Rahmen eines exklusiven Gala-Abends in Köln statt.

    Christoph Kahl spezialisierte sich schon Ende der 1970er Jahre auf US-Immobilien als Kapitalanlage für deutsche Anleger. Zu ihrer Betreuung dient die Jamestown US-Immobilien GmbH, in der Christoph Kahl seit Ende 1999 Geschäftsführer und Gesellschafter ist. Sein außerordentlich positives Renommee verdankt Jamestown der Qualität seiner Produkte und der hohen Seriosität seiner Geschäftspolitik. Beides ist untrennbar mit dem Namen Christoph Kahl verbunden. Die Jamestown US-Immobilien GmbH gehört zu 75,5 Prozent ihm und zu 24,5 Prozent seiner Frau Ute. Die Leistungsbilanz ist beeindruckend: Jamestown-Fonds spielen zwischen 8,5 und 34,6 Prozent ein. Bislang ist nur ein Jamestown-Fonds von Verlusten bedroht. Auch auf sozialem Gebiet leistet Christoph Kahl Außerordentliches. Die von ihm initiierte und von Jamestown und den Kunden des Unternehmens getragene Unterstützung von SOS-Kinderdörfern in Mittelamerika trug ihm 2010 den immobilienmanager Award in der Kategorie „Social Responsibility“ ein.

    Unter der Leitidee „Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht.“ konnten sich Unternehmen und Personen aus der Immobilienwirtschaft mit ihren herausragenden Leistungen bewerben oder wurden vorgeschlagen. Der Immobilien Manager Verlag vergab den immobilienmanager Award 2016 in folgenden Kategorien: Finanzierung, Investment, Kommunikation, Management, Nachhaltigkeit, Projektentwicklung Bestand, Projektentwicklung Neubau, Social Responsibility, Stadtentwicklung, Vermittlung & Beratung, Student/in des Jahres, Kopf des Jahres und Lifetime Award sowie Surprise Prize.

    Rudolf M. Bleser, Geschäftsführer des Immobilien Manager Verlages Köln, hob hervor: „Auch in Boomzeiten wie diesen stellt sich Erfolg nicht von selbst ein. Erst die Kombination aus professionellem Handeln, Integrität und Ideenreichtum macht aus guten herausragende und aus großen großartige Leistungen.“

    Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt.
    Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern.

    Hier die Gewinner des immobilienmanager Award 2016 in allen 14 Kategorien:

    FINANZIERUNG
    Exporo AG, Hamburg, für ihr Crowdfunding-Projekt Wohnungsbau in der Hamburger Feldbrunnenstraße

    INVESTMENT
    AM alpha Kapitalverwaltungsgesellschaft, München, für Erwerb, Aufwertung und Veräußerung zweier Bürogebäude in Dublin/Irland und Sydney/Australien

    KOMMUNIKATION
    GAG Immobilien AG, Köln, für ihre Kampagne zum Thema „Compliance“

    KOPF DES JAHRES
    Dr. Matthias Hubert, Geschäftsführender Gesellschafter Pegasus Capital Partners GmbH, Erlangen

    LIFETIME
    Christoph Kahl, Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der JAMESTOWN US-Immobilien GmbH, Köln

    MANAGEMENT
    GSG Solar Berlin GmbH für die Versorgung der 1.800 GSG-Gewerbemieter mit selbst erzeugtem Ökostrom

    NACHHALTIGKEIT
    GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Berlin, für den Leitfaden „Deutscher Nachhaltigkeitskodex“

    PROJEKTENTWICKLUNG BESTAND
    Pandion Real Estate GmbH, Köln, für die Konversion des „Pandion Belvedere“ in Köln von einem Büro- in ein Wohngebäude

    PROJEKTENTWICKLUNG NEUBAU
    OVG Real Estate GmbH, Berlin, für das Berliner Bürogebäude HumboldtHafenEins

    SOCIAL RESONSIBILITY
    Hochtief AG, Essen, für Fußgängerbrückenbau in Süd- und Zentralamerika sowie Afrika im Rahmen von „Bridges to Prosperity“

    STADTENTWICKUNG
    Stadt Hanau und HBB Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH für die Innenstadtentwicklung Hanau

    STUDENTIN DES JAHRES
    Sandra Altmann, EBZ Business School, Bochum

    SURPRISE PRIZE
    Leverton GmbH, Berlin, für ihre Software zum Einsatz im Property und Asset Management

    VERMITTLUNG & BERATUNG
    Greenberg Traurig Germany LLP, Berlin, für die juristische Beratung der LEG Immobilien AG im Zusammenhang mit der Gründung eines Energie-Joint-Ventures

  • - Immobilienzeitung

    Der unheimliche Aufschwung

    2015 geht als Rekordjahr in die Geschichte des deutschen Immobilienmarkts ein – 2016 könnten die gesetzten Marken schon wieder fallen, glaubt man dem Frühjahrsgutachten des Rats der Immobilienweisen. Der ungebremste Aufschwung versetzt die Branche in Partystimmung – und hinterlässt bei einigen Marktteilnehmern ein mulmiges Gefühl. Das Wörtchen Blase wird aber tabuisiert…

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG baut Personal auf

    Der Frankfurter Immobilieninvestor GEG German Estate Group AG hat zu Jahresbeginn Christian Fritzsche (38) zum Head of Asset Management ernannt. Fritzsche, der zu Jahresbeginn 2015 zur GEG gewechselt war, ist in seiner neuen Funktion für den Aufbau des Asset Managements der GEG verantwortlich.

    Der Diplomkaufmann Christian Fritzsche ist ein erfahrener Immobilienexperte, der im Juli 2010 zur Deutsche Immobilien Chancen Gruppe gekommen war und dort zuletzt den Bereich Großvermietung mit bemerkenswerten Erfolgen führte. In seine Zuständigkeit fiel auch die Vermietung der MainTor-Flächen.

    Zum 1. Februar 2016 hat die GEG Martin Karehnke (31) als Acquisition Manager eingestellt. Der Immobilienökonom war bis dahin als Asset- und Investment-Manager bei der Asset Management GmbH der DIWG (Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH) in Düsseldorf tätig.

    ÜBER DIE GEG GERMAN ESTATE GROUP AG:
    Die Anfang 2015 gegründete GEG mit Sitz in Frankfurt am Main ist als eine der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich konzipiert. GEG engagiert sich mit Investments im Landmark-Core-Segment, opportunistischen Investments sowie Projektentwicklungen. Sie setzt sowohl eigenes Kapital als auch Kapital externer Investoren ein. Die beiden Eigentümer der GEG sind KKR, ein weltweit führender Investor, der in diverse Anlageklassen investiert, darunter Private Equity, Energie, Infrastruktur, Immobilien und Kreditprodukte, sowie die Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe.

  • - Der Immobilien Brief

    Interview mit Ulrich Höller

    Seit Anfang des Jahres ist Ulrich Höller der Mann an der Spitze der GEG. Nach 15 Jahre bei der DIC Asset, die zu einem der bekanntesten Gewerbeinvestmenthäuser gemacht hat, verlässt Höller das Unternehmen und übergibt den Staffelstab. Mit der GEG hat Höller indes Großes vor. Er will das Unternehmen zu einer der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im Immobilienbereich machen.

  • - Immobilien Zeitung

    Höller sucht „große Tickets“

    Die 2015 gegründete Investment-Plattform GEG will in diesem Jahr richtig loslegen, kündigt der Vorstandsvorsitzende Ulrich Höller an.

    Eine dreiteilige Strategie hat der frühere DIC-Asset-Chef Höller für GEG im Sinn: erstens Developments in den deutschen Top-Standorten, zweitens große Core-Investments und drittens opportunistische Käufe. Während sich DIC Asset aus dem Projektentwicklungsgeschäft zurückgezogen hat, soll dieses ein Standbein der GEG werden. Dafür übernimmt sie das Development-Team von DIC. „Wir suchen große Tickets ab 75 Mio. Euro“, sagt Höller. Auch mit dem Frankfurter Maintor der DIC vergleichbare Projekte seien möglich. Unter anderem interessiert sich GEG für eine Umwandlung des Blauen Turms an der Wiesenhüttenstraße 10, der noch bis 2018 von Union Investment als Mieter genutzt wird. DIC hat ihn 2014 von der DZ Bank gekauft.

    An den Neubau eines weiteren Frankfurter Büroturms würde sich Höller jedoch zum jetzigen Zeitpunkt nicht herantrauen. Banken und Unternehmensberater schwächelten gerade als potenzielle Großmieter. Zudem sei es ein sehr anspruchsvoller Markt. Anders als zum Beispiel in Berlin seien die Mieter es gewohnt, die besten Flächen schon zu haben, und entsprechend gering sei ihr Wunsch umzuziehen. Es stünden deshalb noch viele Neubauflächen leer. „Sicher werden wir aber auch irgendwann wieder Büros bauen“, sagt Höller.

    Derzeit locken ihn aber eher das gehobene Wohnsegment sowie Hotelimmobilien: „Der Hotelmarkt ist erwachsener geworden.“ Dies sei ausländischen Investoren zu verdanken, die die am deutschen Hotelmarkt vorherrschenden Pacht- und Mietverträge reizen. In anderen Ländern werden Hotels meist über Managementverträge betrieben.

    Beim zweiten Geschäftsfeld der GEG, den Core-Investments, gilt wieder die Mindestgrenze von 75 Mio. Euro. Außerdem könnte GEG Club-Deals initiieren, bei denen sie als Co-Investor mit einem 5%igen bis 10%igen Anteil antritt. „Wir wollen dabei nicht zu viel investieren, weil die Rentabilität zu gering ist“, erklärt Höller.

    Anders sieht es bei der dritten GEG Säule aus: Diese widmet sich klassischen opportunistischen Investitionen und Restrukturierungsfällen. Etwas über 200 Mio. Euro hat das Unternehmen seit der Gründung in dieses Segment investiert und teils erworbene Immobilien bereits weiterverkauft.

    Das Maintor schließlich, das Höller bislang am meisten beschäftigte, ist er auch durch den Wechsel zu GEG nicht losgeworden, da er dort das Projekt weiterhin im Management betreut. Das Gesamtvorhaben befinde sich im Zeitplan. Unter anderem ist die Anwaltskanzlei CMS Hasche Sigle in das Maintor Panorama eingezogen und die darin befindlichen Wohnungen sind an die Eigentümer übergeben worden. Einen Grund zum Ärgern lieferten Höller nur Graffitisprayer, die sich auf dem Kalksandstein des Neubaus verewigten: „Das ist eine Eigentumsverletzung.“ Ansonsten sei die Stimmung auf dem Areal sehr harmonisch, es gebe z.B. keine Beschwerden der Nutzer wegen Baulärm. „Vor sieben, acht Jahren dachten wir, dass es zum Problem wird, dass niemand auf einer Baustelle leben will.“ Alle Immobilien sind vermarktet. Die Summe der Erlöse übersteigt die der deutlich gewachsenen Investitionskosten um rund 100 Mio. Euro.

  • - Börsenzeitung

    Jetzt legt Ulrich Höller richtig los

    Jetzt legt Ulrich Höller richtig los. Der Manager, gerade 50 geworden, will mit dem US-Finanzinvestor KKR ein großes Rad am deutschen Immobilienmarkt drehen. Ein größeres jedenfalls, als künftig die DIC Asset, das auf Gewerbeimmobilien ausgerichtete, börsennotierte Frankfurter Unternehmen. Höller, der mit der Deutschen Immobilien Chancen (DIC) die DIC Asset aufgebaut hatte, ist Anfang Januar nach 15 Jahren zur German Estate Group (GEG) gewechselt. Dabei handelt es sich um ein Joint Venture von KKR und Deutsche Immobilien Chancen. Hinter Letzterer, die auch Großaktionär der DIC Asset ist, stehen Pensionskassen, Versorgungswerke wie die Versicherungskammer Bayern, Family Offices und Morgan Stanley.

    „Ich habe zehn Jahre Börse gehabt, jetzt freue ich mich auf die Zeit ohne Börse“, sagt Höller, der nun einfaches Aufsichtsratsmitglied der DIC Asset ist, die seit 2006 im Prime Standard notiert ist. Einen späteren Börsengang der GEG schließt der Manager nicht aus, mag sich aber jetzt noch keine Gedanken über einen möglichen Exit machen. Vielmehr werde KKR, die aus ihrer Bilanz heraus eingestiegen ist, zunächst auch Mittel der verwalteten Fonds in das Vehikel stecken.

    Nun will sich Höller mit ganzer Kraft der GEG widmen. Das vor einem Jahr gegründete Gemeinschaftsunternehmen hat bisher knapp 200 Mill. Euro investiert. In den nächsten drei bis vier Jahren soll ein Portfolio von 5 Mrd. Euro aufgebaut werden. „Diese Zahl dementiere ich nicht“, sagte der Manager vor Journalisten in Frankfurt. Die GEG ist das erste Immobilieninvestment von KKR auf dem deutschen Markt, die Mehrheit hält noch Deutsche Immobilien Chancen.  Mit Hochlaufen des Geschäfts und Investments von KKR soll die GEG fifty-fifty gehalten werden. KKR ist im Vergleich zum Erzrivalen Blackstone Spätzünder am Immobilienmarkt. Die Bundesrepublik ist das einzige Land, in dem KKR eine solche Partnerschaft eingeht.

    ZU VIEL KAPITAL AM MARKT
    Höller startet mit GEG in einer Zeit durch, in der die Märkte für seinen Geschmack schon zu heiß gelaufen sind: „Es ist zu viel Kapital im Markt“, sagt er mit Blich auf Frankfurt. Mit einem von den großen Maklerhäusern geschätzten Transaktionsvolumen von 55 Mrd. Euro hat der deutsche Markt für Gewerbeimmobilien 2015 einen Rekord hinter sich nach fünf Steigerungen zuvor.

    Um auf besagte 5 Mrd. Euro zu kommen, muss Höller noch ganz schön „Hausi schaun“, wie es einst in einer Mail von Alexander Dibelius, seinerzeit Deutschlandchef von Goldman Sachs, an KKR-Europachef Johannes Huth gestanden haben soll.

    Höller hat mit dem Frankfurter „Maintor“ auf dem ehemaligen Degussa-Gelände, eine der großen Immobilienentwicklungen der Republik, sein Prestigeobjekt abgeliefert.  Und er wird sich bis zu dessen Fertigstellung darum kümmern. DIC Asset unter ihrem neuen, von Bilfinger gekommenen Chef Aydin Karaduman soll sich nur mehr als Bestandshalter profitieren. No risk, no fun? Die gewagteren Entwicklungsprojekte mit höherer Rendite und „großen Tickets“ sind künftig der GEG vornehalten. Die Losgrößen sollen bei etwa 80 Mill. Euro beginnen. Das DIC-Developmentteam wechselt zur GEG.

    German Estate wolle in den fünf bis acht wichtigsten Regionen der Republik Großprojekte im Volumen von mindestens  80 Mill. Euro entwickeln. Die Renditeerwartung liegt bei mindestens 15%. Auch „gehobenes Wohnen“, in erster Linie Luxusapartmenttürme, sei Bestandteil des Konzepts. Projekte sollen mit 25 bis 30% Eigenkapital finanziert werden, insgesamt soll die Verschuldung bei 50% liegen.

    LEUCHTTÜRME GESUCHT
    GEG tummele sich neben solchen Developments auf dem Gebiet der  „Core-Landmark“ – Investments, also bekannten Leuchtturmimmobilien. Hier geht es neben Büro und Einzelhandel ausdrücklich auch um Hotels. Vorgesehen ist laut Höller, 90 bis 95% weiter zu platzieren, wobei GEG Syndizierer auftrete. Eingespielt werden sollen über Verkaufsgewinne 8 bis 12% Eigenkapitalrendite. Drittens geht es um opportunistische Investments in Sondersituationen, die aufgrund der noch guten Konjunktur auf such warten ließen.

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Auf wen es 2016 ankommt

    Das neue Jahr liegt vor uns - und täglich arbeiten im Rhein-Main-Gebiet Tausende und Abertausende Beschäftigte daran, dass es ein gutes Jahr wird. Auf diese Köpfe hier aber warten in den nächsten zwölf Monaten im Wirtschaftsleben der Region ganz besondere Herausforderungen.

    ULLRICH HÖLLER
    Nach der ergolreichen Vermarktung des Maintor-Projekts in der Frankfurter Innenstadt wartet man gespannt auf neue Ideen des Projektenticklers. Er steht nun an der Spitze der German Estat Group.

  • - Handelsblatt online

    FÜNF MILLIARDEN FÜR DEN NEULING

    DIE GEG WILL NICHT EIN MILLIARDENSCHWERES PORTFOLIO ZUSAMMENSTELLEN. DER FOKUS SOLL DABEI KLAR AUF GEWERBEIMMOBILIEN LIEGEN. AUCH WOHNPROJEKTE SEIEN NICHT AUSGESCHLOSSEN – SO SIE DENN GEHOBENEN ANSPRÜCHEN ENTSPRECHEN.

    Frankfurt am Main – Der neu gegründete Gewerbeimmobilien-Entwickler German Estate Group (GEG) will in den nächsten Jahren ein Portfolio von fünf Milliarden Euro aufbauen. „Diese Zahl dementiere ich nicht“, sagte GEG-Chef Ulrich Höller in Frankfurt am Main. Die GEG ist das erste Immobilien-Investment des US-Finanzinvestors KKR auf dem deutschen Markt, die Mehrheit daran hält aber die Deutsche Immobilien Chancen (DIC), die auch an der börsennotierten DIC Asset beteiligt ist. Auch für die GEG sei ein späterer Börsengang nicht ausgeschlossen, sagte Höller. Der Manager, zuvor zehn Jahre lang Chef von DIC Asset, arbeitet seit dem neuen Jahr nur noch für die GEG.

    Der neue Immobilienkonzern stehe auf drei Standbeinen, sagte Höller. Die GEG wolle in den fünf bis acht wichtigsten Regionen Deutschlands Großprojekte mit einem Volumen von mindestens 80 Millionen Euro entwickeln – erwartete Rendite: 15 Prozent oder mehr. Auch „gehobenes Wohnen“ -  etwa die in Frankfurt populärer werdenden Wohn-Hochhäuser – sei dabei nicht ausgeschlossen.  Die Fertigstellung des DIC-Asset-Prestigeprojekts „Maintor“ mit Büros und Wohnungen am Rande der Frankfurter Altstadt werde er ebenfalls mit GEG begleiten, sagte Höller. DIC Asset soll sich künftig auf das risikoärmere Bestandsgeschäft konzentrieren.

    Das Zweite GEG-Standbein sei der Kauf bekannter, auffälliger Immobilien. Diese Beteiligungen sollen zu 90 bis 95 Prozent an andere Investoren weiterplatziert werden. Renditen von acht bis zwölf Prozent seien in diesem Geschäft normal.

    Seit der Gründung im Frühjahr 2015 habe die GEG 200 Millionen Euro investiert. „Wir hätten auch mehr machen können“, sagte Höller. Die Immobilienmärkte seien für seinen Geschmack aber zu heiß gelaufen. Mit einem Transaktionsvolumen von 55 Milliarden Euro hat der deutsche Markt für Gewerbeimmobilien das sechste Rekordjahr in Folge hinter sich. Das erschwert derzeit auch das geplante dritte Geschäftswelt von GEG: den günstigen Kauf von Immobilien aus Pleiten und anderen „Sondersituationen“.

2015

  • - GEG Pressemitteilung

    Arndt Buchwald wird Vorstand der GEG German Estate Group AG

    Mit Wirkung zum 01. September 2015 hat die GEG German Estate Group AG (GEG) Arndt Buchwald als neuen CFO in ihren Vorstand berufen. Neben den klassischen Aufgaben eines CFO wird Arndt Buchwald die Bereiche Asset Management, Transaction Management und Risk Management verantworten. Der 42-jährige Manager folgt damit auf den bisherigen CFO Thomas Grimm, der sich damit wieder voll auf seine Aufgaben als Vorstand der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe mit ihren Beteiligungen konzentrieren wird.

    Vor seinem Eintritt bei GEG war Arndt Buchwald als Managing Director des bekannten internationalen Developers Tishman Speyer tätig. Er verantwortete dabei als Head of Asset Management den Immobilienbestand in Deutschland. Arndt Buchwald verfügt über langjährige Erfahrung im deutschen Immobiliensektor, die er sich u.a. in Führungspositionen bei namhaften Unternehmen wie der Archon Group oder KPMG erwarb.

    Arndt Buchwald: „GEG ist eines der spannendsten und ambitioniertesten Unternehmen der Immobilienwirtschaft. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und darauf, meinen Beitrag für ein weiteres strukturiertes Wachstum in Deutschland leisten zu können.“

    ÜBER GEG GERMAN ESTATE GROUP AG:
    Die Anfang 2015 gegründete GEG mit Sitz in Frankfurt am Main ist als eine der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich konzipiert. GEG engagiert sich mit Investments im Landmark-Core-Segment, opportunistischen Investments sowie Projektentwicklungen. Sie setzt sowohl eigenes Kapital als auch Kapital externer Investoren ein. Die beiden Eigentümer der GEG sind KKR, ein weltweit führender Investor, der in diverse Anlageklassen investiert, darunter Private Equity, Energie, Infrastruktur, Immobilien und Kreditprodukte, sowie die Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe (DIC).

  • - Immobilien Zeitung

    „Kapitalmarkt folgt seinen Quartalslaunen“

    Ulrich Höller, Noch-Vorstand der Gewerbe-AG DIC Asset, wechselt in die Private-Equity-Szene. Seine Börsenbilanz fällt gemischt aus: Das Großprojekt MainTor hat Höller trotz aller Widrigkeiten erfolgreich durchgezogen. Dafür zollte ihm die Branche ihren Respekt – aber der Kapitalmarkt nicht…

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG German Estate Group AG startet Markteintritt mit zwei Immobilieninvestitionen über 160 Mio. Euro

    DIE BEIDEN IMMOBILIENOBJEKTE IN MÜNCHEN:

    • Landmark-Core-Immobilie: „Sapporobogen“
    • Opportunistisches Investment: „Neue Pasinger Mitte“


    Die GEG hat jetzt mit dem Erwerb von zwei bedeutenden Immobilienobjekten in München ihre ersten größeren Transaktionen erfolgreich abgeschlossen: den Erwerb des Sapporobogens im Geschäftsfeld Landmark-Core und die Übernahme der „Neue Pasinger Mitte“ mit attraktivem Entwicklungspotenzial im Geschäftsfeld Opportunistische Investments. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt rund 160 Mio. Euro.

    LANDMARK-CORE "SAPPOROBOGEN"
    Die GEG hat von der Württembergische Lebensversicherung AG, Stuttgart, mit der Büroimmobilie „Sapporobogen“ eine hochwertige Gewerbeimmobilie erworben: Der Bürokomplex mit einer Gesamtfläche von insgesamt rund 27.500 qm, die sich auf 11 Geschosse verteilen, liegt nordwestlich der Münchner Innenstadt, gegenüber dem Olympiagelände. Das Gebäude ist nahezu vollständig an bekannte Mieter erster Bonität vermietet. Die durchschnittliche Mietvertragsrestlaufzeit beträgt ca. 6 Jahre.

    Das Investitionsvolumen für diesen Gebäudekomplex liegt bei rund 90 Mio. Euro. Das Maklerunternehmen für die Transaktion war CBRE; die juristische Beratung auf der Käuferseite leistete GSK Stockmann + Kollegen.

    Das Gebäudeensemble wurde 2012 umfassend und auf höchstem Qualitätsniveau modernisiert. Es erfüllt damit hinsichtlich Architektur, Konstruktion, Energieeffizienz sowie der technischen Ausstattung höchste Standards.

    OPPORTUNISTISCHES INVESTMENT: "NEUE PASINGER MITTE"
    Die Liegenschaft und Projektentwicklung „Neue Pasinger Mitte“ in der Bäckerstraße im Stadtteil Pasing in München umfasst ein medizinisches Zentrum, ein Wohnhochhaus und einen Einzelhandelskomplex sowie eine neu zu bebauende Freifläche. Für das Gesamtareal existiert bereits ein bestandskräftiger Bebauungsplan. Das medizinische Zentrum sowie das Wohnhochhaus sollen saniert und revitalisiert, und der Einzelhandelskomplex neu gebaut werden. Damit entstehen neben 80 Neubauwohnungen neue hochattraktive Einzelhandelsflächen direkt gegenüber dem inzwischen auch über die Münchner Stadtgrenzen hinaus erfolgreich etablierten neuen Einkaufszentrum „Pasing Arcaden“ in unmittelbarer Nähe des Pasinger Bahnhofs. Die Umsetzung der Baumaßnahmen ist ab Herbst 2016 mit einer Bauzeit von rund zwei Jahren geplant. Nach Fertigstellung und Revitalisierung beträgt die Flächenausnutzung auf über 11.000 qm.

    Verkäufer der Liegenschaften und der damit verbundenen Projektentwicklungsmaßnahmen ist die DIC Asset AG, Frankfurt, die sich zukünftig auf das Management von Bestandsimmobilien fokussieren will. Das gesamte Investitionsvolumen für diesen Erwerb liegt bei rund 70 Mio. Euro. Die BayernLB finanziert diese Transaktion. Die juristische Begleitung auf der Käuferseite leistete McDermott Will & Emery.

    Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der GEG: „Die beiden renommierten Investitionsobjekte in München zeigen die Bandbreite des GEG-Geschäftsmodells. Mit ihnen hat die GEG einen ersten Aufschlag im deutschen Immobilienmarkt gesetzt, mit dem wir den Aufbau unseres Geschäfts in den nächsten Jahren konsequent und nachhaltig fortsetzen werden.“

    ÜBER GEG:
    Die Anfang 2015 gegründete GEG mit Sitz in Frankfurt am Main ist als eine der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich konzipiert. GEG engagiert sich mit Investments im Landmark-Core-Segment, opportunistischen Investments sowie Projektentwicklungen. Sie setzt sowohl eigenes Kapital als auch Kapital externer Investoren ein. Die beiden Eigentümer der GEG sind KKR, ein weltweit führender Investor, der in diverse Anlageklassen investiert, darunter Private Equity, Energie, Infrastruktur, Immobilien und Kreditprodukte, sowie die Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe (DIC).

  • - DEAL-Magazin

    Ein neuer Stern am Himmel

    KKR und Deutsche Immobilien Chancen Gruppe (DIC) etablieren gemeinsam die German Estate Group (GEG). Andreas P. Lienig sprach mit Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstandes der DIC Asset AG und auch CEO der German Estate Group AG.

    Das komplette Interview steht als PDF Download zur Vefügung.

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Deutsche Immobilienplattform mit Milliardenvolumen

    • Finanzinvestor KKR und DIC Asset gründen GEG

    pso. FRANKFURT, 13. Januar. Der amerikanische Finanzinvestor KKR und die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe (DIC) haben ein gemeinsames Immobilienunternehmen gegründet. Nach ihren Angaben werden beide Partner je 50 Prozent der Anteile an der neuen German Estate Group AG (GEG) halten. Die GEG wird sich auf die Entwicklung und den Ankauf von deutschen Gewerbeimmobilien konzentrieren, und zwar vor allem auf Büros und Einzelhandelsimmobilien. Zum vorgesehenen Investitionsvolumen wollten weder Johannes Huth, der Europa- Chef von KKR, noch der designierte GEG-Vorstandsvorsitzende Ulrich Höller Zahlen nennen. Im Gespräch mit dieser Zeitung sagten sie aber übereinstimmend, dass GEG zu einer führenden deutschen Plattform für Gewerbeimmobilien ausgebaut werden soll. Beobachter rechnen damit, dass das neue Unternehmen innerhalb der kommenden fünf Jahre etwa 5 Milliarden Dollar investieren wird.

    Höller, 49 Jahre alt, ist derzeit Vorstandsvorsitzender des börsennotierten Gewerbeimmobilienunternehmens DIC Asset AG, an dem die DIC zu 33 Prozent beteiligt ist. Diesen Posten gibt Höller Ende 2015 ab. Er wechselt dann in den Aufsichtsrat von DIC Asset. Dieses Unternehmen hat einen Marktwert von gut 500 Millionen Euro und verwaltet Immobilien im Volumen von rund 3,4 Milliarden Euro. Aufgefallen ist es in jüngster Zeit vor allem durch die erfolgreiche Entwicklung des früheren Frankfurter Degussa-Werksgeländes unter dem Namen MainTor- Gelände, wo DIC Asset fünf Hochhäuser, Wohnungen und Einzelhandelsflächen errichtet beziehungsweise noch baut und zum Teil auch schon verkauft hat. Zuletzt erwarb die BMW-Großaktionärin Susanne Klatten dort für rund 350 Millionen Euro das Hochhaus Wynx. Künftig will sich DIC Asset wieder stärker auf die Verwaltung der Bestandsimmobilien konzentrieren.

    Zur neuen GEG wechseln rund 40 Immobilienfachleute der DIC-Gruppe, die dort auch die Projekte MainTor und Opera Offices in Hamburg weiterentwickeln sollen. Huth und Höller hoben hervor, dass für sie zwar Spitzenobjekte (Core) im Vordergrund stünden. Allerdings würden sie auch riskantere Objekte mit höheren Renditen in den Blick nehmen und Projekte auch neu entwickeln, was ebenfalls mit höheren Risiken und Renditen verbunden sei. Huth sagte, DIC sei als lokal potenter Partner ideal, um auch im deutschen Immobiliengeschäft „den Turbo anzuwerfen".

  • - Handelsblatt

    Immobilienfirma DIC mit KKR vereint

    • Spezialist für Gewerbeobjekte und US-Finanzinvestor gründen Gesellschaft.

    Der US-Finanzinvestor KKR und die Deutsche Immobilien Chancen (DIC-Gruppe) gründen gemeinsam die German Estate Group (GEG). Die Gesellschaft konzentriere sich auf Büro- und Einzelhandelsimmobilien, teilten die Partner mit. Den Vorstandsvorsitz wird Ulrich Höller übernehmen, der bisher Chef der DIC-Gruppe und in Personalunion Vorstandsvorsitzender der börsennotierten DIC Asset war. Während er seine führende Position in der DIC-Gruppe mit sofortiger Wirkung aufgibt, wird er den in der DIC Asset bis Ende des Jahres 2015 gehenden Vorstandsvertrag auslaufen lassen und strebt dann einen Aufsichtsratsposten an.

    Die DIC-Gruppe hält rund ein Drittel der Anteile der DIC Asset. Daran wird sich nichts ändern. Sie wird jedoch zunächst 75 Prozent, später 50 Prozent am Gemeinschaftsunternehmen GEG halten. Die Schwesterunternehmen setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Die DIC Asset wird die eher risikoärmere Verwaltung des Bestandes von Immobilien betreiben. Ihr Kurs litt in den vergangenen Jahren unter dem im Vergleich zur Bestandsverwaltung riskanteren Projektentwicklungsgeschäft. Großprojekte wie das MainTor auf dem ehemaligen Degussa-Gelände sind inzwischen nahezu abgeschlossen. Die GEG dagegen wird den Part des Projektentwicklers übernehmen. In Finanzkreisen wird geschätzt, dass KKR in den nächsten fünf Jahren bis zu fünf Milliarden Euro in den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt pumpen könnte.

    In der Praxis bedeutet dies, dass die DIC-Gruppe ihr operatives Geschäft komplett auf die GEG überträgt. Dazu gehört etwa das Management der Projektentwicklung MainTor in der Bankenmetropole Frankfurt. Auch 40 Immobilienexperten wechseln zur GEG. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit KKR an unserer Seite die GEG in allen relevanten Marktsegmenten in eine führende Marktposition entwickeln werden", erklärte Höller. KKR wiederum institutionalisiert sein Immobiliengeschäft in Deutschland – künftig sollen alle Investitionen in Büro- und Einzelhandelsimmobilien exklusiv über die GEG laufen. Die Geschäfte der DIC Asset liefen im abgelaufenen Jahr wie geplant. Nach der vorläufigen Bilanz kletterte das operative Ergebnis aus dem laufenden Geschäft (FFO) im Vergleich zu 2013 um fünf Prozent auf etwa 48 Millionen Euro. Es wurden Immobilien im Wert von rund 180 Millionen Euro angekauft, das Verkaufsvolumen lag bei 162 Millionen. Die Vermietungsleistung des Unternehmens kletterte von 176 000 auf rund 240 000 Quadratmeter, auch wegen der Vermarktung des MainTors. rrl Reuters

    ZITATE FAKTEN MEINUNGEN
    75 % übernimmt die DIC-Gruppe bei einem Immobilienprojekt mit Finanzinvestor KKR. Quelle: DIC.

  • - Börsen-Zeitung

    Neue Immobiliengruppe will 5 Mrd. Euro investieren

    DIC-GRUPPE TUT SICH MIT KKR ZUSAMMEN – HÖLLER WECHSELT ZU PLATTFORM GEG FÜR GEWERBLICHE LIEGENSCHAFTEN

    Die Deutsche Immobilien Chancen (DIC) tut sich mit dem amerikanischen Finanzinvestor KKR zusammen und bringt ihr operatives Geschäft mit 40 Experten in die in Frankfurt gegründete German Estate Group (GEG) ein. Über diese auf eine je hälftige Beteiligung angelegte Investment- und Asset-Management-Plattform will KKR künftig exklusiv in Büro- und Einzelhandelsimmobilien auf dem deutschen Markt investieren. Mit welchem finanziellen Volumen die neue Einheit ausgestattet ist, wird nicht verraten. KKR investiere aus der eigenen Bilanz. Die Partner haben vor, wie zu hören ist, in den nächsten fünf Jahren rund 5 Mrd. Euro im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt zu investieren…

  • - Börsen-Zeitung

    Ulrich Höller will hoch hinaus

    Eine solche Projektentwicklung wie das Maintor in Frankfurt wollte sich Ulrich Höller eigentlich nicht mehr zumuten. Nun, nachdem BMW-Großaktionärin Susanne Klatten für 350 Mill. Euro vor Baubeginn ein Hochhaus auf dem Areal der früheren Degussa-Zentrale erworben hat und das Maintor-Projekt auf dem Reißbrett abgeschlossen ist, sieht das unter Umständen anders aus. Höller, der bestens vernetzte 49-jährige Immobilienexperte, dem nicht nur die Quandt-Erbin Klatten Geld anvertraut, will hoch hinaus: Niemand anderes als der US-Finanzinvestor KKR setzt für seine Expansion im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt auf Höller und sein Team…

  • - GEG Pressemitteilung

    KKR und Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe (DIC) etablieren zusammen die German Estate Group AG (GEG)

    • GEG als eine führende Plattform für Gewerbeimmobilien auf dem deutschen Markt konzipiert
    • Ulrich Höller wird Vorstandsvorsitzender (CEO)
    • KKR im GEG-Aufsichtsrat durch Johannes Huth und Ralph Rosenberg vertreten
    • Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe bündelt ihre operativen Tätigkeiten in der GEG

    Frankfurt, London, New York, 13. Januar 2015.KKR und Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe geben heute die Gründung der German Estate Group AG (GEG) bekannt.

    Die GEG mit Sitz in Frankfurt am Main ist als eine der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich konzipiert und wird sich dabei vor allem auf den deutschen Büro- und Einzelhandelsmarkt fokussieren. GEG wird sich im Core-Segment sowie in opportunistischen Investments mit Wertsteigerungspotenzial und Projektentwicklungen engagieren. Sie wird sowohl eigenes Kapital als auch Kapital externer Investoren einsetzen.

    Die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe überträgt ihr operatives Geschäft auf die GEG; dazu gehört auch ein Team von rund 40 Immobilienexperten. GEG wird auch das Management der beiden Projektentwicklungen MainTor (Frankfurt am Main) und Opera Offices (Hamburg) fortführen.

    Mit der GEG-Gründung knüpft KKR an die Erfolgsbilanz seines Engagements in Deutschland an. Seit 1999 hat der Investor hierzulande mehr als 4,4 Milliarden US-Dollar Eigenkapital in 15 deutsche Unternehmen investiert. Die GEG-Gründung ist für KKR auch ein bedeutender Schritt für seine Immobilienplattform, die 2011 gegründet wurde und seitdem im Rahmen von 26 Transaktionen in den USA, Europa und Asien mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar Eigenkapital investiert hat. Investitionen in Büro- und Einzelhandelsimmobilien auf dem deutschen Markt wird KKR exklusiv über die GEG tätigen.

    Ulrich Höller (49) wird den Vorstandsvorsitz der GEG übernehmen und damit die operativen Aufgaben der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe fortführen. Er wird gleichzeitig sein Mandat als Vorstandsvorsitzender der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe niederlegen.

    KKR wird im GEG-Aufsichtsrat mit Johannes P. Huth (Leiter von KKR's Geschäft in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten) und Ralph F. Rosenberg (Leiter von KKR's weltweitem Immobiliengeschäft) vertreten sein. Weitere Mitglieder des Aufsichtsrats sind Eberhard Vetter (RAG-Stiftung), Joachim Plesser (Aufsichtsrat pbb), der Unternehmer Klaus-Jürgen Sontowski sowie Prof. Dr. Gerhard Schmidt, der den Vorsitz übernehmen wird.

    Johannes P. Huth, Leiter von KKR's Geschäft in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ulrich Höller und seinem Team. Mit dieser spannenden Investition schlagen wir ein neues Kapitel im Rahmen unserer erfolgreichen Partnerschaften mit deutschen Unternehmern auf.“

    Ralph F. Rosenberg, Leiter von KKR's weltweitem Immobiliengeschäft: „Dies ist ein entscheidender Schritt nach vorne für unsere Immobilienstrategie in Europa. Mit dieser neuen Plattform sind wir in der Lage, unseren Zugang zu Investitionen in Deutschland über das gesamte Risikospektrum hinweg auszubauen, wodurch wir unseren Kunden weltweit noch mehr Lösungen anbieten können.“

    Ulrich Höller: „Wir haben über Jahre unter Beweis gestellt, dass ein erstklassiges Team unser Geschäft auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt managt. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit KKR an unserer Seite GEG in allen relevanten Marktsegmenten in eine führende Marktposition entwickeln werden.“

    Prof. Dr. Gerhard Schmidt: „KKR ist für die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe ein exzellenter strategischer Partner, mit dem sie das Ziel verbindet, ihr operatives Geschäft im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt auf die nächste Stufe auszubauen.“

2014

  • - Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

    Immer unter Strom

    Ulrich Höller ist ein Energiebündel. Als Jugendlicher wollte er Archäologe werden. Jetzt baut er lieber neue Hochhäuser – in Windeseile…

  • - WirtschaftsWoche

    Ullrich Höller

    Seit 13 Jahren schon führt Ullrich Höller, 48, das börsennotierte Immobilienunternehmen DIC, und vor fünf Monaten erfüllte er sich mit dem Umzug zum Frankfurter Maintor-Areal einen Traum. Das früherabgeschottete Hauptquartier des Chemiekonzerns Degussa ist heute das zentrale Entwicklungsprojekt der Stadt. DIC als Investor und Projektentwickler öffnet es zum Main und zur Stadt hin…

  • - MACHER, MENSCHEN + MÄRKTE

    Wenn die Wirtschaft boomt, braucht sie mehr Platz

    Der aus Trier stammende Immobilienkonzernchef Ulrich Höller zur Entwicklung auf dem Markt für Gewerbeflächen

    Mit etwa 250 Objekten managt die in Frankfurt ansässige DIC Asset AG nach eigenen Angaben ein Immobilienvermögen von rund 3,4 Milliarden Euro. Vorstandsvorsitzender des Unternehmens ist Ulrich Höller. Im Interview mit Macher, Menschen + Märkte-Mitarbeiter Uwe Hentschel erklärt der 48-Jährige, der in Trier aufgewachsen ist, warum er vor allem den Markt der Gewerbeimmobilien im Fokus hat…

2013

  • - Immobilienwirtschaft

    Preisverleihung: Immobilien-Köpfe 2013

    ULRICH HÖLLER …

    AUSGEZEICHNET: Die Köpfe 2012/2013:
    Axel Gedaschko ...
    Christoph Kahl ...
    Ulrich Höller ...
    Dr. Frank Billand ...
    Prof. Dr. Tobias Just ...

    CEO DIC, IST AUSGEZEICHNET WORDEM WEGEN DES NIMMERMÜDEN VORANTREIBENS SEINES MAINTOR-PROJEKTS.
    ... und Otto Lilienthal:

    „Vom Schritt zum Sprung, vom Sprung zum Flug“. So bezeichneten die Gebrüder Wright das Vorgehen des Erfinders diverser Flugzeugprototypen Otto Lilienthal. Auf Ulrich Höller passt das auch: Der CEO des Investors und Entwicklers „Deutsche Immobilien Chancen“ hat im letzten Jahr sein Main-Tor-Konzept zum Fliegen gebracht, nach vielen kleinen Schritten und dem Sprung, dem Kauf des Degussa-Areals.

    Zu der Zeit, in der Lilienthal einst seine Flugversuche mit immer neuen Drachenbauten durchführte, gab die Welt einem Fluggerät, das schwerer ist als Luft, keine Zukunft. Die Menschen glaubten an den mit Wasserstoff gefüllten Zeppelin. Wie die Zukunft des ehemaligen Degussa-Gebäudes in Frankfurt zwischen Main, Städtischen Bühnen und Karmeliterkloster aussehen sollte, war ebenso wenig klar.

    Lilienthal wollte unbedingt in die Luft. Er baute 21 phantastische Flugapparate. Höller wollte aus der grauen Masse Degussa-Stein unbedingt etwas machen. Es brauchte auch hier ein Bündel an Phantasie um sich vorzustellen, wie aus diesem zugeschlossenen Komplex ein urbaner Nutzungsmix werden sollte.

    Lilienthal war ein Beobachter, der den Vogelflug als Grundlage der Flugkunst betrachtete. Höller hatte den Markt beobachtet und festgestellt, dass es ein Bedürfnis für ein Quartier gibt, das traditionelle Wegebeziehungen zwischen Altstadt, Mainufer und Bankenviertel wiederherstellt. Er verfolgte diese Idee ebenso beharrlich wie Lilienthal seine Flugversuche. Während eine unternehmerische Episode Lilienthal zum Theaterdirektor machte, wurde Höller zeitweise zum Museumsdirektor, als er kurzfristig eine riesige Kunstausstellung auf dem Degussa-Gelände organisierte.

    Frage zu Lilienthals Zeiten war, ob der Mensch sein eigenes Gewicht in die Höhe bringen kann. Bei Höller ging es um ein megatonnenschweres Immobilienportfolio. Beide Projekte hatten Erfolg. Spätestens mit dem Sieg bei den Mipim Awards 2012 fing das Maintor-Projekt an tatsächlich zu fliegen. Nun meint Höller, das Maintor solle kein abgehobener Standort werden. Fliegen ohne abzuheben – in der Immobilienbranche ist das möglich, wenn auch nicht gerade häufig.

  • - Frankfurter Neue Presse

    Der Baumeister

    Der rote Faden zieht sich durch die Stadt. Er ist das Symbol der Frankfurter Neuen Presse – und verbindet Menschen, die Besonderes für Frankfurt leisten. Jeden Samstag stellen wir einen von ihnen vor – und geben dann den roten Faden weiter. Folge 12: Ulrich Höller. Der Vorstandsvorsitzende des börsennotierten Immobilienunternehmens DIC erfüllt sich mit dem Main-Tor-Viertel in Frankfurt einen alten Traum…

2012

  • - Propertyeu Magazine

    The networker Ulrich Höller

    Ulrich Höller, chairman of the management board of Frankfurt-based property group DIC Asset, is not a man to sit idly by as the euro-zone crisis deepens. Instead, he is pushing ahead with plans to grow cash ow assets and boost the firm’s fund business to €1 bn. DIC Asset focuses on developing, acquiring and managing commercial property in Germany, notably office and retail assets. The group had €3.3 bn of assets under management as of end-January 2012, equating to around 280 properties. Last year, it invested nearly €300 mln in real estate, raising the investment capital by way of a capital increase and corporate bond. This year, the rm will spend asimilar amount again, according to Höller…

2007

  • - Financial Times Deutschland

    Der Haus-Meister

    Als Geschäftsführer eines kleinen Bauträgers kam er erstmals mit Bürogebäuden in Berührung. Heute mischt der 41-Jährige mit einem unb#ndigen Drang nach oben die Immobilienwirtschaft auf – und trotzdem der Finanzkrise…

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