In der Presse

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Aktuelles

  • - IZ aktuell Newsletter

    TTL stockt bei GEG weiter auf

    Die börsennotierte TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG wird kurzfristig für 7,5 Mio. Euro weitere Anteile an dem Unternehmen Deutsche Immobilien Chancen Real Estate erwerben und so durchgerechnet ihre Beteilgung an dem Projektentwickler GEG German Estate Group, Frankfurt, auf 33,51% erhöhen. TTL verfolge weiterhin das Ziel, zum größten Gesellschafter bei der GEG zu werden, heißt es in der heutigen Mitteilung. Als Unternehmenszweck gibt die TTL den Aufbau einer börsennotierten Beteiligungsgesellschaft für den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt an.

  • - HALLO münchen Online

    Jetzt kommt Leben in das „Junge Quartier“

    Obersendling - Nach knapp zwei Jahren zieht ab sofort Leben in den ehemaligen Gewerbekomplex ein: Ein Zentrum für Stabilsierung und Integration von Menschen aus aller Welt

    Es ist ein Pilotprojekt im Stadtviertel: In einem ehemaligen Gewerbekomplex zwischen Machtlfinger Straße und Schertlinstraße entsteht seit Herbst 2016 das „Junge Quartier Obersendling“, in dem künftig junge Menschen mit und ohne Fluchthintergrund gemeinsam leben und lernen sollen.

    Nach knapp zwei Jahren Bauzeit zieht ab sofort Leben ein. Den Anfang machen zwei Projekte der Initiativgruppe, einem Verein für Interkulturelle Begegnung und Bildung: Das Jugendkulturprojekt Mikado mit Angeboten wie Musikprojekt, Mädchentheatergruppe und Lernoase (Nachhilfe), sowie ein Teil der Straßenfußballliga Buntkicktgut beziehen im Juli das erste Gebäude, das sogenannte Modul 4, direkt am Ausgang der U-Bahn Haltestelle Machtlfingerstraße. Nach und nach sollen auch ein neues Sozialbürgerhaus, das Afrikazentrum und andere Projekte der Initiativgruppe einziehen. Im Jahr 2019 werden weitere Gebäude bezogen.

    In dem ehemaligen Gewerbekomplex soll einerseits Büroraum geschaffen, andererseits die Unterbringung junger Menschen möglich werden. Der Hintergrund: Die Stadt möchte mit dem Jungen Quartier Neu-Münchnern aus aller Welt einen Ort der Stabilisierung und nachhaltigen Integration bieten.

    Gleichzeitig soll aber auch ein Bildungs-, Begegnungs- und Kulturzentrum entstehen, welches bundesweit zu einem Integrationsprojekt mit Vorbildcharakter werden kann. Offene jugendbezogene und kulturelle Maßnahmen sollen dabei den Stadtteil und die Stadtgesellschaft aktiv miteinbinden.

  • - Platow Immobilien

    Tag der Immobilienwirtschaft - Warme Worte von der Politik

    1 900 Branchenmatadore trafen sich vergangene Woche auf Einladung des Zentralverbandes ZIA zum "Tag der Immobilienwirtschaft" im Berliner Tempodrom. Die großen politischen Botschaften blieben trotz des Großaufgebots an Spitzenpolitikern diesmal aus. Berlin hat derzeit andere Probleme. Die Minister versprachen eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft. Das kostet nicht viel, aber es beruhigt.

    Das einzige drängende Anliegen der Politik bleiben die händeringend nach bezahlbaren Wohnungen suchenden Wähler in den Ballungsräumen. Für die Bundesregierung ergriffen die Minister Svenja Schulze (Umwelt), Peter Altmaier (Wirtschaft) und Innenstaatssekretär Gunther Adler, der seinen verhinderten Minister Horst Seehofer vertrat, das Wort. Die Brüsseler Sicht vertrat EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger. Schulze kündigte trotz des Wechsels der Zuständigkeit für Bau und Immobilien ins Innenministerium eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft an. Ein besonderes Augenmerk legte sie auf den Gebäudebestand, in dem das meiste Potenzial für Energieeinsparungen schlummert.

    Altmaier zeigte gleichfalls Dialogbereitschaft und bekräftigte noch einmal die Entscheidung, die bestehenden Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht weiter zu verschärfen. Er werde sich zudem für die Sonderabschreibung bei der energetischen Gebäudesanierung einsetzen. Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und Christian Lindner (FDP) machten deutlich, wie stark die Oppositionsparteien in ihren immobilienwirtschaftlichen Vorstellungen auseinanderdriften. Vor allem die Linke hat außer mehr sozialen Wohnungsbau nicht viel zu bieten. Die Themen haben sich aber auch seit der Wahl nicht wirklich verändert. Zu hohe Baukosten, zu wenig Bauland und zu viel Bürokratie sind die wesentlichen Ansatzpunkte, um sich den Schwarzen Peter zuzuschieben und regulatorische Eingriffe wie die investitionsfeindliche Mietpreisbremse zu rechtfertigen.

    Einigkeit bestand zumindest darin, dass es die Immobilienwirtschaft verdient hätte, endlich…

  • - Frankfurter Allgemeine Metropol

    Höher hinaus

    Müssen in Frankfurt mehr Hochhäuser errichtet werden? Darüber diskutierten Stadtplaner und Entwickler beim Metropol-Forum. Sechs Erkenntnisse:

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    Nicht nur Wohnungen sind in Frankfurt recht teuer geworden, sondern auch Büros: Die Leerstandsquote fiel auf ein Allzeittief, die Mieten stehen auf einem Allzeithoch, mit in der Spitze mehr als 40 Euro pro Quadratmetern. Unternehmen, die expandieren wollen, müssen also deutlich mehr Büromiete einplanen oder an günstigere Standorte abwandern. Immobilienentwickler Ulrich Höller findet diesen Vermietermarkt nur gerecht: Nach "Jahren der Demütigung" sei man mit den Kunden "endlich wieder auf Augenhöhe".

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    Endet der Boom womöglich so schnell, wie er gekommen ist? Daran glaubt Oliver Barth, Immobilienexperte bei der BNP Paribas, nicht. Der Aufschwung könne nicht gleichgesetzt werden mit dem vor 18 Jahren. Damals seien die Flächen nur kurzfristig belegt worden, von Projektteams der Banken etwa, die sich auf die Euro-Einführung vorbereiteten oder den Jahr-2000-Fehler in Computern beheben wollten, und von Firmen, die im Dotcom-Boom zu schnell expandierten. "Jetzt ist das viel nachhaltiger", sagte Barth.

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    Anhand der Zahlen zeigte sich, dass die entstehenden Neubauten vor allem großen Unternehmen nutzen, denn ein Großteil der neu vermieteten oder geplanten Flächen werde schnell von finanzstarken Konzernen wie der Bahn oder der Bundesbank belegt. Flächen für Mittelständler oder Gründer dagegen werden immer knapper. "Wir benötigen nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern auch bezahlbare Büros", mahnte darum Barth.

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    Innerhalb von nun wenigen Monaten haben Dutzende Coworking-Anbieter große Flächen eröffnet, auf denen sich Freiberufler, Start-ups oder Firmen kurzzeitig einmieten können. Unternehmen wollten viel flexibler sein und sich nicht für…

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses

    DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG / Schlagwort (e): Hauptversammlung TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses 18.06.2018 / 08:59 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses

    • Starkes erstes Quartal 2018 mit Konzernergebnis über 900 TEUR
    • Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2018: Steigerung des Konzernergebnisses auf EUR 3,6 Mio. und damit eine mehr als Vervierfachung des Ergebnisses von 2017 geplant
    • Weiterer Ausbau der Beteiligungen vorgesehen - Position des größten Gesellschafters bei der GEG German Estate Group angestrebt

    Die Aktionäre der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL) (ISIN DE0007501009) stimmten auf der ordentlichen Hauptversammlung am 15. Juni 2018 in München mit mehr als 99,9 Prozent für alle eingebrachten Beschlussvorlagen. Dabei waren insgesamt 81,16 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft vertreten.

    Beschlossen wurden u.a. folgende Tagesordnungspunkte…

Pressekontakt

Thomas Pfaff Kommunikation

Höchlstraße 2
D-81675 München
Tel.: +49 (0) 89 992496-50
Fax: +49 (0) 89 992496-52
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