In der Presse

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Aktuelles

  • - Platow Immobilien

    Tag der Immobilienwirtschaft - Warme Worte von der Politik

    1 900 Branchenmatadore trafen sich vergangene Woche auf Einladung des Zentralverbandes ZIA zum "Tag der Immobilienwirtschaft" im Berliner Tempodrom. Die großen politischen Botschaften blieben trotz des Großaufgebots an Spitzenpolitikern diesmal aus. Berlin hat derzeit andere Probleme. Die Minister versprachen eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft. Das kostet nicht viel, aber es beruhigt.

    Das einzige drängende Anliegen der Politik bleiben die händeringend nach bezahlbaren Wohnungen suchenden Wähler in den Ballungsräumen. Für die Bundesregierung ergriffen die Minister Svenja Schulze (Umwelt), Peter Altmaier (Wirtschaft) und Innenstaatssekretär Gunther Adler, der seinen verhinderten Minister Horst Seehofer vertrat, das Wort. Die Brüsseler Sicht vertrat EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger. Schulze kündigte trotz des Wechsels der Zuständigkeit für Bau und Immobilien ins Innenministerium eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft an. Ein besonderes Augenmerk legte sie auf den Gebäudebestand, in dem das meiste Potenzial für Energieeinsparungen schlummert.

    Altmaier zeigte gleichfalls Dialogbereitschaft und bekräftigte noch einmal die Entscheidung, die bestehenden Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht weiter zu verschärfen. Er werde sich zudem für die Sonderabschreibung bei der energetischen Gebäudesanierung einsetzen. Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und Christian Lindner (FDP) machten deutlich, wie stark die Oppositionsparteien in ihren immobilienwirtschaftlichen Vorstellungen auseinanderdriften. Vor allem die Linke hat außer mehr sozialen Wohnungsbau nicht viel zu bieten. Die Themen haben sich aber auch seit der Wahl nicht wirklich verändert. Zu hohe Baukosten, zu wenig Bauland und zu viel Bürokratie sind die wesentlichen Ansatzpunkte, um sich den Schwarzen Peter zuzuschieben und regulatorische Eingriffe wie die investitionsfeindliche Mietpreisbremse zu rechtfertigen.

    Einigkeit bestand zumindest darin, dass es die Immobilienwirtschaft verdient hätte, endlich…

  • - Frankfurter Allgemeine Metropol

    Höher hinaus

    Müssen in Frankfurt mehr Hochhäuser errichtet werden? Darüber diskutierten Stadtplaner und Entwickler beim Metropol-Forum. Sechs Erkenntnisse:

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    Nicht nur Wohnungen sind in Frankfurt recht teuer geworden, sondern auch Büros: Die Leerstandsquote fiel auf ein Allzeittief, die Mieten stehen auf einem Allzeithoch, mit in der Spitze mehr als 40 Euro pro Quadratmetern. Unternehmen, die expandieren wollen, müssen also deutlich mehr Büromiete einplanen oder an günstigere Standorte abwandern. Immobilienentwickler Ulrich Höller findet diesen Vermietermarkt nur gerecht: Nach "Jahren der Demütigung" sei man mit den Kunden "endlich wieder auf Augenhöhe".

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    Endet der Boom womöglich so schnell, wie er gekommen ist? Daran glaubt Oliver Barth, Immobilienexperte bei der BNP Paribas, nicht. Der Aufschwung könne nicht gleichgesetzt werden mit dem vor 18 Jahren. Damals seien die Flächen nur kurzfristig belegt worden, von Projektteams der Banken etwa, die sich auf die Euro-Einführung vorbereiteten oder den Jahr-2000-Fehler in Computern beheben wollten, und von Firmen, die im Dotcom-Boom zu schnell expandierten. "Jetzt ist das viel nachhaltiger", sagte Barth.

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    Anhand der Zahlen zeigte sich, dass die entstehenden Neubauten vor allem großen Unternehmen nutzen, denn ein Großteil der neu vermieteten oder geplanten Flächen werde schnell von finanzstarken Konzernen wie der Bahn oder der Bundesbank belegt. Flächen für Mittelständler oder Gründer dagegen werden immer knapper. "Wir benötigen nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern auch bezahlbare Büros", mahnte darum Barth.

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    Innerhalb von nun wenigen Monaten haben Dutzende Coworking-Anbieter große Flächen eröffnet, auf denen sich Freiberufler, Start-ups oder Firmen kurzzeitig einmieten können. Unternehmen wollten viel flexibler sein und sich nicht für…

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses

    DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG / Schlagwort (e): Hauptversammlung TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses 18.06.2018 / 08:59 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses

    • Starkes erstes Quartal 2018 mit Konzernergebnis über 900 TEUR
    • Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2018: Steigerung des Konzernergebnisses auf EUR 3,6 Mio. und damit eine mehr als Vervierfachung des Ergebnisses von 2017 geplant
    • Weiterer Ausbau der Beteiligungen vorgesehen - Position des größten Gesellschafters bei der GEG German Estate Group angestrebt

    Die Aktionäre der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL) (ISIN DE0007501009) stimmten auf der ordentlichen Hauptversammlung am 15. Juni 2018 in München mit mehr als 99,9 Prozent für alle eingebrachten Beschlussvorlagen. Dabei waren insgesamt 81,16 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft vertreten.

    Beschlossen wurden u.a. folgende Tagesordnungspunkte…

  • - Abendzeitung

    Neubau und Sanierung

    PASING CENTRAL geht in die Realisierungsphase

    Die Quartiersentwicklung "PASING CENTRAL", gemanagt von der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, geht jetzt in die Realisierungsphase. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden auf knapp 7.000 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt.

    Die Sanierung der heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 und 3 (beides Wohn- und Ärztehäuser) erfolgt in zwei Phasen; in der ersten Phase, die in den nächsten Wochen startet, werden mit erster Priorität alle nötigen Sicherheits- sowie sonstigen vorbereitenden Maßnahmen realisiert. Mit der zweiten Phase, die Anfang 2019 beginnt, werden neue, energieeffiziente Fassaden angebracht und die Wohnungen saniert. Für den Zeitraum der Modernisierung werden die Bestandsmieter temporär ihre Wohnungen verlassen. Um den Mietern im gleichen Gebäude eine Ersatzwohnung anbieten zu können, verzichtet die GEG in dieser Zeit auf die Vermietung leerstehender Wohnungen. Sie organisiert die notwendigen Umzüge und übernimmt auch die anfallenden Kosten. Alle Mieter können nach dem Abschluss der Sanierungen in ihre bisherigen Wohnungen zurückkehren. Die Sanierungsarbeiten sollen Ende 2019/Anfang 2020 abgeschlossen sein.

    Die Baumaßnahmen für die beiden Neubauten an der Bäckerstraße und im östlichen Bereich des Areals starten im Sommer 2018; sie werden voraussichtlich bis Mitte 2020 abgeschlossen sein.

    Mit den beiden Neubauten entstehen insgesamt 78 neue Wohnungen, davon 66 Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen 30 und rund 130 qm sowie 12 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau mit Mietflächen zwischen 40 und rund 80 qm.

  • - architekturblatt

    Tag der Immobilienwirtschaft

    BUNDESMINISTER KÜNDIGEN ENGE ZUSAMMENARBEIT MIT IMMOBILIENWIRTSCHAFT AN, MITGLIEDERVERSAMMLUNG BESTčIGT ZIA-VORSTAND IM AMT

    Berlin (pm) – Nach einem neuen Anmeldungsrekord waren rund 1.900 Gäste beim Tag der Immobilienwirtschaft 2018 des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, zu Gast. Als Referenten sprachen unter anderem Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sowie EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger. Bundesbauminister Horst Seehofer musste kurzfristig absagen und wurde durch Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat vertreten.

    Bundesumweltministerin Schulze kündigte eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft trotz des Wechsels des Bauressorts in das Innenministerium an. Ein besonderes Augenmerk legte sie auf den Gebäudebestand, in dem das meiste Potenzial für Energieeinsparung liege. Dort wolle sie entsprechende Anreize setzen.

    Bundeswirtschaftsminister Altmaier bot ebenfalls einen engen Dialog mit der Immobilienwirtschaft an. Er bekräftigte noch einmal die Entscheidung, die bestehenden Anforderungen der EnEV auch zukünftig beizubehalten und nicht weiter zu verschärfen. Zudem kündigte er an, sich für die Sonderabschreibung für die energetische Gebäudesanierung einzusetzen.

    Dr. Andreas Mattner im Amt des ZIA-Präsidenten bestätigt…

Pressekontakt

Thomas Pfaff Kommunikation

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