In der Presse

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Aktuelles

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Co-Working-Flächen im "Global Tower"

    Gerade erst haben die Sanierungsarbeiten am früheren Commerzbank-Hochhaus im Bankenviertel begonnen, nun steht schon der erste Großmieter fest: Wie die GEG German Estate Group mitteilt, hat der Co-Working-Anbieter Spaces einen Vertrag für 9000 Quadratmeter Bürofläche unterschrieben. Darauf sollen 700 flexible Arbeitsplätze in einem offenen Bereich entstehen, dazu einige Einzel- und Teambüros. Im Herbst 2020 will das Unternehmen die Flächen beziehen.

    Bis dahin soll das Hochhaus umgebaut sein: Im Lauf der Bauarbeiten wird zunächst das Innere des Baus entkernt, dann wird die Fassade abgenommen, so dass die Rohbauarbeiten zu Jahresanfang 2019 beginnen können. Das neue Hochhaus soll "Global Tower" heißen. Es ist nicht das einzige, in dem Flächen für sogenannte Co-Working-Anbieter vorgesehen sind. Die Nachfrage boomt: Elf Mietverträge über insgesamt 50 000 Quadratmeter wurden 2017 abgeschlossen, im ersten Halbjahr 2018 schon sieben Verträge über 23 000 Quadratmeter. Dazu kommt nun Spaces im "Global Tower" mit dem laut GEG "größten Co-Working-Vertrag, der 2018 in Frankfurt abgeschlossen wurde".

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG soll Value-add kaufen

    Der Singapurer Staatsfonds GIC hat die GEG mit dem Aufbau eines Portfolios aus deutschen Büroimmobilien beauftragt.

    Zielobjekte sind Büros "mit deutlichem Wertsteigerungspotenzial" in den führenden deutschen Büromärkten. Welche das sind, wurde ebenso wenig mitgeteilt wie das Zielvolumen des Individualmandats.

    Der Singapurer Staatsfonds Government of Singapore Investment Corporation (GIC) ist einer der größten der Welt und hat hierzulande bereits in Studentenwohnungen , Accor-Hotels , Logistikimmobilien sowie in das Trophy-Bürogebäude Opernturm Frankfurt investiert. Es ist das zweite Value-add-Mandat für Gewerbeimmobilien in Deutschland: Im Frühjahr 2018 wurde bereits ein Gemeinschaftsunternehmen mit Caleus Capital Investors mit Investitionsschwerpunkt Berlin gegründet.

    GEG ist für den Ankauf und das Management der Objekte zuständig. Das von Ulrich Höller geführte Unternehmen mit Sitz in Frankfurt gehört über Zwischengesellschaften der Deutschen Immobilien Chancen (DIC), der börsennotierten TTL Real Estate sowie dem US-Finanzinvestor KKR. GIC und DIC kennen sich bereits: Beide Firmen halten maßgebliche …

  • - architekturblatt

    Aktuelle Statements des ZIA-Vorstands anlässlich der EXPO REAL 2018

    Zu den politischen Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

    Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss: „Wohnen wird von mehreren Politikern als die soziale Frage unserer Zeit bezeichnet. Vollkommen zurecht diskutieren derzeit nahezu alle Parteien auf sämtlichen Ebenen über bezahlbares Wohnen und Bauen. Leider häufen sich in den letzten Monaten Ideen, die Investoren eher abschrecken als motivieren. Das ist der falsche Weg. Die Immobilienmärkte sind auf privatwirtschaftliches Engagement ebenso angewiesen wie auf öffentliches. Die Denkweise einzelner Politiker, die öffentliche Hand könne die Wohnraumversorgung alleine bewerkstelligen, ist naiv. Indes führen aktuelle politische Debatten wie etwa die Verschärfung der Mietpreisbremse oder die Erweiterung des Betrachtungszeitraums für die Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete zu immer emotionaleren Diskussionen. Hier schrecken vereinzelte Politiker auch vor höchst bedenklichen Aufrufen wie etwa Hausbesetzungen und Enteignungen privater Wohnungsunternehmen nicht mehr zurück. Es ist höchste Zeit, die öffentliche Diskussion wieder zu versachlichen und das Ziel des bezahlbaren Bauens nicht aus den Augen zu verlieren. Neubau ist der beste Mieterschutz. Der ZIA hat im Vorfeld des Wohnungsgipfels 28 Kernforderungen vorgelegt, die das Planen und Bauen in Deutschland beschleunigen können. Darauf sollten sich sämtliche politischen Kräfte konzentrieren. Wir brauchen schlankere Prozesse, weniger Bürokratie und mehr Bauland, um die neue soziale Frage unserer Zeit beantworten zu können. Dafür setzt sich der ZIA als Partner der Politik auf allen Ebenen ein.“

    Zum deutschen Immobilienmarkt aus internationaler Perspektive

    Jochen Schenk, Vizepräsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss: „Der deutsche Immobilienmarkt erfreut sich weiterhin höchster Beliebtheit bei ausländischen Investoren. Insbesondere…

  • - Frankfurter Rundschau

    Co-Working-Anbieter mietet große Fläche im Global Tower

    Unternehmen, die Büroflächen anmieten, um einzelne Arbeitsplätze oder Bereiche unterzuvermieten, drängen immer stärker auf den Frankfurter Büromarkt. Nun hat sich der Co-Working-Anbieter Spaces nach Angaben des Frankfurter Investors German Estate Group 9170 Quadratmeter Fläche in der früheren Commerzbank-Zentrale an der Neuen Mainzer Straße gesichert, die von diesem gerade für rund 340 Millionen Euro zum Global Tower umgebaut wird. Spaces werde potenziellen Nutzern dort von Herbst 2020 an rund 700 flexible Arbeitsplätze zur Verfügung stellen und Platz für Veranstaltungen und Konferenzen schaffen.

  • - IZ aktuell Newsletter

    Spaces mietet fast ein Drittel des Frankfurter Global Tower

    German Estate Group (GEG) hat wenige Wochen nach Baubeginn knapp ein Drittel seines Projekts Global Tower, Mainzer Straße 32-36 in Frankfurt, vermarktet. Der Coworkinganbieter Spaces wird 9.170 qm mieten und sie im Herbst 2020 beziehen. Spaces ist ein Tochterunternehmen der International Workspace Group, eines in Jersey registrierten Unternehmens mit operativer Zentrale in der Schweiz. Es wird im Global Tower rund 700 Arbeitsplätze verschiedenen Zuschnitts anbieten.

    Die Dachterrasse im vierten Geschoss mit Platz für bis zu 200 Personen sowie das Global Forum als Saal für Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmern können mit genutzt werden, sind aber nicht Teil der Mietfläche. Nach Angaben von GEG handelt es sich bislang um den größten Coworkingmietvertrag des Jahres 2018 in Frankfurt. NAI apollo handelte ihn für Spaces aus und BNPPRE für GEG. HauckSchuchardt beriet GEG in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht. Die Bauarbeiten zur Umgestaltung des früheren Commerzbank-Hochhauses zum Global Tower sind im Sommer angelaufen und sollen bis 2020 laufen. Dann werden auf 30 Stockwerken rund 33.000 qm Mietfläche zur Verfügung stehen. GEG rechnet mit einer Gesamtinvestition in Höhe von 340 Mio. Euro. Zum Baubeginn war noch von 270 Mio. Euro die Rede gewesen.

Pressekontakt

Thomas Pfaff Kommunikation

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