In der Presse

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Aktuelles

  • - Börsen-Zeitung

    Büroinvestoren legen noch einen Schnaps drauf

    GEG-Chef Höller will 2019 nochmal für 1 Mrd. Euro investieren - Brexit verschafft Zubrot - Kein Boom-Ende

    Auf Sicht der nächsten 12 bis 18 Monate sind die Rahmenbedingungen für Büroimmobilien nach Einschätzung von Ulrich Höller auf jeden Fall positiv. Der Chef des Projektentwicklers GEG, der sich in Frankfurt nach den Käufen zahlreicher bekannter Bürotürme als Top-Investor betrachtet, verweist auf die laufenden Projekte, das starke Wachstum der Einwohnerzahl in der Finanzmetropole und die nach wie vor fehlenden Alternativen für institutionelles Geld.

    Allerdings werden seiner Einschätzung nach die zunehmende Volatilität an den Aktienmärkten, die konjunkturelle Abkühlung und die Handelskriege auch in diesem Markt nicht ohne Folgen bleiben. Für die Fremdfinanzierung ist ihm nicht bange: In der Zinsentwicklung erkennt Höller zumindest für 2019 noch keine Gefahren, der Markt habe anziehende Zinsen auch in der Vergangenheit "ganz gut weggesteckt". Und auf Banken sei in der Kreditvergabe gerade auch deutscher Institute keine Anspannung zu bemerken. Ein weiteres, aber beherrschbares Risiko sei das "Overbuilding". Vor allem die galoppierenden Baupreise bereiten Sorgenfalten.

    Insofern geht Höller für 2019 von einer "positiven Seitwärtsbewegung" des Marktes aus. Doch der Zyklus gehe langsam zu Ende. Der Brexit werde allen Ungewissheiten zum Trotz einen leicht …

  • - Frankfurter Rundschau

    Die Skyline wächst

    Neue Bürotürme Flächen früh vermietet

    Marienturm: Das 38-geschossige Bürohochhaus an der Taunusanlage wird mit 155 Metern so hoch wie die benachbarten Zwillingstürme der Deutschen Bank. In den von Thomas Müller Ivan Reimann Architekten gestalteten Turm mit 45 000 Quadratmetern Mietfläche, der bald fertig werden dürfte, ziehen die US-Investmentbank Goldman Sachs sowie die Bethmannbank und ihre Muttergesellschaft ABN Amro ein. Das zum Ensemble gehörende 40 Meter hohe Marienforum ist schon fertig.

    Global Tower: Die frühere Commerzbank-Zentrale an der Neuen Mainzer Straße wird gerade komplett erneuert. Nach Plänen von Meyer Schmitz-Morkramer soll das 109 Meter hohe Hochhaus bis Herbst 2020 zum "Global Tower" werden. Schon im September hat sich der Co-Working-Anbieter Spaces 9170 Quadratmeter Fläche gesichert. Er will rund 700 flexible Arbeitsplätze anbieten und Platz für Veranstaltungen und Konfe-renzen schaffen.

    Winx: Der 110 Meter hohe Turm auf dem Maintor-Areal in Nähe des Willy-Brandt-Platzes nähert sich der Fertigstellung. Hauptmieter wird …

  • - Thomas Daily

    GEG streckt Fühler nach Berlin aus

    Die GEG German Estate Group hat im abgelaufenen Jahr für fast 750 Mio. Euro Bürogebäude erworben und peilt für 2019 dasselbe Investitionsvolumen an. Mit neun Immobilien ist die vor vier Jahren gestartete GEG überwiegend in Frankfurt investiert; Vorstandschef Ulrich Höller deutet an, dass sein Unternehmen in diesem Jahr erstmals in Berlin einkaufen könnte. „Wir strecken die Fühler aus“, sagte er gestern bei einem Journalistengespräch. Seinen ersten Verkauf tätigte GEG vor einigen Monaten durch den Forward-Deal für das Global-Tower-Projekt in Frankfurt an Hansainvest; diesen frühzeitigen Abschluss begründet Höller u.a. damit, dass er bis zur geplanten Fertigstellung 2020 kein großes Upside-Potential bei den erzielbaren Preisen sieht. Weitere Verkäufe stehen für GEG erstmal nicht an – abgesehen von dem geplanten Boardinghaus und den Eigentumswohnungen im Frankfurter Riverpark Tower. Mehr Informationen zur Investitionsstrategie von GEG finden Sie in TD Premium.

  • - Immobilien Zeitung

    Frankfurt hat Jahresendrallye hinter sich

    Frankfurt. Gleich mehrere Hochhausverkäufe ließen in der Bankenstadt Ende 2018 das Jahrestransaktionsvolumen für Gewerbeimmobilien auf rund 10 Mrd. Euro steigen. Eurotower und Eurotheum wechselten ebenso den Eigentümer wie das über eine wechselhafte Vorgeschichte verfügende Turmcenter.

    Kurz bevor 2018 in Frankfurt die Silvesterraketen knallten, lieferte Fubon Life, eine taiwanische Versicherungsgesellschaft, mit dem Erwerb des Eurotowers den bundesweit drittgrößten Einzelimmobiliendeal des Jahres. Mit einem Kaufpreis von rund 530 Mio. Euro muss sich der Eurotower nur den ebenfalls Frankfurter Gebäuden Omniturm (knapp 700 Mio. Euro) und Trianon (rund 650 Mio. Euro) geschlagen geben (siehe "Drei Hochhausdeals in nur einer Woche", IZ 38/2018, Seite 17 und "Südkoreaner wollen das Trianon erwerben", IZ 47/2018, Seite 21). Patrizia Immobilien managte für Fubon Life den Kauf des 148 m hohen Eurotowers, der zuvor nach Informationen der Immobilien Zeitung zu 94,9% einer deutschen Pensionskasse und zu 5,1% RFR gehörte.

    Das Objekt ist eines der bekanntesten Gebäude der europäischen Finanzwirtschaft: Das 40-stöckige Haus an der Kaiserstraße 29 war bis 2014 der Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und gilt als Geburtsort des Euro. Es wurde nach dem Umzug der Banker in ihre neue Zentrale im Ostend saniert und an die Europäische Finanzaufsicht vermietet. Beim nun erfolgten Verkauf beriet die Kanzlei Clifford Chance.

    Mit dem Eurotheum an der Neuen Mainzer Straße 66–68 fand kurz zuvor ein weiteres Gebäude mit EZB-Bezug einen neuen Eigentümer. Das 31-stöckige Gebäude, das auch ein Innside-Hotel und eine öffentliche Bar beherbergt, gehört nun dem Frankfurter Unternehmen GEG. Es verfügt über rund …

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG lässt Aktionäre am starken Jahresergebnis 2018 teilhaben und erhöht Dividendenvorschlag

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG lässt Aktionäre am starken Jahresergebnis 2018 teilhaben und erhöht Dividendenvorschlag

    • Rekordankaufsvolumina der Beteiligungen der TTL-Gruppe und deutliche Steigerung der Assets under Management im Jahr 2018
    • Hohe Cashgenerierung durch Ausschüttungen der Beteiligungsunternehmen
    • Erhöhung des Dividendenvorschlags für das Geschäftsjahr 2018 um 20 Prozent von 0,10 Euro um 0,02 Euro auf 0,12 Euro je Aktie Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL AG) (ISIN DE0007501009) blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Die Beteiligungsstrategie zahlt sich aus: Im vierten Quartal 2018 realisierte die TTL AG eine Cashgenerierung von über 1,8 Mio. Euro und profitierte von erheblichen Ergebnisbeiträgen aus den Beteiligungen.

    Um die Aktionäre an der dynamischen Entwicklung teilhaben zu lassen, planen Vorstand und Aufsichtsrat der TTL AG, die Dividende von den bisher geplanten 0,10 Euro je Aktie auf insgesamt …

Pressekontakt

Thomas Pfaff Kommunikation

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