GEG

A Strong Partnership

GEG German Estate Group AG, based in Germany, is a leading real estate investment and asset management platform focused on the german commercial real estate sector. The company is based in Frankfurt am Main and will be an active investor across the Institutional Business, development and opportunistic transactions

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  • - Rhein-Main-Zeitung

    Ranking oder Zoning

    Beim Main-Palais-Gespräch wirbt der DFB-Präsident Reinhard Grindel um Vertrauen. Die Spielorte für die Euro 2024 will er mit neuem Partner bestimmen.

    Schon beim ersten Anschein vermeintlichen Fehlverhaltens schreitet Reinhard Grindel ein. Die Veranstaltung im Main Palais hat eben erst begonnen, der Vorstandsvorsitzende des Veranstalters GEG German Estate, Ulrich Höller, skizziert Vita und Karriere des neuen Präsidenten des Deutschen Fußball-Bunds. Grindel habe als Leiter des ZDF-Studios in Brüssel journalistisch gearbeitet und sich zugleich auch politisch engagiert, trägt Höller am Mittwochabend vor. Doch das will Grindel so nicht stehen lassen. "Nie parallel", ruft er in den mit etwa 70 geladenen Gästen vollbesetzten Saal am Untermainkai.

    Nach den Unwahrheiten um Vergabe und Finanzierung rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006, in deren Folge sein Vorgänger Wolfgang Niersbach gehen musste, wird Grindel im Laufe des Abends immer wieder darauf pochen, dass…

  • - Bild Frankfurt

    Diese Truppe lässt den WINX Turm wachsen

    Frankfurt - Der Rohbau steht, jetzt geht's ans Eingemachte.

    250 fleißige Handwerker wuseln über die Baustelle des WINX-Turms an der Neuen Mainzer Straße im MainTor-Quartier. Arbeiten von 7 bis 20 Uhr an Fassade, Heizung, Sanitäranlagen, Lüftung. Damit der 110 Meter hohe Büro- und Gastronomie-Turm im ersten Halbjahr 2018 eingeweiht werden kann.

    Verantwortlich für das Projekt (von Architekt Jürgen Engel entworfen) ist die GEG German Estate Group. 350 Mio Euro investiert Unternehmerin Susanne Klatten dafür. 75 % der Fläche sind schon vermietet - an Union Investment, Anwaltskanzlei DLA Piper und Vapiano.

    Der WINX-Turm in Zahlen

    110 m hoch (Portal 26 m, 11 m hohe gläserne Lobby) 28+2 Technikgeschosse 42 500 qm Gesamtmietfläche, davon 1000 qm Dachterrasse 2,90 m Deckenhöhe in Büros 180 Stellplätze in Tiefgarage 350 Mio Euro investiert...

  • - Immobilien Zeitung Online

    Höller auf Stimmungsfang

    GEG-CHEF ULRICH HÖLLER NUTZT DIE MIPIM ALS STIMMUNGSINDIKATOR FÜR DIE STRATEGIEENTWICKLUNG.

    Trotz ihres Termins im März bildet die Mipim für den GEG-Vorstandsvorsitzenden im Gegensatz zu vielen Neujahrsempfängen den wahren Jahresauftakt der Immobilienbranche. "Dort zeigt sich, wie sich die verschiedenen Player positionieren", sagt Höller, der sich regelmäßig als Aussteller am Stand der Region Frankfurt Rhein-Main beteiligt - früher als Chef der DIC Asset und nun in seiner neuen Funktion bei GEG. Er sammelt auf der Messe Eindrücke zur Marktentwicklung und lässt die gewonnenen Erkenntnisse später in seine Strategie einfließen.

    Daneben führt Höller auf der Messe aber auch konkrete Akquisegespräche. Gekauft hat GEG im vergangenen Jahr so einiges. Am Standort Frankfurt reicht die Palette der erworbenen Objekte vom Luxus-Hotel Villa Kennedy in Sachsenhausen über den Gewerbekomplex IBC mit 84.000 m² Mietfläche in der City West bis zum 107 m hohen ehemaligen Commerzbank-Hochhaus im Bankenviertel. Für die Revitalisierung letzterer Immobilie nimmt GEG viel Geld in die Hand. Rund 220 Mio. Euro will das Unternehmen in den Umbau zum sogenannten Global Tower investieren.

    Bei den Ankäufen ist Höller meistens off-market unterwegs. "Wir beteiligen uns selten an Auktionen. Eines der Steckenpferde von GEG ist der Erwerb von Core-Landmark-Immobilien wie der Villa Kennedy oder dem IBC. 2017 sollen weitere Objekte dieser Kategorie im Volumen von mehreren 100 Mio. Euro ins Portfolio genommen werden. Daneben beschäftigen das Frankfurter Unternehmen Projekte wie z.B. die Fertigstellung des Büroturms Winx auf dem Frankfurter MainTor-Areal. Sein drittes Geschäftsfeld bilden opportunistische Investments wie die Revitalisierung eines gemischt genutzten Quartiers in München-Pasing.

    Auf Verkäuferseite zeigte die 2015 gegründete Investmentgesellschaft bislang weniger Aktivitäten. Auch die im Frühjahr 2016 erfolgte Abgabe der Mehrheitsanteile am Münchner Bürohaus Sapporobogen sei kein klassischer Verkauf gewesen, sondern die von Anfang an geplante Umwandlung in ein Co-Investment. Entsprechendes sei auch für das IBC geplant.

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