GEG

A Strong Partnership

GEG German Estate Group AG, based in Germany, is a leading real estate investment and asset management platform focused on the german commercial real estate sector. Founded by Deutsche Immobilien Chancen Group and KKR, the company is based in Frankfurt am Main and will be an active investor across the core sector, opportunistic transactions, and development transactions.

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  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Frankfurt is Amazingly Attractive

    FOUR QUESTIONS FOR: ULRICH HÖLLER, GEG GERMAN ESTATE GROUP

    About Germany's leading financial centre and its office and residential market after the Brexit

    DO YOU THINK THAT FRANKFURT'S REAL ESTATE MARKET WILL BENEFIT IN ANY MAJOR WAY FROM THE BREXIT?
    As it is, we are already seeing an increase in the number of inquiries regarding attractive properties in Frankfurt. The reasons are quite obvious: For one thing, many internationally active companies operate from London as their gateway to Europe, and it is often their only European hub. The looming fiscal and regulatory ramifications of the Brexit have prompted such companies to start looking for alternative locations, and their number is increasing. Frankfurt, being home to the European Central Bank, is the obvious choice for companies in the financial sector. Even if only a small percentage of the jobs in this segment – and there are around 600,000 of them in London today – relocated to Frankfurt, it would have a positive impact on Frankfurt's real estate market. Add to this that London's appeal for international real estate investors will at least to some extent be tarnished. So far, the city has served as the first investment destination for many overseas investors before expanding incrementally into mainland Europe to build up a portfolio. Once the United Kingdom loses its EU membership status, the strategy will to some extent cease to make sense. That is why investor interest is shifting its focus gradually to office property markets and financial centres in Continental Europe, among them Frankfurt.

    WOULD FRANKFURT HAVE ENOUGH PRIME OFFICE ACCOMMODATION IF ITS ROLE AS FINANCIAL CENTRE WAS TO EXPAND?
    More than a million square metres of office accommodation is about to come on-stream in Frankfurt in the near future. That is the equivalent of more than 10 percent of the entire market supply. This is, of course, an advantage that could come into play on short notice to respond quickly to the anticipated hike in demand. At the same time, a number of projects are in the planning pipeline that will come onto the market over the next few years. In short, the supply in office accommodation in Frankfurt is ample and would be adequate even if the volume of companies relocating exceeded the experts' estimates. And of course the potential developments also offer the chance to invest in the city's existing office stock in order to bring it up to date.

    GIVEN THE FACT THAT ITS HOUSING MARKET IS STRAINED ALREADY, DOES FRANKFURT NEED TO WORRY ABOUT COMING APART AT THE SEAMS?
    Frankfurt already has an unusually large supply in smaller flats that commuters like to take advantage of. The supply in such micro-apartments could be rapidly expanded even on short notice, and this would to some extent cushion the brisk demand to be expected on the housing market. But, on the whole, the city and its market players will certainly have to invest more heavily into the residential market than they have been doing.

    DO YOU CONSIDER FRANKFURT ATTRACTIVE ENOUGH TO DRAW BANKERS WHO ARE USED TO A GLOBAL METROPOLIS LIKE LONDON?
    Most definitely. Quite apart from the fact that Frankfurt is anyway – contrary to widespread stereotypes – the most important financial centre in Continental Europe, the city is characterised by an extraordinarily high degree of livability. It is dynamic, cosmopolitan and open-minded, has a large cultural spectrum, and at the same time has its very own type of German conviviality as well as a green hinterland within easy reach. Another factor is the city's perfect transport infrastructure, with airport, railway and motorway connections providing access to anywhere in Germany and elsewhere in Europe. And that the cost of living is considerably lower than the pricey City of London or other financial centres like Paris is also an obvious advantage. Now is the time to engage these issues and to highlight the advantages. Once this is accomplished, the city will charm even those people who have not had it on top of their agenda yet.

  • - Frankfurter Rundschau

    „Bodenpreise und Kosten steigen“

    IMMOBILIENINVESTOR ILRICH HÖLLER ZU DEN FOLGEN DES BREXIT FÜR DIE MAINMETROPOLE

    HERR HÖLLER, HABEN SIE MIT DER AUSTRITTSENTSCHEIDUNG GROSSBRITANIENS GERECHNET?
    Ich hatte sie zumindest auf der Agenda. Ich habe bei meinen diversen internationalen Geschäftspartnern in den letzten Wochen vor Ort in London große Nervosität gespürt. Viele Unternehmen haben sich auf den Brexit vorbereitet. Mir war dadurch klar, dass es superknapp wird.

    WAS HAT DEN AUSSCHLAG GEGEBEN?
    Viele Briten sind verärgert über die Dominanz der Deutschen in der EU. Viele EU-Befürworter haben außerdem nicht abgestimmt, weil…

  • - Reuters

    Frankfurt rüstet sich für Invasion Londoner Banker

    Die deutsche Finanzmetropole Frankfurt könnte zum Krisengewinner des britischen Austritts aus der EU werden.

    Zwar äußerten nahezu alle führenden Banker und Branchenvertreter am Freitag Bedauern über den Ausgang des Referendums. Zugleich rüsten sie sich aber für die tektonischen Verschiebungen in der europäischen Banken-Landschaft. "Die Konsequenzen lassen sich noch nicht vollständig absehen. Sie werden aber für alle Seiten negativ sein", sagte der Vorstandschef der Deutschen Bank, John Cryan. Der Brite fügte hinzu: "Sicherlich sind wir als Bank mit Sitz in Deutschland und einem starken Geschäft in Großbritannien gut darauf vorbereitet, die Folgen des Austritts zu mildern."

    Der Finanzhauptstadt London droht ein Bedeutungsverlust. Sie profitiert stark von der engen Anbindung an die Märkte im Euro-Raum. Die Erlaubnis, Finanzprodukte in allen EU-Ländern zu vertreiben, dürfte aber nach einem Austritt wegfallen. Teile von Banken, die etwa mit der Entwicklung von Produkten oder mit der Abwicklung von Derivaten zu tun hätten, könnten nach Frankfurt ziehen. Die Standort-Lobby "Frankfurt Main Finance" erwartet in fünf Jahren 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der Metropole.

    Auch für die in London ansässige, aber abwanderungswillige EU-Regulierungsbehörde EBA wäre Frankfurt "der natürliche und logische Standort", sagte Frankfurt-Main-Finance-Geschäftsführer Hubertus Väth. Für den Finanzplatz, zehnmal kleiner als London, bedeute das einen Schub von 15 bis 20 Prozent. Im Großraum Frankfurt arbeiten 62.000 Menschen in der Bankenbranche.

    Die Deutsche Bank überlegt Finanzkreisen zufolge, Bereiche wie den Devisenhandel von London nach Frankfurt zu verlagern. Sie beschäftigt in London über 8000 Mitarbeiter, vor allem im Investmentbanking. Cryan hat vor dem Referendum angekündigt, die Bank werde nach einem Brexit den Handel mit Euro-Staatsanleihen aus London abziehen. Dagegen erwartet der Vize-Chef der HypoVereinsbank-Mutter UniCredit, Gianni Franco Papa, dass sich London als Finanzmetropole behauptet: "Es würde Jahre dauern, ein neues Finanzzentrum in Europa aufzubauen, das sich mit London vergleichen könnte. Deshalb haben wir keine Pläne, in naher Zukunft Wesentliches zu ändern."

    Internationale Großbanken gaben sich gelassen. "Goldman Sachs hat sich in seiner Geschichte immer wieder an den Wandel angepasst", sagte der Chef der US-Investmentbank, Lloyd Blankfein. Sein Kollege Jes Staley von der britischen Bank Barclays verwies darauf, dass sein Haus sich schon vor dem Referendum als "transatlantische Bank" mit Verankerung in Großbritannien und den USA aufgestellt habe - "unabhängig davon, ob das Vereinigte Königreich in der EU bleiben würde". Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat einem Insider zufolge Pläne, 1000 ihrer 6000 Beschäftigten in London nach Dublin oder Frankfurt zu versetzen.

    AUSLANDSBANKEN MIT PASS-PROBLEMEN
    Der Chef des deutschen Privatbanken-Verbandes, Hans-Walter Peters, sieht den Brexit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Finanzplätze auf dem Kontinent würden mittelfristig an Bedeutung gewinnen. "Auch wenn Frankfurt zu Lasten der City Marktanteile gewinnen würde, so wäre mir ein politisch geeintes Europa mit dem Vereinigten Königreich weitaus lieber", sagte der Chef der Hamburger Privatbank Berenberg, die in den vergangenen Jahren stark in London expandiert hat.

    Als erstes dürften die jungen FinTech-Startups in London den Stecker ziehen, glaubt der Chef der Internet-Bank Fidor, Matthias Kröner. "Denn die Pflanzen mit den kleinsten Wurzeln können am schnellsten reagieren und werden als erste gehen. Die Großbanken, die fest in London verwurzelt sind, werden sich schwerer tun, ihr Geschäft in Wachstumsmärkte zu verlagern", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.

    Auch der Verband der Auslandsbanken in Deutschland erwartet Veränderungen: Zahlreiche Mitglieder seien strukturell eng mit London verwoben. Rund 30 von ihnen operierten aus Großbritannien mit einem "europäischen Pass", der ihnen bisher den Vertrieb von Finanzprodukten in ganz Europa erlaubt. Diese Strukturen müssten nun geändert werden, ohne dass es zu weiteren Reibungsverlusten komme, sagte Verbands-Präsident Stefan Winter von der UBS.

    Der mögliche Ansturm Londoner Banker dürfte den Frankfurter Immobilienmarkt beflügeln. "Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann insbesondere Frankfurt mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen", sagte Ulrich Höller, Vorstandschef des Immobilien-Investors GEG. Das kann aber noch dauern. "Viele Banken sind in Frankfurt schon vertreten und haben noch jede Menge Büroflächen frei", sagte Helge Scheunemann vom Immobilien-Dienstleister Jones Lang LaSalle. Lobbyist Väth sagte, der Frankfurter Immobilienmarkt könnte den Zuwachs gut verkraften. 120.000 Quadratmeter Bürofläche stünden leer, weitere 280.000 seien in der Entwicklung.

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