In der Presse

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Aktuelles

  • - GEG Pressemitteilung

    GEG nimmt Münchner Campus-Projekt „Junges Quartier Obersendling“ in langfristigen Bestand

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, nimmt jetzt in München das von ihr entwickelte Campus-Projekt „Junges Quartier Obersendling“ (Schertlinstraße 8 und 12) in ihren langfristigen Bestand. Dazu hat sie die Immobilie von einem Konsortium aus einem von Morgan Stanley Real Estate Investing (MSREI) verwalteten Fonds und der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe, Frankfurt, für den von Ihr betreuten offenen Spezialfonds „GEG Public Infrastructure 1“ erworben. Die Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg, managt das Sondervermögen (AIFM). Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 170 Mio. EUR.

    Der Campus mit rund 45.000qm vermietbarer Fläche ist langfristig an die Landeshauptstadt München vermietet, die das Junge Quartier Obersendling als Zentrum mit Modellcharakter für die gemeinsame Ausbildung und Integration junger bedürftiger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund nutzt. Auf dem Campus entstehen jetzt in fünf eigenständigen Gebäudekomplexen Büro und Verwaltungsflächen der Stadt München, Kinder und Jugendeinrichtungen, mehrere Aus- und Weiterbildungszentren sowie Apartments. Rund 45 Prozent der Flächen sind für Ausbildungseinrichtungen vorgesehen, rund 30 Prozent für Büros und Verwaltung sowie rund 25 Prozent für Wohneinrichtungen. In 2018 werden die ersten Gebäudeteile bezogen. Der Gesamtkomplex wird spätestens im Laufe des ersten Halbjahres 2019 fertiggestellt sein.

    Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Wir haben mit dem von uns entwickelten Campus ein erstklassiges Immobilieninvestment für unser neues Fondsvehikel getätigt. Das Junge Quartier Obersendling ist ein erstklassiges Modellprojekt, mit der wir gemeinsam mit der Stadt München einen relevanten und vorbildlichen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungssituation und Integration junger Menschen leisten; gleichzeitig erwirtschaftet die Immobilie unseren Investitionspartnern…“

  • - Immobilien Zeitung Online

    Immobilienprofis fürchten die Politik, nicht den Zyklus

    Beim GEG Investors' Day in Frankfurt fanden sich am 1. Februar zahlreiche Branchenpersönlichkeiten zum Meinungsaustausch zusammen. Das Ende des laufenden Zyklus mag greifbar sein, die Sorgen der Diskutanten drehten sich hingegen vor allem um Regulierung, GroKo und Brexit.

    Wenn GEG-Chef Ulrich Höller zum Investors' Day lädt, dann kommt alles, was Rang und Namen hat. Die Halle in der Eventlocation Klassikstadt in Frankfurt-Fechenheim platzt am 1. Februar aus allen Nähten, zusätzliche Stühle müssen herbeigeschafft werden, damit jeder einen Sitzplatz bekommt. Auf dem Podium geht es um die aktuelle Marktlage, den Brexit und die GroKo - und ein bisschen um die Digitalisierung (siehe " Mehr Mut zum Digitalexperiment "). Dabei wird deutlich, dass die Profis den Zyklus so nehmen, wie er eben kommt, und manche sogar noch Luft nach oben sehen. Die politische Landschaft jedoch bereitet so manchem der anwesenden Immobilienspezialisten Kopfzerbrechen.

    "Die Party ist noch nicht vorbei, aber die Getränke sind alle", orakelt Jan-Hendrik Goldbeck, geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Bauunternehmens für Gewerbeimmobilien, mit Blick auf den laufenden Zyklus. Thomas Zabel, dessen Unternehmen Zabel Property im Wohnungsbereich aktiv ist, gibt sich gelassener: "Der Aufschwung ist sehr gesund, die jährlichen Kaufpreisaufschläge sind angesichts des Preisniveaus in anderen Ländern nicht übertrieben." Auch warnt er davor, in Einzelfällen erzielte Spitzenpreise als marktbestimmend misszuverstehen. "Die Preise, die wirklich bezahlt werden, sind an einem Standort wie Berlin noch moderat", ist Zabel überzeugt.

    Paul Bauwens-Adenauer, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens-Gruppe, sieht die Lage für den Wohnimmobilienerwerb kritischer. So werde in Münchner Randlagen mittlerweile ein Preis von…

  • - Immobilien Zeitung Online

    Mehr Mut zum Digitalexperiment

    Damit die Digitalisierungsdiskussion nicht zur Bauchnabelschau gerät, diskutierten auf dem GEG Investors' Day ein Wagnisfinanzierer, ein Sportmanager, ein Networking-Spezialist und ein Personalberater. Die stellten fest: Neben mehr Breitband und Wagniskapital braucht es einen Kulturwechsel.

    Mittlerweile scheint sich unter Immobilienprofis die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass die Branche ihre Digitalisierung nicht alleine den Proptechs überlassen kann (siehe: "Gestandene Manager zu Besuch im Start-up-Zoo" , IZ 5/18). Um dennoch nicht den Tunnelblick zu bekommen, diskutierte Manfred Köhler, Chef der regionalen Wirtschaftsredaktion bei der F.A.Z., auf dem GEG Investors' Day in Frankfurt mit vier Führungskräften, die gar keinen direkten Bezug zur Immobilienbranche haben. Allerdings sind alle in ihren jeweiligen Bereichen täglich mit den Auswirkungen der Digitalisierung konfrontiert. Neben mangelnden Investitionen in digitale Infrastruktur und schlechtem Zugang zu Wagniskapital identifizierten sie vor allem kulturelle Faktoren als Hemmnisse für mehr digitale Experimente.

    Ausruhen dürfe sich die Immobilienbranche keinesfalls. "Was sich digitalisieren lässt, wird digitalisiert werden", ist sich Fabian Heilemann sicher. Der 35 Jahre junge Selfmade-Millionär gründete 2009 mit seinem Bruder eine Gutschein-Plattform, die er zwei Jahre später an den Internetriesen Google verkaufte. Die Zeit, in der es möglich war, US-amerikanische digitale Geschäftsmodelle einfach zu kopieren, ist jedoch vorbei, sagt Heilemann, der inzwischen versucht, mit der Plattform FreightHub die Logistikbranche aufzumischen.

    Gute Geschäftsideen haben es laut Heilemann hierzulande jedoch schwer, über die anfängliche Finanzierungsrunde hinauszukommen, die meist von vermögenden Privatleuten und spezialisierten Wagniskapitalfonds geleistet wird. "Im Bereich der Anschlussfinanzierung in Höhe von …

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung Online

    Das schwierige Geschäft mit den Geschäften

    Immobilienboom allerorten? Nicht ganz. Der Umbruch im Einzelhandel mit dynamischen Online-Angeboten bringt es mit sich, dass sich die Nachfrage nach Handelsimmobilien verlagert – mit Gewinnern und Verlierern.

    Ernüchternd klingt das erst einmal nicht: Der Aufschwung auf dem deutschen Markt für Gewerbeimmobilien hat 2017 zu neuen Rekorden geführt. Das Transaktionsvolumen stieg auf mehr als 57 Milliarden Euro, und alle Immobilienteilmärkte erreichten Zuwächse: Büros, Handelsflächen, Logistikimmobilien, Hotels. Das niedrige Zinsniveau und der gewaltige Anlagedruck der Investoren spielten die entscheidende Rolle.

    Aber auch die gute Konjunktur mit einem Arbeitsmarkt in bester Verfassung und einem entsprechend starken Konsum wirkt stimulierend. Nach aktuellen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes nahm der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen 2017 nominal um 4,5 bis 4,9 Prozent zu. Das erklärt jedenfalls zum Teil das Interesse der Anleger auch an Ladenflächen: Hier nahm das Transaktionsvolumen 2017 gegenüber 2016 auf gut 14 nach knapp 13 Milliarden Euro zu, also durchaus nennenswert. Auf den ersten Blick ist es also nicht erstaunlich, dass die großen Maklerhäuser auch für das laufende Jahr Zuversicht äußern. Colliers International beispielsweise sieht den Markt für Einzelhandelsinvestments in einer absoluten Hochphase, die auch 2018 fortbestehen werde. Auch Savills erwartet Investitionen auf Vorjahresniveau. CBRE sieht nach einem herausragenden Schlussquartal des Jahres 2017 „beste Voraussetzungen, dass sich die Dynamik auf dem deutschen Einzelhandelsinvestmentmarkt auch im Jahr 2018 weiter fortsetzt“. Und auch BNP Paribas Real Estate schreibt in einem Ausblick, dass die Nachfrage nach Handelsimmobilien 2018 hoch bleiben werde.

    Dem stehen allerdings auch erheblich skeptischere Stimmen entgegen. Ulrich Höller, der Vorstandsvorsitzende des Frankfurter Immobilienkonzerns GEG German Estate Group und langjähriger Profi auf dem Gewerbeimmobilienmarkt, hält Einzelhandel für…

  • - Rhein-Main-Zeitung

    15 Hochhäuser im Bau

    Auch 2018 geht die Höhenjagd in Frankfurt weiter / Altstadt nicht pünktlich fertig

    In der Frankfurter Altstadt schlägt die große Stunde der Maler und Elektriker. Es gibt kaum ein Haus, hinter dessen Fensterscheiben sie nicht geschäftig die Pinsel schwingen oder Lampen anbringen. Die größte Baustelle der Stadt nähert sich mit Riesenschritten ihrer Vollendung. Doch es zeichnet sich ab, dass es nicht für alle Häuser bis zur großen Eröffnungsfeier Ende September reichen wird. Die Goldene Waage und das Struwwelpeter-Museum werden dann von innen noch nicht fertig sein, prognostiziert der Geschäftsführer der Dom-Römer-GmbH, Michael Guntersdorf.

    Die Altstadt ist nicht die einzige Großbaustelle in der Stadt. Allein 15 neue Hochhäuser wachsen in den Himmel. Die früher übliche Trennung zwischen Wohn- und Bürotürmen ist obsolet, immer mehr Häuser sind "hybrid": Wohn-, Büro- und Hoteletagen wechseln sich ab.

    Weit gediehen sind der Marienturm und der Omniturm, die sich im Bankenviertel ein hübsches Wettrennen liefern und beide in diesem Jahr ihre komplette Höhe erreichen werden. Vom Marienturm, den Pecan Development an der Taunusanlage errichtet, fehlen noch zwanzig Stockwerke, im Sommer soll der Rohbau fertig sein. Im ersten Quartal 2019 soll der Ankermieter Goldman Sachs einziehen. Zur gleichen Zeit soll auch der Omniturm fertig sein, der ebenfalls auf der Hälfte seiner vollen Höhe angelangt ist. In den nächsten Wochen will Tishman Speyer mit dem "Hüftschwung" des Turms beginnen. Auf halber Höhe entstehen einige Wohnetagen, die sich durch einen extravaganten Knick abzeichnen. 40 Prozent des Turms sind schon vermietet, an die Anwaltskanzlei Hogan Lovells und eine internationale Großbank.

    Der Büroturm "Winx" auf dem Maintor-Areal ist auch schon fast fertig. Aber nicht nur Neubauten kommen im Bankenviertel hinzu. Der alte Commerzbank-Turm an der Neuen Mainzer Straße soll nach den Plänen von GEG in diesem Jahr entkernt und bis Herbst 2020 zum "Global Tower" umgebaut werden.

    Viel Betrieb herrscht auch schon auf der Baustelle des Büro- und Hotelturms One, den CA Immo zwischen dem Einkaufszentrum Skyline Plaza und dem Messeturm errichtet. Der Turm soll 2021 fertig sein und wird in den unteren 14 Etagen ...

Pressekontakt

Thomas Pfaff Kommunikation

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