GEG

Eine starke Verbindung

Die GEG German Estate Group AG ist eine führende von der Deutschen Immobilien Chancen-Gruppe und KKR gegründete Investment- und Asset Management-Plattform für Gewerbeimmobilien in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main wird sich mit Investments in Core-Landmark-Immobilien sowie Developments und opportunistischen Investments engagieren.

 

Presse

Aktuelles

  • - Stadtteile

    Neuer Turm taucht auf

    Beim Blick über den Main ist das Winx mittlerweile gut zu erkennen. Auf 43 Meter Höhe ist das neue Hochhaus auf dem Maintor-Areal inzwischen „gewachsen“. Die letzten 67 Meter bis zur endgültigen Höhe von 110 Metern mit insgesamt 29 Geschossen sollen bis Ende 2017/ Anfang 2018 fertiggestellt sein, der Rohbau Ende dieses Jahres. Der von dem Frankfurter Architekturbüro KSP Jürgen Engel entworfene nächste Wolkenkratzer der Frankfurter City mit einer Glas-Stahl-Fassade wird 28 000 Quadratmeter Gewerbefläche haben. Davon konnten die ersten 60 Prozent bereits an die Union Investment vermietet werden. Das Unternehmen zieht damit seine 1800 Mitarbeiter am Standort Frankfurt auf dem Maintor-Areal zusammen und verlässt das Hochhaus an der Wiesenhüttenstraße. Im Erdgeschoss wird ein Restaurant der Kette Vapiano eröffnen. Der Tower „Winx“, in erster Reihe am Fluss gelegen, ist das letzte der sechs Projekte auf dem Maintor-Areal, dem früheren Degussa-Gelände, das von der German Estate Group (GEG) entwickelt wird. Insgesamt werden rund 800 Millionen Euro investiert. Mittlerweile sind mehr als 80 Prozent der Wohn- und Gewerbeflächen vermietet.

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Frankfurt ist außergewöhnlich attraktiv

    VIER FRAGEN AN: ULRICH HÖLLER, GEG GERMAN ESTATE GROUP

    Über den deutschen Finanzplatz nach dem Brexit, seinen Büro- und Wohnungsmarkt

    GLAUBEN SIE, DASS DER FRANKFURTER IMMOBILIENMARKT NENNENSWERT VOM BREXIT PROFITIEREN WIRD?
    Wir registrieren schon jetzt zunehmend Nachfragen nach attraktiven Frankfurter Immobilien. Die Gründe liegen auf der Hand: Bisher nutzten viele international tätige Unternehmen London als Tor zu Europa, oft sogar als einzigen Hub…

  • - Frankfurter Rundschau

    „Bodenpreise und Kosten steigen“

    IMMOBILIENINVESTOR ILRICH HÖLLER ZU DEN FOLGEN DES BREXIT FÜR DIE MAINMETROPOLE

    HERR HÖLLER, HABEN SIE MIT DER AUSTRITTSENTSCHEIDUNG GROSSBRITANIENS GERECHNET?
    Ich hatte sie zumindest auf der Agenda. Ich habe bei meinen diversen internationalen Geschäftspartnern in den letzten Wochen vor Ort in London große Nervosität gespürt. Viele Unternehmen haben sich auf den Brexit vorbereitet. Mir war dadurch klar, dass es superknapp wird.

    WAS HAT DEN AUSSCHLAG GEGEBEN?
    Viele Briten sind verärgert über die Dominanz der Deutschen in der EU. Viele EU-Befürworter haben außerdem nicht abgestimmt, weil…

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