GEG

Eine starke Verbindung

Die GEG German Estate Group AG ist eine führende von der Deutschen Immobilien Chancen-Gruppe und KKR gegründete Investment- und Asset Management-Plattform für Gewerbeimmobilien in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main wird sich mit Investments in Landmark-Core-Immobilien sowie opportunistischen Investments mit Wertsteigerungspotenzial und Projektentwicklungen engagieren.

 

Presse

Aktuelles

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Frankfurt ist außergewöhnlich attraktiv

    VIER FRAGEN AN: ULRICH HÖLLER, GEG GERMAN ESTATE GROUP

    Über den deutschen Finanzplatz nach dem Brexit, seinen Büro- und Wohnungsmarkt

    GLAUBEN SIE, DASS DER FRANKFURTER IMMOBILIENMARKT NENNENSWERT VOM BREXIT PROFITIEREN WIRD?
    Wir registrieren schon jetzt zunehmend Nachfragen nach attraktiven Frankfurter Immobilien. Die Gründe liegen auf der Hand: Bisher nutzten viele international tätige Unternehmen London als Tor zu Europa, oft sogar als einzigen Hub…

  • - Frankfurter Rundschau

    „Bodenpreise und Kosten steigen“

    IMMOBILIENINVESTOR ILRICH HÖLLER ZU DEN FOLGEN DES BREXIT FÜR DIE MAINMETROPOLE

    HERR HÖLLER, HABEN SIE MIT DER AUSTRITTSENTSCHEIDUNG GROSSBRITANIENS GERECHNET?
    Ich hatte sie zumindest auf der Agenda. Ich habe bei meinen diversen internationalen Geschäftspartnern in den letzten Wochen vor Ort in London große Nervosität gespürt. Viele Unternehmen haben sich auf den Brexit vorbereitet. Mir war dadurch klar, dass es superknapp wird.

    WAS HAT DEN AUSSCHLAG GEGEBEN?
    Viele Briten sind verärgert über die Dominanz der Deutschen in der EU. Viele EU-Befürworter haben außerdem nicht abgestimmt, weil…

  • - Reuters

    Frankfurt rüstet sich für Invasion Londoner Banker

    Die deutsche Finanzmetropole Frankfurt könnte zum Krisengewinner des britischen Austritts aus der EU werden.

    Zwar äußerten nahezu alle führenden Banker und Branchenvertreter am Freitag Bedauern über den Ausgang des Referendums. Zugleich rüsten sie sich aber für die tektonischen Verschiebungen in der europäischen Banken-Landschaft. "Die Konsequenzen lassen sich noch nicht vollständig absehen. Sie werden aber für alle Seiten negativ sein", sagte der Vorstandschef der Deutschen Bank, John Cryan. Der Brite fügte hinzu: "Sicherlich sind wir als Bank mit Sitz in Deutschland und einem starken Geschäft in Großbritannien gut darauf vorbereitet, die Folgen des Austritts zu mildern."

    Der Finanzhauptstadt London droht ein Bedeutungsverlust. Sie profitiert stark von der engen Anbindung an die Märkte im Euro-Raum. Die Erlaubnis, Finanzprodukte in allen EU-Ländern zu vertreiben, dürfte aber nach einem Austritt wegfallen. Teile von Banken, die etwa mit der Entwicklung von Produkten oder mit der Abwicklung von Derivaten zu tun hätten, könnten nach Frankfurt ziehen. Die Standort-Lobby "Frankfurt Main Finance" erwartet in fünf Jahren 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der Metropole.

    Auch für die in London ansässige, aber abwanderungswillige EU-Regulierungsbehörde EBA wäre Frankfurt "der natürliche und logische Standort", sagte Frankfurt-Main-Finance-Geschäftsführer Hubertus Väth. Für den Finanzplatz, zehnmal kleiner als London, bedeute das einen Schub von 15 bis 20 Prozent. Im Großraum Frankfurt arbeiten 62.000 Menschen in der Bankenbranche.

    Die Deutsche Bank überlegt Finanzkreisen zufolge, Bereiche wie den Devisenhandel von London nach Frankfurt zu verlagern. Sie beschäftigt in London über 8000 Mitarbeiter, vor allem im Investmentbanking. Cryan hat vor dem Referendum angekündigt, die Bank werde nach einem Brexit den Handel mit Euro-Staatsanleihen aus London abziehen. Dagegen erwartet der Vize-Chef der HypoVereinsbank-Mutter UniCredit, Gianni Franco Papa, dass sich London als Finanzmetropole behauptet: "Es würde Jahre dauern, ein neues Finanzzentrum in Europa aufzubauen, das sich mit London vergleichen könnte. Deshalb haben wir keine Pläne, in naher Zukunft Wesentliches zu ändern."

    Internationale Großbanken gaben sich gelassen. "Goldman Sachs hat sich in seiner Geschichte immer wieder an den Wandel angepasst", sagte der Chef der US-Investmentbank, Lloyd Blankfein. Sein Kollege Jes Staley von der britischen Bank Barclays verwies darauf, dass sein Haus sich schon vor dem Referendum als "transatlantische Bank" mit Verankerung in Großbritannien und den USA aufgestellt habe - "unabhängig davon, ob das Vereinigte Königreich in der EU bleiben würde". Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat einem Insider zufolge Pläne, 1000 ihrer 6000 Beschäftigten in London nach Dublin oder Frankfurt zu versetzen.

    AUSLANDSBANKEN MIT PASS-PROBLEMEN
    Der Chef des deutschen Privatbanken-Verbandes, Hans-Walter Peters, sieht den Brexit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Finanzplätze auf dem Kontinent würden mittelfristig an Bedeutung gewinnen. "Auch wenn Frankfurt zu Lasten der City Marktanteile gewinnen würde, so wäre mir ein politisch geeintes Europa mit dem Vereinigten Königreich weitaus lieber", sagte der Chef der Hamburger Privatbank Berenberg, die in den vergangenen Jahren stark in London expandiert hat.

    Als erstes dürften die jungen FinTech-Startups in London den Stecker ziehen, glaubt der Chef der Internet-Bank Fidor, Matthias Kröner. "Denn die Pflanzen mit den kleinsten Wurzeln können am schnellsten reagieren und werden als erste gehen. Die Großbanken, die fest in London verwurzelt sind, werden sich schwerer tun, ihr Geschäft in Wachstumsmärkte zu verlagern", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.

    Auch der Verband der Auslandsbanken in Deutschland erwartet Veränderungen: Zahlreiche Mitglieder seien strukturell eng mit London verwoben. Rund 30 von ihnen operierten aus Großbritannien mit einem "europäischen Pass", der ihnen bisher den Vertrieb von Finanzprodukten in ganz Europa erlaubt. Diese Strukturen müssten nun geändert werden, ohne dass es zu weiteren Reibungsverlusten komme, sagte Verbands-Präsident Stefan Winter von der UBS.

    Der mögliche Ansturm Londoner Banker dürfte den Frankfurter Immobilienmarkt beflügeln. "Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann insbesondere Frankfurt mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen", sagte Ulrich Höller, Vorstandschef des Immobilien-Investors GEG. Das kann aber noch dauern. "Viele Banken sind in Frankfurt schon vertreten und haben noch jede Menge Büroflächen frei", sagte Helge Scheunemann vom Immobilien-Dienstleister Jones Lang LaSalle. Lobbyist Väth sagte, der Frankfurter Immobilienmarkt könnte den Zuwachs gut verkraften. 120.000 Quadratmeter Bürofläche stünden leer, weitere 280.000 seien in der Entwicklung.

Pressekontakt

Thomas Pfaff Kommunikation

Höchlstraße 2
D-81675 München
Tel.: +49 (0) 89 992496-50
Fax: +49 (0) 89 992496-52
kontakt@pfaff-kommunikation.de

Kontakt

Kontaktformular

GEG German Estate Group AG
Neue Mainzer Straße 20 | MainTor
60311 Frankfurt am Main

Tel.: +49 69 274033 0
info@geg.de

Die mit einem * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.